Bin ich denn wirklich sooo komisch?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von zuckerguss86 16.04.11 - 15:06 Uhr

Hallo, ich aheb bisher 2 Themen verfasst und in Beiden wurde ich egentlich nut als faul, realitätslos und naiv dargestellt. Was werde ich noch die Leute denen ich diese Teards gezeigt habe versthen können.

Nur um das kurz zusammen zu fassen:
Meine Tochter ist ein Einzelkind, bekommt alles was sie möchte, bekommt Alle Aufmerksamkeit für sich.

Ich arbeite nicht, habe zu Gunsten der Familie darauf verzichtet. Da ich keine abgeschlossene Ausbildung habe hieß es dann ich würde dem Staat auf der Tasche liegen und ich wäre ja faul usw.

Mein Mann verdient sehr gut und genau diese Punkte werden mir aber zum Vorwurf gemacht.

Zu Punk1:
ich verstehe nicht was so schlimm daran sein soll ein Einzelkind zu haben und zu versuchen diesem Kind wirklich alles zu geben was man kann. Sie muss sich auch an Regeln halten aber sie hat einfach Alles....

Zu Punkt 2:
Als ich meinen Mann kennen lernte konnte ich nicht arbeiten da es mir psychisch nicht gut ging. Inzwischen geht es mir wieder gut aber ich arbeite nicht. Mein Mann und ich halten das auch für gut so.
Das wird mir aber hier zum Vorwurf gemacht: ich wäre naiv usw... denn was wäre wenn mich mein Mann verlassen sollte.
Ich verstehe nicht was so schwer daran zu versthen ist wenn ich sage: hey es sind genug Rücklagen da dass ich auch ohne meinen Mann um die Runden kommen würde.
Ich bin soweit abgesichert dass ich keinen Mann brauche. Ich habe eine Wohnung die mir gehört und sollte ich mich von meinem Mann trennen und brauche ich keine abgeschlossene Ausbildung....
Ich würde sicher nicht bis an mein Lebensende mit diesen Rücklagen auskommen aber da es ein paar Firmen gibt in meiner Familie in die ich sofort einsteigen könnte brauche ich mir da keine Sorgen zu machen.

Ich verstehe auch nicht warum man nicht akzeptieren kann dass eine Frau sagt ich verzichte zu Gunsten der Familie auf den Job??????
Bin ich denn wirklich soooo komisch?

Beitrag von king.with.deckchair 16.04.11 - 15:10 Uhr

"warum man nicht akzeptieren kann dass eine Frau sagt ich verzichte zu Gunsten der Familie auf den Job??????"

Weil wir im Jahr 2011 leben und nicht 1951.

Beitrag von zuckerguss86 16.04.11 - 15:11 Uhr

Und bur weil wir im Jahr 2011 leben darf keine Frau mehr zuhause bleiben?

Beitrag von berry26 16.04.11 - 15:26 Uhr

Es verbietet dir ja keiner zuhause zu bleiben aber ne Meinung dazu darf man schon haben...

Beitrag von jana-marai 16.04.11 - 21:27 Uhr

2011 brauchen Kinder ihre Mutter weniger als 1951? Interessant.

Beitrag von berry26 17.04.11 - 10:02 Uhr

Nö aber 1951 hatten viele noch keine Waschmaschine, Trockner, Küchenmaschinen und viele andere kleine Errungenschaften der Technik! Ausserdem war auf dem Land ein eigener Gemüsegarten Standard und in der Stadt gingen tatsächlich sehr viele Frauen trotzdem arbeiten.

Also kann man sagen das die Damen von damals auch nicht mehr Zeit für die Kinder hatten als eine arbeitende Frau von heute!!! Ausser du denkst das mitarbeiten und hinterherlaufen eine sinnvollere Beschäftigung von Kleinkindern ist als die Betreuung in einer Kita, in der gesungen, gespielt, gebastelt ... wird und in der soziale Kontakte geknüpft werden können.

Beitrag von jana-marai 17.04.11 - 10:41 Uhr

1951 war der Druck der Gesellschaft, dies und das zu haben und zu machen noch nicht so groß wie heute. Da ging es um das Grundlegende.

Wichtig in den ersten 7 Lebensjahren ist das Vorbild der Hauptbezugsperson, im Idealfall: Mutter.
Eine Mutter, die zu Hause mit Freude bei ihrem Kind ihre Arbeiten erledigt, Arbeiten die das Kind sehen, erkennen, verfolgen kann, ist tausendmal mehr wert als eine Mutter, die in Büro, Fabrik oder sonstwohin verschwindet, unter der Bezeichnung "ich gehe jetzt arbeiten". Ein kleines Kind kann das nicht nachvollziehen, verstehen, hat keine konkrete Vorstellung davon, was die Mutter tut. Wie soll das ein nachahmenswertes Vorbild sein?
Stattdessen ist das Kind in einer Umgebung bei Erwachsenen (i.d.R. keine Familienmitglieder, die das Kind von Herzen lieben), deren Hauptaufgabe Erziehung ist.
Von den alltäglichen Geschäften weit weg, in einer künstlichen Welt für Kinder geschaffen.

M.E. wird ein Kind sehr gut aufs Leben vorbereitet, wenn es im Kleinkindalter die Mutter bei den alltäglichen Verrichtungen begleitet, mit einbezogen wird. Ob Feldarbeit oder Hausarbeit sei einmal dahingestellt.
Wichtig ist, das Kind sieht: die täglichen Basics, wie Wäsche waschen, Bügeln, Haushalt, Kochen, Garten, Einkauf etc. machen Freude, sie bringen Zufriedenheit. Und dass das Kind durch die Nachahmung all diese Dinge kennen und tun lernt.
Es gibt dem Kind Halt und Geborgenheit, wenn es in den ersten Lebensjahren von der Mutter liebevoll versorgt wird.

Meinst Du echt es ist richtig Kinder zu bekommen, um dann die Erziehung, das Aufwachsen an den Staat oder eine Tagesmutter abzugeben?

Beitrag von berry26 17.04.11 - 11:46 Uhr

"Wichtig ist, das Kind sieht: die täglichen Basics, wie Wäsche waschen, Bügeln, Haushalt, Kochen, Garten, Einkauf etc. machen Freude, sie bringen Zufriedenheit. Und dass das Kind durch die Nachahmung all diese Dinge kennen und tun lernt. "

Ja sehr wertvoll. Vor allem für die künftigen Männer unserer Gesellschaft.

"Meinst Du echt es ist richtig Kinder zu bekommen, um dann die Erziehung, das Aufwachsen an den Staat oder eine Tagesmutter abzugeben? "

Ich gebe die Erziehung nicht ab sondern ergänze sie mit Angeboten die ICH nicht bieten kann! So ganz nebenbei tu ich etwas für mich, mein Sebstbewusstsein, meine Karriere und meinen Geldbeutel! ;-)
Nicht umsonst gibt es auch Studien die belegen, dass Kinder die früh in die böse "Fremdbetreuung" einer Kita kommen, später gewisse Vorteile haben.

Aber bitte ... Jeder wie er mag. Dafür würde ich mein Baby oder auch meine Kinder NIE den Großeltern oder anderen Verwandten geben, wenn die Kleinen nicht explizit den Wunsch dazu äussern.

Ich hatte eine Mutter die Vollzeithausfrau war. Was ich gelernt habe??? Das ich SO NIE leben würde und das so eine Abhängigkeit das letzte ist, was ich mir für mich vorstellen kann! ICH bin meiner Mutter den ganzen Tag hinterhergedackelt und wurde mit einbezogen in die Hausarbeit und mir war oft laaaangweilig.... Ich weiß noch das ich damals gebettelt habe in die Schule zu gehen und wurde auch tatsächlich ein Jahr eher eingeschult. Ich hasse bis heute jegliche Hausarbeit und werde mir wenn ich nun wieder arbeite auch jemanden dafür holen. So reduziere ich die gehasste Hausarbeit von derzeit 2-3 Stunden täglich auf max. 1 Stunde täglich und kann meine Freizeit neben der Arbeit komplett den Kindern widmen!:-p

Beitrag von leonie133 19.04.11 - 12:12 Uhr

Wichtig ist, das Kind sieht: die täglichen Basics, wie Wäsche waschen, Bügeln, Haushalt, Kochen, Garten, Einkauf etc. machen Freude, sie bringen Zufriedenheit. Und dass das Kind durch die Nachahmung all diese Dinge kennen und tun lernt.


Da hebt sich mir der Magen.

In welcher Sekte treibst du dich bitte rum?

Das was du schilderst, ist reaktionärer Blödsinn. Das Kind soll sich so dann auf die Rolle, die es später inne haben soll, vorbereiten: Entweder (als Mädchen) die ewig strahlende Hausmutti, die gerne die Stinkesocken des Gatten bügelt (habe ich jetzt extra überspitzt), und der kleine Junge lernt, dass Frauen eben später nur das zu tun haben, und das bitte mit Freude.

Ganz ehrlich, bei Menschen wie dir würde es mich nicht wundern, wenn Töchter dann auch kein Abi machen dürfen, nicht studieren dürfen etc.

Unglaublich, eine solche Sichtweise.

Beitrag von viofemme 19.04.11 - 14:23 Uhr

"Wichtig ist, das Kind sieht: die täglichen Basics, wie Wäsche waschen, Bügeln, Haushalt, Kochen, Garten, Einkauf etc. machen Freude, sie bringen Zufriedenheit. Und dass das Kind durch die Nachahmung all diese Dinge kennen und tun lernt."
Sorry, dein Text erschreckt mich regelrecht. Er klingt, als hättest du ihn aus einer Broschüre abgetippt, die das Mutterkreuz propagiert oder als hättest du den reaktionären Blödsinn von Eva Hermanns inhaliert.

Aber bleiben wir sachlich: Ja, ich finde es richtig, Kinder zu bekommen und diese nicht nur im häuslichen Umfeld zu erziehen, sondern eben auch Krippen oder Tagesmütter in Anspruch zu nehmen.
Abgesehen von meinen eigenen egoistischen Bedürfnissen, (ich ziehe gar keine Freude und Zufriedenheit aus irgendwelchen Hausfrauentätigkeiten, im Gegenteil!!!), weiß ich, dass ich meinem Kind sogar einen großen Gefallen damit tue.
Ich weiß das, weil ich auch Entwicklungspsychologie studiert habe und beispielsweise Oerter/Montada sehr deutlich heraus stellen, dass bei "fremdbetreuten" Kindern keine Veränderung in der Bindung zu den Eltern entsteht, eine sichere Bindung bleibt trotz Krippe/Kita eine sichere Bindung und zugleich wird das Kind in seiner sozialen und kognitiven Entwicklung durch dieses Umfeld stärker gefördert, als die bemühteste Mutter, die ggf. selber Pädagogin ist und auch für ausreichende Spielkameraden sorgt, das jemals könnte.

Du bist einer für deutschsprachige Länder lange typischen Propaganda aufgesessen, die glücklicherweise selbst in konservativen Parteien langsam bröckelt.

Beitrag von leonie133 19.04.11 - 14:45 Uhr

dem ist nichts hinzuzufügen...

Eva Herman #schock stimmt -- die hat ja auch mal so ein Zeug verfasst...

Beitrag von fee26 17.04.11 - 08:42 Uhr

das mein ich auch

Beitrag von m_orena 17.04.11 - 17:51 Uhr

Ja, ganz genau!!! und weil wir 2011 haben und nicht 1950 darf JEDER FÜR SICH ENSCHEIDEN WIE ER LEBEN MÖCHTE!!!!!!

Beitrag von king.with.deckchair 17.04.11 - 18:41 Uhr

Und du zahlst sicher gern mehr Steuern, damit sich faule dumme Dinger auf hinterm Herd ausruhen können, gell?

Ach nee, stimmt, bist ja sicher selber eine "Nur-Hausfrau" = alimentierte Putze.

Beitrag von 123bhtrsfe456 17.04.11 - 23:02 Uhr

Also ich bin keine" alimentierte Putze" (das ich echt ne Frechheit) und bin auch der Meinung, dass jede Frau selber entscheiden darf wie sie leben möchte, eben weil sie emanzipiert ist. Emanzipiert genug um sich nicht durch einen Job ihre Gleichberechtigung beweisen zu müssen.

Das einzige was ich sage ist, dass man als Frau, die den Beruf für ihre Familie aufgibt dafür sorgen sollte, dass man auch im Trennungsfall abgesichert ist.

Und das ist alles was die TE hier deutlich machen will. Sie scheint ja abgesichert zu sein, kann auch im Trennungsfall ohne staatliche Hilfe leben.

Damit ist das für mich völlig okay. Was interessiert es mich, woher ihr Geld kommt und ob sie vielleicht mit dem goldenen Löffel geboren wurde.

Mir ist nicht erst seit diesem Posting klar, dass es reiche Menschen aus reichen Familien gibt und sehe nicht einen Grund mich darüber hier tagelang zu echauffieren.
Ich verstehe wirklich nicht, warum man sich nun gerade über eine junge Frau die sich um ihr Kind kümmert dermaßen aufregt. Sie macht doch etwas völlig sinnvolles. Also wo ist das Problem?

Und bevor Du mir hier jetzt wieder "moralinsaures Geseihere" vorwirfst, solltest Du Dir mal überlegen wie Du hier in letzter Zeit abgehst.

Langsam benimmst Du Dich wie die Inquisition, die nur noch mit Daumen hoch oder runter hier Beiträge kommentiert und auf andere Meinungen oder Lebenskonzepte extrem überheblich reagiert.

Man hat nicht den Eindruck, dass Du so ganz bei Dir bist.

Beitrag von gh1954 16.04.11 - 15:16 Uhr

Lass es doch gut sein.

Rede dir dein Leben schön und dass du alles richtig machst und gut ist.

Beitrag von berry26 16.04.11 - 15:24 Uhr

Andere Frage! Was genau hat deine Familie davon das du zuhause bist? Deine Tochter ist sicher im Kiga bzw. in der Schule, dein Mann auf Arbeit. Du hast eine Wohnung (nicht mal ein Haus...), die sicher in 1-2 Stunden am Tag gut in Schuss zu halten ist. Das heisst... Du hast täglich ne Menge Freizeit, die man sinnvoll nutzen könnte. Korrigier mich ruhig wenn es nicht stimmt!

Das du mit deinem Vitamin B problemlos nen Job ohne Ausbildung bekommst, hast du im übrigen in deinem letzten Thread nicht erwähnt!
Normalerweise ist dies nämlich ein Ding der Unmöglichkeit! Keiner will eine Frau mittleren Alters in einem einigermaßen gut bezahlten Job einstellen, die noch nie gearbeitet hat und auch keine Ausbildung vorweisen kann. Wer meint da Chancen zu haben ist mehr als nur naiv und darum ging es auch in diesem Thread.

An einem Einzelkind kann ich auch nichts schlechtes finden. Nur die Sache mit dem Verwöhnen ist so ein Ding. Ein Kind das ALLES hat und auch jeden Wunsch sofort erfüllt bekommt, weiß nichts zu schätzen! Das wird für ihre Zukunft kein Vorteil sein!

LG

Judith

Beitrag von gh1954 16.04.11 - 15:29 Uhr

>>>Andere Frage! Was genau hat deine Familie davon das du zuhause bist?<<<

Es geht ihr nicht darum, was die Familie davon hat, sondern was SIE davon hat.

In einem anderen Thread schrieb die TE über ihre tochter unter anderem:

>>>SIE und nur Sie Allein ist der Mittelpunkt meines Lebens. Ich habe mein komplettes Leben nach Ihr ausgerichtet. Ich arbeite nicht mehr damit ich alle Zeit für sie habe, ich versuche alle ihre Wünsche zu erfüllen und zwar wirklich alle! <<<

Beitrag von berry26 16.04.11 - 15:33 Uhr

Ja das kenn ich alles schon.

Dieser Satz über ihre Tochter bestätigt mich wieder in meiner Vermutung das sie dringend professionelle Hilfe bräuchte, auch wenn sie jetzt behauptet nicht mehr labil zu sein, spricht jeder Thread von ihr für sich.

Beitrag von zuckerguss86 16.04.11 - 15:36 Uhr

Ich brauche doch keinen Psychater weil meine Tochter der Mittelpunkt meines Lebens ist. Sind deine Kinder nicht das wichtigste für Dich? Ich kenne keine Mutter die sagt: Mein Kind ist nicht mein ein und Alles. Und dass man sein Leben nach seinem Kind richtet ist für mich völlig normal

Beitrag von berry26 16.04.11 - 15:55 Uhr

Doch meine Kinder sind das wichtigste für mich

ABER
- ich gehe nach meiner Elternzeit arbeiten
- ich verwöhne sie nur mit Liebe und Zärtlichkeiten
- Geschenke gibt es nur zu bestimmte Anlässen und dann auch nicht ALLES
- mein Leben habe ich nicht NUR nach meinen Kindern ausgerichtet

Wer NUR für seine Kinder lebt, hat meiner Meinung nach schon ein psychisches Problem!

Beitrag von fee26 17.04.11 - 08:54 Uhr

Das mache ich auch, ich bin auch bei mein sohn und der ist auch der mittelpunkt in mein leben hören nicht drauf die hier auf der seit sind beleidiegen zu denn menschen.
Denn die haben nur was zu magern sonst ist das leben doch lang wei lieg.hier konne die das und zu haus nicht das haben die bei mir auch gemach weil ich ein reschreib schwache habe seidem was ich mir hier an hören daff ist nicht zu lachen und bei dir haben die halt ein neu zu rum piegen gefonden .das du mier halt leit mach dein lebe wie du es für rischtieg halst ok den das ist dein leben.will glühieg in dein leben

Beitrag von xyz74 17.04.11 - 20:17 Uhr

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=12&tid=3110720


So, wird sich wohl Deine Tochter wohl irgendwann mal äußern...

Beitrag von molinalaja 16.04.11 - 16:34 Uhr

Oha.

Beitrag von zuckerguss86 16.04.11 - 15:33 Uhr

Hi, dass ich mit Vitamin B an einen Job komme habe ich nicht mehr geschrieben da mir diese ganzen anfeindungen irgendwann einfach zu blöd wurden. Ich wollte da dann nicht mehr drauf eingehen da eh nur wieder gekommen wäre ich würde mir das nur einreden usw...

Es ist auch so dass 1 der Firmen später an mich gehen wird.

Meine Kleine ist natürlich im Kiga, ich habe ja im lezten Theard schon geschrieben dass ich momentan die Buchhaltung für meine Schwiegermama mache. Zusätzlich machen ich noch den ganzen Papierkram der bei meinem Mann anfällt.
Mein Mann hat in sofern nicht wirklich was davon dass ich zuhause bleibe, er meint aber bei dem was ich jetzt schon zu tun habe ( eben mit der ganzen Buchhaltung) die mich echt in Atem hält + Haushalt und Kind könnte es irgendwann wieder zuviel werden. Ich bin vor 4 Jahren wo es mir so schlecht ging zusammengeklappt. Diagnose. Burn Out
Mein Art meint einfach dass ich momentan zwar stabil bin aber wenns zuviel wird kann man einen Rückfall nicht ausschließen und das will mein Mann natürlich vermeiden.