lt. Psycho bei Trauma keine VT - nur Hypno (selbst bezahlen)

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Beitrag von schneeflocke75 12.04.11 - 17:32 Uhr

Also, vermutlich bin ich an die seltsamste Psychologin aller Zeiten geraten.
Ich meldete mich vor ein paar Jahren bei ihr wegen eines unverarbeitenden schweren Geburtstraumas und den daraus entstandenen Folgeschäden, die mich schwer belasteten.

Ich war wegen meiner physisch entstanden Erkrankung sehr unglücklich, da ich quasi bis zur Geburt fit und gesund war.
Ich konnte meine Tochter nicht stillen, da es nach dem Geburtstrauma und den Medikamenten nicht mehr möglich war. Ich war immer die einzige, die eine Flaschenmami war - egal ob es die Leute aus dem GVK waren oder Rückbildungsgymnastik, usw.

Wegen des Geburtstraumas ist unser Kinderwunsch auch abgeschlossen.

Ich hatte über Jahre unter Ängsten wegen der Erbkrankheit, die bei mir in der Schwangerschaft entdeckt wurde und nun auch mein Kind hat, gelitten.

Das sind nur einige Beispiele.

Es war schwer hier in wohnortnähe eine/n Psychotherapeuten/in zu finden. Viele hatten eine so lange Warteliste, dass sie keine Patienten mehr aufnahmen, usw.
Nur eine Person meldete sich nach Monaten. Dort habe ich mich auch zu einer Verhaltenstherapie angemeldet.

Doch als es so weit war, bot sie mir nur Hypnosetherapie an. Und es machte für mich und der Kasse den Anschein, dass sie auch nur diese Therapie machen kann.
Da ich schon so lange unbehandelt war, gab es eine Kompromisslösung mit der Kasse und sie bezuschußten mir einen Teil der Therapie, damit ich überhaupt mal eine Therapie machen konnte.

Nun kam aber raus, dass diese Dame auch Verhaltenstherapie anbieten kann. Warum sie nur Hypnosetherapie anbietet bzw. mir und der Kasse - das Wissen die Götter....

Sie begründet es nun damit, dass ich eine schwere Traumatisierung erlitten hatte und da wäre VT nicht indiziert. In meinem Fall nur diese andere Therapieform, die man idR selbst bezahlen muß bzw. wie in meinem Fall aus Kulanz einen Zuschuß von der Kasse bekommt.

Nun ist mir aber schleierhaft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder traumatisierte Mensch niemals eine VT auf Kassenleistung bekommt und dass da nur die Therapie hilft, die richtig viel Geld kostet.

Außerdem sagt sagt diese Therapeutin, dass Verhaltenstherapie nur bei entsprechenden psychischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen gemacht werden könnte.

Nur muß ich ganz klar mal sagen, die "gute" Frau redet sich was daher bzw. hat was gar nicht erkannt.
Was war das, wie ich mich nach der Geburt fühlte bzw. die ganze Zeit danach mit den ganzen Umständen?
Und Ängste hatte ich ja auch genug. Denn um das nicht nochmal zu erleben, ist unser Kinderwunsch abgeschlossen. Außerdem ist da noch die Angst wegen der Erbkrankheit.

Also sorry - ich glaube, sie redet sich was daher.

Der nächste Hammer ist, dass sie seit über 15 Jahre die Zulassung zu VT hat und nur noch Hypno anbietet.
Sie steht bei der Kassenärztlichen Vereinigung auf der Liste, dass sie Verhaltenstherapeutin ist. Aber vermutlich, wenn dann Patienten zu ihr kommen, sagt sie dann, dass bei Trauma nur Hypnose geht, usw.
Nur damit sie fast doppelt so viel verdienen kann, als was sie bekäme, wenn sie über die Kasse abrechnen würde.

Außerdem bietet sie niemanden "Schnupperstunden" an. Sie kassiert von der ersten Minute an.

Ich habe jetzt meinem Ärger Luft gemacht und das alles der Krankenkasse geschildert.

Vorallem will sie bei mir ja weiter Therapie machen. Kann ja sein, dass ich noch Bedarf habe. Aber so nicht. Dann lieber eine VT, wenn das geht. Lt. Kasse darf ich jederzeit bei einem Verhaltenstherapeuten bis zu 5 Probesitzungen nehmen, die dann direkt mit der Kasse abgerechnet werden.

Ich vermute, die "gute" Frau macht da ganz linke Sachen.

Sie steht schön bei der Kassenärztlichen Vereinigung als VT auf der Liste, so dass sie bei der gesetzlichen Krankenkassen und bei den Ärzten erscheint. Und wenn die psychisch kranken und traumatisierten Patienten bei ihr auftauchen, sagt sie dann, dass das einzige was hilft, ihre total teure Hypnotherapie ist.

Wie gesagt - ich habe es jetzt der Kasse gemeldet, weil ich das Gefühl habe, dass sie ihr Geld auf diese Art und Weise verdient. Das ist alles andere als ehrlich.

Und der Hammer ist ja, wenn es nach ihr ginge, müßte ich noch Jahre zu ihr kommen und noch so vieles aufarbeiten. Vergangenes aus der Zeit weit vor meiner Geburt.
Eine Freundin sagte, durch die Gespräche kennt sie Dein Leben und Deine Familie nun mehr als eben meine beste Freundin, usw.
Und da kann sie jetzt mit machen, was sie will.
Die Therapeutin weiß nun Dinge von mir, dass wissen nicht mal die engsten Freunde.
Da hat diese Freundin schon recht.

Viele meiner Mitmenschen haben aber gemerkt, dass ich mich in der Therapiezeit positiv verändert habe. Allerdings war für mich die Therapie ein Anstoß viele Dinge zu tun, die ich so nie getan hätte - wie z.B. Psychologische Bücher lesen oder bestimmte Kurse zu besuchen, usw.

Aber die Therapeutin will ihr Ding weiter durchziehen.
Lt. ihr muß noch total viel getan werden.

Allerdings habe ich nun schon die 3. Meinung einer vertrauten Person, dass ich mich im vergleich zu letztem Jahr total positiv verändert habe - ich wäre ruhiger und gelassener geworden.
Das ist mir jetzt nach und nach von mehreren Personen gesagt worden.
Kein Mensch kann genau sagen, was es war, das den Schalter umgelegt hat - aber es ist so.

Mir geht es auch besser.

Nur auf die Machenschaften dieser Therapeutin bin ich schon wütend.
Trotzdem bleibe ich ruhig und überlege jeden Schritt.
Nur es sollte man der Krankenkasse gesagt werden.

Würde mich über Eure Meinung freuen!

Beitrag von derhimmelmusswarten 12.04.11 - 19:02 Uhr

Wie oft willst du das hier noch posten? Das habe ich doch schon vor Wochen gelesen!!! Du warst bestimmt schon zu oft bei der Tante...

Beitrag von schwilis1 12.04.11 - 19:44 Uhr

schneeflocke... ich sag es dir auch noch einmal. du bist alt genug. hast ein kind bekommen. und somit weißt du was verantwortung für ein leben heißt. und jetzt übernimm um alles in der welt bitte die verantwortung für dein eignes leben und geh nicht mehr zu dieser Tante und such dir einen gescheiten Therapeuten
und melde dich hier erst wieder wenn du einen neuen therapeuten hast, der mit dir eine Verhaltenstherapie macht...
und vll noch das Trauma aufarbietet was diese Frau mit dir angestellt hat, denn so ganz shceinst du über sie nicht hinweg gekommen zu sein

Beitrag von frau-mietz 12.04.11 - 19:57 Uhr

Such dir jemanden, dem du auch vertraust.
Einen von dem du nicht das Gefühl hast abgezogen zu werden.

Eine Alternative wäre vielleicht ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik.
Oder vielleicht wäre eine Selbsthilfegruppe eine Möglichkeit. Es gibt bestimmt mehrere Frauen mit Traumata nach der Geburt.

LG

Beitrag von haruka80 12.04.11 - 20:02 Uhr

Mal wieder #klatsch
Es ist klar, dass du das, was sie dir angetan hat verarbeiten mußt, aber tu das bitte nicht hier, hier ist keine ambulante Sprechstunde, sondern such dir einen Therapeuten, der Verhaltenstherapie macht oder einen Psychiater, der erstmal mit dir über alles reden kann.
Das haben dir hier schon so viele gesagt und jeder hat es immer nett gemeint. Irgendwann muss doch aber auch mal in deinem Kopf ankommen, dass du erwachsen bist und dir hier keiner die Hand reichen kann um dir zu helfen. Hier ist die virtuelle Welt, sieh zu, dass du in der realen Welt HIlfe bekommst.

L.G.

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 22:46 Uhr

Also ich glaube, DU redest Dir seit Jahren unter verschiedenen Nicks "was daher".
Ob Deine weiterhin verzerrte Wahrnehmung jetzt daran liegt, dass Deine angebliche Therapeutin unfähig ist, können wir vermutlich beide nicht beantworten...


Gruß,

W

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 09:35 Uhr

Logisch! Ich gehe nicht mehr zu ihr. Ich habe die letzten Termine abgesagt und mir keine neuen mehr geben lassen. Damit ist das Thema für mich beendet.

Für einen Verhaltenstherapeuten besteht eine Warteliste. Nur ist dies ein total verzwickter Fall. Eigentlich war ich ja bei dieser Frau gelandet, weil ich Psychotherapie brauchte. Das wurde von der Ärzten und der Kasse auch befürwortet. Nur sie bot nur diese Hypnosetherapie an. Wobei sie mich gar nicht so oft hypnotisiert hat. Die ersten Stunde erzählte ich ihr mein Geburtstrauma und erklärte ihr diese Krankheit, die ich habe. Das sind ja eigentlich Dinge, die eher in die VT gehören. Trotzdem stellte sie mir Rechnungen für das andere. Die Kasse bezuschußte das alles aus Kullanz, damit ich überhaupt mal einen Therapieplatz habe, weil es hier so schwierig ist in wohnortnähe einen Therapeuten zu bekommen.

Nur ist es jetzt nicht nur so, dass ich mein Geburtsttrauma nochmal einem anderen Therapeuten erzählen muß - sondern, was eine so tolle Therapeutin mit mir gemacht hat und mich immer noch für nicht geheilt erklärt.
Und das obwohl ich von einer anderen Therapeutin (andere Schiene) und Ärzten die Rückmeldung bekam, dass ich mich positiv verändert habe - gerade im letzten Jahr.
Trotzdem will diese Therapeutin unbedingt mit Dingen aus meiner weit-vorgeburtlichen Vergangenheit - z.B. die Weltkriege oder was meine Oma und Ur-Oma erlebt haben - in der Hypnose mit mir machen.

Meine beste Freundin sagte mir schon, dass dies eine ganz geschickte Verzögerungstaktik ist, um mich zu halten und mir das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Sie sagte selber vor ein paar Monaten, dass ich mich positiv verändert habe. Und vermutlich nicht nur durch diese Therapie - sondern weil ich mich eben viel mit dem Thema auseinandergesetzt habe und auch viele Psychologische Bücher gelesen habe.
Sie sagte sogar, ich wäre jetzt ne Nummer zu groß für diese Therapeutin geworden - nur sie würde es nicht verstehen bzw. will es nicht wahrhaben, da eine zuverlässige Einnahmequelle fehlt.
Sie hätte sicherlich in den ersten Stunden meine Zuverlässigkeit erkannt. Alle Termine eingehalten, rechtzeitig abgesagt und das Geld immer rechtzeitig gezahlt, usw.
So einen Kunden, so meine Freundin, will man sich doch halten.
Sie hat recht.
Der Therapeutin ging es zum Schluß nicht mehr um mich als Person - sondern um die zuverlässige Einnahmequelle.

Nur was ich nicht verstehe, dass sie mir erzählt und auch der Krankenkasse, dass Patienten mit einem Trauma keine VT machen können - nur ihre Hypnosetherapie.
Das erscheint mir mächtig unlogisch.
Und dies, dass bei VT Trauma nicht indiziert ist, erzählte sie mir erst jetzt, wo ich sie zur Rede stellte, als dies Kasse sagte, ich könne gerne weiter bei ihr bleiben - aber nur eben VT und über die Kasse abrechnen. So extra Würste wie eben Hypnose und Zuschuß - das geht nicht.

Entweder hat die Frau keinen Plan oder sie erzählt einem was aufs Ohr.

Menschen mit einem Geburtstrauma oder anderen schlimmen Traumata können doch VT machen - oder sogar stationär behandelt werden. Das wurde auch hier im Forum geschrieben.

Und genau das will ich nochmal mit der Kasse abklären. Ich weiß von noch einem Fall, wo sie irgendwelche komischen Dinge gemacht hat.

Vermutlich steht sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung nur auf der Liste. So wird ihre Adresse von den Krankenkassen und Ärzten an die Patienten weitergeben.
Dann macht sie das, was alle Therapeuten machen - erstmal die schöne lange Warteliste.
Nach vielen Monten oder sogar 1 Jahr meldet sie sich dann bei den Patienten - und schwubs können die Patienten gleich zahlreiche Termine bekommen.
Ich vermute, es handelt sich hier um Taktik.

Aber genau das soll die Krankenkasse wissen.
Sie erzählt als Therapeutin das, was gar nicht haltbar ist.
Als ich mit der Therapie anfing, stellte sie es mir und der Kasse so dar, dass sie nur noch Hypnose macht. Und das, obwohl ich mich zur Verhaltenstherapie angemeldet habe.
Dann sagt sie eben, dass sie nur das eine macht und es eben die bessere Therapie für einen wäre.
Ohne dass sie den Patienten genauer kennt - also, sie macht keine Probesitzungen - fängt sie gleich mit ihrer Hypnosetherapie an - bzw. rechnet es so ab.
Auch wenn man erstmal über seine Person, sein Trauma, seine Krankheit erzählen muß, rechnet sie Hypnose ab.
Auf ihrer Homepage wird sie mit Zeit und Geldersparnis - vermutlich für sie und nicht für die Patienten.

Logisch habe ich das Recht, mir einen anderen Verhaltenstherapeuten zu nehmen, der / die eben ordentlich mit der Kasse abrechnet.
Aber das was diese "gute" Frau macht, ist offensichtlich Betrug.
Ich kenne noch von einem weiteren Fall.
Der Grund für den Gang zur Therapeutin war ein anderer und plötzlich machte sie Berufsberatung und kassierte kräftig ab.

Menschen mit Trauerarbeit - was ja eigentlich in der Verhaltenstherapie geht - nimmt sie gar nicht auf.
Da kenne ich 2 Fälle. Die eine Person hat sie gar nicht auf die Warteliste genommen und der anderen Person gab sie eine andere Adresse.

Ich werde das Geschäftsgebaren dieser Frau nochmal den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung verdeutlichen.
Entweder sie muß VT anbieten für die Sachen, die auch indiziert sind - Trauma ist indiziert. Oder sie muß sich von der Liste nehmen lassen.

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 09:56 Uhr

In Deinen Beiträgen hast Du Dich die letzten 5/6 Jahre nicht einen Millimeter ins Positive geändert.
Das zeigt auch dieses sich im Kreis um sich selbst drehende Posting wieder sehr deutlich.

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 10:47 Uhr

Dann gib mir doch mal einen Tipp. Vermutlich habe ich nicht nur das Trauma, wo ja lt. dieser Super-Psychologin VT nicht indiziert ist - sondern nur ihre teure Hypnosetherapie.
Sondern sicherlich habe ich auch andere Psychische Störungen, die diese tolle Psychologin nicht behandelt hat, weil sie eben ihr Ding durchziehen würde.
Vermutlich würde es mir mit einer klassischen VT heute besser gehen.
Aber die VT habe ich ja bis heute nicht bekommen.
Ich renne hier 5/6 Jahre traumatisiert und vermutlich psychisch gestört durch die Gegend. Habe die Adresse von der Krankenkasse bzw. Liste bei den Ärzten bekommen. Bin vor ein paar Jahren bei dieser Tante gelandet.
Habe zig Therapiestunden bei ihr genommen und gezahlt.
Und das Ergebnis: es hat sich nichts geändert, außer dass sich dadurch mein Kontostand drastisch verschmälert hat.

Ganz toll: diese Psychologin behauptet, ich hätte keine psychische Erkrankung. Ich hätte das Trauma und da ginge nur Hypnosetherapie. VT wäre nicht indiziert.
VT würde nur bei ganz klaren psychischen Störungen gemacht werden. Dies läge bei mir nicht vor.
Seit 3 Jahren und weit über 50 Stunden ist sie immer noch der Meinung, dass bei mir keine psychische Störung vorliegt.
Auch keine Depression und keine Angststörung.
Einzig und alleine das Trauma und da wäre VT nicht indiziert - lt. ihrer Aussage. Es ginge nur ihre Therapie.
Deshalb wäre es Quatsch, dass die Krankenkasse mir nun VT empfiehlt und sie als Verhaltenstherapeutin (weil sie ja die Zulassung hat).

So - und jetzt kriege hier hier gesagt, dass ich mich nicht geändert habe und mich im Kreise drehe.

Vermutlich habe ich eine nicht therapierte psychische Störung, weil ich eben, da es hier kaum Therapeuten gibt und diese "gute" Dame schön auf der Liste der Kasse steht - schön an diese Dame geraten bin.
Und sie hat nur Pla-Pla und ihre Entspannungshypnose gemacht.

Stellt Euch mal vor - sie kannte mich nur vom Telefon und E-Mail - und als es mit der Therapie soweit war, schlug sie mir nur die Hypnose vor.
Alles andere ist ja nicht indiziert.
Im Prinzip hat sie mich ja gar nicht richtig "untersucht".

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 11:42 Uhr

Meines bescheidenen Ermessens ist weder Dein Mann schuld, noch die Schwiegereltern oder jetzt die Therapeutin....
Ich kann ja nicht mal sagen, ob Du vor der Geburt anders drauf warst als heute.

Wie dem aber auch sei, Du solltest irgendwann mal die Kurve in ein "normales" Leben bekommen und es wird bei Euch nicht nur eine Therapeutin geben.
Frag Deinen Hausarzt nach Adressen und besorg Dir einen Termin, zur Not auch in einer Klinik, ambulant oder stationär.

Zusätzlich würde ich wieder anfangen, zu arbeiten, vielleicht hast Du auch einfach zuviel Zeit, Dir Gedanken zu machen.

Beitrag von leonie133 13.04.11 - 10:48 Uhr

Liebe schneeflocke,
also ich habe deine bisherigen Postings hier nicht verfolgt aber schon diese hier zeigen klar, dass du du nach wie vor therapiebedürftig bist. Und ja, eine VT ist bei Traumata bisweilen nicht angezeigt. Deine Verschwörungstheorien, dass die Frau Machenschaften verfolgt, den Klienten das Geld aus der Tasche ziehen will etc., das sind DEINE Schlussfolgerungen, die allein auf DEINER Behandlung beruhen. Kann ich nicht nachvollziehen.

Wenn man mit seiner Therapeutin nicht kann, sucht man sich schnell eine andere. Wenn das mit dem Warten nicht funktioniert weil man zu instabil ist, muss man in eine Klinik.

Du wiederholst immer und immer wieder die gleichen Sprüche, und entschuldige mal, wenn du es als traumatisch ansiehst, als "einzige" Flaschenmutter im GVK etc. gewesen zu sein dann bist du nicht traumatisiert sondern hysterisch. Man kann sich seine Probleme auch selber backen.

Besonders seltsam finde ich es, dass du dich weigerst der Therapeutin zu glauben, dass du noch jahrelange Therapie nötig hast. Ich denke da hat sie recht, und ich denke auch dass dein angebliches Geburtstrauma nur ein Symptom, und nicht die Ursache ist.

Und der KK deine "Therorien" zu verklickern wg. der angeblich unfähigen Therapeutin, das würde ich ganz schnell unterlassen. Du machst dich lächerlich.

Ich kann nur hoffen, dass dein armes Kind nicht zu sehr leidet. Unter der Erbkrankheit bzw. auch unter dir... einfach nur traurig.

Gruß, Leo, die auch Medik. nehmen und nicht stillen durfte!!

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 11:33 Uhr

Also, ich bin jetzt etwas verwirrt.
Die Krankenkasse und die Ärzte wissen, dass ich ein Trauma habe, das mit der Geburt zusammenhängt. Und das hat nichts mit dem Stillen zu tun. Mir ist was passiert, daran wäre ich fast gestorben. Es war sehr schlimm.

Die Kasse schlägt mir jetzt aber zur weiteren Therapie VT vor. Die Kasse weiß, dass ich ein Trauma erlitten habe.
Und sorry, es kann doch nicht sein, dass jemand, der ein Trauma hat, niemals eine VT machen kann, die von der Kasse bezahlt wird - sondern, so würde ja die Aussage der Therapeutin stimmen, könnte nur solche Therapieformen machen, die er selbst bezahlen muß und wenn sie die Kasse kulant genug zeigt, evtl. noch einen Zuschuß bekommt.
Das kann ich echt nicht nachvollziehen.

Nicht stillen können, ist kein Trauma - das ist klar. Mein Trauma ist das was vorher - also rund um die Geburt passiert ist.

Aber nicht stillen können, macht schon etwas depressiv. Zu der Zeit, wo ich mein Kind geboren hatte, war stillen das wichtigste überhaupt. Jeder hat gestillt - nur ich nicht.
Und welche Horrornachrichten man bekam, wenn man nicht stillte. Das Kind wird nicht richtig versorgt, es bekommt Krankheiten, es wird Übergewicht haben und es wird am Ende noch dumm, denn Stillkinder sind ja viel intelligenter.
Und die Mütter, die nicht stillen können, bekommen es ja auch immer voll ab. Nicht zuletzt, dass man, wenn man nicht stillt an Brustkrebs erkranken und daran sterben kann.

Das hinzu zu den anderen Krankheiten.

Da wird man doch depressiv und bekommt voll die Angststörung.

Aber irgendjemand muß uns doch mal helfen.

Nur ich kann nicht in die Klinik gehen. Wer soll sich dann um das Kind kümmern? Kommt das Kind dann etwa ins Kinderheim?

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 11:47 Uhr

Du steigerst Dich doch in alles so rein.
Glaubst Du, dass außer Dir noch jemand so ein Drama daraus macht, nicht stillen zu können?
Das liegt nicht an der Umwelt, sondern an Deiner Erkrankung, auch die Aggressivität, mit der Du jetzt Leonie133 angehst.

Dein Kind muß im übrigen sicher nicht ins Heim, wenn Du in die Klinik kommst, es ist ja keine Halbwaise ohne Angehörige.

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 11:42 Uhr

Also, ich habe jetzt mal in Deine Karte geschaut. Du hast ja wirklich keine Ahnung. Bei Dir ist ja alles bei der Geburt super gelaufen. So schreibst Du es auch. Und da willst Du mir was erzählen.
Du kannst Dich doch in die Situation nicht reinversetzen, wenn man als Mutter nach der Geburt beinahe gestorben wäre. So war es nämlich.
Das wurde mir auch so von den Ärzten gesagt. Es war 5 vor 12.
Das kannst Du nicht nachvollziehen.
Du bist in der Beziehung weltfremd.
Schön für Dich, dass in Deinem Leben alles so gut gelaufen ist.
Und ich verstecke mich nicht hinter einem angeblichen Geburtstrauma, dass ich dazu benutze, um mich so darzustellen. Das Trauma ist echt.
Das Trauma ist so echt wie das Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Japan.
Und diese Menschen wollen das Trauma genauso wenig, wie ich mein fast tödliches Geburtstrauma.
Oder willst Du etwas in ein paar Jahren behaupten, wenn der eine oder andere Japaner Therapie braucht, dass er sie sich das Trauma daherreden.

Sorry - aber Dir geht es zu gut.
Und vermutlich hattest Du in Deinem bisherigen Leben Glück und noch nie eine Therapie gebraucht.

Deshalb kann ich nicht verstehen, wie Du Dir diese Urteile bilden kannst.

Schön für Dich, dass Du keine Probleme hast - keine echten Probleme.

Beitrag von leonie133 13.04.11 - 12:15 Uhr

Nun ja,

"Sorry - aber Dir geht es zu gut.
Und vermutlich hattest Du in Deinem bisherigen Leben Glück und noch nie eine Therapie gebraucht. "

Du weißt NICHTS über mich. Also rede nicht so ein Blech. Ich kenne mich nun mal mit Therapien aus, ich weiß was Traumata sind und es ist irrelevant ob das mit meiner persönlichen Geschichte, der eines Verwandten oder Bekannten zu tun hat oder ob ich das im Rahmen meiner Ausbildung gelernt habe. Tut nichts zur Sache!

Die Sache ist nun Jahre her. Es kann immer mal was passieren bei der Geburt, da bist du nun wirklich nicht die Einzige. Komisch nur dass du dich an diesem Trauma so dermaßen festhältst. Es ist doch nun mal im Endeffekt gut gegangen, oder?

Wieso Angststörung? Du wirst doch kein Kind mehr bekommen, oder? Und wenn, dann kannst du einen KS vornehmen lassen, wo ist das Problem?

Ich glaube du redest dir dein Trauma zum Teil ein. Du kannst nicht mehr ohne. Du versteckst dich dahinter, du entschuldigst alles damit. Es ist QUATSCH dass du keine stationäre Therapie wg. des Kindes machen kannst, was glaubst du was da die Priorität ist? Willst du dich und dein Kind vielleicht gefährden? Gibt es keinen Kindsvater, keine Großeltern, keine Möglichkeiten der Betreuung? Schon mal was von Tagesklinik gehört? Haushaltshilfe? Mal die Krankenkasse dazu befragt?

Willst du wirklich "geheilt" werden?? Das solltest du dich mal fragen.

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 14:35 Uhr

***

Beitrag von leonie133 13.04.11 - 15:20 Uhr

Spatzenhirn????

Sag mal geht es noch?

Du wirst hier schon gemeldet, und mit jedem Satz von dir wird klar, dass du nicht nur ein Trauma hast sondern leider noch ganz andere Dinge. Ich wünsche dir dass du stationär aufgenommen wirst und dein Gift nicht mehr hier im Forum versprühst.

DU sagst die Tagesklinik hat nichts gebracht bei der Mutter, die ihre Töchter getötet hat. SIE hat doch eigenmächtig die Medikamente abgesetzt. Und dieser Fall tut hier nichts zur Sache.

Ich kann wirklich nur hoffen dass dein armes Kind nicht unter deinen aggressiven Totalausfällen leiden muss. Du eskalierst hier total, merkst du das nicht?

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 15:28 Uhr

Das ist der ganz normale Diskussionsverlauf, wenn die Dame ihre Schübe hat und hier im Forum unterwegs ist.
Hoffen wir mal, dass das Kind nicht wirklich existiert.

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 15:31 Uhr

Über die Geburt meines Kindes
ein tolles erlebnis! kann nur jedem raten in eine rundum- hebammenbetreuung zu investieren!! es ist unbezahlbar, wenn man während der vorbereitung, der geburt und im wochenbett jemanden hat, der einen gut kennt und dem man vertraut. ich wurde keine sekunde alleine gelassen und das halte ich für sehr wichtig.


Wer sowas schreiben kann, weiß nicht, was es heißt, dass man nach der Geburt fast gestorben wäre.
So jemand will mir was erzählen - ob Trauma ja oder nein - oder ob ich es mir nur einbilde.

Schön für Dich, dass die Geburt Deines Kindes so toll geklappt hat.

Geburt ist aber oft Glücksache. Sicherlich lag es nicht nur an der Hebamme - sondern Du hattest halt Glück und auch keine Krankheiten, die eine Geburt gefährden, was in meinem Fall ja erst in der Schwangerschaft festgestellt wurde.

Die Geburt meines Kindes war....
... ich wäre beinahe gestorben.
Es war 5 vor 12.
Danach war ich alleine körperlich so erkrankt, dass ich zu Ärzten und Therapeuten gehen mußte (nicht nur Psychologen). Die Psychologische Schiene ist noch eine andere.

Und da willst Du mir erzählen, wie ich die Geburt meines Kindes verkraftet habe.

Bei Dir war es ein tolles Erlebnis.
Mir hätte es fast den sicheren Tod gebracht.

Sorry - wir haben 2 unterschiedliche Biografien und sollten uns nicht über ein Thema unterhalten, das wir nicht teilen können.

Kannst Du Dir vorstellen, was es für mich und meine Familie bedeutet, dass ich wirklich fast gestorben wäre?

Mein Leben stand ein paar Tage auf der Kippe.
Besonders mein Mann konnte das Kind in der Zeit nicht annehmen, da er das Gefühl hatte, dass das Kind mir den Tod bringen könnte und er machte sich Vorwürfe, weil er ja das Kind gezeugt hat.

Kannst Du Dir sowas vorstellen?

Und auch ich konnte lange Zeit das Kind nicht annehmen, weil es mir diese schwere Krankheit und dieses beschwerliche Leben gebracht hat, wo mein Leben doch vorher so unbeschwert war.

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 15:39 Uhr

"Fast den sicheren Tod"?

Menschenskinder, Du bist nicht gestorben.
Hör auf, andere Leute verantwortlich für Deine Probleme zu machen!

Beitrag von leonie133 13.04.11 - 15:43 Uhr

ok, das wird mir hier zu doof, aber ich versuche es nochmal:

DU weißt doch garnichts über meine Biographie, außer dass ich eine schöne Geburt hatte. Na und? Disqualifiziert mich das hier? Kannst du das nicht ertragen?

Meine Schwangerschaft war NICHT nur schön, aber ich werde das vor Dir ganz bestimmt nicht ausbreiten.

Du hast dir sicher nichts eingebildet, wenn es denn so abgelaufen ist. Aber Jahre später noch so damit hadern, das ist ungewöhnlich.

Beratungsresistenz in Reinkultur. Mach nur weiter so#pro


Beitrag von joely1976 15.04.11 - 11:24 Uhr

ich komme einfach nicht auf deinen früheren Nick... #gruebel

Ich weiss bloss, dass du die Geschichte immer und immer wieder von dir gibst!

Es IST schlimm, was dir passiert ist, keine Frage...
ABER du alleine kannst lernen, damit umzugehen...

Ich hatte auch eine schreckliche Geburt! Ich hatte 17Std. Dauerwehen und beim anschliessenden Kaiserschnitt hat die PDA nicht gewirkt! Ich hab ALLES gespürt und mir fehlen auch die ersten Stunden/Erinnerungen mit meinem Kind! Ich hab lange gebraucht um damit klar zu kommen...
Aber man muss selber damit umgehen lernen und es wird auch nicht besser, die Schuld immer nur bei allen anderen zu suchen!

Hör auf, dir ständig selber leid zu tun und fang an, das Erlebte zu akzeptieren!

Gruss
Claudia

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 15:27 Uhr

Was Du jetzt hier von Dir gibst, ist auch mit Deiner Störung nicht mehr zu entschuldigen!
Dass Du keinerlei Mitgefühl besitzt, hast Du in den unsäglichen Wetten-Dass-Diskussionen bereits unter Beweis gestellt aber jemandem eine "Nahtoderfahrung" zu wünschen, ist das Allerletzte!

Ich hoffe mal, Du rastest nur virtuell so aus.

Beitrag von schneeflocke75 13.04.11 - 15:32 Uhr

Diese Leonie kann es nicht nachvollziehen, da sie eine Bilderbuchgeburt hatte.

Beitrag von windsbraut69 13.04.11 - 15:36 Uhr

Kein "normaler" Mensch kann Deine Gedankengänge nachvollziehen.

Es kann nicht angehen, dass Du so ausflippst und Leuten die gleiche Erfahrung wünscht!

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