UMGANG wird durch MUTTER verhindert

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von marry30 11.04.11 - 18:44 Uhr

Bitte wir brauchen HILFE!!!

Mein Freund hat einen Sohn 1,5 Jahre alt - er hat sich vor 6 Monaten von der Mutter getrennt, weil sie ständig eskalierte Ihn sogar mit dem Kind auf dem Arm schlug. Zu anfangs hat sie Ihm 3 Monate lang verweigert den kleinen zu sehen. Dann hat er es "Eingeklagt" und der Richter sprach im JEDEN Samstag von 15:00 bis 18:00 den Umgang zu seit dem 03.12. hat er Seinen Sohn trotz alle dem nur alle 2 Wochen samstags für 3 Stunden.
seit 4 Wochen sieht er ihn gar nicht mehr.Das Handy der Mutter ist ausgeschaltet und auch sonst ist sie nicht zu sprechen. gerade als der kleine Anfängt PApA zu sagen :( Trotz richterlicher Androhung auf eine Geldbusse reagiert die Mutter nicht! das schlimme ist das Die Mutter schon bei der ersten Umgangsvehandlung zu Ihm sagt "Du siehst dein Kind nie wieder und wag es dir nicht bei uns aufzutauchen denn dann lasse ich eine einstweilige Verfügung gegen dich aussprechen! "

Wir haben eine Anwälltin: Jedoch habe ich nicht das gefühl das sie sich besonders mühe giebt! : Ich musste mir bissher alles aus dem Internet holen... zB das Mann antrag auf einen UMGANGSPFLEGER stellen kann und ein Beschwerdeverfahren wegen verstoß gegen das Umgangsrecht gegen sie einleiten sollte. Genauso wie, das es die möglichkeit gibt das Aufenthaltsbestimmungsrecht vom sorgerecht zu trennen um es eventuel auf ihn übertragen zu lassen. Dieses geht alllerdings nur wenn er auch das Gemeinsame Sorgerecht hat, was jetzt auch erst Verhandelt wird!

Was kann man noch tun??
Hab ich was über sehen??
wie kann ich ihm helfen?Soll ich den Anwalt wechseln?
was ist wenn der Richter im das gem sorgerecht verweigert?
Wie gehts weiter??
Wir wollen kämpfen, aber wie?

Ich weis nicht mehr weiter, sein Sohn feht ihm so, er weint nur noch.

Beitrag von ppg 11.04.11 - 19:35 Uhr

Anwalt, Strafanzeige!

Warum wartet er solange??? Da ist dann wohl doch kein so großes Interesse, oder? Besonders da Du diejenige bist, die alle Informationen zusammensucht!

Ute

Beitrag von marry30 11.04.11 - 20:31 Uhr

Haben wir schon ... er fragte nach der Strafanzeige die Anwältin meinte NUR ein Beschwerdeverfahren würde helfen.

Und gleich dazu das mein mann nicht schreibt er ist Legastheniker und schämt sich dafür sehr. er würde zum schreiben sehr lange brauchen :( Und macht das mit mir zusammen.

Beitrag von ppg 12.04.11 - 07:39 Uhr

Dummer Quatsch:
Hält die Blockadehaltung eines Elternteils auch nach der protokollierten Vermittlung und oder Gerichtsverfahren weiterhin an, so können weitere Sanktionen, wie etwa Zwangsgeld oder gar eine Zwangshaft, durch das Gericht angeordnet werden. Über die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen des betroffenen Elternteils hinaus besteht ferner auch die Möglichkeit einer Sorgerechtsentziehung sowie einer Einstellung von Unterhaltszahlungen.

Und jeder Tag, der verstreichst spielt der Mutter in die Hand:
http://www.wera-fischer.de/pas.html

Ute

Beitrag von nrw2008 12.04.11 - 08:25 Uhr

Moin

Hast du dich auch mal mit der Realität beschäftigt????

Das was du zeigst ist reine Theorie in Schrift. Hat aber mit der Wirklichkeit überhaupt nichts zu tun.

Bis es zum Zwangsgeld kommt kann es schon Jahre dauern. Dieses wird dann nicht mal versucht zeitnah einzufordern um Druck aufzubauen.
Und was soll dieses Zwangseld bei einer mitteloser Kindsmutter bewirken??

Richtig NIX !!!!!!!!!!

Beispiel aus meiner Geschichte:
Bis zur ++Androhung++ von Zwangshaft hat es 1,5 Jahre gedauert.

Inzwischen ist und wird jede Vater-Kind Beziehung schon lange tot sein.

Ach halt, wenn das nicht reicht, bleibt ja immer noch die Möglichkeit der Einschaltung eines Psychologen, der dann bescheinigt, der Vater schadet dem Kind.

Sorry, aber du bist von Familienrecht und deren Wirklichkeit genauso weit weg, wie ich von Menstruationsbeschwerden.

Netten Tag noch.

NRW ;-)

Beitrag von ppg 12.04.11 - 08:49 Uhr

Das was du zeigst ist reine Theorie in Schrift. Hat aber mit der Wirklichkeit überhaupt nichts zu tun.

Na aber Sicherlich: Eine meiner besten Freundinnen hatte nach einem (!!!) "vergessenen" Umgangstermin nach 3 Tagen eine Unterlassungsverfügung im Briefkasten mit der Androhung von Zwangsgeld. Und eben weil die Mutter mittellos war, funktionierte der Umgang von da reibungslos - zumal ja auch an Stelle der Zahlung des Zwangsgeldes ersatzweise Haft angeordnet werden kann.

Zur Zeit sind die Gerichte sehr Vaterfreundlich und Mütter haben, selbst bei begründeten Bedenken, die Popokarte.

Ich kenne Dein PMS nicht - aber was das Umgangsvereitelung angeht weht schon seit 3 Jahren ein schärferer Wind. Allerdings braucht der KV einen vernüftigen Anwalt!

Ute

Beitrag von parzifal 12.04.11 - 20:42 Uhr

"Zur Zeit sind die Gerichte sehr Vaterfreundlich und Mütter haben, selbst bei begründeten Bedenken, die Popokarte."

Das ist nicht korrekt. Die Gerichte sind mitnichten Väterfreundlich. Glaubst Du wirklich das Väter aufgrund ihres Geschlechts bei Gericht bevorzugt werden?

Was richtig ist, das Väter jetzt größere Chancen auf Gleichbehandlung mit den Müttern haben. Das sie aber bessere Erfolgschancen haben als Mütter die das Gleiche begehren ist schlichtweg falsch.

Und ich denke auch nicht, dass dies wirklich jemand glaubt.

parzifal

Beitrag von ciocia 12.04.11 - 16:11 Uhr

Mal eine dumme Frage zwischendurch: wie weise ich es nach, dass die Mutter den Umgang verweigert bzw. die Tür nicht aufmacht, nicht ans Telefon geht usw. Wird dem Vater dann einfach geglaubt?

Beitrag von elsa345 11.04.11 - 21:07 Uhr

Man, da platzt einem ja mal der Ar....

Unterstellt doch nicht immer einem Vater und der Neuen unlautere Motive. Vielleicht haben sie es ja erstmal im Guten versucht und auf den Anwalt vertraut, der sich aber Zeit lässt.

Himmelnochmal, es gibt mitunter Gründe nicht sofort mit Kanonen zu schießen. Es geht um ein Kind. Der Vater ist ausserdem IMMER einer unwilligen Mutter ggü. im Nachteil, das sollte langsam mal angekommen sein.

Beitrag von nadineriemer 11.04.11 - 21:26 Uhr

Endlich sagt es mal einer!Ich könnte kotzen,wenn ich hier lese das der Vater mit seiner neuen Lebensgefährtin versucht in Ruhe zu überlegen,wie sie jetzt reagieren können ohne gleich alles mögliche in die Wege zu leiten,was oft vieles nur schwieriger macht.
Wenn die Freundin ihm hilft,warum auch immer,wo ist das Problem?Sie leben zusammen und werden wohl auch zusammen den kleinen betreuen.Warum soll sie sich raus halten und nicht für ihn und mit ihm an einer Lösung überlegen.Die Frau von meinem Ex kümmert sich auch um unsere beiden Söhne und es ist auch gut so,weil sie zusammen leben.
Es sind hier immer wieder die selben die sich gleich aus dem Fenster lehnen,anderen etwas unterstellen und wenn das nicht geht,dann wird man beleidigt.
Die beiden wollen zusammen eine Lösung und haben hier um Hilfe gefragt und gleich wird hier mit Kanonen geschossen!

Nadine

Beitrag von a11ure 12.04.11 - 08:18 Uhr

Wie immer - an Freundlichkeit kaum zu überbieten - und das nennst Du einen guten Tag? #cool

Zum Thema - ich bin zwar kein Freund davon, aber u.U. hilft einer dieser Väter-Lobby-Vereine weiter.

Beitrag von ppg 12.04.11 - 08:52 Uhr

Sorry, liebe A11ure, aber dieser Kerl gehört für mich in Rubrik Jammerlappen und Weichei - wie übrigens ganz viele Männer.

Rechte und Möglichkeiten zu hauf, im Fall hier sogar ein rechtskräftiges Urteil, aber nichts wird genutzt, und die neue Frau muß sich kümmern, weil das Mann das nicht kann *lol*

Ute

Beitrag von a11ure 12.04.11 - 09:43 Uhr

Liebe Ute,

Du brauchst Dich nicht bei mir zu entschuldigen. Jeder darf hier seinen Senf abgeben, wie es ihm beliebt.

Frag mich nur - aus aktuellem Anlass - was Dir das bringt, insbesondere dieser harsche Umgang mit Miturbianern? Faszinierend, soviel Zeit und Engerie an Menschen zu verschwenden, von denen Du überwiegend wenig zu halten scheinst.

Beitrag von elsa345 12.04.11 - 19:44 Uhr

Alles Jammerlappen und Weicheier, stimmt. Mein Mann geht z.B. so ca. 12-14h jeden Tag seiner Selbständigkeit nach, ich nur 8h. Darum ist mein Mann auch so ein Schlappschwanz, der die Recherche und Anwaltskorrespondenz mir überlässt und meist auch noch sein Kind. Die ist damit aber keinesfalls unglücklich. Wenn ich mich dann in meinem Bekannten und Verwandtenkreis so umsehe, läuft es bei den meisten so. Man nennt sowas auch Aufgabenteilung und es trägt zu einem zufriedenen Familienleben erheblich bei. Aber das geht hier wohl an die falsche Adresse.#schein

Beitrag von krypa 12.04.11 - 15:28 Uhr

Hallo ppg,

er hat doch eine Anwältin. Bis man merkt, dass Umgang nachhaltig vereitelt wird und dass die nichts taugt, kann schon mal Zeit vergehn, gell?
Strafanzeige gibts da mit Erfolgsaussicht nicht, höchstens Zwangsgeld.

Zwangsgeldfestsetzung dauert auch wieder seine Zeit, und wenn Mutti nichts hat, läuft das auch eher ins Leere.

Welcher Richter ordnet schon Ersatzhaft an?

Außerdem: bis man als Vater sich von dem Schock erholt, dass tatsächlich der Umgang vereitelt wird, kann es auch einen Moment dauern.


Wenn ein Vater Vollzeit arbeitet, bleibt wohl kaum Kraft/Zeit, sich intensiv darum zu kümmern. Da ist jede Hilfe sinnvoll und auch hilfreich fürs Kind, gell?

Wenn das in Deutschland alles schneller und nachhaltiger ginge mit sofortiger Androhung von Sorgeentzug, dann könnte es für Väter aussichtsreicher sein, sich um Umgang zu bemühen.
Es gibt ja auch für Väter keine Umgangsbeistandschaft seitens der Jugendämter. Väter müssen ihre Anwälte für Umgangssachen brav selber bezahlen. Da fehlt es manchmal auch am Geld dafür, denn Unterhalt muss ja auch brav bezahlt werden, gell?

MfG krypa

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 08:28 Uhr

Dein Partner sollte sich dahinter klemmen, aber sie also die Mutter darf den Umgang nicht so ohne weiteres einstellen, dein Partner sollte zum Anwalt gehen und dies berichten.

Beitrag von manavgat 12.04.11 - 09:09 Uhr

Er muss tätig werden. Nicht Du.


Soweit ich weiß, kann er die alleinige Sorge und das Aufenthaltsbestimmungsrecht einklagen, wenn die KM den Umgang verweigert.

Gruß

Manavgat

Beitrag von nadineriemer 12.04.11 - 16:22 Uhr

Hallo,
in der Realität ist es leider oft so das vieles angedroht werden kann,aber nicht passiert.Das was auf dem Papier steht und in der Realität umgesetzt wird ist leider ein Himmel weiter unterschied.Väter die sich kümmern wollen,haben oft wenig Chancen,weil leider auch unheimlich viel Zeit drauf geht und das Kind ist bis dahin schon oft entfremdet.Wir hatten hier auch in letzter Zeit so einen Fall.Der Mutter wurde das Kind nicht weg genommen,weil es nicht dem Kindeswohl dient,den Jungen einen für ihn fremden Menschen zu übergeben.Damit wurde es begründet.Ein Vater der arbeitet hat auch nicht so die Möglichkeiten sich da richtig hinter zu klemmen,konnte dieser Papa auch nicht.Dieser Papa hat jetzt auf gegeben,weil er seinem Kind nicht schaden will,der Junge schrie nur noch wenn er den Vater sah obwohl alles unter Aufsicht statt fand.Meine Freundin ist Familienhilfe und hat diese Umgänge begleitet.Die Mutter hat es dem Jungen eingeredet das sagte meine Freundin auch beim Gericht aus.Ist eine lange Geschichte,aber auch in diesem Fall wurde der Mutter das Kind nicht weg genommen.Das was auf dem Papier steht und in der Realität umgesetzt wird ist oft ein Unterschied.Für diesen Vater hat es mir unendlich leid getan,er war völlig am Ende.

Nadine

Beitrag von zenturio 13.04.11 - 20:19 Uhr

Na da kennt wenigstens noch jemand einen solchen Fall, bevor mich hier immer alle für bekloppt halten, wenn ich schreibe, dass Väter in Deutschland nur das Recht zu bezahlen haben.

Um das nochmal klar zu sagen: JEDE Mutter kann den Umgang wirksam und endgültig verhindern, wenn sie es will und es richtig anpackt und KEIN Vater kann dagegen etwas tun. Oben steht im Prinzip schon wie's geht. Bring das Kind dazu den Vater abzulehnen und kein Mensch der Welt holt es aus deiner Wohnung raus. Umgang wird nicht mir Gewalt durchgesetzt, ganz im Gegensatz zur Schulpflicht, bei der das offensichtlich durchaus möglich ist und Mütter sogar in Haft genommen werden können. Für Umgangsrecht wird mit solchen Maßnahmen allenfalls gedroht, aber das sind leere Drohungen, die niemals durchgesetzt werden.

Die einzigen Möglichkeiten die Männer haben wären, die Vortpflanzung entweder von vorneherein zu verweigern, oder, wenn es zu spät ist und der Konfliktfall eintritt, sich der finanziellen Verantwortung nachhaltig zu entziehen. Das bringt ihnen zwar direkt keinen Umgang mit ihren Kindern, aber es wird zu erheblichen sozialen Problemen bei den betroffenen Kindern führen und so den Gesetzgeber vielleicht eines Tages zu der Erkenntnis bringen, dass eine Bindung zum eigenen Kind auch die elterliche Fürsorge beim Vater wecken könnte. Das entspräche dann dem Umkehrschluß der Frage: "Für wen bezahle ich eigentlich jeden Monat Unterhalt"?

Beitrag von nadineriemer 13.04.11 - 21:38 Uhr

Hey,
ich habe schon öfters von dir gelesen und habe nie an dem was du schreibst gezweifelt,weil es in der Realität oft leider so ist.Ich habe es selber erlebt und der Papa ist total verzweifelt und wollte einfach nur sein Kind sehen.Er hat verloren ganz klar und es ist leider so das viel gedroht wird und nichts passiert.Der Vater meiner Jungs kümmert sich sehr viel um seine Jungs.er ist neu verheiratet und hat noch 2 Zwerge bekommen,aber er hat unsere Kinder nie hinten angestellt.Ich würde ihm das niemals an tuen und auch unseren Jungs nicht.Bei der kleinen sieht es ganz anders aus,aber da spielt Gewalt und vieles mehr mit.Ein Vater der sich um sein Kind kümmern möchte und das in der Vergangenheit auch liebvoll getan hat,hat trotzdem leider viel zu oft schlechte Karten.

Nadine

Beitrag von hedda.gabler 13.04.11 - 23:15 Uhr

Hallo.

>>> aber es wird zu erheblichen sozialen Problemen bei den betroffenen Kindern führen <<<

Inwiefern bitte?

Gruß von der Hedda.

Beitrag von krypa 14.04.11 - 07:03 Uhr

Hallo hedda.gabler,

Folgen von Vaterlosigkeit:



http://www.vaeterfuerkinder.de/franz.htm

http://fatherhood.about.com/od/fathersrights/a/fatherless_children.htm

Beitrag von hedda.gabler 14.04.11 - 07:23 Uhr

Guten Morgen.

Ich hätte gerne weniger tendenzielle, fanatische und polemische Quellen ...

Gruß von der Hedda.

Beitrag von nadineriemer 14.04.11 - 07:31 Uhr

Hallo,
ich denke schon das es den Kindern sehr schadet.Also mal ohne Quellen.Ich bin ohne meinen Vater groß geworden und mir hat oft ein Papa gefehlt.Ich war schon oft sehr traurig wenn ich bei anderen gesehen habe,im Kindergarten oder auch in der Schule das mein Vater nie gekommen ist.Ich wollte meinem Papa genauso wie andere Kinder zeigen was ich alles erlebt und gelernt habe.Als ich Erwachsen war,fehlte mir einfach ein Mensch in meinem Leben.Ich wollte wissen von wem ich bin,wie er ist,ob ich etwas von ihm habe und ob er all die Jahre an mich gedacht hat.Innerlich bin ich nie zu Ruhe gekommen,weil mir einfach was fehlt.Man kann das schlecht beschreiben.Ich kenne meinen Vater bis heute nicht und der Wunsch ist nicht weniger geworden.Ich würde einfach gerne wissen wer er ist und wie er so gelebt hat.Ich meine ich bin ja auch ein Teil von ihm,es würde mich ohne ihn ja gar nicht geben.

Nadine

Beitrag von hedda.gabler 14.04.11 - 07:52 Uhr

Hallo.

Das war nicht das Thema ...

... der User merkte an, dass es durch eingestellte Unterhaltszahlungen (und dass das die einzige Möglichkeit für Väter wäre, sich gegen die Ungerechtigkeiten zu wehren) soziale Defizite gäbe ...

... Deine Geschichte ist traurig, aber in dem Zusammenhang völlig irrelevant (mal abgesehen davon, dass mich insbesondere seit gestern nicht interessiert).

Ich wäre Dir sehr verbunden, wenn Du Dich in ein Gespräch einklinkst, vorher zu erfassen, um was es inhaltlich geht ... alles andere ist einfach nur ermüdend.

Gruß von der Hedda.

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