Zum "Psychotherapeut" mit der Kleinen!?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sandramutti 15.04.11 - 09:35 Uhr

hallo!

ich brauche mal euren rat/meinung zu folgendem:

meine maus (jetzt fast 4 1/2) benimmt sich manchmal seltsam.
sie war schon immer ein kleiner sturkopf aber andererseits wieder sehr sensibel.
mit dem sprechen war sie stets ein wenig hinterher.
sprich z.b. mit 3 noch keine ganzen sätze, konnte sich keine farben merken usw.
auf rat des kinderartztes hin, sind wir letzten sommer zur logopädin.
vom 1. tag an der satz meiner maus: "will nicht hin", "geh da nicht hin". die ersten stunden musste ich noch neben ihr sitzen, sie wollte nicht alleine im zimmer bleiben. dann irgendwann mal gings, musste aber im wartezimmer sitzen bleiben. das schon seit monaten. und ständig tränen vor der logo-stunde usw. im kindergarten meinte man zu mir, es sei eh noch zu früh und wir sollten noch mit logo abwarten... haben aber auf den kinderatzt gehört... wollten alles richtig machen... naja.

die kleine wollte auch noch nie alleine freunde besuchen, wenn dann mit der großen schwester. am liebsten ist sie aber eh zuhaus mit mir oder spielt gern mit der großen schwester (war meine große bei freundinnen, hat zb auch meine maus oft geweint, dass die schwester wieder kommen soll, mit ihr spielen soll). usw.

so benimmt sich die kleine ganz normal, im kiga ist sie nicht auffällig, an sich ganz lieb, spielt normal mit allen kindern. leute die sie näher kennen, sind begeistert von ihr, weil sie so süß und lieb ist.

jetzt kam noch die phase dazu "ich geh nicht in den kindergarten".
ein kampf seit 2 wochen... (wobei meine maus nicht die einzige war aus ihrer gruppe im kiga, die nicht mehr gehen wollte, so plötzlich, nur noch mit protest).
aber plötzlich ist alles wieder gut, fährt sogar nun mit einer anderen mami morgens mit in den kiga, freut sich auf den kiga.

da eben seit der "ich geh nicht in den kiga"-phase, die kleine auch wieder weint, partout nicht mehr allein im raum mit der logopädin bleiben will, mit ihr kein wort mehr spricht und so zickt (und herzzerreissend weint), meinte die logopädin zu mir, wir sollten doch mal zum kinder-psychotherapeut #zittergehen und hat mir ein paar telefonnummern in die hand gedrückt.

was haltet ihr von dem rat?

mich selbst belastet als mutter das ganze weniger, ich kenne eben meine kleine nicht anders, wenn sie etwas nicht will (sind halt auch nicht viele sachen), dann zickt sie so...
und ich nehme das ganze gezicke nicht so ernst... die große maus hatte auch mal so eine "mit dem kopf gegen die wand"-phase.

im kiga meinen die erzieherinnen ebenfalls, ein besuch beim psychotherapeut mit der maus sei nicht notwendig. die kleine ist eben auch "erst" 4.
zuhause lacht sie auch, macht scherze, es geht ihr gut und ist die liebste maus, die ich mir vorstellen kann, hört, macht kein theater usw.

was meint ihr? oder sehe ich alles nur halb so wild....


vg!

Beitrag von raena 15.04.11 - 09:45 Uhr

Hallo,

ich möchte dir jetzt nicht zu Nahe treten, aber was mir bei deinem Beitrat massiv auffällt, ist WIE du über deine Tochter sprichst! Es fallen nur Bezeichnungen wie "Die Kleine" "Die Maus" "Die kleine Maus" "Die liebste Maus".....

Natürlich gebe auch ich meiner Tochter Kosenamen, aber nur wenn ich mit ihr spreche. Bei deinem Beitrag hatte ich ganz stark das Gefühl, dass du deine Tochter in der Rolle der kleinen, schüchternen, unselbstständigen, armen, sensiblen, lieben MAUS siehst und sie in gewisser Weise auch dahinein drängst, da sie natürlich deine Erwartungen erfüllen möchte.

Einen Anlass für eine Psychotherapie sehe ich nicht, aber vielleicht beobachtest du mal dein Verhalten und deine (geheime) Erwartungshaltung ihr gegenüber. Vielleicht entstehen einige von den "merkwürdigen" Verhaltensweisen aus deinen "unbewußten" Erwartungen heraus.

Liebe Grüße
Tanja

Beitrag von unipsycho 15.04.11 - 10:19 Uhr

#kratz

ich rede von meinem sohn in urbia auch nur von "sohnemann" "der kleine" "Keks" usw. #bla, weil ich im offenen Forum keine Namen nenne.

Beitrag von raena 15.04.11 - 11:04 Uhr

Erst lesen, dann motzen!

Ich habe von geschrieben, dass SIE ausschließlich verniedlichende Bezeichungen für ihre Tochter verwendet.

Ebenso hätte sie um den Namen zu vermeiden, meine Tochter, meine jüngste Tochter, mein Kind, ..... verwenden können. Hat sie aber nicht!

Darüber hinaus war mein Threat auch nicht an dich gerichtet! Wie DU dein Kind bezeichnest interessiert in diesem Threat niemanden!

Beitrag von sandramutti 15.04.11 - 11:06 Uhr

ja, da schließe ich mich dir an. im "wahren leben" sage ich natürlich schon ihren vornamen, spreche sie damit an, rede bei anderen mit ihrem namen über sie. nur hier mage ich auch nicht unbedingt namen nennen usw. :-)

Beitrag von sandramutti 15.04.11 - 11:12 Uhr

hallo!

also vom ansatz her, verstehe ich was du meinst, ich lese auch hier und da mal bücher über kindererziehung usw. und was du damit sagen willst denke ich ist, wenn ich immer zu ihr "mausi", "kleine maus", "meine kleine" usw. sage, nimmt das kind die rolle früher oder später an, unbewusst, aber ist tatsächlich so. man nennt das "ein kind hypnotisieren", das können alle eltern.

grundsätzlich versuche ich nun immer sie viel zu loben, ihr verständlich zu machen, dass sie schon groß ist, schon 4 ist und schon vieles selbst kann und das auch gut macht... aber klar stet sie oft im schatten der großen, unbewusst.

so sagt zb der kleine einer bekannten, er heißt "affe", wenn man ihn fragt, weil die mutter stets zu ihm sagt: "mein äffchen". ;-)

Beitrag von malkasten 15.04.11 - 09:46 Uhr

und was soll ein Psychloge machen??

Mein kleiner ist ein Scheidungskind. Er war 3 und hat in dem jungen Alter furchtbar gelitten. Geweint, Ich konnte nirgenwo alleine mal hin gehen, er blieb nicht bei Oma, Kindergarten war schwierig. Kurz um: Bei uns war es Verlassenängste. Hinzu kam, er hat Fingernägel und Fußnägel gekaut.

Meine Mutter meinte auch ich muss zum Psychologen mit ihm aber ich habe mich geweigert.
Unsere damalige Kinderarztpraxis hatte einen Kinder- und Jungendpsychologen und mit ihm unterhielt ich mich einmal. Er sagte mir, dass er unter 5 überhaupt keine Kindertherapie macht, eher erst mit 6.
Kinder haben immer wieder mal Phasen, in denen sie Ängste haben, stur sind wie ein Esel o.ä.
Wenn sie verhaltensauffällig wäre ( z.b. verletzt sich selbst, ist in ihre Welt eingekesselt, zeigt wenig Gefühle, schreit plötzlich o.ä.) dann wären das für mich eher Gründe.

Mein Sohn ist nun 5 Jahre alt. Seit einem halben Jahr geht er endlich auf Kindern zu, fasst langsam Vertrauen. Ich lebe nun wieder in einer Partnerschaft. Im Februar sind wir zusammengezogen und seither geht es steil bergauf. Er geht nun auch zu anderen Kindern, er läd Kindergartenfreunde nach Hause ein.

Lass deinem Kind noch etwas Zeit, vielleicht hat es ein anderes Tempo. Und Stur& Ich WILL DAS NICHT Phasen sind normal. Ich glaube, die enden erst, wenn sie mit 18 ausziehen ;-)

Beitrag von familyportrait 15.04.11 - 09:47 Uhr

Wie wäre es mit einem anderen Logopäden? Einem, den sie sich aussuchen darf?

Die kiGa-Phase finde ich völlig normal, hab ich auch grad durch bzw arbeite noch am letzten Restchen.

Wenn der KiGa sagt, daß sie normal entwickelt ist und man sich da keinen Streß machen soll, dann finde ich das ist viel wert. Kinderärzte gibt es solche und solche. Manche sind vorschnell, manche vielleicht zu langsam. Finde ich extrem schwierig manchmal.

LG

Beitrag von twins 15.04.11 - 09:47 Uhr

Hi,
ich würde die Logopädie abschließen und Deiner Tochter erklären, das jetzt die Stunden vorbei sind und ihr später wieder anfangt.
Nicht das sie denkt, das sie ihren Willen durchbekommen hat,#verliebt

Wir mußten von unserem Kiga aus auch zum Logopäden, gerade mal mit knapp zwei Jahren. War auch zu blöd drauf zu hören. Ich würde das beim Kinderarzt einfach beim nächsten Mal ansprechen.

Deine mag einfach noch nicht irgendwo alleine sein - finde ich jetzt nicht sooo schlimm. Aber trotzdem mußt Du dran arbeiten, immer wieder zu Freunden gehen, und wenn Du auch mitgehen mußt - sonst wird es vielleicht auf Dauer einfach nicht besser.

Unsere Maus war auch eine ganz schüchterne und ihr hat das therapeutische Reiten sehr geholfen!!!!

Jetzt geht sie überall hin, hat keine Ängste mehr und ist viel offener geworden. Unsere kommt nächstes Jahr in die Schule und ich bin froh, das wir das mit 3 Jahren angefangen haben mit der Reittherapie....

Grüße
Lisa

Beitrag von sandramutti 15.04.11 - 11:05 Uhr

hallo!

das mit dem therapeutischen reiten haben wir auch näher ins auge gefasst.
viell. kannst du mir kurz per pn schreiben, was sie da so machen.

lg, sandra!

Beitrag von sandramutti 15.04.11 - 11:31 Uhr

den gedanken mit der logopädie, diese abzuschließen bzw. eine pause einzulegen habe ich mir die letzten tage/wochen auch ernsthaft gemacht.

sie fühlt sich leider auch garnicht wohl dort (obwohl die logopädin sehr nett ist), aber zb die sog. "hausaufgaben" die sie dort bekommt (buchstaben lernen und wörter die mit dem besagten buchstaben anfangen), macht die maus mir nicht, verweigert....und irgendwie kommen wir so nicht weiter...

andererseits sagt die logopädin, meine tochter hätte eine "sprachabrufstörung", weil ihr manchmal zu tieren, gegenständen die richtigen bezeichnungen nicht einfallen, sie manches umschreibt und es sei ein längerfristiges problem, also wären noch länger mit der logopädie beschäftigt....

bin hin und her gerissen...




Beitrag von twins 15.04.11 - 11:59 Uhr

HI,
vielleicht kannst Du das zu Hause auch eher spielerich trainieren mit anderen Gesellschaftsspielen, etc.
Macht einfach mal eine Pause, wenn Du merkst es bringt nichts und die "Maus" stellt sich stur"

Grüße
Lisa

Beitrag von girl08041983 15.04.11 - 09:49 Uhr

Hallo,

mein Sohn ist im gleichen Alter wie deine und geht ab Mai zum Psychologen. Bei uns liegen die Probleme zwar anders (Probleme seit der Trennung von mir und KV, viele negative Erfahrungen des Kleinen bei den Umgangswochenenden und seitdem extreme Störungen des Verhältnis zwischen ihm und seinen Bruder), aber wieso soll das zu früh sein?

Mein Großer war wegen Diagnose mit 3,5 Jahren das erste Mal beim Psychologen.

Was sagt denn der Kia zu den ganzen Problemen?

Lg

Beitrag von unipsycho 15.04.11 - 10:27 Uhr

vielleicht eher ne erziehungsberatung... Psychologe find ich übertrieben. Heutzutage kommt einem jeder, der IRGENDWIE meint von der Psyche ein bisschen Ahnung zu haben mit nem Psychotherapeuten, wenn das Kind mal nicht so "funktioniert" wie es soll #augen

Beitrag von grinsekatze85 15.04.11 - 11:17 Uhr

Hallo!

Für mich gehören Kinder zu einem Pyschologen wenn sie wirklich arge Probleme haben, Schlafstörungen, Essverhalten oder Körperliche Anzeichen einer Störung haben und nicht nur, weil sie beim Logop. weinen!!!!

Sorry, aber das hört sich für mich nach einem *Normalen* vielleicht gerade in der Trotzphase, steckendem Kind an!!! Und solltest du dir so unsicher sein (kenne ja euch nicht, wie es so abläuft) dann spreche nochmal mit dem KiA oder wechsel den Logop. vielleicht mag sie die einfach nicht.

LG
grinse#katze

Beitrag von qayw 15.04.11 - 12:26 Uhr

Hallo,

heute wird wirklich gleich jedes von der Idealvorstellung abweichende Verhalten von Kindern als behandlungsbedürftig gedeutet. #augen
Erstens sind Kinder keine Maschinen und haben unterschiedliche Charaktere, ohne daß sie gleich gestört sind und zweitens sind vieles Phasen, die sich einfach auswachsen.

Was signalisiert man den Kindern damit? Daß sie annormal bzw. krank sind, wenn sie nicht alles so mitmachen, wie es von ihnen erwartet wird. Und daß sie dann zum Arzt müssen, um wieder normal zu werden. Das ist bestimmt ganz toll für's Selbstbewußtsein...

Psychotherapeuten haben sicherlich ihre Berechtigung, aber nur für echte Probleme und Deine Tochter hat keins, so wie ich das hier lese.

Deine Tochter ist schüchtern und hat keinen Bock auf Logopädie. Ja und?
Viele Kinder sind schüchtern. Das gibt sich. Irgendwann wird es ihr zu blöd, daß ihre Schwester immer dabei ist. Oder die Schwester weigert sich, sie mitzunehmen und ihr wird es alleine zu langweilig. ;-) Das kommt schon.

Ich habe als Kind auch jedesmal den Aufstand geprobt, wenn ich zum Logopäden sollte. (Ich konnte einige Zisch-Laute nicht richtig aussprechen.) Ich war da ca. 5 Jahre. Bei diesen Sprachübungen kam ich mir vor als würde der Logopäde mich für einen Vollidioten halten.
Vielleicht findet Eure Logopädin keinen Zugang zu Deiner Tochter und das ist das Problem?
Ich würde eher den Logopäden wechseln, als wegen solcher Lappalien einen Kinderpsychotherapeuten aufzusuchen.

Diese "Ich will nicht in den Kindergarten"-Phasen haben alle Kinder. Ich fände es eher auffällig, wenn ein Kind die nie hätte. ;-)

LG
Heike

Beitrag von cassidy 15.04.11 - 13:35 Uhr

Hallo,

eure Geschichte erinnert mich ein wenig an unsere Tochter. Sie ist genauso alt. Anna spricht mit uns, aber nicht mit Fremden. Im Kindergarten hat es lange gedauert bis sie sich getraut hat. in ihrer Sprachentwicklung ist sie verzögert und war deshalb auch bei der Logo. Ungefähr zeitgleich fing sie an wieder in die Hose zu machen, das legte sich dann aber wieder hielt aber dafür das große Geschäft zurück. So lange bis sie Verstopfungen hatte. Mittlerweile bekommt sie ein Medikament und der Toilettengang klappt wieder besser, wenn auch mit einiger Überredungskunst.

Bei der Logo waren mein Mann oder ich immer dabei, da sie sonst total dicht gemacht hätte. Die Logo fragte dannmal, was wir davon halten würden, wenn sie alleine zu ihr käme. Ich hab ihr gesagt, das wir es gerne versuchen können, ich aber nicht glaube, das es klappen wird. Sollte ich nur den kleinsten Zweifel haben, das sie total gestresst ist in der Situation, würde ich den Versuch abbrechen. (Mein Mann und ich waren schon vorher der Meinung, das es Anna mit der Logo nicht gut ging und wollten die letzten Termine noch wahr nehmen und dann mit unserem Kinderarzt sprechen)

Die Logo stimmte zu und sagte mir dann, dass sie den Verdacht hat, das Anna evtl. an selektivem Mutismus leiden könnte. Habe dann mit dem Kinderarzt gesprochen und er sagte gleich, das wir die Logo sofort abbrechen sollen und hat mir einen Termin bei einem Psychologen gegeben. Termin haben wir jetzt im Mai.

Ich bin froh, das die Logo nicht lange "rumgedoktert" hat und uns ihrem Verdacht dargelegt hat.

Klar mache ich mir Gedanken, aber ich bin froh, das jemand die Grenzen seiner Kompetenzen gesehen hat und uns an einen Fachmann weiter gibt.

Ich bin gespannt was uns im Mai erwartet und bin einfach nur froh, wenn unserer Maus geholfen werden kann.

Liebe Grüße,

cassidy

Beitrag von zahnweh 15.04.11 - 13:39 Uhr

Hallo,

wenn sie mit der Logopädin nicht gut kann, würde ich es entweder sein lassen oder wechseln.

Mein Kind mag nicht jeden und ich auch nicht. Wenn dann noch jemand von wegen Psychotherapeut kommt, ist bei mir der Ofen aus.

Es sei denn, es gäbe eine sehr vernünftige Erklärung, in aller Ruhe, nicht zwischen Tür und Angel, nicht vor meinem Kind und schon gar nicht mit "Nummer in die Hand gedrückt bekommen" sondern eher in Richtung: "was sagen denn die Erzieherinnen und was sagt der Kinderarzt, mein Eindruck ist..."

Dass sie von Anfang an nicht hinwollte nun gut. Neues wollte ich als Kind auch nie. Wenn mir jemand sympathisch war, blieb ich. Wenn nicht gab es jedes mal Tränen!
Beispiel: Kindergarten gab bei mir täglich Tränen (ich fand die Erzieherinnen furchtbar und wurde nicht mit ihnen warm)
zu Freunden ohne Mama musste man mich immer wieder anschieben, ich blieb dann aber doch gerne, weil ich sie mochte.

Überwiegend scheint deine ja gerne in den Kindergarten zu gehen. Nur bei der Logo gibts den größten Aufstand. Da würde ich mir die Situation als erstes genauer anschauen.

Dann noch mal in Ruhe mit den Erzieherinnen reden - die sie ja täglich und mehrere Stunden erleben. Nicht nur einmal in der Woche. Und dann auch noch mal mit dem Kinderarzt.