wie war bei euch der beikost start

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Beitrag von agra 17.04.11 - 13:37 Uhr

hallo

meine frage steht ja bereits oben.

wie haben eure kleienn reagiert?gesicht verzogen?gewürgt?alles wieder rausgeschoben oder gleich gut weggemuffelt?
wie lange hats bei euch gedauert bis sie die Löffel gut angenommen haben?

und danach auch nicht mehr gestillt werden mussten?


danke schon mal

Beitrag von hispania-12 17.04.11 - 13:44 Uhr

also wir haben ende des sechsten Monats lehrbuchmäßig angefangen mit ein paar löffeln und danach stillen und dann immer mehr löffel...nur mein kleiner wollte nach den paar löffeln immer weiteressen :-) das essen mit dem löffel hat ihm sehr viel spaß gemacht, er wollte danach auch nciht mehr gestillt werden... also hatte er dann nach einer oder 2 wochen (weiß ich nicht mehr so genau) dann ein komplettes kleines möhrengläschen als mittag essen :-)


und die freude am löffeln ist ihm erhalten (er isst in der krippe 2 mittagsportionen :-D ) obwohl man es ihm nicht ansieht ;-)

musst einfach schauen, wie dein krümelchen das wegfuttert :-)

glg

Beitrag von pye 17.04.11 - 14:14 Uhr

bei felina konnte ich nach 3 monaten nicht mehr stillen, daher gabs die premilch...
den beikost start hatten wir mit 4 1/2 monaten. mit einem apfel-bananengläschen. das ganze endete mit einem verzogenen gesicht voll unzufriedenheit, und dem wegschlagen des löffels....naja gute zwei wochen später konnte felina gar nicht genug davon bekommen...dann hatte sie ungefähr vom 6-7ten monat ne phase wo sie nur noch breiflaschen und milch wollte, auch kein wasser und tee mehr und schon gar keine gläschen. dann nach der phase gabs kein halten mehr und seit dem isst sie alles mit. sie ist nun 14 monate alt und lernt nun eigenständig zu essen, was viel geduld und einige zewas fordert ^^ aber was solls :) sie soll das essen ja entdecken

Beitrag von estelle-miriam 17.04.11 - 18:21 Uhr

Hallo,

bei uns war der Beikoststart etwas holprig. Ich erzähle mal von Anfang an. Habe mit knapp 5 Monaten mit einem Gemüsegläschen angefangen. Hendrik hat eine Riesensauerei veranstaltet, aber die wenigen Löffel schienen zu schmecken. Am nächsten Tag gab es den selben Brei und er verweigerte total - Kiefer fest aufeinandergepresst - da kam kein Löffel dazwischen. Das ging mit mehreren Sorten so.

Dann habe ich das Pferd mal von hinten aufgezäumt. Habe dann zwei Wochen pausiert und dann Milchbrei aus der Flasche gegeben, den er ohne weiteres akzeptiert hat. Dann habe ich, da er dann schon 6 Monate alt war mit Menügläschen zum Mittag weitergemacht. Den Löffel akzeptierte er anfangs noch schwer und drückte immer die Zunge nach oben. Geschmeckt hat es ihm allerdings, wengleich er auch sehr wenig Brei gegessen hat. Danach hat er über mehrere Wochen immer noch Milch bekommen. Als er dann mal ein halbes Glas verdrückt hat, habe ich konsequent auf die Milch danach verzichtet und siehe da, er aß plötzlich mehr Brei.

Als nächste Mahlzeit haben wir nachmittags ein Gläschen GOB eingeführt. Das isst er mittlerweile auch fast auf.

Hendrik ist jetzt knapp über 7 Monate alt und heute sieht es so aus:

morgens - Milch (er mag davon nur noch ganz wenig - ca. 100 ml)
mittags - 1 Menügläschen und als Nachtisch 1/2 Glas Obst
nachmittags - knapp 1 Gläschen GOB
abends Milchbrei ca. 200 g - seit 2 Tagen isst er den sogar vom Löffel

Viele Grüße
Romy mit Hendrik

Beitrag von binipuh 17.04.11 - 18:57 Uhr

Hallo agra!

Bei uns gibts seit gestern Pastinake.
Der Kleine ist jetzt 4,5 Monate alt.

Hab selbst gekocht und zum Verdünnen etwas Pre-Milch reingeschüttet (Tipp von Hebamme und KiA).
Was soll ich sagen? ... #mampf

Er hat nichtmal komisch geguckt.
Aber gut...wer anstandslos HA-Milch (bitter) trinkt, den kann Pastinake wahrscheinlich nicht erschüttern ;-)

Mit dem Löffel gabs keine Probleme. Das kennt er schon von seinen Vitamin D-Tropfen.

Liebe Grüße

Bini