sohn ( 5jahre) sieht kopf kleiner

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von malini-80 15.04.11 - 01:11 Uhr


Hallo,

mein 5 jähriger Sohn sagt seit einiger zeit, wenn er mich oder eine andere Person länger anschaut, dass er den kopf der person dann auf einmal kleiner sieht.

Habe es am Anfang nicht beachtet, aber langsam fang ich mir an Gedaken zu machen...

Ist das nur normale Kinderphantasie ???

Er ist kurzsichtig (-1,25 diop) mag aber die Brille nicht oft tragen.

Hängt das damit zusammen oder ist das nur kinderspinnerei?? weil er das dann auch immer ganz lustig findet, wenn er den kopf dann kleiner sieht.



Danke im vorraus :-)


malini

Beitrag von rienchen77 15.04.11 - 07:30 Uhr

frag ihn mal ob das auch bei anderen Dingen passiert die er länger anschaut...

Beitrag von twins 15.04.11 - 07:44 Uhr

Hi,

ich würde eher den Augenarzt anrufen und das telefonisch abklären, was er meint.
Und Brille ist eher zum Tragen da #schein

Grüße
Lisa

Beitrag von raindrops2 15.04.11 - 07:48 Uhr

Hallo Malini!

Ich kann Dir zwar nicht weiterhelfen, kann Dir aber sagen, daß meine Tochter (wird im Mai 8) in letzter Zeit das selbe sagt. Allerdings ist meine Tochter keine Brillenträgerin.

Vor ein paar Tagen hat sie Fernsehen geschaut. Als sie mich dann kurz ansah, sagte sie:"Mama, ich sehe Deinen Kopf ganz klein."
Habe mir bisher auch nichts dabei gedacht.

Ich bin mal auf weitere Antworten gespannt.

Lg

Rain #sonne

Beitrag von anja1968bonn 15.04.11 - 08:08 Uhr

Interessant, mein Sohn (8, ebenfalls kein Brillenträger) sagt manchmal auch, dass er meinen Kopf kleiner wahrnimmt! Kann mir da auch nicht so recht einen Reim drauf machen ...

LG

Anja

Beitrag von familyportrait 15.04.11 - 08:58 Uhr

Guten Morgen,
natürlich kann ich Dir nicht sagen, was mit Deinem Sohn oder seinen Augen los ist. Aber: Ich habe so ein "Phänomen" auch bei mir. Was da genau geschieht, kann ich Dir nicht erklären. Es passiert einfach, daß der betrachtete Gegenstand "nach hinten" rückt, kleiner wird. Ich habe dies hauptsächlich bei Gesichtsbetrachtungen, zumindest fällt es da mehr auf. Z.B. hatte ich es einmal bei einem Vorstellungsgespräch. Der künftige Chef rückte immer weiter weg von mir, meine größte Sorge war, daß er an meinen Augen eine Veränderung bemerken könnte. Ansonsten hat das keine Auswirkungen. Also ich sehe in der Situation nach wie vor scharf und gut (bin keine Brillenträgerin!) und fühle mich auch sonst nicht beeinträchtigt. Was ich schon überlegt habe ist, ob es z.B. mit Müdigkeit oder starker Konzentration einhergeht. Kann ich jetzt aber nicht genau sagen.

LG Kathrin

Beitrag von isaolemerle 15.04.11 - 09:04 Uhr

Hallo,
ich hatte das auch als Kind, hat sich aber irgendwann gegeben.
Bin normalsichtig.
Vielleicht liegt es daran, dass die Augen noch wachsen oder so?
LG Isa

Beitrag von zeitmaschine99 15.04.11 - 12:18 Uhr

Ich würde mal beim Augenarzt vorbeischauen, um das zu klären.
Und würde auch darauf achten, dass Sohnemann seine Brille fast immer anzieht in Zukunft, das ist wichtig!

LG

Tina

Beitrag von unterdessen 15.04.11 - 20:46 Uhr

Huhu,

ich kenne das auch (von mir). Meistens in Situationen, in denen ich sehr konzentriert oder gestresst bin... eben in schwierigen Gesprächen, emotionalen Situationen.

Als Kind hatte ich das auch schon, das war echt unangenehm, weil ich mich dadurch so "unwirklich" gefühlt hab und gar nicht wusste, ob ich och normal schaue und wie die Abstände waren.

(Ich bin auch etwas kurzsichtig, trage aber fast nie ne Brille.)

Grüßle, Adina