heilpraktikerin-jmd. erfahrungen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von kutschelmutschel 15.04.11 - 14:44 Uhr

huhu ihr lieben mitkugelies :-)

ich habe mir auf anraten einer freundin einen termin bei der heilpraktikerin geholt, weil ich aufgrund meiner vorangegangenen schwangerschaft extrem unter angstzuständen leide, die sich bei mir nur unterbewusst bemerkbar machen :-( auch wegen der übelkeit erhoffe ich mir linderung bei ihr zu finden.

die heilpraktikerin klingt sehr viel versprechend, bietet unter anderem psychokinese an und das erstgespräch ist kostenlos, wo sie herausfinden möchte, ob sie einem helfen kann, oder nicht.

ich bin gerne bereit, für mein krümelchen diese option zu gehen. hat jemand positive erfahrungen mit einem heilpraktiker gemacht und kann mir davon berichten? wäre über jede meldung dankbar :-)

lg, melle + #ei 10.ssw #verliebt

Beitrag von marjatta 15.04.11 - 14:52 Uhr

Ich habe diesmal eine Risikoschwangerschaft, vor allem ein Gestose-Risiko, welche bei meinem Großen zu einer Frühgeburt geführt hat.

Diesmal habe ich auch eine Heilpraktikerin, die mich hierbei unterstützt. Zur Zeit behandeln wir Anspannungszustände und Ängste (wegen des Risikos bin ich ziemlich heftig angespannt) und darüber hinaus die Wassereinlagerung, welche ein Anzeichen aber nicht zwangsläufig eine Gestose begleiten können. Bisher mit recht gutem Erfolg. Allerdings auch parallel mit der Therapie der Gestose-Frauen kombiniert.

Ich habe in dieser SS mit Tee und Homöopathis gute Erfahrungen gemacht. Erste Anzeichen von vorzeitigen Wehen (ausgelöst durch den dann 3. schweren Infekt) habe ich mit Anti-Wehen-Tee und Bryophyllum Comp. Globuli von Wala innerhalb von 12 Stunden in den Griff bekommen.

Also, zuviel Hokuspokus finde ich nicht gut. Wichtig bei guten Heilpraktikern ist auch die Offenheit für die schulmedizinischen Behandlungen. Wenn das nicht da ist, ist ein Heilpraktiker eher ein Risiko. Die beiden Behandlungsansätze sollten sich ergänzen und niemals ausschließen, denn ein gebrochenes Bein kann man nicht mit Globuli heilen ;-) Da es bei meiner Heilpraktikerin so ist, sie auch die Standardimpfungen nicht verteufelt, schwimmen wir auf einer Wellenlänge.

Gruß
marjatta

Beitrag von kutschelmutschel 15.04.11 - 15:04 Uhr

hallo marjatta :-)

danke, für deine natwort :-)

ich muss sie ja erstmal kennenlernen, aber von meiner freundin weiß ich, wenn sie sich etwas nicht zutraut, macht sie kein hokuspokus, sondern überweist sofort an einen richtigen arzt :-) macht die HP sehr sympathisch für mich :-)

und ich glaube eher an die homöopathie, als an die schulmedizin...bin oft schon enttäuscht worden, von der schulmedizin...

Beitrag von marjatta 15.04.11 - 15:13 Uhr

Naja, es gibt leider auch unter Schulmedizinern eine Menge Pappnasen. Wir haben hier im Ortsteil so einen Allgemeinmediziner, der meint, die Weisheit gefressen zu haben, hat aber von NIX ne wirkliche Ahnung. Das hat einem Kind schon mal fast das Leben gekostet.

Naja, gehe lieber zu den alten Hausärzten. Die sind entspannter und machen nicht soviel unnötiges Zeug.

Meine FÄ ist erfahren und macht auch Akupunktur. Ich kombiniere, wo es geht. Da ich auch noch andere Sachen - chronische wie Allergie und latentes Asthma - habe, werde ich die Heilpraktikerin noch weiter bemühen. Letztlich ist es so, dass die Kinder auch besser auf diese Methoden reagieren. Dem KiA dürfte ich das nicht sagen. Ein eingefleischter Schulmediziner.... ist aber auch egal. Man hat ja auch noch einen Kopf zum selber drüber nachdenken.

Es gibt so manche Sachen, da denke ich, dass die Homöopathie einfach besser greift, vor allem, wenn es so unspezifisch ist, dass ein Schulmediziner nix findet oder auch nur rumexperimentiert.