ab welchem Alter sollten Kinder nicht mehr aus dem Bett fallen (nachts

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von engeldernacht5 15.04.11 - 19:37 Uhr

Hallo!
Mein Sohn wird im Juni 5 Jahre alt und er hat um seinem Bett komplett eine Erhöhung drum! Ich höre nachts immer wie er gegen diese Erhöhung kommt!
Da wir morgen umziehen, hat mein Mann unsere Betten abgebaut und mein Sohn ist letzte Nacht mehrmals von der Matratze gefallen und ist ständig gegen die Wand geknallt!! Er tat mir so leid!!

Deshalb würde mich mal interessieren, ob das normal ist?? #kratz

Oder kann da etwas nicht in Ordnung sein?? Ich glaube das Mittelohr ist dafür zuständig, das wir Erwachsenen nachts nicht aus dem Bett fallen!

Kennt sich da jemand mit aus??

Vielen lieben Dank schon einmal für eure Antwort!!

LG #winke

Beitrag von zahnweh 15.04.11 - 19:46 Uhr

Hallo,

genau kenne ich mich nicht damit aus.
Ich bin so mit ca. 7-9 Jahren immer mal wieder noch rausgefallen. Dann wenn ich sehr unruhig geschlafen hab oder mich was innerlich belastet hat.

Meine 3,5 jährige schafft es immer wieder am Rausfallschutz vorbei rauszufallen - dreht sich ganz ans Kopfende und schiebt sich dann quer raus.

Meine großen Geschwister seien nie aus dem Bett gefallen. Entweder es wurde nie gehört oder es war wirklich so. Die haben sie aber auch nie im Bett gewälzt sondern sich max nur umgedreht von rechts nach links/umgekehrt. Ich bin heute noch die Wälzerin, die auch gerne mal quer im Bett liegt.

Beitrag von anira 15.04.11 - 19:58 Uhr

hmm meinem 4 jährigen passiert dies gar nicht
aber meinem heute 10 jährigen is das noch sehr sehr oft passiert

vieleicht sind die kinder da unterschiedlich

ansonsten mal beim KIA ansprechen

Beitrag von purzelbaum500 15.04.11 - 20:54 Uhr

Hallo,

unsere Tochter wird im Juni 5.
Sie schläft auch sehr unruhig und würde ohne
"Abgrenzung" aus dem Bett fallen.
Finde das nicht schlimm.
Habe mir noch nie Gedanken gemacht, ob dies nicht normal sein
könnte.
Nimm es einfach so hin. In dem Alter verarbeiten die Kleinen noch
sehr viel.

VG,
Purzel

Beitrag von zartbitter2009 15.04.11 - 21:32 Uhr

Hi!

Er musste sich noch nie dran gewöhnen dass das Bett zu Ende ist, da anscheinend immer ne Erhöhung drum war!

Lasst den rausfallschutz weg, matratze drunter und ein paar Nächte braucht er um auch im Tiefschlaf zu verinnerlichen dass da Ende ist und dann hat sihc das.

Meine Jungs haben beide zum 2. Geburtstag vom Gitterbett (3 Stäbe raus) zum normalen (0,90x2m) Bett gewechselt, Matraze drunter, die ersten zwei nächte rausgeplumst (und untern wortlos weitergeratzt #cool), in den nächsten 1,5 wochen noch 2x und nach insgesamt 2 Wochen ist keiner mehr aus dem Bett gefallen, die Plumps-Erfahrungen brennen sich ins unterbewusstsein ein :-P

LG Zartbitter

Beitrag von supie07 15.04.11 - 21:52 Uhr

hallo #winke

zu dem thema hab ich letztens was bei "wissen macht ah" gesehen hier mal ein link ab minute 2:40 wird von kindern erzählt...ist auf jeden fall völlig normal

http://www.youtube.com/watch?v=CKTGOM8lTKs

lg

Beitrag von georgiasleute 15.04.11 - 21:53 Uhr

Meine Tochter, 2 Jahre und 8 Monate, schläft seit ihrem 2. Geburtstag ohne Gitter oder Rausfallschutz im ihrem Baby-Bett (welches ja recht schmal ist) und fällt nicht raus. Insgesamt ist sie höchstens 2-3 Mal rausgefallen, am Anfang, aber da eine Matratze vorm Bett liegt, passierte da weiter nichts.

Leider gilt das nicht für ihre Decke, diese wandert fast jede Nacht vom Bett auf den Boden, sodass sie zurzeit zusätzlich noch einen Schlafsack zu Schlafen anzieht. Sonst ist sie leider laufend erkältet...

Scheint also bei den Kindern doch sehr verschieden zu sein.

LG georgiasleute


Beitrag von cori0815 15.04.11 - 22:34 Uhr

Das Innenohr ist grundsätzlich für das Gleichgewichtsgefühl zuständig, das hat aber (meines Wissens) nichts mit dem Aus-dem-Bett-Fallen zu tun.

Mein Sohn (5) ist insgesamt glaub ich 2x aus dem Bett gefallen und das ist jetzt auch schon Jahre her.

Meine Tochter (3)hat im Moment noch so eine dünne Matratze, dass der Bettrand noch so 2 cm höher ist und sie am Rausfallen hindert. Ich glaube, sie würde tendentiell auch öfter aus dem Bett fallen, wenn das nicht so wäre. Damit das nicht passiert, nehme ich immer, wenn wir woanders sind, ein großes Badehandtuch, rolle es und fixiere es unter dem Spannbettlaken als "Bremsklotz", um sie am Rausfallen zu hindern. Und das reicht auch schon. Wenn sie diesen kleinen "Wall" spürt, rollt sie sich wieder in die andere Richtung. Probier doch mal, ob es bei deinem Sohn auch reicht.

LG
cori

Beitrag von nofoodbaby 16.04.11 - 13:41 Uhr

Hallo,

also ich fall heute noch manchmal aus dem Bett raus... nicht aus meinem daheim aber wenn ich geschäftlich unterwegs bin und in einem Einzelbett schlafen muß, besonders wenn das nur an der Kopfseite an der Wand steht, dann passiert das immer mal wieder. Versuche immer Zimmer mit Doppelbett zu bekommen.

Viele Grüße!