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Forum: Medienwelt

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Beitrag von juliane1978 16.04.11 - 18:34 Uhr

Hallo,

es ist einfach immer wieder toll, wenn hier einfach so ein Link reingeschmissen wird, ohne jeglichen Text dazu, keine Erklärung worum es geht, warum es gut ist usw.

Grüße,
Juliane

Beitrag von umsche 17.04.11 - 11:44 Uhr

Oh Entschuldigung. Ich dachte, wenn man den Link aufmacht, kann man alles lesen (auch den Titel zuerst und wenn einen der nicht interessiert, braucht man ja auch nicht weiter runter zu scrollen und wenn er einen interessiert kann man weiter lesen und dann entscheiden, ob einen das Buch interessiert). Was anderes als die kurzen Buchbeschreibungen bei amazon hätte ich hier auch nicht geschrieben.

LG

Beitrag von ajl138 16.04.11 - 19:20 Uhr

Hallo,
ich muß Juliane Recht geben.
Wenigstens einen Satz worum es geht,hättest du dazu schreiben können.
Dann hätte ich nicht erst den Link anklicken müssen,ewig lang scrollen müssen,um festzustellen,dass mich das Buch sicher nicht interessieren wird.

Muß man sich wirklich an solchen Schicksalen ergötzen? Oder willst du mir nun erzählen du hast noch etwas zum Thema getan,außer Mitleid zu empfinden?
Weiterer Grund 20Euro sind mir für ein Buch zuviel.

Ich bleib bei meiner Fantasy-Branche.

Beitrag von jungemama23 16.04.11 - 21:24 Uhr

hi,

was hat denn das bitte schön mit ergötzen zu tun?
Kann doch jeder lesen was er will. Ich lese auch sehr viele Erfahrungsberichte aber bestimmt nicht um mich daran zu ergötzen.
Und was soll sie nach deiner Meinung tun um zu helfen? Dutzende russische Waisenkinder adoptieren?

Leute die sich die Supernanny, Mitten im Leben und den ganzen Quark anschauen. Das sind nach meiner Meinung nach Leute die sich an irgendwas ergötzen. Aber bestimmt nicht die lesende Bevölkerung.

lg

Beitrag von umsche 17.04.11 - 11:56 Uhr

#danke

Beitrag von umsche 17.04.11 - 11:55 Uhr

Ich habe mich nicht am Schicksal dieses jungen Mannes ergötzt (ist es das, was solche Erfahrungsberichte bei dir auslösen?) sondern es hat mich sehr betroffen gemacht. Vor allem deshalb, weil die Zustände in Russlands "Kinderheimen" heute teilweise immer noch genau so sind wie dort in dem Buch beschrieben. Und ich habe das, bevor ich dieses Buch gelesen habe und danach im I-Net gegoogelt habe, nicht gewusst und ich denke, so geht es vielen Menschen. Man hat von diesen Zuständen nicht die geringste Ahnung. So ein Buch kann also Augen öffnen, zum Nachdenken und vielleicht auch zum Handeln bringen. Ja auch Mitleid hervorrufen - was ist daran eigentlich so schlimm?
Und manche Menschen werden vielleicht tätig. Auslandsadoptionen soll es ja geben - warum nicht ein Kind aus Russland?

Wenn du natürlich vor jeder Realität die Augen verschließen willst weil es dir dann besser geht - lies nur weiter deinen Fantasy-Kram! :-)

Beitrag von umsche 17.04.11 - 13:07 Uhr

Und wir können alle helfen - jeder nach seinen Möglichkeiten! http://www.suedwesten.de/kinderheim/

Beitrag von umsche 17.04.11 - 13:15 Uhr

Und das hier finde ich sehr schön: http://www.byrosy.de/kinderpate/html/waisenkinder.html