Wir wollen ein Kind in Südafrika adoptieren!!

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von elcoli 14.04.11 - 18:12 Uhr

Hallo an alle

Vorab will ich gleich sagen, dass wir uns diese Option überlegen wollen. Es ist noch nichts entschieden. Und das Ganze soll auch erst in ein paar Jahren sein und nicht jetzt gleich.
Bitte keine bösen mails schicken ich weiß dass sich bei diesem Thema die Geister scheiden.

Wir haben bereits 3 leibliche Kinder und haben uns eigentlich schon immer darüber Gedanken gemacht ob wir nicht mal noch eins adoptieren sollen. Ein Kind das in seinem Geburtsland keine Zukunftsperspektive hätte. Bzw keine Gute. Südafrika deswegen weil es der mit Abstand ärmste Kontinent der Erde ist. Die Lebenserwartung in Kenia z.B. liegt bei 50 Jahren. Die Säuglingssterblichkeitsrate liegt bei ca 20%. Das ist doch der Hammer. 65% der Menschen dort leben unter der absoluten Armutsgrenze.
Viele Eltern sind so verzweifelt dass sie die Kinder an "Schlepper" mitgeben in der Hoffnung sie hätten dann eine bessere Zukunft. #schock
Wir wollen wenn dann nur über das Jugendamt und eine Staatliche Adoptionsstelle (so wie sich das gehört) adoptieren. Wir wissen es kostet eine Stange Geld aber wir haben noch ne Weile um darauf zu sparen.

Ich bin mir sehr sicher dass wir dem Kind ein schönes zu Hause geben könnten. Wir wohnen hier auf dem Land (3000 Einwohner). Den Spielplatz hinterm Haus, die Schule hat im ganzen Landkreis ein super Ruf.
Ich weiß das ist nicht alles. Wir würden das Kind genau so lieb haben wie unsere 3 jungs. Da bin ich mir sicher. (Noch als Zusatzinfo: ich hatte 3 Kaiserschnitte, eine erneute Schwangerschaft wäre mit Risiken verbunden denen ich mit einer Adoption natürlich auch aus dem Weg gehen könnte.)

Ich kenne auch 2 Leute die vor vielen Jahren aus südafrika adoptiert wurden. Die sagen beide ganz klar. GOTT SEI DANK BIN ICH HIER GELANDET!

Jetzt zu meiner Frage, ist eine Adoption mit 3 leiblichen Kindern überhaupt noch möglich? Hat wer Erfahrung damit?
Wie lange dauert es ca bis man diese Seminare und Jugendamtbesuche erledigt hat. Bis es quasi "los gehen könnte!"?????

So, und jetzt bitte keine bösen mails.

Lg und vielen Dank für eure Antworten.

elcoli

Beitrag von ma2004 14.04.11 - 18:26 Uhr

Hallo!

Im Internet gibt es auch Adoptionsforen.

z.B. hier:

http://www.adoptionsinfo.de/

Vielleicht suchst du mal dort. Ich glaube, da kannst du dich besser mit anderen Familien austauschen.

Alles Gute.

Gruß

Susanne

Beitrag von alkesh 14.04.11 - 18:29 Uhr

Habt Ihr schon mal über drüber nachgedacht Pflegeeltern zu werden?

Euch scheint es ja in erster Linie darum zu gehen etwas gutes zu tun, deshalb kam mir der Gedanke!

LG

Beitrag von bruchetta 14.04.11 - 18:34 Uhr

Ich würde auch lieber darüber nachdenken, hier als Pflegeeltern zu agieren (evtl. auch Überganspflege) als ein Kind aus Afrika zu adoptieren.

Diesen Ländern ist nicht damit geholfen, dass ein paar Kinder adoptiert werden und ins Ausland gebracht werden ohne ihre Mutter in eine völlig neue Welt, sondern es muß vor Ort geholfen werden!!

Wenn Ihr wirklich helfen wollt, ich fürchte aber da steckt mehr Eigennutz hinter als es oberflächlich erscheint, spendet Euer gespartes Geld Afrika.

Beitrag von clazwi 14.04.11 - 18:41 Uhr

Hallo Elcoli,

wir haben in den 90ern ein afrikanisches Kind adoptiert - inzwischen ist unsere Tochter ein munter vor sich hinpubertierender Teenager, der sich hier wohl und beheimatet fühlt.

Unsere Tochter ist von Anfang an mit ihrer Adoptionsgeschichte aufgewachsen, weiss, wo ihr Adoptions-Aktenordner steht und sie geht völlig unbefangen mit dem Thema um.

Da ich einige Jahre in der Flüchtlingsberatung gearbeitet habe und dort afrikanische Mitbürger unterstützt habe, z.B. eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland zu bekommen, bekommt meine Tochter natürlich auch sehr viel mit.


So --- nun aber das "aber":
wir haben keine Entwurzelungs"probleme", meine Tochter bezeichnet sich als "Afrikanerin mit deutschem Pass", die Konflikte, die wir haben, beziehen sich mehr auf Klamotten und Ausgang....

dennoch würde ich "heute" mit den Erfahrungen und dem Hintergrundwissen, die/ das ich in den letzten 14 Jahren zum Thema "Auslandsado" angesammelt habe, niemals wieder im Ausland adoptieren.

Wir haben echt Glück gehabt, wenn man das so sagen kann.
Denn "unsere" Vermittlungsstelle hat berechtigterweise keine Lizenz mehr.
Wir sind dahintergestiegen, dass diese Stelle "Waisenkinder" aus Kindern gemacht hatte, die noch Eltern hatten und wir haben hinter ein riesiges Gebilde von Manipulation, Lügen und Verstrickungen blicken müssen.

Glücklicherweise haben wir instinktiv in Afrika noch nachgefragt, wie denn unsere Tochter (Findelkind) ins Heim gekommen ist--- und es gab zweimal unabhänging voneinander dieselbe Antwort.

Wir haben auch einen Polizeibericht usw.
In Deutschland haben wir die Akte auch nochmal richterlich überprüfen lassen.

Aber wir sind haarschaft an der Kinderhandels-Katastrophe vorbeigeschrappt....

Damals haben wir für die komplette Ado, inklusive Flug und etwa einmonatigem Aufenthalt in Afrika um die 5.000.- Euro bezahlt.
"Heute" zahlt man mal locker zwischen 20.000.- und 30.000.- Euro für eine Ado.

Oft sind die "Zwangsspenden", die man als "Ländergeld" bezahlen muss (!) nicht mal konkret aufgeschlüsselt.
Niemand kann definitiv sagen, ob da nicht die Mütter ein bisschen "finanziell unterstützt" werden, ihr Kind im Heim zu lassen.


Mir ist "heute" das Risiko viel zu hoch, wobei ich aus ideellen Gründen nach wie vor hinter Auslandsadoption stehe, wenn es im Heimatland des Kindes keine Möglichkeit gibt, das Kind in eine Adoptiv- oder Pflegefamilie zu geben.

Ich stehe völlig hinter der Adoption unserer Tochter und ich stehe an sich auch hinter Auslandsadoption, aber ich habe Dinge miterlebt, die mich aus dem "Tal der Ahnungslosen" herausgerissen haben und ich viel zu viele Bedenken habe.


Alles Gute für Euch!
Claudia

Beitrag von anyca 14.04.11 - 21:24 Uhr

Bei Auslandsadoptionen muß ich leider immer an einen Fall in meinem Bekanntenkreis denken, der sehr tragisch ausgegangen ist.

Das Mädchen war so alt wie ich und kam damals aus Vietnam oder Korea, (weiß ich nicht mehr genau). Sie hat als junge Frau sehr starke Identitätsprobleme entwickelt. Als ihre Adoptivmutter an Krebs starb, ist sie völlig abgestürzt, hat ihr eigenes Baby in eine Pflegefamilie gegeben und ist kurz danach an einem selbst verursachten Unfall (Selbstmord?) verstorben :-(

Ein Extremfall, klar, aber "Wir geben einem armen Waisenkind ein schönes Zuhause mit schönem Spielplatz und dann wird es ja so froh sein, daß es hier gelandet ist" ist doch arg rosarot gedacht. Nicht umsonst lehnt z.B. Terre des Hommes Auslandsadoptionen inzwischen ab - den Kindern soll lieber im eigenen Land, in der eigenen Kultur geholfen werden.

Wie wäre es denn, wenn ihr ein Pflegekind aufnehmt? Auch dem könntet ihr doch ein super Zuhause bieten.

Beitrag von clazwi 14.04.11 - 21:47 Uhr

Hallo Anyca,

ich weiss natürlich nicht, wieviel Erfahrungen Du mit Adoptierten aus dem Ausland gemacht hast, aber was ich in nun über 14 Jahren als Mutter einer auslandsadoptierten "Pubertierenden" und etlichen erwachsenen Adoptierten gelernt habe ist:

"Sicher ist, dass nichts sicher ist - selbst das nicht."

Der Gedanke "allen verlassenen Kindern vorort zu helfen" ist für mich ein genauso "rosaroter" Gedanke.

Ich war jahrelang Menschenrechtsaktivistin und habe mitbekommen, wie in anderen Ländern Menschen- und Kinderrechte mit Händen und Füßen getreten werden,
ich habe in der Flüchtlingsberatung gearbeitet für Menschen die aus Afrika kamen und händeringend dafür gekämpft haben, in Deutschland leben zu dürfen,
ich war selbst in den Slums einer afrikanischen Hauptstadt und habe dort das überfüllte Kinderheim gesehen, in dem meine Tochter gelebt hat.

Auf 3.000 verlassene Kinder in diesem Land kamen etwa drei afrikanische, inländische, adoptionswillige Paare.

Wir unterstützen im Rahmen unserer Möglichkeiten ein Projekt in diesem Land, das ein Waisen- und ein Krankenhaus gebaut hat und ich hatte dort eine Patenschaft.

Das alles (!!!) deckt den Bedarf an elterlicher Fürsorge, die die Kindern, die in diesen Zuständen leben müssen, nicht im geringsten ab.

Was Terre des Hommes so sagt, ist meiner Meinung nach ebenso "rosarot retterisch" gedacht wie "Wir helfen einem Kind, in dem wir es adoptieren".

Wir haben übrigens selbst bewusst auf leibliche Kinder verzichtet, um ein "Kind aus Afrika" adoptieren zu können.
Unsere Tochter kann sehr gut damit leben, dass wir "helfen wollten".

Als ihr mal jemand mit dem Thema gekommen ist, wie "entwurzelt" sie sich doch fühlen müsste und ob sie nicht lieber in Afrika leben würde, fragte sie ziemlich empört, ob man ihr denn die Eltern in Deutschland nicht gönne und ob er sie lieber wieder in die Slums zurückschicken sollte - in die Perspektivenlosigkeit.

Mich erinnern diese Slogans "Bevor Ihr ein Kind holt, belasst es lieber im eigenen Land und helft dort" an die selben zynischen Slogans rechtsradikaler Parteien, die für die "Rückführung ausländischer Migranten" plädieren, weil diese ja in ihren eigenen Kulturkreis gehören.

Der Kulturkreis, aus dem unsere Tochter stammt, sieht übrigens so aus.

http://matharevalley.files.wordpress.com/2011/02/wmjavin.jpg


Genau hier waren wir fast einen Monat lang.

Dort suchen die Schwestern des Kinderheimes täglich die Müllberge durch, ob sie weggeworfene Kinder finden. Unser Kind war eines davon.

Vielleicht hast Du ja eine gute Idee, wie man schnell und effektiv all den Kindern durch Patenschaften helfen kann - Terre des hommes hat es jedenfalls bis heute nicht geschafft.

Auch nicht die Menschenrechtsorganisation, für die ich gerabeitet habe und in der Flüchtlingsarbeit hatte ich auch nicht den Eindruck, dass man daran arbeitet, den Menschen schnellstens zu helfen.


Claudia

Beitrag von anyca 15.04.11 - 16:39 Uhr

Tut mir leid, daß Du meinen Beitrag anscheinend als persönlichen Angriff genommen hast - ich habe eigentlich nur einen Fall aus meinem Umfeld schildern wollen, wo so eine Adoption eben nicht gut ausging.

Beitrag von clazwi 16.04.11 - 19:12 Uhr

Hallo Anyca,

tut mir Leid, dass Du meine Antwort so auffässt, als hätte ich sie als persönlichen Angriff aufgefasst.

Mir war wichtig, meine persönlichen und langjährigen Erfahrungen als Kontrastpunkt zu Deiner Antwort zu stellen und ich wollte Dich zum Nachdenken anregen.

LG
Claudia

Beitrag von sarahjane 14.04.11 - 22:35 Uhr

Ganz ehrlich? Wende Dich lieber an ein seriöses "Patenschaftsunternehmen" und werde Patin. Mit dem Geld wird meist ein ganzes Dorf untersützt.

Beitrag von bruchetta 15.04.11 - 20:21 Uhr

Es liest sich wirklich so, dass die TE einfach noch ein viertes Kind möchte.

Ein weiteres leibliches Kind ist zu riskant.

Adoption in Deutschland kann man vergessen.

Pflegekind ist niemals das eigenes (kein Sorgerecht usw.).

Also: Auslandsadoption.

Und das unter der Fahne der Hilfsbereitschaft.

Vielleicht ist das eine Unterstellung, aber es steht zwischen den Zeilen.

Beitrag von lumasan 16.04.11 - 14:16 Uhr

#winke

Schonmal vorab: Das soll hier keine böse Antwort sein oder ähnliches. Nicht das das in den falschen Hals gerät. Also:

Ich finde die Idee an sich ganz gut. Hatte früher schon das Verlangen zu helfen. Sollte eine dieser Patenschaften übernehmen. Man zahlt 50 € monatlich und den Kindern geht es gut. Aber ich habe immer hin und her überlegt. Woher weiss ich, dass es dem Kind auch gut geht? Und wer sagt mir, dass die Fotos, die dort gemacht werden auch nicht gestellt sind für die Zeit des Besuchs? Irgendwann besuchte ich dann eine Ausstellung in der um genau diese Länder ging. Die Armut war erschreckend! Von den Fotos erst garnicht zu sprechen. Das bestärkte mich in meiner Entscheidung, eine Patenschaft zu übernehmen. Doch noch während der Ausstellung kam ich ins Gespräch mit dem Verantwortlichen. Der Mann fährt in diese Länder um zu helfen. Macht diese Ausstellungen um Spenden zu sammeln und aufzurütteln, uns klar zu machen, wie gut wir es hier haben. Diese Organisation ist keine von diesen Abzockern und so. Ich habe ihm dann von meinen Plänen erzählt, eine Patenschaft zu übernehmen. Er erzählte mir jedoch, dass diese Kinder, aus ihren Familien rausgezogen werden. Sie werden ins nächst grössere Dorf gebracht, wo sie dann in die Schule gehen dürfen und ihre Eltern kaum mehr sehen. Und das hielt mich irgendwie davon ab. Es war ja nicht das was ich wollte. Ich wollte helfen, und keine Familie zerstören.

Und so geht es mir bei der Adoption auch. Natürlich geht es dem Kind dann blendend. Aber die Familie bleibt auf der Strecke. Stell dir vor, du wirst aus deiner Familie rausgerissen. Es ist was anderes, wenn die Eltern verstorben sind auf Grund von Aids oder ähnlichem. Also Waisenkinder.

Ich wünsch euch viel #klee und bin mir sicher, dass ihr eine Gute Entscheidung trifft.

Beitrag von manavgat 16.04.11 - 15:07 Uhr

Ich halte das für eine blödsinnige Idee.

Wenn Du wirklich helfen willst, dann engagiere Dich in einem nachhaltigen Projekt, wie z. B. bei dieser Organisation:

www.madamfo-ghana.de

Wenn es unbedingt hier, ein einziges Kind sein soll, dem es dreckig geht, dann biete einen Pflegeplatz für ein Kind. Die Jugendämter suchen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von lillyxx 21.04.11 - 20:19 Uhr

Hallo Elcoli,

ich finde Deinen Wunsch prima. Lass Dich nicht beirren.

Die Empfehlung mit dem Pflegekind ist gar nicht so gut. Es sei denn, Du bist grundsätzlich willens und in der Lage, ein Kind mit geistiger Behinderung/ geringer Intelligenz und/oder zahlreichen Verhaltensproblemen groß zu ziehen. Die Chance, hierzulande ein gesundes, normales, normal intelligentes Pflegekind zu bekommen, geht gegen Null. Ich spreche aus Erfahrung und Gesprächen mit vielen Pflegeeltern, die kein leichtes Los tragen. So was wird Dir aber kein JA verraten....
Das hat übrigens oft nichts mit den Erfahrungen dieser Kinder zu tun, sondern eher mit ihren Genen. Zwar kann es passieren, dass intelligente Kinder ihr Potential ohne Förderung nicht ausschöpfen, aber umgekehrt kann niemand mit noch so viel Förderung, Liebe und Aufopferung das Potential eines Kindes erweitern, wenn es kaum eines hat.
Wenn man weiß, aus welchen Familien deutsche Pflegekinder und auch Adoptivkinder kommen, kann man deren Potential (leider ) erahnen.

Eine Auslandsadoption ist aber doch teuer, 20000 wird es wohl werden. Und der Papierkram ist auch so eine Sache und kostet viel Nerven. Da Südafrika die meisten Waisenkinder der Welt hat, muss man kaum fürchten, dass das Kind aus einer Familie gerissen wird, schon gar nicht wenn es bereits 2 oder 3 ist. (Bei ganz kleinen Säuglingen wär das eventuell die Gefahr.)
Adoptivkinder aus Afrika und Asien machen hierzulande überdurchschnittlich oft Abitur, was für eine normale geistige und verhaltensmäßige Veranlagung spricht. Aus Russland kommen leider oft auch alkoholgeschädigte, behinderte Kinder, es scheint, als würde man die besonders gern an ausländische Eltern vermitteln. Die Gefahr ist in Südafrika geringer, dort gibt es zwar auch viele solcher Kinder, aber sie werden dann doch nicht unbedingt vermittelt, da geht es doch seriöser zu.
Wichtig ist auch noch ,ob es im Dorf bereits Ausländer gibt ,wird das Dorf mit dunkelhäutigen und Fremden umgeht, würde das Kind da akzeptiert? Manche adoptieren in Osteuropa wegen der Akzeptanz der Umgebung.

Alles gute Euch, lillyxx