nackenfaltenmessung ja oder nein?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von amelie87 14.04.11 - 11:37 Uhr

meine FA meinte wir sollen uns zum nächsten termin darüber gedanken machen ob wir die nackenfalte messen lassen wollen oder nicht. wir haben uns jetzt dagegen entschieden... allerdings würde mich mal eure meinung zum thema nackenfaltenmessung interessieren. wie habt ihr das gemacht oder wie wollt ihr das machen?

lg #winke

Beitrag von nimdal 14.04.11 - 11:40 Uhr

das muss jede selbst entscheiden - vor allem musst du dir überlegen was du machst wenn das Ergebnis nicht so ist wie dus dir erhoffst... wenns dir sowieso egal ist dann kannst du dir die Untersuchung sparen.

wir lassen die Untersuchung machen

lg Nora
9+2

Beitrag von hunnyb. 14.04.11 - 11:41 Uhr

wir wurden auch gefragt, aber haben es nicht machen lassen is seh da keinenn sinn drin. ich lass später den tripple test machen oder wied er heißt und mein fa meinte einer von den beiden reicht und da wir jung sind und ich schon einen gesunden sohn habe (klar is keine garantie) wurde mir davon abgeraten.... so kann ich die 120€ die das gekostet hätte sparen und dem baby was tolles kaufen #verliebt

Beitrag von thomas-bw 14.04.11 - 11:41 Uhr

wir machen es morgen, eigentlich wollten wir auch nicht so recht. Meine Frau ist aber schon 40 und ihre FA meinte, das wäre die einzigste Untersuchung wo sie ihr wirklich empfehlen würde. Meine Frau hat absolutes Vertrauen zu ihrer FA, daher machen wir es auch. lg Thomas

Beitrag von geggo 14.04.11 - 11:42 Uhr

hallöchen,

ich habe heute meine Nackenfaltenmessung. Ich finde es schon wichtig zu wissen ob mein Kind gesund ist oder nicht. Vorallem da man heut zutage schon zu 95 % ausschließen kann, dass mein Kind Tri. 21 hat.

Was ist wenn es krank wäre ist dann wieder eine andere Frage.

Viele Grüße
Geggo mit Emilia 2 Jahre an der Hand und Krümmel 13. SSW im Bauch

Beitrag von annibremen 14.04.11 - 11:44 Uhr

Wir haben es auch machen lassen, weil ich "schon" 35 bin und das die einzige Untersuchung ist, die fürs Kind ungefährlich ist. Das Ergebnis hat uns nicht interessiert, weil wir auf jeden Fall abgetrieben hätten im Falle eines negativen Ergebnisses, sondern weil wir vorbereitet sein wollten.

Muss aber wirklich jede selbst entscheiden, ich finde es irgendwie besser, Bescheid zu wissen, aber andere wollen lieber die Schwangerschaft genießen und sich erst um Probleme Gedanken machen, wenn es soweit ist - finde ich genauso okay.

Organscreening ist sicher wichtiger, denke ich mal.

Alles Gute dir!

LG Anni

Beitrag von fragaria 14.04.11 - 11:56 Uhr

Wir haben es machen lassen und ich bin froh, daß wir uns dafür entschieden haben. Bei uns war alles in Ordnung und das hat mich sehr beruhigt. Beim Ersttrimesterscreening kann man ja nicht nur die Wahrscheinlichkeit für Trisomien weitgehend ausschließen, sondern auch noch für andere Erkrankungen wie zum Beispiel Herzfehler. Da wir solche in der Familie haben, war ich schon sehr erleichtert, als es hieß, daß alles super aussieht.

Abgesehen davon war es auch für mich besonderns toll den zwerg so lange in meinem Bauch so rumhüpfen zu sehen. Ich hatte nämlich letztes Jahr eine Fehlgeburt und da tut es gut zu sehen, daß der Zwerg so fit zu sein scheint.

Letztendlich muß aber jeder nach seiner eigenen Situation und Einstellung entscheiden, was für ihn das beste ist.

LG
Fragaria

Beitrag von simplejenny 14.04.11 - 12:00 Uhr

Ich hab es nicht machen lassen, weil ich die Aussagekraft des Testes eher äußerst kritische gegenüberstehe. Abgesehen davon bist du erst 24 Jahre alt - da verstehe ich es erst recht nicht, wieso ein Arzt das dann vorschlägt. Wahrscheinlich um sich irgendwie abzusichern.

Liebe Grüße
Jenny

Beitrag von hopefulmum 14.04.11 - 12:38 Uhr

Hallo,
bei meiner ersten SS habe ich es nicht machen lassen, weil ich sicher wusste, dass ein negatives Ergebnis keinen Einfluss gehabt hätte.
In dieser SS lasse ich es machen. Ein negatives Ergebnis hätte immenroch keinerlei Auswirkungen, aber ich habe dren können. Zwien Gyn gewechstl und mein enuer Arzt hat mich diesbezüglich eingehend beraten. Er sagte, dass für den Fall , dass Auffälligkeiten gefunden würden, er die SS ganz anders berteuen würde. Ab dem Zeitpunkt der 25 SSWwürde er vermehrte Untersuchungen machen,da diese Kinder oftmal begleit erkrankungen wie z.B. Herzfehler haben, die auch zu Komplikationen in der SS führen könnten. Er sagte er handhabt es für sich dann so diese SS genauer zu überwachen. Das kann er abe rnicht wenn er es nicht weiß.
Ich habe mich dann dafür entschieden. Letztlich hatte ich letztes Jahr eine FG und es tut mir sicher gut, wenn unser Würmchen genau angeschaut wird. Ich hoffe sehr, dass es ihm gut geht!

Beitrag von johanna71 14.04.11 - 12:43 Uhr

Eigentlich ist es ganz einfach, wenn man es von hinten her denkt:

1. Möchte ich im Fall einer Trisomie21 einen Schwangerschaftsabbruch ?

2. Bin ich bereit, um sicher zu wissen, ob das Kind eine Trisomie hat eine invasive Untersuchung (mit Fehlgeburtsrisiko) machen zu lassen?

und 3. will ich die Entscheidung für oder gegen eine Fruchtwasseruntersuchung von einer Wahrscheinlichkeitsrechnung abhängig machen?


Ich hab es nie machen lassen, ich wollte über einen Abbruch nicht nachdenken. Eines meiner vier Kinder (das zweite) wurde mit Trisomie 21 geboren.