er tut mir so leid

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von martiena 15.04.11 - 20:45 Uhr

hallo
mein kleiner tut mir grad so leid!
wir waren bei oma und opa und er wollte eigentlich dort schlafen. nun hat er voll den wutausbruch bekommen. ich hab versucht ihn wieder runter zu bekommen. aber keine chance. es wurde immer schlimmer. ich hab wirklich alles versucht.
er hat ab und an diese ausbrüche. auf jeden fall hab ich dann gesagt, wenn jetzt nicht langsam schluss ist, gehts nach hause. es ging munter weiter mit theater machen. ohne unterlass.
nun hab ich ihn tatsächlich mit nach hause genommen. er hat so geweint. und mir tut es echt in der seele weh! er hat sich doch so gefreut!
aber wenn ich nicht konsequent bleibe und auch wirklich tue was ich sage, dann werd ich doch unglaubwürdig und er macht munter weiter mit dem spielchen. irgendwie muss er doch lernen das es so nicht gehen kann.
ich weiß es war richtig. mein mann fand es auch richtig.
aber trotzdem....jetzt hab ich so ein schlechtes gewissen. er hat sich doch so gefreut!
könnte mitheulen :-(
wie könnt ich denn jetzt mein schlechtes gewissen beruhigen?
martiena

Beitrag von knutschkugel4 15.04.11 - 20:50 Uhr

du kannst dein schlechtes gewissen mit schokolade für dich beruhigen


du hast richtig gehandelt#liebdrueck


beim nächsten mal weiß er das sein verhalten -auch folgen haben wird;-)


nimms nicht schwer
er darf bestimmt nächste woche auch bei oma schlafen#liebdrueck

Beitrag von martiena 15.04.11 - 21:04 Uhr

ja schokolade is ne gute idee! das mach ich jetzt.

grrr, warum muss das erziehen einem manchmal so weh tun...jammer...

ja genau, ich hoffe er hat draus gelernt. wobei...manchmal glaub´ich ja er is lernresistent ;-)

naja irgendwie wird ers schon verkraften.

danke für deine antwort

liebe grüße

Beitrag von darla 15.04.11 - 21:01 Uhr

Mamas brechen gerne die Herzen;-) Aber Hut ab du hast toll gehandelt! Man muss zu seinem Wort stehen auch wenn es weh tut( kenn das)

Er hat es auch schnell wiedr vergessen! Meine bockt dann auch jurz auf aber wenig später ist alles wieder ok und Mama sehr erleichtert#liebdrueck

Beitrag von martiena 15.04.11 - 21:07 Uhr

ja? er hats schnell wieder vergessen? ich hoff es so sehr!

es is für mich unheimlich schwer konsequent zu sein. wenn er mich so ansieht und die tränchen kullern... aber anders bringts ihn ja nicht weiter. er soll es mal einfacher haben dinge im leben zu akzeptieren. meine eltern haben immer alles durchgehen lassen bei mir. ich komm nie klar wenn man mich jetzt in schranken weist.

liebe grüße

Beitrag von arienne41 15.04.11 - 21:17 Uhr

Hallo

Ich verstehe die Logik nicht.
Er hatte einen Wutanfall ok aber was hat das mit der Übernachtung zu tun?

Du schreibst nicht warum er den Wutanfall hatte. Bei uns sind es oft Kleinikeiten und danach ist wieder gut.
Wenn der vorbei ist rede ich mit meinem Sohn und gut ist.

Mir würde es nicht einfallen ihm ein Wochenende zu versauen.

Nein, sowas vergessen Kinder nicht

Ich finde es falsch sowas als Druckmittel zu nehmen.

Beitrag von knutschkugel4 15.04.11 - 21:33 Uhr

der kleine hat nicht mit sich reden lassen#aha



und er soll es auch nicht vergessen -er soll draus lernen;-)


druckmittel-das ist es nicht -es ist einfach die ansage die vorher gemacht wird und dann auch durchgezogen wird





Beitrag von martiena 15.04.11 - 21:36 Uhr

nein, ich bin nicht deiner meinung das wutanfälle ok sind. ihm hat etwas nicht gepasst, das führte zum wutausbruch.

wie soll er denn lernen das wutanfälle nichts bringen, wenn ich ihn nicht in die schranken weise. und wie gesagt, ich habe schon alles mögliche vorher versucht um ihn da raus zu bekommen. es war eben nicht so, das es vorbeiging und dann mit ihm zu reden war.

eine belohnung, also bei den großeltern bleiben, das wäre falsch gewesen. das steht für mich außer frage.

Beitrag von georgiasleute 15.04.11 - 22:14 Uhr

Warum sollte er lernen, dass Wutanfälle nichts bringen?
Soll er denn lernen, dass wütend sein verboten ist und er für diese Gefühle bestraft wird?
Ich will, dass mein Kind lernt: Wütend sein ist völlig ok und auch ganz normal, wenn man seinen Willen nicht kriegt. Dann ist aber doch Trost angesagt, nicht Druck. Zum Beispiel kann man sagen: du bist jetzt wütend, weil ich dir das und das nicht erlauben kann, das sehe ich. Je nach Alter des Kindes kann man dann ja mit körperlicher Nähe trösten, oder einfach da sein, abwarten und eine Erklärung für die "Absage" geben, wenn der Sturm nachlässt.

Ich bin der Meinung, Kinder merken, dass Wutanfälle nichts bringen, wenn sie dadurch auch nicht ihren Willen durchkriegen, sondern eine Regel eben eine Regel bleibt (die natürlich einen Sinn haben sollte). Wozu dann noch zusätzlich bestrafen?

Außerdem: wenn ich sauer bin, will ich das ja auch zeigen dürfen. Warum soll ich meinem Kind abverlangen, diese Gefühle zu unterdrücken, wenn ich selbst auch manchmal laut werde und sage: jetzt reicht es mir, ich bin richtig sauer?

Finde ich den gesünderen Umgang damit!

georgiasleute

Beitrag von martiena 16.04.11 - 08:57 Uhr

hallo

sorry, aber meine frage war nicht, ob ich richtig gehandelt habe. meiner meinung nach habe ich richtig gehandelt.

wenn man sich über etwas ärgert finde ich das auch in ordnung, abér ein kind muss lernen mit seine gefühle adäquat zum ausdruck zu bringen. das ist wichtig je älter er wird. meinst du wirklich es bringt etwas als erwachsener dann noch auszuticken? ich glaube kaum.

und wie schon 2 mal hier geschrieben. es war nicht das erste was ich zu ihm sagte. ich habe vieles versucht gestern. und ich kenne ihn und weiß wie man ihn gut runterbekommt. dies fruchtete aber alles nicht.

martiena

Beitrag von georgiasleute 16.04.11 - 16:31 Uhr

Wieso denkst du denn, dass ein Kind, das im Kindergartenalter ist und gelegentliche Wutanfälle hat, als Erwachsener bei Ärger immer gleich austicken wird?

Bevor wir lernen, unsere Gefühle zu kontrollieren und zu steuern, sollten wir erst mal lernen, unsere Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Sonst wird logischerweise die Kontrolle über die Gefühle, also der "adäquate Umgang damit", wie du es nennst, auch nie gelingen können.
Wichtig ist doch, dass Kinder im Laufe der Zeit erlernen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können, damit ihre Gefühle nicht Kontrolle über ihr Handeln haben, sondern anders herum.

Wir sind nur selbst schon alle so "dressiert", dass wir denken, das Wichtigste ist es, sich anzupassen, bloß nicht aufzufallen und zu funktionieren.

Was du deinem Sohn beibringen willst, finde ich ja richtig, aber ich denke, er war überfordert und ich halte auch die von dir gezogene Konsequenz für ungeeignet.

Wenn du übrigens so eine Geschichte über deine Erziehungsmaßnahmen hier reinschreibst, kannst du nun mal auch damit rechnen, dass evtl. nicht alle Leute deine Meinung haben und evtl. auch mal Kritik üben und andere Vorschläge einbringen. Es war ja auch nicht bös gemeint und ich will nicht mit dem moralischen Zeigefinger wackeln, sondern wollte dir eher sagen: es gibt einen Grund, warum es dir weh tut, dass dein Sohn nun so traurig ist. Und du hast die Möglichkeit, sowas in Zukunft zu vermeiden, denn es war ja deine Entscheidung, nicht seine.


Beitrag von miasophie00 16.04.11 - 14:52 Uhr

#rofl was sagst du zu deinem kind wenn es im supermarkt anfängt die sachen zu schmeißen :mach mal ruhig !! oder wie ?
wütend sein ok aber alles hat seine grenzen .....

Beitrag von georgiasleute 16.04.11 - 16:18 Uhr

Tja so was passiert bei uns einfach nicht. Und wenn, muss ich als Mutter tatsächlich nicht ausrasten, sondern könnte das auch auch wirklich mit: mach mal ruhig lösen. Was spricht dagegen?
Ich will doch nicht mein Kind dressieren, bloß damit es allen gefällt! Wer sagt denn, dass Kinder sich den Erwachsenen immer anpassen müssen? Lest doch wirklich mal Jesper Juul, da gehen einem die Augen auf!


Beitrag von miasophie00 16.04.11 - 16:33 Uhr

hab nie gesagt das ich ausraste aber ich würde es mit der selben konsequenze wie die fragenstellerin lösen .......
ja genau ganz klar *perfect mommy* grenzen austesten gehört zur entwicklung nunmal einfach dazu . du brauchst hier niemandem erzählen das deine kinder nie ihre grenzen austesten oder ausgetestet haben.
aber is ja auch egal .......

Beitrag von georgiasleute 16.04.11 - 21:54 Uhr

Behaupte ich auch nicht. Aber wir gehen damit anders um.

Konsequenz halte ich eben nicht für das oberste Gebot, sondern Respekt füreinandner und Liebe.

Beitrag von kawu84 15.04.11 - 21:20 Uhr

Hallo!!

Ich kenne das nur zu gut. Emily hat auch oft solche Bock-Anfälle und ich bin dann aber auch sehr konsequent. Oft ist das für mich auch voll doof, aber sie lernt nur so bin ich der Meinung. Hier zwei Beispiele:

1. Wir waren mit meiner besten Freundin im Playmobilpark verabredet. Ich hole sie aus dem Kindergarten und sie bockt ohne Ende rum. Sie wollte ihre Tasche nicht einpacken. Da habe ich gesagt wenn sie weiter rum bockt, dann können wir nicht in den Park fahren, weil es dann zu spät wird. Naja, sie hat sich nicht bereden lassen und so sind wir dann nicht gefahren. War für mich auch doof, weil ich mich auch gefreut hatte, aber so ist das nunmal. Am nächsten Tag hat sie ihre Tasche so schnell eingepackt, das glaubst du gar nicht :-)

2. Wir waren mit meinen Eltern essen. Emily kriegte plötzlich einen Wutanfall vom allerfeinsten. Ich habe ihr dann gesagt, dass wir gehen müssen wenn sie nicht aufhört zu schreien, weil wir die anderen Gäcte stören. Keine Chance, sie musste weiter schreien und dann sind wir gegangen. Das war gerade als mein Essen kam #aerger Tja, ich habs mir einpacken lassen und gut wars.

Also das schlimmere ist es meistens für uns, und dann wenn die Kinder wieder lieb sind, hat man ein schlechtes Gewissen, aber ich denke für die ZUkunft der Kleinen tun wir uns keinen Gefallen, wenn wir ständig einknicken.
Also du hast alles richtig gemacht und beim nächsten Mal wird er sich überlegen, ob sich das Bocken lohnt :-)

Lieben Gruß
Katrin mit Emily *20.03.2008

PS: Und der Tipp mit der Schokolade ist super #pro

Beitrag von martiena 15.04.11 - 21:30 Uhr

ja genau, solche situationen kenn ich. paradebeispiele sind das! ich denk auch anders kann ein kind das nicht lernen. konsequenz ist alles.
ich geh jetzt schokolade essen ;-) vielleicht hilfts

Beitrag von kawu84 15.04.11 - 21:34 Uhr

Lass es dir schmecken #mampf

Beitrag von georgiasleute 15.04.11 - 22:05 Uhr

Ich will jetzt nicht den Finger drauf legen, aber ich finde nicht, dass es nötig war, deinem Jungen die Übernachtung zu streichen. Ein Wutanfall ist ja kein beabsichtigt böses Verhalten, sondern eher ein Ausdruck emotionaler Überforderung. Vielleicht auch bedingt dadurch, dass er so aufgeregt war, weil er sich halt auf die Übernachtung so doll freute. Was hast du nun davon, dass er wieder mit nach Hause musste? Meinst du, er kann demnächst entscheiden: jetzt werde ich nicht mehr wütend? Das kann ein Erwachsener ja kaum durch reine Willenssteuerung.

Da halte ich es mit Jesper Juul, ich glaube wir machen in solchen Fällen allzu oft gleich mehrere Fehler: erst drohen wir mit Strafe, weil wir selbst vom Verhalten unserer Kinder überfordert sind und weil wir denken, wir müssten da mal "Raison" reinbringen (bzw. als Erwachsene mal unsere Macht demonstrieren). Dann werden zum Opfer unserer eigenen Drohungen und trauen uns nicht, die Drohung doch nicht zu verwirklichen. Man könnte ja inkonsequent wirken. Und dabei tut es uns genauso weh....nein, sowas gibt es bei uns nicht.

Auch weil ich mich noch gut erinnern kann, wie es war, als ich selber klein war: ich war oft überdreht und total anstrengend an aufregenden Tagen wie Weihnachten, 1. Urlaubstag usw. und wenn ich dann ausgeflippt bin reagierten meine Eltern auch immer streng-konsequent und wenig empathisch. Was ich da gebraucht hätte, wäre eine Mama oder ein Papa gewesen, die zuhören und mich mal lange in den Arm nehmen. :-(

Vielleicht versucht ihr es beim nächsten Mal und erspart euch damit evtl. alle ganz viel Negatives, wäre doch einen Versuch wert, oder? Ein Buchtipp dazu wäre: Jesper Juul, Das kompetente Kind.

georgiasleute

Beitrag von meinemupfi 15.04.11 - 22:14 Uhr

Dein Beitrag gefällt mir, besonders weil ich Jesper Juul einfach klasse finde!

Wenn bei uns irgendwie stressige Zeiten herrschen, so wie jetzt gerade, lese ich immer wieder gerne "Das kompetente Kind", um als Mutter nicht ganz "berufsblind" zu werden.

Das soll aber keine Kritik an die Threaderöffnerin sein, ich verstehe deine Reaktion schon.

Viele Grüße

Beitrag von georgiasleute 15.04.11 - 22:19 Uhr

Ich will hier auch nicht so tun, als würde ich immer alles richtig machen. Wir Eltern machen alle auch Fehler. Das ist aber okay, und wenn ich merke, dass ich meine Tochter nicht gerecht behandelt habe, sage ich ihr so was wie: entschuldige, das habe ich jetzt gesagt/gemacht, weil ich mich gerade so geärgert habe. Und dann klären wir das problem mit viel Liebe und wenig Worten noch mal "richtig". Es kommt jedenfalls immer mal vor, dass man im Stress nicht ideal reagiert. Ich denke, Kinder brauchen keine Eltern die perfekt sind, sondern Eltern, die ihre Kinder respektieren und lieben.

Viele Grüße

Beitrag von sunflower.1976 16.04.11 - 13:51 Uhr

Hallo!

Toll geschrieben!
Auch wenn wir ansonsten ziemlich klare Ansagen an unsere Kinder machen und immer wieder auch Konsequenzen folgen....ich versuche immer zu hintefragen, warum mein Kind jetzt gerade so handelt. Oft erkenne ich dann einen Grund und kann entsprechend handeln. In der beschriebenen Situation hätte ich mein Kind schon "herausgeholt", aber nur in einen anderen Raum und hätte es erstmal bocken lassen und es dann in den Arm genommen oder direkt gekuschelt. Denn manchmal sind Bock-Attacken auch das Zeichen dafür, dass das Kind gerade mit irgendetwas überfordert ist und nicht weiß, wie es das ausdrücken kann. Und dabei können und müssen wir unseren Kindern langfristig helfen, was längst nicht immer mit strikt durchgeführten logischen Konsequenzen geht.

LG Silvia

Beitrag von georgiasleute 16.04.11 - 16:42 Uhr

Hi Sylvia,

danke! :-) Klar kenne ich auch schon mal kleine Wutanfälle bei meiner Tochter. Das ist aber doch auch völlig okay, wenn die Kinder mal richtig sauer sind und auch bocken. Es ist einfach bei uns kein Drama, wir gehen aufeinander zu und lösen das Problem, meistens spielerisch.

Ich finde, meine Tochter hat auch ein Recht auf Gefühlsreichtum, wie es jeder Mensch haben sollte. Und dazu gehören auch negative Gefühle. Vielleicht sind wir in unserer Gesellschaft einfach zu kopfgesteuert und meinen auch, für alles und jedes einen "Plan" haben zu müssen, an den man sich halten muss.

Beitrag von novalination 16.04.11 - 01:12 Uhr

Hallo, ich kenne das nur allzu gut, aber du hast richtig gehandelt, du kannst deinem kind nicht alles durchgehen lassen und du hast es konsequent durchgezogen und ihn mit nach hause genommen, er wird es morgen sicher besser verstehen, wenn er ruhig ist und du es ihm erklaerst.

Beitrag von kulo 16.04.11 - 18:19 Uhr

In meinen Augen nicht die richtige Lösung und er wird weiter Wutanfälle haben. Weil er ein Kind ist. Und Wutanfälle sind sowas von Wichtig, du solltest dich besser belesen. Ich rede nicht vom auf dem Kopf rumtanzen. Du schreibst du kommst mit Kritiken nicht klar, ich denke du kommst auch mit Wutanfällen deines Sohnes nicht klar und das einfachste ist für dich in so einer Situation deinem kleinen den Besuch bei Oma und Opa zu unterbrechen. Also bitte Suche hier keinen Trost für DICH wen du so eine erziehungsmethode bevorzugst. Vielleicht fühlst du dich auch schlecht weil dein Innerstes weiß das das nicht richtig war. Aber naja wenn deine Schokolade geholfen hat ist ja gut.

Kulo, die sich bei so einer Vorgehensweise auch schlecht fühlen würde.