Ich "muss"zufüttern laut Kia:-(sie ist zu zart!

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von marika333 18.04.11 - 12:36 Uhr

So nun ist es raus!
Frieda ist auch dem Kinderarzt zu "zart".
Laut U4 wiegt sie heute bei 61cm 4610g.

Er sagte jede 2.Mahlzeit soll ich 50 ml PRE geben ODER
->jetzt kommt's:EINE KARTOFFEL!#kratz

Hab ich ja noch nie gehört-sie ist gerade 3Monate alt.

Komisch oder?!Dann WENN doch lieber PRE.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?Hab ja etwas Angst dass das der Anfang von Stillende ist#schock

Das fände ich nicht gut!!!!!Oder soll ich erstmal anlegenwie gehabt wo sie ja nach dem Osteopathentermin viiiel besse trinkt,oder MUSS ih wohl wirklich fläschchen schütteln?

Ich meine-er ist der Arzt nä?!Hebamme hab ich shon aufn AB gesprochen -mal sehen was die rät....

Lg m mit der geimpften Frieda#verliebt

Beitrag von solina77 18.04.11 - 12:46 Uhr

Hallo.

Ich würde mir an Deiner Stelle eine zweite Meinung einholen und zusätzlich eine Stillberatung aufsuchen.

Vielleicht könnte es auch eine Lösung sein, wenn Du neben dem Stillen zusätzlich etwas abpumpst und Deiner Maus Deine Muttermilch aus der Flasche fütterst?

Alles gute für Euch beide!

VG #winke
S.

Ach ja, vergiss die Kartoffel. (Gerade deshalb kann eine zweite Meinung nicht schaden.)

Beitrag von carana 18.04.11 - 12:53 Uhr

Hi,
ich hab gerade mal geschaut, mit 3 Monaten hatte meine 57 cm und 4540 g. Es muss doch auch zarte Kinder geben... müssen denn alle solche Brocken sein?
Sag schön "jaja", frag deine Hebamme zur Sicherheit nochmal - und wenn er das nächste Mal immer noch meckert, lass ihn...
Lg, carana

Beitrag von marika333 18.04.11 - 13:31 Uhr

Hebamme ist informiert-mal sehen was die meint.

Ich finde auch so lange sie gu drauf ist und fröhlich muss sie ja kein Brocken sein.kommt in der Pubertät sicher früh genug.

Ihr Papa ist auch n gaaaanz Schlanker und als Baby war er auch immer "zu dünn".hat sie vielleicht von ihm:-)

lg m

Beitrag von nana13 18.04.11 - 13:39 Uhr

von meiner mutter weis ich das ich auch eine sehr dünne war.
und heute kämpfe ich mit übergewicht.

mein sohn war auch eher von den schlankeren aber nicht ganz so wie neela.

lg nana

Beitrag von mayabea29 18.04.11 - 13:02 Uhr

Hallo Marika,

habe auch mal bei uns geschaut, ist nicht wirklich ein Vergleichswert.

Leon hatte bei der U4 6090g und 61 cm, er bekommt schon fast von Anfang an die Flasche#schmoll aber naja.
Trotzdem ist er nun mit 7 Monaten sozusagen ein Fliegengewicht, sein Geburtsgewicht hat er immer noch nicht verdoppelt.

Würde Dir auch raten, wie die Vorrednerinnen, hole Dir eine zweite Meinung.
Und keine Kartoffel geben#kratz dann kanst Du ja ganz aufhören mit stillen und direkt Beikost anfangen....
...obwohl ich mal gehört habe, das manche Mütter nur so Gewicht an die Kinder bekommen haben.

LG
Bea

Beitrag von marika333 18.04.11 - 13:45 Uhr

Uuups, dass ist dann ja doch n bisschen mehr als
bei uns:-)


Neee Kartoffel koch ich nicht-dass das so gehen soll...

Merkwürdig oder?!

Lg

Beitrag von ellalein 18.04.11 - 13:04 Uhr

Hab jetzt mal geschaut,was meine mit 3 Monaten zur U4 hatte......da war sie 58 cm und 5400 g schwer.Hatte auch voll gestillt.
Würde mir auch noch eine Meinung einholen,wenn du dir unsicher bist,ob du wirklich Pre füttern solltest.Wart vielleicht erstmal auf die Antwort deiner Hebamme,was sie dazu meint.

Beitrag von hardcorezicke 18.04.11 - 13:09 Uhr

hallo

an deinem gewicht kommen wir auch nicht dran.. leonie hat bei der u4 6600 gewogen.. sie war aber auch speckiger..

aber was ist das für ein kinderarzt der zur kartoffel rät...

ich würde bevor ich zufütter lieber schauen das ich sie mehr anlege.. das sie mehr isst.

LG

Beitrag von maerzschnecke 18.04.11 - 13:11 Uhr

Ich sehe das mit dem Zufüttern eher kritisch. Deine Frieda entscheidet schon selbst, ob sie satt ist oder nicht.

Ich würde mal versuchen, sie öfter anzulegen. Das habe ich ja jetzt mit Emilia gemacht und sie nimmt jetzt wieder gut zu. Ein paar Tage lang habe ich sie alle 1,5 Stunden angelegt. Jetzt sind wir wieder bei 2 Stunden, aber sie trinkt mehr.

Als zweite Alternative würde ich auch sehen, zusätzlich eine Portion abzupumpen und ihr zusätzlich zu geben.

Kartoffel würde ich ganz sicher nicht geben #klatsch und den Kinderarzt würde ich schleunigst wechseln.

Beitrag von marika333 18.04.11 - 13:43 Uhr

Genau so sehe ich es auch!Du machst ja das selbe mit mit deiner Maus:-)

Ich "will"auch gar nicht zu füttern.Klar soll sie nich vom Fleisch fallen,und ch bin schon etwas unsicher was nun richtig ist,aber siemist noch in der KURVE wi Babys sein dürfen.Er hat auch etwas rumgezögert wegen des Zufütterns...

Das "Problem"ist das er SONST n suuuuuper lieber Arzt ist und ih halte in auch für kompetent,aber das Kartoffelding hat mich dann doch ins grübeln gebracht#kratz

Kann ich ja ab morgen mit ihr zu Mc D gehen und Pommes kaufen,die sind noch in Fett fritiert und dann nimmt sie bestimmt gaaanz viel zu:-)

haha!Mal sehen was meine Hebi sagt...ich bin nämlich ncht begeistert Flaschen anzurühren und somit den Anfang vom Abstillen zu forcieren...

Ich wünsche die/euch n schönen Nachmittag!

Beitrag von maerzschnecke 18.04.11 - 13:51 Uhr

Das schlimme ist ja, dass bei Flaschennahrung die Kinder mehr trinken als sie müssen. Ich habe das am Anfang bei Emilia gesehen. Ich habe ja immer so lange angelegt, bis quasi nix mehr kam und anschließend zugebechert. Beim Bechern hat sie am 4. Lebenstag mal 70 ml innerhalb von 10 Minuten weggehabt.

Hast Du gestern diese Sendung auf RTL gesehen um 19 Uhr mit dem 17-Monate alten Jungen?? Da habe ich echt weinen müssen, wie die Mutter den 'aus guter Absicht' gemästet hat.

Ein Stillkind kennt seinen Bedarf doch ganz gut und von daher würde ich jetzt mal die Zeit walten lassen und schauen, ob Frieda in den nächsten Wochen bei Vollstillen zunimmt. Du siehst ja, wie schnell das aufeinmal bei Emilia ging. Vor zwei Wochen jammer ich noch rum, dass sie nix zunimmt und jetzt geht es einfach so.

Beitrag von brille09 18.04.11 - 20:31 Uhr

"Ein Stillkind kennt seinen Bedarf ganz gut" - bitte nicht böse sein, aber bei unserer Vorgeschichte geht mir da die Hutschnur hoch! Meiner wär am Busen verhungert! Als er dann 10 Std. quasi durchgeschlafen hat (tagsüber) und innerhalb eines Tages 200g abgenommen hat, hat meine Hebi die Reißleine in Form einer milumil pre gezogen. Gott sei Dank!

Und mästen und Fläschen? Die wirklich fetten Babys, die ich kenn, sind allesamt Stillkinder!

Beitrag von nana13 18.04.11 - 13:20 Uhr

Hallo,


Meine Tochter war bei der geburt eher ein pumelchen 54cm lang und 4100gr schwer.

heute mit einem jahr hat sie ihr geburtsgweicht noch nicht verdoppelt.
aber sie isst alles was sie in die händekriegt.

ist deine tochter zufrieden? schläft sie einigermassen gut? macht sie fortschritte in der entwicklung? wen sie wach ist ist sie intressiert an der umgebung wie es "normal" ist für ein 3 monate altes baby?

wen sie einen zufrieden eindurck macht sich altersgerecht entwickelt würde ich eher weiter stillen und nicht zufüttern.

es hies bei uns auch immer sie sei zu leicht ich müsse sie mehr stillen, später sie müsse mehr essen, aber sie wollte nie mehr trinken und später konnte ich sie auch nicht dazu zwingen mehr zu essen als sie wollte.

aber ich lies mich auch nicht verunsichern, meine süsse schlief immer relativ gut, war in der entwicklung zum teil eher früh dran und war immer sehr zfrieden.

das letzte mal wurde nichts mehr gesagt wegen ihrem gewicht.

hole dir eine weiter meinung ein und mache das was dir richtig vorkommt und du dich wohl dabei fühlst.

lg nana

Beitrag von marika333 18.04.11 - 13:28 Uhr

Gut....

Sie ist super gut drauf,spielt richtig mit ihrem Mobile,lacht,"redet"mit uns etc.
Schlafen tut sie suuuper-wie Babys in ihrem alter das eben machen.

Außer der Anzeige auf der Waage stimmt alles!sie
ist rosig,aufgeweckt gaaanz interessiert an de Umwelt!

Also-alles Top!nicht irgendwie lethargisch oder so:-)

Sie hatte wie gesagt bis vor 2Wochen auch noch Verspannungen im Nacken und trank nicht soooooo toll,nun sind die weg und sie gibt wieder Gas.

Ich guck mal dass ich sie schön anlege.Denn sie ist ja auch nicht mehr NUR weil ich die Flasche gebe.Oder sind da Dickmacher drin?

Hab ihr ja mal eine gegeben und die hat sie gleich wieder ausgespukt!zumal
sie die Flasche eh doof findet.

Auf dicke Backen#winke

Beitrag von anela- 18.04.11 - 13:23 Uhr

Ich würde auf jeden FAll noch einezweite Meinung einholen, zumindest die Hebamme fragen. Ich habe schon oft "mitbekommen" das Kinderärzte nicht gerade viel Ahnung von Säuglingsernährung haben.

So lange eure Frieda satt wird und sonst alles ok ist, düfte das doch egal sein !? Es gibt halt schlanke und kräfte Kinder.

Unser Sohn hat übrigens schon bei der Geburts 4.360 g gewogen ;-)

Beitrag von marika333 18.04.11 - 13:49 Uhr

...mach ich auch.Ich denke auch dass nicht alle gleich DICK sein können-trotzdem verunsichert mich seine Ansage...aber Kartoffel zu raten?!

Ich packe meine Brüste aus und stille meine Maus,die ja seit 1,5 Wochen wieder super trinkt nachdem wir beim Osteopathen warn...

Lg

Beitrag von marleni 18.04.11 - 13:49 Uhr

Meine Maus hatte bei der U4 4900 Gramm auf 61 cm, allerdings war sie da schon komplette 4 Monate alt, wir haben die Termine immer am Ende des Zeitraums gemacht. Sie war und ist immer extrem zart. Geburtsgewicht 2700 Gramm.

Sie hatte also mit 3 Monaten garantiert weniger als Deine Frieda!

(Impfen hab ich sie übrigens erst mit 6 Monaten lassen. Ich fand sie zu zart vorher. Aber das ist ein anderes Thema.)

Ich würde nicht zufüttern und schon gar keine Kartoffeln!! Spinnt der Kinderarzt? Sorry ...

Ich würde anlegen wie gehabt. Ist sie denn zufrieden und hat genügend nasse Windeln?

GLG
M.


Beitrag von brille09 18.04.11 - 13:56 Uhr

Hallo erstmal!

Also, die reinen Daten bringen erstmal gar nichts! Es geht ja um die Gewichtsentwicklung und die hat der KiA sicher besser im Blick als alle hier im Forum. Klar, meiner hatte bei der U4 das Gewicht vllt auch noch nicht, hatte aber grad mal 5 Pfund als er zur Welt kam. Also, diese "Experten", die jetzt schreiben, es müsse auch zarte Kinder geben usw. - das stimmt, aber es muss halt auch von der Entwicklung her passen.

Und dass Kinder schon wissen, wann sie satt sind, das stimmt einfach so allgemein auch nicht. Ich wollte weiß Gott unbedingt stillen und da mein Kleiner sehr zufrieden war und laaaaaang geschlafen hat, war ich der Meinung, es wär alles in bester Ordnung. Nur, er nahm ab und nahm ab und schlief so "zufrieden", weil er zu nichts mehr Kraft hatte. Hätte meine Hebamme nicht die "Notbremse" gezogen und kurzerhand ein Fläschen bereitet, ich weiß nicht, vielleicht wär er irgendwann nicht mehr aufgewacht. Glaub mir, es ist ein absolutes Scheißgefühl, wenn dein Kind an dir dran verhungert bzw. am verhungern ist. Lass es so weit nicht kommen. Kauf dir doch z.B. mal diese aptamil Portionsbeutel, da sind nur 5 Mahlzeiten drin, dann kannst du mal ausprobieren, ob sie nach dem Stillen noch was mag. Wenn ja, dann ist sie nicht satt und braucht es dringend. Wenn nein, dann kannst dus genau wieder so gut lassen. Von einmal Fläschen gibts sicher keine "Saugverwirrung". Aber geh kein Risiko ein. Du möchtest doch deinem Kind das beste geben. Und wenn die Milch nicht ausreicht - das kommt in der Natur vor - dann lobe Gott, dass es heutzutage wirklich phantastische Möglichkeiten gibt, sein Kind trotzdem zu ernähren.

Beitrag von marika333 18.04.11 - 14:33 Uhr

Hallo und danke für deine Antwort:-)

Frieda hatte bei der Geburt 3000 g auf 52 cm gewogen...
Dann noch n bisschen abgenommen wegen Gelbsucht unter anderem und seit dem erst stetig zugelegt und dann ne ganze Zeit nur gaaaanz wenig. Man sagt ja auch immer "Speihkinder sind Gedeihkinder"hahaha...unsere spukt schon manchmal ganz schön was aus,sodass ich mich manchmal frage ob überhaupt was vom Stillen drin bleibt...

Habe von vor 2Wochen noch HUMANA Pre Nahrung hier..die fand Frieda aus de Flasche ach doof:-(

Also ich bin total hin und hergerissen was ich nun machen soll...

Ich denke immer sie kann ihrem Bedarf selbst einschàtzen und es ist gut so...aber wie gesagt,das MEHR nach'm Stillen vor ca 2 Wochen hat sie in hohem Bogen wieder ausgespukt-durch die Nase gleich mit:-(

menno-kann das nicht alles etwas leichter sein?!

Lg und schönen Tag#winke

Beitrag von brille09 18.04.11 - 20:27 Uhr

Oh, das mit dem Spucken kenn ich auch. Unserer hat ewig lang gespuckt! Und IMMER durch die Nase - Brrr!! Er ist mittlerweile 11 Monate und kann immer noch nicht mehr als so 150 ml trinken, sonst ist er "überfüllt". Wenn das also so ist, wird zufüttern nicht viel bringen. Dann höchstens öfter füttern. Könntest du nicht mal probieren, sie tagsüber z.B. alle 2 Stunden zu stillen. Ich weiß, ganz schön anstrengend, aber es ist ja auch so, dass sie dann nicht so den Hunger haben, dann trinken sie meist ruhiger und es besteht nicht so die Gefahr zu verkrampfen. Dann kommt meist auch nicht so viel oben wieder raus. Aber vielleicht solltest du dir wirklich noch die Meinung der Hebamme anhören.

Ich denke natürlich auch, dass Kinder im U4-Alter ihren Bedarf besser einschätzen können als im Neugeborenen-Alter. Klar. Also die Gefahr einer totalen Abmagerung so wie bei meinem Kleinen ist sicher nicht so akut. Kannst du das Gewicht mal ne Zeit beobachten? Also z.B. 1-2x in der Woche wiegen lassen - eben von der Hebi. Und vllt. macht ihr doch auch nochmal das Stillgewicht, dann sieht man doch ungefähr mal, wie viel sie eigentlich wirklich trinkt. Ich würds halt beobachten, lass dich nicht verrückt machen, aber sei "wachsam".

P.S.: "Kann das nicht alles etwas leichter sein?!" Das hab ich auch immer gedacht mit meinem Mini-Zwerg. Mittlerweile ist alles völlig in Ordnung (es kam eigentlich sehr schnell i.O.). Und ich sagte mal zu einer Bekannten: "Naja, am Anfang wars halt schon sehr stressig bei uns, weil ich immer Angst hatte um ihn ...". Ihre Antwort: "Was meinst du, wie stressig es bei uns war!" - ihr Kind hat nen sehr schweren Herzfehler. Damit verglichen waren unsere Trinkprobleme die reinste Erholung!

Beitrag von marika333 18.04.11 - 21:17 Uhr

Auf den Anruf der Hebi warte ich noch...
Mache mir aufjedenfall einen "Plan"wie ich meine Maus etwas fülliger Kriege.
Hab jetzt wenig Zeit deshalb nur kurze Antwort.:-)

Habe mit Spannung deinen Beitrag gelesen!Danke!

Beitrag von emily..erdbeer 18.04.11 - 14:11 Uhr

Hallo, wichtig ist zu wissen, wie ihr Geburtsgewicht war und dann kann man sehen wie viel sie zugenommen hat . Meine Kleine hatte zur U4 mit 3,5 Monaten 5410gr. auf 61 cm, also auch nicht besonders schwer. Allerdings hat sie zur Geburt auch nur 2705 gr. gewogen und darum war die Zunahme super.
Ich denke du solltest nicht gleich die Flasche geben und schon gar keine Kartoffeln#augen
Suche dir besser eine Stillberatung, die kann dir sicher weiterhelfen, wenn das überhaupt notwendig ist.

Liebe Grüße

Beitrag von marika333 18.04.11 - 14:21 Uhr

Huhuuu!

Frieda hat bei der Geburt mit 52 cm 3000
g gewogen...mhmmm...mit Abnahme wegen Gelbsucht etc.
Weiß nicht-ist das nun ok?! Komm mir auch so doof vor,weil ICH ja kein Arzt bin und nun so doof am Zweifeln bin was nun richtig ist...

Ein doofer Zustand..

Lg m

Beitrag von emily..erdbeer 18.04.11 - 15:02 Uhr

Ich kenne nicht den genauen Richtwert, was ein Stillbaby zunehmen soll, ich meine das war zwischen 120gr. und 200 gr. die Woche. Meine hatte teilweise Wochen dazwischen, in denen sie 300gr. zugenommen hat. Das war sehr viel und hat zu dem guten Gewicht beigetragen. Das muss aber nicht immer so sein. Stillbabys nehmen in Schüben zu. Kann also durchaus möglich sein, du nächstes mal aus den Latschen kippst, weil sie plötzlich anständig aufgeholt hat.
Rechne dir doch mal den wöchentlichen Schnitt aus. Ich bin natürlich auch kein Arzt, aber ich weiß aus Erfahrung, dass Ärzte oftmals Panik machen, die absolut überflüssig ist. War bei meinem Großen damals auch so.
Ich rate dir wirklich zu einer Stillberaterin, denn die hat definitiv mehr Ahnung in Sachen Ernährung eines Säuglings.
Oder geh in eine Stillgruppe, dort wird dir auch geholfen.

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