Frage an die KS-Mütter

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Forum: Baby

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Beitrag von hibbel-elena 14.04.11 - 16:46 Uhr

Hallo.
Da mein Kind schon die gesamte SS in BEL liegt und sich laut Arzt wohl auch nicht mehr drehen wird, muss ich mir demnächst einen KS-Termin holen.
Wie lange nach dem KS dauert es denn, bis man nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen ist und sein Kind allein versorgen kann?
Mein Mann hat gerade einen neuen Job angenommen und kann da nicht gleich 2 Wochen Urlaub nehmen. Ich müsste also die meiste Zeit allein klar kommen.
Bitte um Erfahrungsberichte. Dank!

Beitrag von missbarker 14.04.11 - 16:48 Uhr

Also ich bin gleich allein zurecht gekommen. Dadurch, dass Neugeborene noch viel schlafen, hast du Zeit dich zu erholen. Die Woche im Krankenhaus war ich über jede Hilfe froh. :)

Beitrag von lilly7686 14.04.11 - 16:51 Uhr

Hallo!

Also erst mal hast du Anspruch auf eine Haushaltshilfe nach KS ;-) Also ist das erst mal kein Thema :-)

Ich hatte (leider :-() zwei KS. Bei meiner Großen konnte ich nach weniger als einer Woche wieder laufen usw.
Bei der Kleinen wars schlimmer. Ich brauchte schon mal 2 Tage, bis ich überhaupt aufstehen konnte. Nach 7 Tagen wurde ich entlassen und tat mir immernoch schwer mit allem.

Was ich dir raten möchte, ist ein Fahrgestell für die Babyschale ;-) Denn selbst die "paar Meter" von der Haustüre zum Auto können die Hölle sein, wenn du noch Schmerzen hast... Und so ein Maxi Cosi mit Baby ist nicht leicht! Oder gar die Babyschale im Auto lassen und nur das Baby tragen. Find ich auch angenehmer, als das Teil zu schleppen.

Alles Liebe!

Beitrag von simse1975 14.04.11 - 16:57 Uhr

Hallo,

kann mich dem nur anschließen. Bin auch direkt alleine klargekommen. Hatte schon drei KS und war immer nur 3 Tage im KH. Hatte immer PDA und einmal Spinalanästhesie und war so auch immer schnell wieder auf den Beinen. Bei dem letzten KS war ich schon einen halben Tag später duschen und habe den Kleinen von Anfang an rund um die Uhr bei mir gehabt und gewickelt usw...
Mein Mann war auch nicht zu Hause (er musste arbeiten), allerdings hatte ich noch eine sehr gute Nachsorge-Hebamme, die jeden Tag vorbeigeschaut hat. Vielleicht kannst du auch eine Haushaltshilfe bei deiner Krankenkasse beantragen, wenn du sonst niemanden hast, der dir etwas helfen kann die ersten Tage zu Hause. Musst du mal dort anrufen.

LG
Simse

Beitrag von hardcorezicke 14.04.11 - 17:00 Uhr

Hallo

ich habe mein kind per ks entbunden.. bin am nächsten tag wieder aufgestanden.. habe kleine arbeiten alleiner erledigt..ums kind sowieso... sonst muss der haushalt liegen bleiben.. am sonsten vieleicht eltern einspannen...

LG

Beitrag von kueho 14.04.11 - 17:06 Uhr

Hallo. Mir ging es soweit auch ganz gut nach dem KS. Hatte ungefähr 3 Tage bissl Beschwerden. Was nicht so angenehm war. Naja und ab dem 4. Tag habe ich meine Twins im KH allein versorgt :) .. Vorher waren sie über Nacht draußen, weil ich nicht so schnell hoch kam. Das wird schon. Alles gute für die Geburt #klee

Beitrag von sarah05 14.04.11 - 17:07 Uhr

Ich konnte mich auch gleich um die Kleine kümmern und bin auch schon nach drei Tagen wieder nach Hause gegangen.
Ich glaube so pauschal kann man das nicht sagen,es kommt drauf an wie du dich fühlst.
Liebe Grüsse Sarah

Beitrag von hibbel-elena 14.04.11 - 17:17 Uhr

Oh wow! So positive Berichte! Ja, das beruhigt mich jetzt schon sehr. Dann hoffe ich einfach mal, dass ich auch schnell wieder fit bin.
Danke Euch allen!

Beitrag von skyp 14.04.11 - 17:15 Uhr

Hallo :-)

Meine war auch ein BEL-Baby ;-)

24 Stunden nach den KS haben mich die Schwestern gefragt ob ich aufstehen möchte...na klar, ich hatte ja eh keine Schmerzen. Hat sofort geklappt. Ist nur etwas langsam und mühselig. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Kleine allein versorgt: windeln, baden usw....

3 Tage nach den KS wurde ich entlassen. Da mein Mann arbeiten musste und meine Eltern bzw Schwiegereltern weit entfernt wohnen, musste ich den Haushalt selber erledigen. Die erste Woche habe ich ihn liegen lassen aber ab der 2. klapp es schon. Es geht halt vieles etwas langsamer als sonst.

Nur das Einkaufen habe ich meinem Mann überlassen: wir wohnen im 3. Stock ohne Aufzug und Baby + Einkäufe + Ks war beim besten Willen nicht möglich :-p

Viel Glück #blume

Beitrag von gnom79 14.04.11 - 17:17 Uhr

Hallo...

hatte auch einen KS und war am Tag der OP nicht in der Lage aufzustehen, aber ab dem nächsten Tag ging es so gut, dass ich mein Kind allein versorgen konnte. Ich hatte nur beim Aufstehen noch Schmerzen, ging halt nicht so schnell.
Bin nach fünf Tagen heim, mein Mann war zwar zu Hause, konnte mir aber beim Tragen und Kindversorgen nicht helfen, da er die Achillissehne gerissen hatte und nicht drauf treten durfte.... und es ging sehr gut.

Beitrag von moeriee 14.04.11 - 17:33 Uhr

Hi! #winke

Ich habe mein Kind nicht sofort alleine versorgen können, lag aber daran, dass er auf der Intensiv lag und verkabelt war und überall Schläuche hingen. Am Tag nach dem KS bin ich zum ersten Mal aufgestanden, aber noch mit dem Rolli auf die Intensiv gefahren worden (von meinem Mann). Am zweiten Tag nach dem KS bin ich zum ersten Mal auf die Intensiv gelaufen und ab dem dritten Tag habe ich den Rolli nur noch geschoben (für den Notfall). Am vierten Tag nach dem KS hätten sie mich prinzipiell schon entlassen (ohne Kind), aber ich bin erst am fünften Tag danach gegangen. Ich war dann einen Tag komplett zuhause, weil ich ein viertel Jahr nicht mehr Auto gefahren war und es so dolle geschneit hatte, dass ich mir es nicht zugetraut hätte, bei dem Wetter 50 km bis ins Krankenhaus zu fahren. Bei uns ist nämlich immer gleich richtig dicker Winter. Joa, und ab einer Woche nach dem KS bin ich dann regelmäßig jeden Tag ins Krankenhaus gefahren und hab' mein Kind, verkabelt wie es war, komplett selber versorgt, so lange ich dort war. Mein Mann hatte auch nicht direkt Urlaub. Erst zwei Wochen nach der Geburt.

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (18 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von dominiksmami 14.04.11 - 18:02 Uhr

Huhu,

um genau zu sein durfte ich ( wenn ich mich nicht vertue mein Zeitgefühl hat damals arg gelitten *lach*) nach 4 1/2 Stunden aufstehen und zur Toilette gehen.

3 Stunden später war ich das erstemal auf der Neugeborenenstation wo Laura lag weil sie unterzuckerte, von da an hätte ich mich sicher auch ( natürlich nicht ohne schmerzen) alleine um sie kümmern können.

lg

Andrea

Beitrag von katrinchen-p 14.04.11 - 19:44 Uhr

Ich bin und musste gleich danach alleine zurechtkommen. Bin allein erziehend.

Allerdings war es oft mit Schmerzen und Quälerei verbunden. Ich an Deiner Stelle würde es nach einem KS schön ruhig angehen.

Liebe Grüße

Katharina mit Jasper, der in 15 Tagen schon 1 wird #winke

Beitrag von sternbiene 14.04.11 - 20:53 Uhr

Ich mußte im KH am selben Tag auftsehen und jeden Tag da sLaufen "lernen". Wenn ich ganz ehrlich sein soll, waren die ersten tage sehr hart und im KH konnte ich unsere kleine nicht alleine versorgen.
Zuhause hatte ich glücklicherweise Hilfe, aber ich hätte es auch alleine geschafft. Klar, war es schon sehr schmerzhaft, aber man schafft es.

Ich hatte Dienstags den KS, bin Samstags nachhause und war am Sonnatg schon mit dem KiWa spazieren.
Ich muß dazu sagen, es ist einfach sehr schmerzhaft. Ganz ehrlich.

Aber alleine versorgen hätte ich unsere Motte sicher auch alleine gekonnt. Baden und solche "aufwendigen" Dinge gingen nur zu zweit. Aber alles andere klappte schon.

LG und viel Glück für den Rest deiner SS und einen "schönen" Ks.
P.S.: keine Angst, ich hatte wirklcih einen schönen KS, und hatte nach 2 Minuten meine Motte auf der Brust und mußte sie nur zur U wieder abgeben!! #verliebt

Beitrag von hael 14.04.11 - 22:18 Uhr

ich habe meine Mutter zu Hause gehabt und ich kann nur sagen, hilfe ist auf alle fälle notwendig. Man kommt am Anfang sonst zu nichts, nicht wegen den Kaiserschnitt an sich. Bei der Entlassung ging mir bereits super und die Genesung war sehr gut und schnell. Aber ein Baby ist nun sehr viel Arbeit und man kann am Anfang nebenbei schlecht den Haushalt machen, Einkaufen usw. Vor allem am Anfang sollte man nicht heben und viel rum laufen, also Einkaufen und Dinge außerhalb der Wohnung sollte jemand anders erledigen. Ich würde dir Empfehlen, dass wenn keiner bei dir sein kann, dein Mann zu mindestens sich 100% um den Haushalt (wenn er zurück von der Arbeit ist) kümmert, d.h. z.B. auch Abends groß kocht, so dass du tagsüber nur noch in der Mikrowelle warm machen musst...

Beitrag von hibbel-elena 15.04.11 - 12:37 Uhr

Vielen Dank für Eure Antworten.

Hael: Danke für den Tipp. Ich bin eh schon dabei vorzukochen und einzufrieren. Damit ich die erste Woche nach dem KH nur noch aufwärmen muss.
Und den Haushalt werde ich wirklich meinem Mann überlassen :-)

Vielen Dank allen und eine schöne Zeit.
LG Elena :-)