FamilienHebamme.Hab da mal ne frage, gehöre aber noch nicht her ;-)

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von seinelady 14.04.11 - 22:55 Uhr

hallo,
im schwangerschaftsforum konnte oder wollte mir keiner helfen..
darum meld ich mich hier mal.
ich habe mich entschieden eine Familien Hebamme zu nehmen. nun wollte ich mal hören was ihr für erfahrungen gemacht habt.
ich bekam nur eine antwort von einer userin das die hebammen sehr eng mit dem JA zusammen arbeiten.
aber ist es denn so schlimm? ich mein ich hab doch nichts zu befürchten..
wäre über antworten dankbar..
lieben gruß tiny und im bauch merle elea

Beitrag von lilalaus2000 15.04.11 - 00:15 Uhr

Ich hatte Pech mit der Hebamme, hier ist das auch unterteilt.

Meine Kleine trank nicht und deshalb sollte ich sie ausziehen und dann soll sie wohl besser trinken, aber sie zitterte und weinte nur. Ich habe sie warm eingepackt und dann hatte sie getrunken.

Dann hatte sie eine Babywaage dabei, aber ich meinte, ich habe schon eine geschenkt bekommen. Sie war eingeschnappt und meinte ich soll sie nicht so oft wiegen. HEY! -Wer kam denn da stolz wie sonst was mit einer Waage angedackelt???? Sie doch!!


Dann hat sie den Termin für den nächsten Tag ausmachen wollen, aber ich konnte Vormittags nicht weil ich zum frauenarzt mußte, schwer einen Termin zu bekommen - sie war böse und meinte, dann kommt sie eben nicht mehr wenn ich keine Zeit für sie habe, Nachmittags hat sie was vor!!!!


Tja dann sollte sie eben übermorgen nochmal kommen (wußte nicht wieso sie das wollte, sie nervte mich nur noch und wußte alles besser)
Meine Kleine wurde aber krank und sah nicht gut aus. Ich rief sie an, sagte ab und meinte ich gehe mit ihr zum Kinderarzt, sie muß sich keine Sorgen machen. BOAHH die ging ab! SIE sei die erste Ansprechpartnerin und nicht der Arzt, und der überweist meine Kleine eh nur ins Krankenhaus und sie würde das nie machen!

HALLO???? Wenn meine Maus in ein Krankenhaus muss, dann bringe ich sie dahin und wenn ein Kinderarzt, der studiert hat und Berufserfahrung hat, meint das muss sein, dann muss es sein. Und sie- keine 30 Jahre alt und keine Kinder weiß es besser?!?!?!

Na egal, ich sagte ihr, dass ich sie zukünfitg nicht mehr brauche und verabschiedete mich höflich. dabei wollte ich ihr eigentlich an die Gurgel!

Beim Kinderarzt kam auf hebammen die Rede und die Familien im Säuglingswartezimmer hatten die auch - und rausgeschmissen :-p




Also ich würde das nie wieder tun, doch meine freundin hatte eine, die war schon Oma und ganz lieb, die kannte tolle Tricks :-)


Du siehst, erst mal testen und schauen, ob sie gut sind, Referenzen einholen und wirklich auf Herz und Nieren testen.

Alles Gute bei der Geburt :-)
#winke

Beitrag von goldengirl2009 15.04.11 - 06:40 Uhr

Guten Morgen,

ich hatte zwar keine Familienhebamme aber schreibe Dir trotzdem meine Erfahrung auf.

Bei unserem 2. Kind hatte ich eine Hebamme für die Nachsorge da ich ambulant entbunden habe und es war eine schöne Zeit.
Getroffen hatte ich mich mit ihr schon in der Schwangerschaft wo ich auch klar sagte was ich möchte und was nicht.
Tja, war eine absolut schöne Zeit.Leider hat sie die Selbstständigkeit aufgegeben und arbeitet nun wieder in einer Klinik.

Nun kommt Nummer 3 (auch wenn es noch ewig dauert) und wir haben schon eine Hebamme die bei mir die Vorsorge machen wird,die Nachsorge und ganz wichtig die mich bei der Hausgeburt unterstützen wird.
Getroffen haben wir uns auch schon und was soll ich sagen, es passt einfach.

Schau Dir mal ein paar Hebammen an,sage was Du erwartest,sei aber auch offen für Ratschläge (und nicht wie hier bei urbia gleich beleidigt) und geniesse die Zeit, ich fand es schade als die Hebi nicht mehr kam.


Was mir noch einfällt, nicht jede Hebamme ist auf dem neusten Stand was z.B. das Thema stillen angeht, da empfehle ich zusätzlich noch Das Stillbuch von Lothrop.

Gruß

Beitrag von hebigabi 15.04.11 - 07:41 Uhr

Eine "normale" Hebamme betreut bis zu 8 Wochen nach der Geburt, bei Ernährungsproblemen bis zu 9 Monaten oder zum Ende der Abstillzeit noch 8 x.

Eine Familienhebamme betreut regelmäßig bis zum 1. LJ, ist aber dann meist von der Bezahlung her von der Stadt/Kreis beim Jugendamt angefordert und wird auch von denen bezahlt.

Klär mit deiner Hebamme ab wie das geregelt wird ansonsten kommen schon die normalen Hebammen echt lange , wenn man sie braucht und es auch so mit ihnen evtl vorher abgesprochen hat.

LG

Gabi

Beitrag von seinelady 15.04.11 - 12:23 Uhr

das ich die hebi bekomme steht ja schon so gut wie fest, weil ich gesundheitliche probleme habe und mir die familien hebamme eine stütze sein kann.
mich wundert nur dieser satz mit dem JA, ist das JA denn so schlecht?