wie mit der Trotzphase am besten umgehen??

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 10:23 Uhr

würd mich über anregungen sehr freuen!!

gestern war es der hammer #rofl ich wollt ihn aus der kita abholen und er rennt noch schnell zum bagger, will ihn nicht hinstellen. nach 2mal drum bitten nehm ich ihm den aus der hand und stell ihn hin, dann brüllte er auf einmal los #schock so hab ich ihn noch nie gehört!! hab ihn dann zum anziehplatz getragen und er hat wie wild mit den beinen geschlackert. als ich ihn hinstellen wollte, hat er sich ganz schlapp gemacht, so das er weder stehen noch sitzen konnte und find wieder mörderisch an mit brüllen #schwitz

ich musste mir echt das lachen verkneifen #rofl


habt ihr anregungen wie ich diese phase (trotz schwangerschaft und schwacher nerven) bestmöglich meistern kann???

wäre über tipps sehr dankbar!!

liebe grüße

traumkinder mit nik 19 Monate & 21.SSW

Beitrag von meandco 13.04.11 - 10:28 Uhr

ich hab folgenden tipp gekriegt:

wenn du die trotzanfälle aushalten kannst und zeit hast, dann tu das. je öfter er von selbst da wieder rauskommen kann mit liebevoller zuwendung deinerseits und du ihm auch die zeit gibst selber zu entscheiden dass ihr jetzt das macht was du willst, desto besser kann er damit umgehen wenn du mal keine zeit / nerven hast ...

am anfang hab ich auch gedacht: naja ... #schwitz ob das was bringt #kratz aaaber: im großen und ganzen klappt es wirklich gut wenn wir mal unter zeitdruck stehen und ich ihr klar gemacht hab, dass es heute einfach nicht geht und wir jetzt fahren - so oder so ...

lg
me

Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 10:32 Uhr

das pronlem ist, das ich zwar die zeit meistens habe, aber nicht die nerven. durch die SS bin ich ziemlich schnell am ende... kommt eben immer auf die situation an.

abends z.bsp. bei seinem abendbrot hab ich selten die ruhe weg wie nachmittags. bin gestern auch laut geworden und hab ihm vom tisch genommen und nach oben geschickt. er hat ziemlich entsetzt geguckt... aber nach 5 min haben wir ganz normal miteinander gesprochen.

aber das laut werden möcht ich eben auch gern unterbinden, da ich es auch nicht mag angeschrien zu werden... #schwitz nur manchmal weiss ich mir nicht anders zu helfen, wenn er nach xmaligen aufforderungen und leicht festem griff nicht anders reagiert...

Beitrag von evegirl 13.04.11 - 10:36 Uhr

Das kenne ich alles zu gut.
Aber dein Kind ist erst 19 Monate erwarte nicht zuviel von deinem Kind er lernt es doch erst.

Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 10:39 Uhr

das rufe ich mir dann auch immer in erinnerung, das er ja noch so klein ist. aber wenn du was im ruhigen sagst und er so tut als wenn ich chinesisch spreche, geht mir irgendwann die hutnadel hoch #schwitz

wie sollte ich denn am besten reagieren??

zbsp: nach 2 maligem aufklären, das die füßchen eben nichts auf dem tisch zu tun haben!?

Beitrag von meandco 13.04.11 - 10:47 Uhr

stuhl vom tisch wegziehen ... #cool

Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 11:17 Uhr

so viel platz haben wir nicht ;-)

Beitrag von evegirl 13.04.11 - 11:22 Uhr

Wie paar Cm nach hinten ziehen dafür ist kein Platz? Also bitte.

Wenn mein kleiner rumbockt und er nicht auf mich hört er aber irgendwas haben will wo ich aber nein zu gesagt habe ignorier ich ihn irgendwann nachdem ich es ihm mehrmals gesagt habe nein weil... So bockt er nur noch kurz und sucht sich was zum spielen.

Beitrag von meandco 13.04.11 - 10:44 Uhr

immer wieder selbst an die kandarre nehmen. so ein trotzanfall dauert nicht ewig. und meist reicht es auch einfach sich hinzusetzen und zu warten (hab ich in der ss auch oft gemacht, wenn ich nicht mehr konnte).

ich geb zu, grade in den letzten tagen gehen mir auch immer wieder mal die nerven durch - aber sie wird 4 und ich bin im endspurt. das sage ich ihr dann auch warum ich so überreagiere und mit ein bisschen kuscheln ist dann wieder alles io.

und auffordern hilft bei einem trotzanfall nix. dein kind ist verzweifelt, weil es entdeckt, dass es etwas will was du nicht willst - das tut 2x weh. 1. ich will und kann mich nicht durchsetzen und 2. ich hab meine mami lieb. will aber was anderes und wie passt denn das zusammen#schock

also: klar machen dass du verstanden hast, das aber nicht geht. und dabei bleiben. und eventuell dabei in den arm nehmen - will aber nicht jedes kind bei jedem trotzanfall!!! wenn dein kind grade nicht will und kein ende in sicht ist: einfach auf einen stuhl in der nähe setzen und warten. ab und an mal sagen, dass du verstanden hast und was du verstanden hast, dass es aber nicht geht und ob es kuscheln kommen will. oder aber fragen was es denn statt dessen möchte wenn das nicht geht und es das nicht möchte. oder was anderes anbieten. es wird auf alles ein erbittertes und tränenreiches "NEIN" kommen, aber irgendwann kommt dein kind zum kuscheln und dann geht es auch mit vernunft wieder weiter (aber bitte langsam anfangen und nicht gleich zum auslöser zurückkehren!#schwitz)

lg
me

Beitrag von xiangwang 13.04.11 - 10:53 Uhr

Ja das abend essen.
Da mach ich auch kurzen prozess.... ess es oder lass es.
Die entscheidung liegt bei dir. Wirfst du es weg, nehm ich es dir ganz weg, willst es ja anscheind nicht. Einmal vorgekommen ,seid her nie wieder.

Ich vergleiche sie auch oft mir ihrer freundin, die NUR BRÜLLT (schlimm) da reagier ich erlägisch drauf. die zwei sind nur 1 woche auseinander. Gestern waren wir wieder mal da, boah nä, das würd ich ganz schnell abstellen.
Meine freundin weis sich nicht zuhelfen. Tipps nimmt sich wiederspenstig an. Aber findet das toll das meine Tochter so umgänglich ist.

Ja aber nur sie könnte es ändern.

Beispiel, sie schmeist den keks auf den boden weil Ihre Mama meiner tochter einen aus der packung gegeben hat, da Ihre tochter nicht aus der Keks box meiner Tochter einen abgeben wollte. Das ausrasten kam nur noch dazu. Ich hätte Ihr die Box sowie den kaputten keks auf den boden weggenommen, gut OK. Musst nicht teilen, und willst ja auch keinen. Dann wär ich gegangen. Sie hingegen, findet die situation Lustig (lachte) und fragte dann was das soll. und ärgert sichzu gelcih das ihr kind nicht teilt. (meine brachte maoams mit und esspapier, alles zum teilen)

Und so läuft es eigendlich mit allem ab bei denen. MIR ZU ANSTRÄNGEND.
Trinken war genauso, doch hab ich es diemal gemacht, Sie schmiss die flasche auf den boden,(wollte meiner wieder nix einschütten)da gab ihre mutter meiner Tochter etwas zu trinken, da nahm ich die hingeworfene flasche. und stellte sie in die küche,willst ja anscheind nix, gut ok!

Was willste da auch anderes machen???? Kind um armen???? HAste toll auf den boden geschmissen? Fein das du nicht teilst!?Obwohl die joana dir alles gibt und du alles bei Ihr darfst.

Achja, wenn das kind mal bei mir ist (was mal der fall war) Gab es diese faxen nicht.

Beitrag von xiangwang 13.04.11 - 10:40 Uhr

HI,

Ohhhh das kenne ich doch!
Meine tochter weis das ich derzeit noch weniger nerven hab für sowas da ich wie du inder 21.ssw bin ;-)

Wir hatten unser spitzen theater allerdings am So.!!! Bis ich sowas von genervt war, das ich sie nur noch in Zimmer brachte.
Lachen auf garkeinenfall. Da Kann sich das Kind ausgelacht fühlen oder Heisst es für gut was es da grad tut. Da mama ja drüber lacht.

Wenn wir das im kiga haben, da nehm ich sie einfach pack ihre sachen untern arm und ab zum auto. Ohne grosse worte.
Mit 2-3 mal ermahnen, das Nachmittagsprogramm wird dann gegebenfells gestrichen, wenn Sie sich nicht langsam anfängt einzukriegen.

Aber dann auch konsequent bleiben, hatten das schon paar mal das ich dann eine freundin anrief und das treffen absagte.
Oder bei freunden, wenn sie da anfing 3 mal was gesagt beim drittenmal sachen zusammen gepackt und nach hause.

Ich hoffe es hilft dir etwas.
Bisher probierte sie dies aus und sah das sie damit nicht weit kommt.
In der regel bleibt es bei einem Extremen trotztag!

LG
Asiye mit Joana (fast3) und Mary inside 21+4

Beitrag von singa07 13.04.11 - 10:46 Uhr

Oh ja... die Rübe war heute morgen der Meinung, seine Stühlchen aus dem Büro in die Küche schleifen zu müssen... okay... der Tisch bitte auch! Geht nicht, Mist. Die Bodenschwelle ist im Weg und Mama zeigt sich so erstaunlich unkooperativ!

Ein Geheule und Gezeter, übel. Ich gebe ihm Zeit, bleibe bei ihm. Frage immer nach, ob ich ihn trösten kann. Meistens kommt dann ein NEIN!! oder ein noch lauteres Geheule. Wenn der größte Weltschmerz vorbei ist, kommt ein schluchzendes Jaaaa. Und dann setzten wir uns hin, besprechen dass er sauer war und dass das in Ordnung ist und das nun alles wieder okay ist. Dass der Tisch aber im Büro bleiben muss, weil er ja gar nicht durch die Tür durch geht...

Wenn man die Zeit hat - aushalten. Wenn nicht - manchmal geht ablenken.

Da müssen die Kleinen (und ihre Mamis) alle durch... das Leben ist kein Ponyhof...

LG
Singa

Beitrag von xiangwang 13.04.11 - 10:58 Uhr

Klingt vielleicht hart aber hier bei uns funktioniertes, Klare regeln.

Wenn die anfälle vorbei sind, meist abends vor dem ins bett gehen. wird kurz drüber gesprochen und gut ist.
Doch während des anfalls immer wieder fragen, nä! Mama versteht grad garnichts, und ich will das jetzt so ! fertig

Beitrag von meandco 13.04.11 - 11:07 Uhr

ja, so ist das durchaus gängig ...

ich frag mich dann immer wer da das kind ist - das kind oder die mama/papa ...

mein partner spuckt auch immer wenn ich ihn frage wie alt er denn ist, wenn er mehr zickt als unsere tochter ... aber er sieht es auch immer ein ... immerhin ist sie 36 monate alt und er 36 jahre #cool was glaubste wer da verständnis für den anderen aufbringen sollte???

lg
me

Beitrag von singa07 13.04.11 - 11:32 Uhr

Da du weiter oben genau das beschrieben hast, wie ich es auch mache, gehe ich mal davon aus, dass wir einer Meinung sind.

Hatte gerade eben echt Verständnisprobleme. NATÜRLICH signalisiere ich meinem Kind, dass ich verstehe, dass es wütend ist, dass es aber nun mal so ist. Und dass es gerne zu mir kommen kann, wenn es sich beruhigt hat.

Solche "Trotz"anfälle verwirren ein Kind ungemein - wie du so schön schreibst, sie sind ja 2Mal schlimm - und gerade dann braucht ein Kind Sicherheit.

Dieses ICH (Mama) setze meinen Kopf durch - also bitte. Nicht mein Fall. Und deiner wohl auch nicht.
Ja, unser Weg ist anstrengend (Respekt - Ende der SS hätte ich sicher nicht immer die Nerven, das auszuhalten). Aber es ist der Weg, der Kindern zeigt, dass diese Gefühle okay sind und dass man da auch wieder raus kommt.

LG
Singa

Beitrag von meandco 13.04.11 - 14:00 Uhr

war auf das gemünzt:
> Mama versteht grad garnichts, und ich will das jetzt so < von xiangwang ...

sorry, aber mit sowas disqualifiziert man sich selber ... solche aussagen erwarte ich von meiner 3jährigen tochter (und die weiß es schon besser #cool) aber nicht von einem erwachsenen menschen der für ein kind verantwortlich ist - die sollten es nämlich besser wissen #cool

und ja, wir sehen das gleich ;-) der weg ist nicht leicht, aber lohnenswert #pro

und danke ... manchmal ist es auch wirklich nicht einfach - heute zb hatte ich mal wieder nen aussetzer. wird halbe min später bereinigt, aber ich bin auch keine heilige #schwitz aber sie ist ja auch keine 2 mehr, da geht das schon #pro ich denke mit nem 2jährigen kind ist das noch mal schwieriger - immerhin hab ich da ja schon viel vorgeleistet auf dem ich jetzt aufbauen kann #schwitz

lg
me

Beitrag von singa07 13.04.11 - 14:06 Uhr

Ok, dann hab ich dich richtig verstanden.

Ja, dieses Kleinkind-Verhalten beim Erwachsenen... wenn mein Mann und die Rübe aneinandergeraten (und ich der Puffer dazwischen bin...) frage ich ihn auch ab und an: wer ist eigentlich das Kind? Und dieses "weil ich das jetzt will/ sage" - oh, ätzend!!

Da muss ich noch viel arbeiten - vor allem am Papa ;-)

LG,Singa

Beitrag von co.co21 13.04.11 - 11:32 Uhr

Oh, ich denk davon können alle Mamis mit Kleinkindern ein Liedchen singen, und in einer SS ist man ja eh nervlich nicht so ganz bei der Sache ;-)

Bei uns gibt es diese Anfälle beinahe täglich zur Zeit, ich versuche dann immer ruhigzu bleiben, und sie gglfs auszicken zu lassen, je nach dem was es ist und ob wir halt Zeit haben. Um so weniger ich das alles beachte, desto schneller geht es vorbei (also ich meine jetzt nicht links liegen lassen, aber einfach nicht drauf eingehen).
Ich frag meistens ob ich ihr helfen kann, in der Regel kommt ein NEIN!!! und nach mittlerweile recht kurzer Zeit will sie dann doch hilfe und/oder Trost, und das bekommt sie dann auch.

Wenn ich aber keine Zeit habe, wie wenn wir zu nem Termin müssen oder beim abholen in der Krippe etc, dann bin ich konsequent, und sezt sie dann auch einfach ins Auto, zieh sie an etc, je nach dem, was sie grad nicht will. Oder auch bei Dingen, die sie unbedingt haben möchte (speziell beim einkaufen), da bleibe ich hart, geht ja garnicht anders.

Was wir auch machen ist drüber reden, ich habe gemerkt, seid wir das machen, ist es besser...es sagt zwar immer jeder, dass dieKinder das noch nicht verstehen, aber ich sehe das anders, und unsere Tochter zumindest (so hab ich das Gefühl) fühlt sich auch ernst genommen.

LG Simone mit Lara 21 Monate und David 34. SSW

Beitrag von woelkchen1 13.04.11 - 12:23 Uhr

Meine Maus ist älter als dein Sohn, aber gegen Füße auf den Tisch hat nur eins geholfen! Ignorieren! Alles schimpfen und erklären ging nach hinten los.

Sobald der Fuß auf dem Tisch ist und wir das sehen, unterhalten Mama und Papa sich untereinander und schauen demonstrativ nicht zu ihr! Nach 2 Mahlzeiten war der Spuk vorbei!#cool

Beitrag von kanojak2011 13.04.11 - 12:24 Uhr

Hi meine Tochter war damals auch 20 Monate als es losging. Weißt du was ich getan habe, ich ging in die Buchhandlung und kaufte mir ein Buch zu diesem Thema. Dann schrieb ich mir die wichtigsten Sätze mal raus und klebte sie an die Wand und las sie immer, wenn es mir nicht gut ging.

Eins habe ich dank meinem Mann gelernt, gerade trotzige Kinder brauchen mit dir ganz viele positive Momente erleben, die nicht durch Stress und anderes gekennzeichnet sind. Wenn man dich als eine Mami, die mit dem Kind auch ganz viel lacht und für ihn da ist, wird man dich leichter auch in diesem Momenten akzptieren..war mein Problem..

und manchmal sich von der Lockerheit des Mannes anstecken lassen.

Gruß

Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 12:34 Uhr

"und manchmal sich von der Lockerheit des Mannes anstecken lassen."


du meinst meinen mann???


der ist viel schmlimmer als ich!!!! da bin ich die lockere unter uns beiden...

Beitrag von xiangwang 13.04.11 - 13:08 Uhr

@ traumkinder

ist bei uns auch so. Da hab ich als Mama die längere geduld.
Der Papa ist kaum greifbar, und für Ihn ist es manchmal einfach schwerer, da die Männer nicht soooviel zeit mit den kindern verbringen wie die mütter.
Da kann man den Männer aber auch kein vorwurf machen.

Wenn ich mal das WE arbeiten muss, und er ist dann zuhause, er ist so K.O.
Weil er es garnicht gewöhnt ist.
Ich im gegensatz geh meine std. machen, das ich mal raus komme und wers glaubt oder nicht, neue energie zu tanken. Obwohl mein job Körperlich ansträngender ist als Kinderbetreuung.aber halt keine nervliche geschichte!

Beitrag von traumkinder 13.04.11 - 18:35 Uhr

mein mann ist tag täglich da gewesen ;-)

Beitrag von meandco 13.04.11 - 13:47 Uhr

;-)

ich denke nicht, dass einer immer zur verfügung stehen kann. bei uns war es am anfang auch ich, die immer wieder "die welt retten" musste für unser kind. aber mittlerweile hat er den dreh gut raus und kann es auch - nicht immer, aber immerhin #pro

jetzt ist es so, dass er einspringt, wenn ich am ende meiner nerven angelangt bin und mal mit ihr weiter macht, so dass ich mich erholen kann #verliebt

und so sollte es funktionieren - gegenseitiges unterstützen und dann wird das auch ...

lg
me

Beitrag von kanojak2011 13.04.11 - 18:19 Uhr

oh das tut mir leid, wirklich...bei uns behält der Mann die Übersicht eben weil er nicht tagtäglich mit ihr zu tun hat...der hat einen Superumgang mit ihr.

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