Alleinerziehend und Arbeit

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von Totalunterdruck 16.04.11 - 23:56 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe ein Problem und da ich in schwarz schreiben möchte, poste ich hier.
Ich habe ein zweijähriges Kind. Die räumliche Trennung vom Papa steht an. Das Kind hängt an dem Vater. Nun arbeite ich aktuell in Teilzeit (75 Prozent) und habe montags frei. Meine Arbeit ist sehr stressig, ich muss auch regelmäßig Überstunden machen, durch den freien Tag ist es jedoch in Ordnung für mich und das Kind. Nun ist es so, dass ich bisher die Möglichkeit hatte, Teilzeit zu arbeiten, weil es meinem Arbeitgeber so ganz recht war. Meine Kollegin hat nun jedoch gekündigt und da der Standort verkleinert werden soll (es handelt sich um ein größeres Unternehmen mit einem weiteren Standort um die Ecke), werde ich nun in die Ecke gedrängt und genötigt, voll zu arbeiten. Meine Teilzeit ist nur bis Ende Juni genehmigt. Es würde sich jedoch bis Ende Dezember noch um Elternteilzeit handeln und ich habe einen Rechtsanspruch drauf (es sei denn dringende betriebliche Gründe sprechen dagegen). Tja, und ich weiß, dass wenn ich voll arbeiten würden, Überstunden anstehen. Es würde mit Sicherheit eine 50 Stunden Woche werden. Das kann ich gar nicht ableisten zumal nun auch der Vater des Kindes gesagt hat, er holt das Kind nur aus der KITA ab, wenn er es die Hälfte der Zeit bekommt. Ich habe das Sorgerecht alleine. Das möcht ich aber nicht. Er soll das Kind natürlich sehen, aber nicht die Hälfte der Zeit. Das halte ich aus verschiedenen Gründen nicht für sinnvoll. Familie haben wir hier keine. Ich möchte auch für mein Kind da sein gerade jetzt in der Trennungssituation. Ich hatte zwischenzeitlich mal für ein halbes Jahr voll gearbeitet, das hat nicht so gut funktioniert, ich war total kaputt und dem Kind ging es auch nicht so toll. Schwierige Trennungsszenen in der KITA. Jetzt klappt alles, das Kind geht gerne dorthin und hat drei volle Tage mit mir zusammen. Jetzt weiß ich nicht wie ich mich aufstellen soll. Eigentlich wurde mir schon indirekt gesagt, dass ich keine Teilzeit mehr kriege, soll mir aber trotzdem bis zum nächsten Termin überlegen ob ich langfristig voll oder Teilzeit arbeiten möchte. Kann sein, dass ich die Kündigung kriege, wenn ich auf Teilzeit bestehe. Obwohl es z.B. am Standort in der Nähe Möglichkeiten gäbe, das habe ich bereits angesprochen, für jemand anderen wäre es gegangen, für mich nicht. Jetzt wird dort eine Stelle geschaffen, die auf mich nicht passt, da ich dafür überqualifiziert bin.
Ich muss aber doch an mein Kind denken. Eine andere Teilzeitstelle in dem Bereich finde ich so schnell nicht.
Hat jemand einen Rat für mich? Ich möchte eigentlich auf der Teilzeit bestehen, da es Möglichkeiten dafür in der Firma gäbe und man mir diese nur nicht geben will.

Beitrag von gh1954 16.04.11 - 23:58 Uhr

Dein Text ist ohne Absätze kaum lesbar.

Beitrag von ........ 17.04.11 - 00:06 Uhr

Ja seh ich auch so

Versteh nich, das man nicht mal "Absätze" machen kann - so schwer is das doch nicht!

Beitrag von gh1954 17.04.11 - 00:08 Uhr

Und um diesen Satz zu schreiben, bist du zu feige in blau?

Beitrag von Totalunterdruck 17.04.11 - 00:10 Uhr

Bitte schön, weiter oben noch mal mit Absätzen!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von altehippe 17.04.11 - 00:14 Uhr

Die Art gefällt mir. :-)

Beitrag von Totalunterdruck 17.04.11 - 00:22 Uhr

Lieben Dank.

Bekomme ich dann bitte auch eine Antwort auf meine Fragestellung?

Entweder hier oder bei meinem Posting "mit den gewünschten Absätzen"?

Beitrag von urbia-Team 17.04.11 - 11:31 Uhr

Stillgelegt: Crossposting