Wie Sparguthaben des 1. Kindes regeln, wenn das 2. kommt?

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von derhimmelmusswarten 13.04.11 - 21:57 Uhr

Vielleicht habt ihr ja Tipps für mich. Unsere Tochter hat derzeit ein Sparbuch auf das wir Geldgeschenke für sie von Verwandten (Geburtstag, Feiertage) einzahlen sowie das Geld, das in ihrer Spardose landet. U. a. habe ich darauf auch Aushilfslohn eingezahlt, den ich verdient habe als ich in Elternzeit war. Beim 2. Kind wird sich das insofern ändern, als dass die einzuzahlenden Summen mit Sicherheit geringer ausfallen werden. Arbeiten gehe ich erstmal nicht und auch von Verwandten ist eher weniger zu erwarten zur Geburt (Opa ist gestorben etc.). Heißt: Kind 2 kommt nicht mal eben so schnell auf die Summe, die meine Tochter jetzt schon hat. Dass die Kinder gleich behandelt werden, steht fest. Also dass vom Sparbüchsenguthaben jeder die Hälfte bekommt, jeder die gleiche Summe zum Geburtstag etc.

Aber wie handhabt man es denn von Vornherein richtig? Wir hatten überlegt, abzuwarten, ob Geschenke zur Geburt kommen. Die gehören dann natürlich dem Baby. Und dann aufs Alter runterrechnen, was der Kleinen zusteht? Also quasi, dass unsere größere Tochter einen gewissen Teil (aber natürlich nicht die Hälfte, da sie ja älter ist) an ihre Schwester abtritt und dann immer ganz gerecht für jeden den gleichen Betrag einzahlen? Oder habt ihr bei der Geburt des 2. Kindes einfach ein Sparbuch (oder irgendwas anderes) eröffnet und ganz neu angefangen zu sparen?

Beitrag von dore1977 13.04.11 - 22:10 Uhr

Hallo,

wann soll Eure Tochter den das Geld von ihrem Sparkonto bekommen ?

Angenommen sie soll es mit 17 Jahren bekommen um den Führerschein zu machen, dann würde ich jetzt gar nicht s tun außer dem 2 Kind ebenfalls ein Sparbuch ein zu richten.
Wen Eure Älteste dann an das Konto angeht würde ich schauen welche Summe darauf ist und das Konto des zweiten Kindes auf genau diese Summe aufstocken. Dann haben beide Kinder die gleiche Summe.

Wer am Ende welches Geld von welcher Oma bekommen habt ist in meinen Augen egal.
Der großen Tochter jetzt Geld was auf ihrem Konto ist "weg zu nehmen" ist sicher auch eine Lösung aber dabei hätte ich irgendwie ein komisches Gefühl in der Magengegend.
Das müsst ihr aber selbst entscheiden.

LG dore

Beitrag von gh1954 13.04.11 - 22:21 Uhr

Was deiner Tochter geschenkt wurde, gehört ihr auch. Warum willst du ihr was wegnehmen?

Beitrag von siebzehn 13.04.11 - 22:30 Uhr

Ich würde für das zweite Kind ebenfalls ein Sparkonto einrichten. Und dann eben ab jetzt immer gleich einzahlen. Es liegt nun mal in der Natur der Dinge, dass das erste Kind schon ein paar Jahr mehr Zeit zum Sparen hatte, da würde ich jetzt nichts aufteilen. Doch - vielleicht Deinen Lohn. Alternativ kannst Du den natürlich abheben und für Dich ausgeben, oder für den nächsten Urlaub oder die nächste Renovierung oder sonst was, wo die ganze Familie was von hat.

Beitrag von susannea 13.04.11 - 23:14 Uhr

Was deine Tochter jetzt hat, ist ihres, das kannst du ihr auch nicht einfach wegnehmen, egal ob du es gerecht findest oder nicht.

Bei uns hat die Große auch mehr als die Kleine und das nicht nur weil sie 2 Jahre älter ist. Aber dafür hat eben auch die Große von ihrem Geld dann solche Dinge wie das Klettergerüst gezahlt und das nutzen beide. Das wird sich alles schon wieder ausgleichen.

Beitrag von marion2 14.04.11 - 07:49 Uhr

Hallo,

jedes Kind hat ein Sparbuch. Die Summen bekommen sie, wenn sie ausziehen. Bis dahin werden wir einen Betrag festgelegt haben, der allen zur Verfügung steht und es dann wohl auch schaffen, diesen zu erreichen.

Gruß Marion

Beitrag von sissy1981 14.04.11 - 08:36 Uhr

Du willst deinem eigenen Kind Dinge wegnehmen, weil du noch ein weiteres bekommst? #kratz Wie ungerecht kann man sein?

Es hat immer -in den verschiedensten Situationen- Vor- und Nachteile der Erst-/Letztgeborene zu sein - da würde ich nicht noch mutwillig einem den andren vorziehen. IdR haben es die Zweiten eher leichter als die Ersten. Sie sind kleiner, süßer, dürfen Dinge mehr und früher weil man beim zweiten wesentlich gelassener & erfahrener ist und gewisse Themen einfach schon durch hat.

Beitrag von kati543 14.04.11 - 08:58 Uhr

Deine Große tritt natürlich gar nichts an die Kleine ab. Warum auch? Die Kleine hat genauso die Jahre um groß zu werden, wie die Große auch. Nur bei der Großen sind sie zum Teil eben schon vorbei. Es wird IMMER so sein, dass Kind A und Kind B unterschiedlich viel Geld bekommen. Du kannst beide gar nicht gleich behandeln. Das einzigste, was du machen kannst, ist beiden gleichviel Geld geben. Also wenn du der Großen deinen Aushilfslohn gegeben hast (du kennst das Sprichwort: "Geschenkt ist geschenkt, wieder holen, ist gestohlen!") und du beide gleich behandeln willst, dann schau dir das Sparbuch an und suche die Beträge raus, um die es geht und zahle die nun in den nächsten Jahren auch auf das Konto der Kleinen ein. Alle anderen Geldeingänge für Geburtstage, Geburt, Weihnachten, Ostern und was es sonst noch gab ist klar zuordenbar.

Wenn du also vom Sparbuchguthaben beiden die Hälfte geben willst, bahandelst du deine Große extremst ungerecht. Es ist ihr Geld. Die gleiche Summe zum Geburtstag klappt auch nicht. Aber das wirst du schnell selber feststellen. Kinder unterschiedlichen Alters haben unterschiedlich teure Interessen. Ein 1-jähriges Kind ist noch sehr preiswert im Vergleich zu einem Teenie. Dein neues Baby wird also zu seinem 1. Geburtstag eher weniger Geld bekommen, als deine Große zu ihrem 3. (?). Meine Eltern standen auch vor dem Dilemma und haben eine Liste gemacht, was ich immer zum Geburtstag, Weihnachten,... bekommen habe in welchem Jahr. Und wenn dann mein kleiner Bruder dieses Alter hatte, hat er ein Geschenk in dieser Preiskategorie bekommen.
Sparbüchsenguthaben würde ich NIEMALS teilen. Das gibt nur Ärger. Jeder bekommt eine Sparbüchse und gut. Du musst schon Dritte selbst entscheiden lassen, wieviel sie welchen Kind "spenden" wollen. Und dein Kind muß auch die Möglichkeit haben, in seine Sparbüchse mal Geld selber zu werfen. Nicht alles Geld muß ein Geschenk von Oma,... sein. Man kann auch mal jemandem helfen und derjenige ist dann so erfreut, dass es einen Euro dafür gibt - und mal ganz ehrlich: Würdest du das mit deinem Geschwisterkind teilen wollen?

Beitrag von nele27 14.04.11 - 09:00 Uhr

Hi,

ich denke auch, am gerechtesten ist es, einfach ein neues Sparkonto zu eröffnen und der Großen ihr Geld zu lassen.

Wenn die Kleine ihr Geld später bekommt und es weniger ist, als die Große bekam, legst Du die Summe von Deinem Sparkonto drauf und gut ists. Sollte es mehr sein, kannst Du der Großen ja nachträglich Geld zukommen lassen. Gebrauchen kann man es doch immer :-)

Wir haben bei unserem Großen erst mit 3 Jahren angefangen, "richtig", also monatlich, zu sparen. Im Moment wäre es zwar auch möglich, bei der Kleinen jetzt schon anzufangen, aber da warten wir aus Gerechtigkeitsgründen. Dafür bekommen beide Kinder eben mehr im Alltag. Aber wegnehmen würde ich auch nichts. Eher draufpacken, wenns Unterschiede gibt.

LG, Nele

Beitrag von line81 14.04.11 - 09:54 Uhr

Also so ganz verstehe ich Deine Logik nicht und ich bin wie alle anderen hier auch ganz klar dagegen, dass Du dem Erstgebirenen was weg nimmt um es dem 2. zukommen zu lassen.

Wir haben auch 2 Kinder und 2 Sparkonten. Jeder sein eigenes. Bei uns ist eher das Problem, dass der 2. so viel Geld bekommt und er 1. weniger, da der große ja ein Fahrrad bekommen hat für 100€, diverse Spiele etc und der Kleine ja diese Sachen einfach "erbt" und somit zum Geburtstag mehr Geld über bleibt. Wir regeln das jetzt so, dass der Kleine das Fahrrad von seinem Bruder zwar so bekommt, aber ihm 50€ zahlt (geht dann auf Konto). Das kann man natürlich nur mit solch großen Geschenken machen, aber immerhin.

Letztendlich kannst Du ja wenn es finanziell besser geht und die Kids z.B. das Geld fürs erste Auto oder so verwenden immernoch schauen wie groß die Differenz ist und es aus DEINER Tasche zahlen.

LG

Beitrag von drachenengel 14.04.11 - 10:14 Uhr

Guten Morgen,

ganz einfach.

Zweites Sparbuch für das zweite Kind und gut.

Unser Großer hat auch bereits deutlich mehr auf dem Konto, da er einige Jahre älter ist... dafür wird bei der Kleinen länger eingezahlt.

Ebenso sind die Sachen des Großen meist teurer, da er andere Interessen hat als ein Buch für 2 Euro... und?? Später kostet die Kleine auch mehr.

Für Spielzeug, welches vom Großen zur Kurzen übergeht, bekommt er anteilig entweder ein neues Spielzeug oder das Geld. Meist schenkt er seiner Schwester die Sachen eh..

In der Familie gab es zur Geburt etc beim Großen auch mehr, da er der erste Enkel war, das erste Kind etc... na und???

Beide Kinder bekommen von uns monatlich einen Betrag X auf ihr Sparkonto, so hat jeder mit 17/18 eine bestimmte Summe von uns.
Der eine halt eher, der andere später..

Was die Großeltern, Paten, etc für die Kids sparen, interessiert nichct (uns nicht), der eine kann evtl mehr, der andere weniger...

Alles, was an Sparguthaben bei Eurem ersten Kind da ist, das bleibt auch bitte dort... was kann das Kind dafür, wenn ein Geschwisterchen kommt?

die Geschenke fallen hier auch unterschiedlich aus, mal bekommt der Große werttechnisch mehr, weil er ein neues Rad oder dergleichen benötigt, mal die Kleine mehr, weil Oma unbedingt das heißerbettelte Pony schenken mag oder ähnliches... und???

Wichtig ist, dass meine Kinder geliebt werden... fertig... und dass sie ihre Wünsche so lange erfüllt bekommen, so lange sie nicht übertreiben...

LG
Mone

Beitrag von whitewitch 14.04.11 - 10:36 Uhr

Meine Tochter 12 hat auch ein höheres Sparvolumen als unser Sohn. Jedoch hört das ja auf wenn sie 18 ist und unser Sohn jetzt 2 bekommt dann noch 10 Jahre etwas auf das Konto gezahlt. Ich bin dagegen die Summe meiner Tochter so zu splitten das beide das Gleiche auf dem Konto haben. Das einzigste was ich machen würde, wäre den Aushilfslohn eventuell aufzuteilen auf beide Kinder. Bei uns ist es auch so, das der Kleine von der Oma (schwiegerdrachen) Geld bekommt. Meine Tochter nicht, da sie nicht zur Familie (ihrer) gehört. Das Geld fließt aber komplett auf das Konto meines Sohnes.

Beitrag von sarahjane 14.04.11 - 10:52 Uhr

Ich würde es so handhaben, dass jedes Kind z. B. zum 25. Geburtstag die gleiche Geldsumme erhält.

Es ist schlimm genug, dass es heutzutage noch Verwandte gibt, welche einzelne Kinder bevorzugen (mein Mann und ich haben unser Eigenheim selbst finanziert, meine Schwester und ihr Partner, welche jahrelang auf Kosten meines Mannes und mir mitgelebt haben, bekamen ein Eigenheim von unserer Tante quasi geschenkt).

Beitrag von schwilis1 14.04.11 - 13:30 Uhr

wir sind vier kinder. und jeder hatte auch sein eigenes sparbuch. und jeder hatte einen anderen Betrag darauf. und das war nie ein problem für einen von uns. mein bruder wollte mit 17 jahren ein rennrad was er sich von dem geld gekauft hat. ich bin davon nach neuseeland geflogen und und und.. jeder konnte seinen Traum erfüllen und gut wars.

auch haben meine eltern nie danach getrachtet dass alle geschenke vom geldwert her gleichwertig waren. sondern dass wir das bekamen wonach unser herz stand.
du machst dir viel zu viele gedanken über ein problem das es quasi nicht gibt

Beitrag von harveypet 14.04.11 - 13:37 Uhr

Was du vorhast ist Unfug. Jeder spart für sich und nicht die Eltern entscheiden wem wieviel zusteht wenn eine-r etwas geschenkt bekommt.

Meine Beiden haben jeweils zur Geburt von Oma 20.000,-DM auf ein Festgeldkonto bekommen und das Geld wird erst zum 18 Geburtstag ausgezahlt. Jetzt haben Beide auch seit sie zur Schule gehen jede ein Festgeldkonto zum sparendort zahlen sie ein wenn sie etwas übrig haben bzw. größere Summen geschenkt bekommen.

Beitrag von derhimmelmusswarten 14.04.11 - 14:02 Uhr

Danke für die Antworten. Ich glaube, ihr habt das etwas falsch verstanden. Niemand spricht davon, der großen Tochter was weg zu nehmen. Abgesehen davon ist es immer noch UNSER Geld, das auf dem Sparbuch liegt und WIR können theoretisch damit machen, was wir für richtig halten. Allerdings würde ich das Geld nicht anrühren, um damit irgendwas zu finanzieren. Die Überlegung war lediglich die, dass man dem jüngeren Kind, das leider zur Geburt nicht die Beträge bekommen wird wie das ältere (eben weil Verwandte gestorben sind, ich jetzt nicht mehr arbeiten gehe etc.) einen GEWISSEN Betrag "abtritt". Von der Hälfte war ja gar nicht die Rede. Dass, sobald das 2. Kind da ist, jedes Kind von uns Eltern den gleichen Betrag zum Geburtstag etc. bekommt, steht klipp und klar fest. Und auch die Omas und Opas haben wenn, dann feste Beträge, die immer gleich hoch sind. Ich würde es nicht begrüßen, wenn ein Kind zu seinem Geburtstag 20 Euro von Oma und Opa bekommt und das andere 50. DAS wäre ungerecht. Ebenso wäre es ungerecht, wenn man zwei Spardosen hätte und den Kindern unterschiedliche Beträge rein tun würde. Jedenfalls, wenn man das als Eltern macht. Sowas kann ich nicht nachvollziehen.

Beitrag von ichclaudia 14.04.11 - 14:57 Uhr

Hallo,

wenn das große Kind dem kleinen was "abtreten" soll - wie du es nennst, nimmst du es der Großen doch weg, um es der kleinen zu geben, oder ??? Das würde ich auf gar keinen Fall tun ! Was kann denn deine Große dafür, dass Angehörige, die bei der Geburt der Großen noch gelebt haben, zwischenzeitlich verstorben sind und der kleinen nun nichts mehr schenken können #kratz
Auch kann sie nichts dafür, dass sie große Schwester wird....

Ich halte für jedes Kind eine eigene Spardose auch für das Fairste ! Und ob du den Kindern nun gleichviel Geld für die Spardose gibst, oder unterschiedliche Beträge, ist doch dir überlassen...(wobei wir auch immer gleich viel geben würden)..

Aber nur mal angenommen, die Große geht mit Nachbarshunden spazieren, trägt Zeitungen aus, hilft Oma beim einkaufen etc., legt das Geld in die gemeinsame Spardose..Warum soll sie das verdiente Geld dann mit dem Geschwisterchen teilen ? Wenn das Geschwisterkind in dem entsprechenden Alter ist, hat es doch selbst die Chance sich was dazuzuverdienen...


LG

Beitrag von derhimmelmusswarten 14.04.11 - 17:53 Uhr

Zur Zeit geht es ja nur um das Geld, dass geschenkt wird. Wird später mal was eigenes verdient, ist das ja was ganz anderes. Ich werde wohl nochmal mit meinem Freund reden, der hauptsächlich meinte, dass wir ja der Kleinen was abtreten müssten, da sie ja sonst nie ansatzweise auf die Summe der Großen kommen würde. Ganz unrecht habt ihr natürlich nicht. Ich werde es wohl so machen, dass wir neu anfangen zu sparen. Von uns aber beide Kinder immer die gleichen Beträge bekommen. Zumindest darin sind wir uns einig. Ich würde das ganz schlimm finden, wenn man als Eltern einem Kind mehr gibt als dem anderen.

Beitrag von kati543 14.04.11 - 21:48 Uhr

Ich würde euch einfach folgendes raten. Eure Kinder sind ja noch sehr klein bzw. noch nicht einmal geboren. Wartet doch mal 3/4 Jahre und dannschaut mal. Bei den Leuten, die ich kenne, war das Problem eher, dass der/die Ältere weniger hatte.

Das mit den Spardosen solltest du dir nochmal überlegen. Das geht so wirklich nicht, wie du dir das dachtest. Natürlich kannst du als Mutter nie ein Kind bevorzugen oder benachteiligen. Aber wenn z.B. du beiden Kindern 1 € gibst für ein Eis und eins zahlt 50¢ und das andere 1€, dann kann ein Kind 50¢ sparen (zumindest, wenn es eine eigene Sparbüchse hat). Wo soll der Anreiz zum Sparen liegen, wenn man immer für das Geschwisterkind mit spart?