Katze das erste mal rollig.

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von christianshummel 11.04.11 - 18:36 Uhr

Unsere Hauskatze ist nun das erste Mal rollig.
Was würdet ihr denn aus euren Erfahrungen empfehlen Kastration oder Sterilisation?


Danke :)

Beitrag von wilma.flintstone 11.04.11 - 18:39 Uhr

Hallo christianshummel,

Kastration

Gruß W.

Beitrag von katel84 11.04.11 - 18:53 Uhr

Kastrieren:-)

Beitrag von seinelady 11.04.11 - 18:44 Uhr

hallo
also wir persönlich machen keines von beiden.
da ich nicht weiß ob ich noch kleine kätzchen haben möchte.
unser TA gibt uns immer wenn sie rollig ist tabletten die bekommt sie einmal die woche, 5 wochen lang.
find ich supi.
lieben gruß tiny

Beitrag von katel84 11.04.11 - 18:51 Uhr

Hat dein Ta dir nicht gesagt das der Hormon Dreck auf dauer richtig schädlich ist .. meine ta rät davon immer ab

Beitrag von seinelady 11.04.11 - 18:54 Uhr

erstmal hallo,

wir finden das gut so wie wir es machen.
lieben gruß

Beitrag von kimchayenne 11.04.11 - 19:10 Uhr

Hallo,
sorry aber Du findest es gut Deine Katze bewusst den Gefahren von gesundheitlichen Erkrankungen auszusetzen?
LG KImchayenne

Beitrag von seinelady 11.04.11 - 19:22 Uhr

ich glaube nicht das ich mich hier jetzt rechtfertigen muss.
manch einer macht es so der andere so. und mein TA hat da auch absolut keine bedenken, und ja es ist ein guter TA mit einem gutem ruf.
schönen abend noch

Beitrag von kimchayenne 11.04.11 - 20:33 Uhr

Hallo,
nein rechtfertigen musst du dich hier nicht ,ich finde es nur sehr bedenklich wenn man sich anscheinend nicht über seine Tiere informiert und damit billigend in Kauf nimmt das die Tiere krank werden oder sterben.Hat Dein TA einen guten Ruf weil er ohne Bedenken zu äussern das rausrückt was die Tierbesitzer haben wollen?Tja,so sichert man sich sein Geschäft,er verdient an den Pharmamitteln und später an der Behandlung Eurer Katze,schade nur das das nicht im Sinne des Tieres ist udn schade das es da leider immer mehr TA von gibt.
KImchayenne

Beitrag von minimoeller 11.04.11 - 20:55 Uhr

Was haben Dir bloß die armen Tierärzte getan?

In fast jeden Kommentar von Dir wetterst Du gegen Tierärzte, die nicht DEINE Meinung vertreten.

Aber es können doch - um Himmels willen - nicht alles Hohlbirnen sein! Natürlich will auch der TA sein monatliches Einkommen haben - aber Du unterstellst ja fast jedem hier unseriöse Machenschaften.

Am Tier - und mit dem Tier - wird nun mal Geld verdient. Da unterscheiden sich die Tierärzte oder auch die Züchter von Tieren nicht einen Deut voneinander. Aber es führen numal immer mehrere Ziele zum Ziel und jeder hat ein Recht darauf, nach seinem Gewissen und Geldbeutel zu entscheiden, ohne jedesmal von Dir als uniformierter Hanswurst dargestellt zu werden.

Manchmal muss man auch mal eine andere Sichtweise akzeptieren können.

Alles Gute.

Beitrag von katel84 11.04.11 - 21:34 Uhr

Aus dem grund bin ich total stolz auf meinem Ta der das beste für das tier will und nicht den leuten das geld aus den taschen ziehen ,,
gibt es leider gottes viel zu wenig solche ta

Beitrag von alkesh 11.04.11 - 22:16 Uhr

Also ich kann ja nur für Humanmediziner sprechen, aber da gibt es mehr Hohlbirnen als wirklich gute Ärzte, von daher wird es im Veterinärbereich sicherlich nicht besser aussehen!

Beitrag von kimchayenne 12.04.11 - 06:48 Uhr

Hallo,
es gibt sicherlich auch sehr gute Tierärzte,die in erster Linie zum Wohle des Tieres handeln und auch davon sehr gut leben können,leider sind diese wohl in der Minderheit.Es geht überhaupt nicht um meine Meinung,es geht um das Wohl des Tieres und das sollte doch an erster Stelle stehen,das tut es bei vielen TA aber leider nicht oder nicht mehr,da zählt die Kohle mehr.Es gibt hier auch TA mit denen ich schon seid Jahren gut zusammen arbeite,aber es gibt auch welche bei denen ich keine Wert auf Zusammenarbeit lege,weil sie in meinen Augen ihren Beruf verfehlt haben.
Es ist nachweislich das die Gabe von hormonellen Empfängnisverhütungsmitteln bei Katzen ziemlich böse Folgen haben kann(die wurden hier ja schon von anderen aufgeführt),ein TA der da nicht drüber aufklärt ist in meinen Augen ein Quacksalber.
Vielleicht bin ich einfach nicht so naiv wie viele andere hier und glaube alles was mir die Halbgötter in weiß so erzählen ,sondern bin durchaus in der Lage mich selber umfassend zu informieren und dann zu entscheiden,das ist natürlich für viele sehr schwierig weil es ja bei vielen schon am Grundwissen über die Bedürfnisse ihrer Tiere fehlt.
KImchayenne

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 09:23 Uhr

Kein vernünftiger Tierarzt rät zu dauernden Hormongaben ohne triftigen Grund bei Katzen zur Verhütung.

Gruß,

W

Beitrag von katel84 11.04.11 - 19:17 Uhr

Ihr findet das gut okay und wie findet eure katze das irgendwann ??
dan würd ich mein tier lieber kastrieren lassen wie dauere volstopfen mit hormonen,,,

Beitrag von seinelady 11.04.11 - 19:23 Uhr

musste dies auch erst 2 mal in den jahren machen also von dauer vollstopfen kann hier nicht die rede sein

Beitrag von katel84 11.04.11 - 19:33 Uhr

Trotzdem ist es schädlich leber entzündung ect .. aber muss jeder selber wissen ,ich würde meiner katze das nicht geben ..und bin echt froh ein Ta zu haben der was versteht von dem was er macht :-)

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 09:22 Uhr

Auch im Nachhinein mit ner an Gebärmutterentzündung o. ä. "Problemchen" krepierten Katze?

Beitrag von sneakypie 11.04.11 - 19:41 Uhr

Hallo,

klingt im ersten Moment auch super - die Pille für die Katze. Unsere TÄ rät aber auch davon ab. Die sind eigentlich nur für Züchterzwecke entwickelt worden und mögliche Folgeschäden sind wohl u.a. Zysten und Gebärmutterentzündung/-vereiterung. Ist nicht zur Langzeitanwendung gedacht, Katzen gehen mit einer Kastration das geringere gesundheitliche Risiko ein.

Gruß
Sneak

Beitrag von caidori 11.04.11 - 20:36 Uhr

Hat deine Katze schon mal geworfen?

In einer Antwort schreibst du das ihr das in den Jahren erst 2x machen musstet und du die Pille gibst weil du nicht weißt ob du mal Babys möchtest.

Falls deine Katze noch nicht trächtig war, solltest du evtl wissen das eine Pillengabe das Risiko drastisch erhöht das die Katze garnicht erst aufnimmt.

Von den restlichen Nebenerscheinungen wie Geb. Entzündung/
Vereiterung und Zysten ganz zu schweigen.
Auch wenn den TA das anders sieht, das sind leider Tatsachen.
Als Züchter muss ich ggfls damit leben, aber nur um mal einen Wurf zu machen, sollte man sich überlegen ob es einem das wert ist.

Gruss Caidori

Beitrag von alkesh 11.04.11 - 21:09 Uhr

<da ich nicht weiß ob ich noch kleine kätzchen haben möchte.>

Davon gibt es 1x im Jahr so viele, dass sie verschenkt werden, kannst Deine Katze also ruhig kastrieren lassen und ihr damit ne Menge Leid ersparen!

Beitrag von k_a_t_z_z 11.04.11 - 23:42 Uhr



Die Tierheime quellen über vor ungewollten Katzenbabies.

Du bombst Deine Katze mit Chemie voll weil Du dieses Elend vielleicht noch vergrößern willst.



Mehr sage ich dazu nicht sonst könnte diese Antwort noch sehr, sehr unfreundlich werden.

Beitrag von eschnapur 12.04.11 - 13:08 Uhr

Das liegt aber auch daran, dass heute die allermeisten Wohnungen nur noch eine Dusche und keine Wanne haben.

Beitrag von kimchayenne 12.04.11 - 13:33 Uhr

????#kratz

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 06:33 Uhr

Ja, sowohl noch mehr kleine Kätzchen als auch dauernde Hormongaben sind total "supi"...

Gruß,

W

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