Feindiagnostik-wie sicher ist die Gewichtsschätzung???

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von yuka 14.04.11 - 21:27 Uhr


Guten Abend zusammen!

Ich weiß, ihr habt leider auch keine Glaskugel für mich, um in die Zukunft zu schauen, aber vielleicht könnt ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen...

Ich versuch mich kurz zu fassen ;-)

Ich hatte Dienstag Feindiagnostik und fast alle Werte liegen deutlich über dem Mittelwert, aber nicht an der Obergrenze. Sowohl der FD-Arzt als auch meine FÄ schätzen, dass es ein properer Junge wird.

Was mich jetzt nur verunsichert, dass meine Tochter vor 2 Jahren fast genau die gleichen Werte hatte, aber trotzdem als Fliegengewicht mit 2540 Gramm auf die Welt kam. Vom Prinzip ist es ja egal, hauptsache der Kleine kommt gesund auf die Welt, aber ich mach mir natürlich einen Kopf, ob meine Tochter zum Schluß vielleicht nicht ausreichend versorgt war und ob man das nun "verhindern" kann. Damals hat man nichts festgestellt, allerdings lag der letzte US vor der Geburt 4 Wochen zurück (ich hab immer Hebamme FA im Wechsel gehabt)...ich will das nächstes Mal auch meine FÄ fragen, aber der Termin ist erst Anfang Mai...

ach Mann...warum macht man sich immer so einen Kopf um alles, anstatt froh zu sein, dass alle Werte in Ordnung sind???

Ich freu mich auf Eure Antworten und vielen Dank im voraus!!!

Schönen Abend Euch!

LG, Yuka mit Elli (2J.) und Babyboy inside (22.ssw)

Beitrag von specki1009 14.04.11 - 21:33 Uhr

Hmm, ich gebe an sich nicht so viel drauf.
Klar, die Werte sollten schon ungefähr der Woche entsprechen - bei mir gibts immer welche die nach oben und welche die nach unten abweichen.

Beim Gewicht lagen bei mir Hebamme und Arzt beim ersten Kind daneben - schätzten beide auf 3700g und es kam nen kleines 4110g Bröckchen raus ;-)
Bin jetzt in ner anderen Praxis und die Ärztin jetzt prognostiziert mir auch immer mal wieder dass ich "nur" nen Kind mit 3500g bekommen werde aber da gebe ich nicht so viel drauf. Meine Hebi meinte dass mein Bauch zwar nicht nach nem sooo großen Kind aussieht aber sie geht davon aus dass das zweite Kind auch nicht wesentlich kleiner als das erste sein wird...

Warten wir es ab.

LG

Beitrag von 7ascha 14.04.11 - 21:37 Uhr

mir wurde gesagt, dass eine sogenannte "unterversorgung" häufig in der ersten schwangerschaft vorkommt.
ich hatte es bei meinem ersten jungen sogar so drastisch, dass er zum schluß mit notkaiserschnitt geholt werden musste, weil er ne normale geburt nicht mitgemacht hat. beim zweiten war alles super in ordnung, obwohl ich mir da auch sehr viele sorgen gemacht hatte.

da brauchst du dir eigentlich keine gedanken machen - wenn was sein sollte, merkt der arzt es auf jedenfall rechzeitig...

Beitrag von flugtier 15.04.11 - 07:16 Uhr

Ich bin zwar auch in der 21. Woche und kann daher noch nicht sagen was rauskommt... aber da das ein Rechnerischer Wert aus den gemessenen ist, kann der "Leberwursteffekt" (wie mein doc da so schön nennt) da was verfälschen.

(z.B. Bauchumfang...Leberwürste werden ja auch schräg angeschnitten, womit sie dicker aussieht als sie ist...und beim US kann das auch passieren)