Hilfe!!!! Frage zu Osteopathie!!

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Beitrag von binemaja84 15.04.11 - 09:19 Uhr

Guten Morgen,

Ich war Mittwoch bei einer Bekannten eingeladen, die Physiotherapeutin ist. Mein Sohn ist fast 1 Jahr und ich habe mir immer etwas Sorgen gemacht, da er ein bischen gekrümmt sitzt... Der KIA hatte nie etwas gesagt aber ich dachte ich frage mal bei ihr nach.
Sie hat den Kleinen dann "behandelt". Für mich sah es so aus als würde sie ihn nur ganz leicht am Oberkörper mit den Händen umfassen. Er hat sich auch die ganze Zeit normal weiterbewegt und rumgeturnt- er hat nicht geschrieen. Ab und zu hat es mal etwas lauter geknackt... Jetzt sitzt er aber tatsächlich etwas aufrechter!!!

Danach meinte sie dann beiläufig, dass es sein könnte, dass er in den kommenden Nächten etwas schlechter schläft oder auch mal weint.

Und tatsächlich: Er schläft normalerweise immer durch!!! Und nun ist er die letzten beiden Nächte aufgewacht und hat bitterlich geweint. Ich habe ihn dann sofort zu uns ins Bett genommen. Und er liegt auch etwas häufiger auf dem Rücken. Vorher lag er nie nur "rum". Er musste immer irgendwohin krabbeln oder klettern. #kratz

Ihre Tochter ist auch bald ein Jahr und liegt immernoch hauptsächlich auf dem Rücken und bewegt sich nur selten robbend fort. Mein Sohn konnte schon sehr früh sitzen und krabbeln. Er ist nun kurz davor zu laufen. Sie meinte die langsame Entwicklung ihrer Tochter läge auch mit daran, dass sie zu früh bei ihr mit "Behandlungen" angefangen hätte. Sie hat auch leichte Atemprobleme, ist immer verschnupft und hat tränende Augen..

Jetzt mache ich mir Sorgen, dass ich ihm mit dieser Behandlung mehr geschadet habe als ihm zu helfen!!! Nicht dass ich seine Entwicklung gestört habe und er noch einen Rückschritt macht...?!!??
Was meint ihr?? Hat jemand Erfahrung?
Ist Osteopathie bei Babies überhaupt angebracht?

Lg
Bine

Beitrag von forfour 15.04.11 - 09:27 Uhr

Hallo Bine,

also ohne Osteopathie wäre ich ein Wrack. Mein Sohn war ein Schreikind und ohne meinen Osteo/Physio wären wir nicht da wo wir sind.

Mein Sohn ist 5 Monate und keinesfalls auf Grund der Osteopathie nur auf dem Rücken unterwegs, im Gegenteil, richtig angewendet haben sie eigentlich ein tolles und ausgeglichenes Körpergefühl. Er dreht sich, robbt rückwärts und bekommt gerade raus wie es vorwärts geht.

Mein 11-jähriger ist endlich von einer Hüftfehlstellung befreit und hat seine Lernblockade damit deutlich verbessert.

Ich schwör drauf, finde das für Kinder sehr gut und auch für uns Eltern. Ich hab 4 Kinder und hol mir seit dem Gebrüll mit dem Kleinen meine Ruhe alle paar Wochen beim Osteo ab. Aktuell lass ich gerade einen Unfall behandeln. Hab ein HWS mal beim Ortopäden behandeln lassen und lass nun eines beim Osteo/Physio behandeln. Boah, krasse Unterschiede. Bin beim Osteo viel, viel schneller nicht mehr Bewegungseingeschränkt.

VG forfour

Beitrag von tulpe0212 15.04.11 - 10:29 Uhr

Hallöchen,

war mit meinem zwerg auch bei einer osteopatin. Er war immer sehr entstpannt und mit 3 monaten hörte das auf einmal auf. War bei ihr. Sie hat etwas rumgeknautscht und seit dem habe ich meinen alten Felix wieder. Kann das nur empfehlen.