Erfahrungen? Einleitung weil Baby zuklein ist

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Beitrag von jeeenny 15.04.11 - 19:51 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich hatte gestern eine Doppler und die Ärztin im Krankenhaus meinte das mein Zwerg gut versorgt ist aber weil er so klein ist wollen sie nächste Woche einleiten.
Ich frage mich wieso? Dem Baby gehts doch gut wenn er gut versorgt wird.
Hat jemand von euch erfahrungen damit gemacht? Würdet ihr Einleiten lassen nur weil er zuklein ist?

Liebe Grüße
Jenny & Babyboy 37+5

Beitrag von littleblackangel 15.04.11 - 19:59 Uhr

Hallo!

Nein, würde ich nicht, es sei denn die Ärztin hätte Bedenken, das er nicht mehr gut versorgt wird. Aber so spät noch wegen dem Grund einleiten kann ich nicht nachvollziehen.

Wie groß/schwer wird er denn geschätzt?

Anna kam bei 37+3 mit 45cm und 2760gr. zur Welt. Auch wenig, aber völlig im Rahmen! Da hat keiner drüber gesprochen...

LG Angel mit Lukas und der Minimaus Anna

Beitrag von jeeenny 15.04.11 - 20:06 Uhr

Hallo,

er wird jetzt auf 2200-2500g geschätzt und wurde eine Woche zurück gestuft.
Ich bin auch der Meinung das er solang wie möglich im Bauch bleiben soll und werde mich nochmal die Meinung eines anderen Arztes anhören.
Dachte vielleicht hat hier jemand damit erfahrungen.

Liebe Grüße

Beitrag von hella10 15.04.11 - 20:04 Uhr

Ich kann Deinen Fall natürlich nicht bewerten, aber ich habe eine schreckliche Einleitungserfahrung (mit Komplikationen und Wehensturm), das Kind kam dann zum Glück nicht und ich habe das Krankenhaus gewechselt.
Viele, viele Einleitungen enden in einem Kaiserschnitt.
Wenn das Kind gut versorgt ist, würde ich auf jeden Fall noch warten und mir zumindest die Meinung einer anderen Klinik einholen.
Alles Gute!

Beitrag von prolactini 15.04.11 - 20:13 Uhr

Hallo,

meine Tochter war ET-1 mit 2600 Gramm geboren und ist völlig gesund (jetzt schon 5 Jahre alt). Mein Sohn wurde eingeleitet - war ET+2 aber die Nabelschnur hatte einen echten Knoten und war sehr nahe am Hals daher wollten sie nicht länger warten. Die Einleitung war heftig! Ich habe ja den Vergleich zwischen einer normalen und einer eingeleiteten Geburt. NIE WIEDER EINLEITEN ist meine Meinung. Aber ich will sowieso kein drittes Mal schwanger werden und habe mir deshalb vorgestern die Kupferkette Gynefix legen lassen. Er hatte übrigens 3480 Gramm trotz Knoten! #:-)

Also hole dir sofort eine zweite Meinung und zwar erstmal ohne dem anderen Arzt von den Bedenken deines jetzigen Arztes zu erzählen. Dann ist er unvoreingenommen.

Alles Gute für die Geburt!
Gabi

Beitrag von nine-09 15.04.11 - 20:21 Uhr

Hallo,

bei mir musste nach einem frühzeitigem Blasensprung eingeleitet werden,bei 36+1 kam mein Sohn mit 2430g und 48cm auf die Welt. Laut US hieß es immer er wäre klein und zierlich.
Naja ich fand 48cm schon gut für die Woche. Naja die Einleitung war naja halt. Morgens um 9 das erste mal Gel gelegt bekommen und abends um 20 Uhr nochmal. Durch das zweite mal Gel hab ich Dauerkontraktionen bekommen was ich nicht gut veratmen konnte,dann gaben sie mir ein Schmerzmittel,was es nicht verbesserte. 20 min nach dem Schmerzmittel bekam ich die erste Presswehe,in den 20 min hatte ich nur Wehen,ohne Pause.
Ich würd warten und nur wenn deine Ärztin es für bedenklich hält einleiten lassen.
Wie groß und schwer solls denn sein?

LG Janine

Beitrag von jeeenny 15.04.11 - 20:46 Uhr

Hallo,

wie groß er jetzt sein soll aber er soll jetzt ca. 2200-2500g wiegen

Beitrag von chidinma2008 15.04.11 - 20:24 Uhr

Hallo
so lange das baby gut versorgt wird würde ich nicht einleiten lassen warum auch nur weil es zu klein ist? gibt doch auch kleine babys.
Meiner wurde in der 41 ssw eingeleitet auf meinen wunsch !
er kam mit 2885 und 46 cm also ziemlich klein er hatte ein paar Probleme lag 7 tage auf der Neo intensive.

Jede einleitung ist Purer stress für das baby und du hast doppelte schmerzen da die wehen nicht langsam anfangen sondern gleich auf 100 hoch fahren

lg

Beitrag von thalia.81 15.04.11 - 20:31 Uhr

Hallo,

ich musste während der Schwangerschaft irgendwann alle 1-2 Wochen zur Doppler-Sono, weil mein Blutdruck ständig leicht erhöht war. Es wurde Notching festgestellt (kann ein Anzeichen für Wachstumsretadierung oder eine Gestose sein). Irgendwann (bei 37+1 glaube ich) musste ich zum Wehenbelastungstest, da ein CTG am Freitag Mittag nicht so gut war und der Arzt übers Wochenende "nichts riskieren wollte". Waaah, war der #zitter Allerdings war der OBT unauffällig und die Ärztin im KH entschied sich gegen eine Einleitung.

Ich hatte letztendlich einen Blasensprung bei ET-3, leider ohne muttermundwirksame Wehen, weshalb ich daraufhin eingeleitet wurde, am Wehentropf. Gleiches Spiel wie deim Wehenbelastungstest #zitter Knapp 16 Std war ich im Kreißsaal ehe Paul geboren wurde. Klein. 50cm und 2910g. Allerdings führe ich das nicht auf eine mangelnde Vorsorgung zurück. Er ist jetzt noch immer sehr leicht und zierlich. Wie sein Papa.

Lange Rede, kurzer Sinn: Will sagen, es gibt kleine und zierliche Kinder. ICH würde daher nicht einleiten lassen. Bei einer Bekannten wurde das gemacht. Wie ich finde, völlig unnötig. Es endete im Not-KS.

so lange dein Zwerg gut versorgt ist, sollte er m.M.n. so lange wie möglich in seiner Höhle bleiben :-)

Alles Gute euch #herzlich

Beitrag von shorty23 15.04.11 - 20:43 Uhr

Hallo Jenny,

also meine FÄ hat damals auch immer wieder solche Sachen gesagt, ich war dann aber mehrmals im KH (der Mann meiner Freundin ist dort Gyn.) und der meinte, das Baby wäre gut versorgt und er würde lieber noch etwas warten. Das fand ich auch gut! Sie kam dann ganz von alleine bei ET+4, sie war 48cm und 2695g leicht, ist bis heute eine kleine und leichte, aber das ist einfach so!! Ich bin auch klein (und war auch mal leicht).

Ich weiß nicht, was ich an deiner Stelle tun würde. Auf der einen Seite denke ich, man sollte den Ärzten schon glauben, aber ich verstehe nicht, warum sie dich einleiten wollen. Kind ist gut versorgt, da sollte man ihm doch nocht Zeit geben zu wachsen, im Bauch geht das doch viel besser! Was meint denn deine FÄ?

LG und alles Gute

Beitrag von susasummer 15.04.11 - 21:39 Uhr

ja,mein 3.kind wurde eingeleitet,weil es zu leicht und klein sein sollte.
Ich war aber ab der 30. Woche regelmäßig beim doppler,weil die plazenta schon stark verkalkt war.zudem waren meine ersten kinder recht groß und schwer.
In deinem fall würde ich mir noch eine meinung einholen.
Meine einleitung war übrigens gut.geboren ist mein sohn mit 2940g und 50cm,9tage vor et.
Lg julia

Beitrag von boesesbunny 15.04.11 - 22:16 Uhr

Hallo Jenny,
wenn die Versorgung in Ordnung ist und nur die Maße nicht passen würde ich auf keinen Fall einleiten lassen! Das sind nämlich alle nur Schätzwerte die da per Ultraschall berechnet werden. Mich haben die im Krankenhaus ganz kirre gemacht, weil meine Maus angeblich vom Brustumfang viel zu klein wäre. Sonst war es eine vorbildliche Schwangerschaft. Ich sollte drei Wochen vor Termin eingeleitet werden, aber ich habe mich geweigert und das war gut so. In der 41 SSW habe ich nach Termin einer Enleitung zugestimmt, weil ich mich schon selber verrückt gemacht hab. Meine Kind sollte am Termin gerade mal 3000g haben laut Ultraschall. Geboren wurde sie 6 Tage nach Termin mit 51cm, 3560g und 34cm KU. Ein perfektes Durchschnittsbaby und kerngesund! Sie hatte auch noch keinerlei Anzeichen einer Übertragung und war dick mit Käseschmiere überzogen. Die Hebamme meinte, dass sie noch locker eine Woche drin geblieben wäre. Ich lasse jedenfalls nie wieder Einleiten ohne eine medizinische Notwendigkeit!

LG Yvonne

Beitrag von chez11 15.04.11 - 22:26 Uhr

huhu

ich habe eine normale geburt und eine eingekeitet. die eingeleitete war sehr schön im gensatz zur normalen.

dem rest enthalte ich mich#winke

Beitrag von monab1978 15.04.11 - 23:23 Uhr

Kuck mal, ne Einleitung ist echt heftig! Ich hatte 2 mal das Vergnügen, die erste Geburt dauerte 6 Stunden und war entspannt. Die 2. 1 Stunde und im Nachhinein viel viel zu heftig. Stell dir mal vor, was da alles passieren kann!

http://www.geburtsallianz.at/downloads/cimseinleitung.pdf