Sehr enttäuscht von meiner Mama.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von wolke151181 18.04.11 - 16:56 Uhr

Hallo zusammen!

Ich muss mir das jetzt mal von der Seele schreiben, weil es mich schon lange bedrückt!

Kurz zur Erklärung: Wir haben zwei Kinder (10 Monate und 2,5 Jahre alt). Wir wohnen auf dem Land, wo wir uns sehr wohl fühlen, viele Bekanntschaften haben, und wo unsere Kinder aufwachsen werden. Meine Eltern wohnen ca. 200 Meter von uns entfernt. Zu ihnen hab ich ein gutes Verhältnis, mein Mann auch. Meine Mutter war immer eher eine gute Freundin für mich, hatte immer ein offenes Ohr, und umgekehrt war und ist es auch heute noch so.

Nur (jetzt zu meiner Enttäuschung) sind ihr meine Kinder total egal. Total ist vielleicht etwas übertrieben, aber sie ist einfach nicht die Oma, die man sich so vorstellt.
Ich hab noch nie von ihr erwartet, dass sie mir die Kinder mal abnimmt (das kann man auch nicht), aber es wäre schön, wenn sie einmal selbst auf die Idee kommen würde, uns zu besuchen. Ich glaub, das letzte mal, wo sie da war ist schon vier Monate her. Und das dann für 30 Minuten. Nicht mal einen Kaffee trinkt sie da mit mir.
Zweimal im Monat fährt sie mit der Großen in die Stadt für zwei Stunden. Dann bringt sie sie wieder und beklagt sich, weil es so anstrengend für sie war. Die Kleine hatte sie noch nie. Eher im Gegenteil, mit ihr kommt sie gar nicht klar.
Es ist mir unbegreiflich, sie hatte doch selbst zwei Kinder....

Letzten Freitag meinte sie nur, wir müssen ja nicht jeden Sonntag vorbeikommen. (Wir haben als Kinder die Großeltern jedes Wochenende für zwei Stunden besucht, und so machen wir das auch.) Opa holt die Große ja dann schon mal, wenn er Zeit hat. Ich hab dann nur gesagt: "Sie fragt ja nach DIR." Sie darauf: "Achso."
Toll oder? Ich muss meinen Kindern immer erklären Oma hat keine Zeit. Das macht mich so traurig. :-(

Sicherlich hat sie viel Arbeit. Sie arbeitet Vollzeit und hat Haus und Garten. Aber wenn sie mal Urlaub hat, wäre es doch nicht zuviel verlangt, sich Zeit für seine Enkel einzuplanen. Einen Nachmittag. Ich kann ja auch mitgehen, wenn sie mir zwei Kindern überfordert ist. Aber die Groß0e könnte mal das mit der Oma machen, was sie sich immer wünscht: Spazieren gehen, zum Spielplatz, in den Tierpark usw.

Sehe ich das zu eng? Was meint ihr dazu?


LG Claudia

Beitrag von juniorette 18.04.11 - 17:10 Uhr

Hallo,

ja, ich finde, du siehst das zu eng.

Deine Mutter hat ihre zwei Kinder aufgezogen und arbeitet jetzt Vollzeit und hat Haus und Garten.

"Wir haben als Kinder die Großeltern jedes Wochenende für zwei Stunden besucht, und so machen wir das auch."

Waren deine Großeltern denn vollzeitberufstätig?

Und selbst wenn:
es gibt Menschen, die können mehr mit Kindern was anfangen, und manche weniger.

Ich liebe meinen Sohn über alles, er war ein absolutes Wunschkind, aber weder will ich noch weitere Kinder noch kann ich mir vorstellen, freiwillig den Babysitter für meine potentiellen Enkelkinder zu machen (außer im Notfall).

Meine Einstellung mag sich wieder ändern, wenn mein Sohn schon lange aus dem Haus ist, und ist natürlich davon abhängig, wie umgänglich die potentiellen Enkelkinder dann wären.

"Aber die Groß0e könnte mal das mit der Oma machen, was sie sich immer wünscht: Spazieren gehen, zum Spielplatz, in den Tierpark usw. "

Das alles kannst du doch auch mit deiner Großen machen #kratz

LG,
J.

Beitrag von wolke151181 18.04.11 - 20:27 Uhr

Na klar, das alles mach ich auch mit meinen Kindern. Aber ich bin nunmal nicht die Oma. Sie fragt explizit nach meiner Mutter, weil sie sich das mal wünschen würde.

Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass meine Mutter als Babysitter einspringen soll....

Beitrag von sarahg0709 18.04.11 - 17:17 Uhr

Hallo Claudia,

sieh das doch mal von einer anderen Warte:

Sie hat ihre Kinder aufgezogen. Die sind aus dem Haus, sie geht wieder (Vollzeit) arbeiten, hat daneben noch Haus und Garten zu versorgen. Und dann soll sie sich daneben wieder um Kinder kümmern? Ein wenig engstirnig gedacht.

Ich habe mein Mutter auch mit den Kindern besucht, als die klein waren. Aber sie ist Hausfrau. Und ich habe es immer so dosiert, dass ich mal eine Weile nicht gekommen bin, wenn ich merkte, dass es ihr zuviel ist.

Sieh es mal locker. Wenn ihr danach ist, wird sie es schon sagen. Nicht jede Frau ist die Übergroßmutter. Muss auch nicht sein.


LG

Beitrag von bruchetta 18.04.11 - 18:02 Uhr

Deine Mutter wird keine 30 mehr sein, es wird ihr mit Sicherheit zuviel!
Sie arbeitet voll, kleine Kinder sind anstregend.
Das steckt man mit Mitte 20 oder 30 noch ganz anders weg.

Ihr wird's zuviel und fertig, das mußt Du akzeptieren.

Beitrag von ppg 18.04.11 - 18:22 Uhr

Ich bin mitte 40, AE, und selbständig und ehrlich manchmal wird mir das auch alles zu viel.

Und wenn ich mir jetzt vorstelle ich hätte hier auch noch ein Kleinkind, dem ich hinterherlaufen muß, nee Danke

Ich will Dir damit einfach nur sagen, das die meisten Menschen mit zunehmenden Alter weniger belastbar werden. Und Säulinge und Kleinkinder sind nunmal verdammt anstrengend - gerade auch bei solchem geringen Altersabstand. Dann ist Deine Große wahrscheinlich auch in der schönsten Trozphase - auch nett.

Das Wochende braucht sie vermutlich auch dringend zur Regeneration, es ist verständlich, das sie da nicht jeden Sonntag kochen und / oder backen will. Villeicht will auch einfachmal ein ganzes Wochende im Pyjama auf dem Sofa abhängen, ist das denn soooo verwerflich??????

Ute

Beitrag von wolke151181 18.04.11 - 20:30 Uhr

Wieso muss sie kochen oder backen, wenn wir zu Besuch kommen?

Sie kann auch gerne uns mal besuchen.


Mir tun einfach meine Kinder leid, weil sie sich für sie keine Zeit nimmt.

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 06:55 Uhr

Glaubst Du, Deine Kinder würden von sich aus darauf kommen, auf ihren 2h Sonntagsbesuch bei der Oma zu pochen?

M. E. ist alles zuviel verlangt, was der andere nicht von sich aus gibt bzw. anbietet und ich kann gut verstehen, dass Deine Mutter am Wochenende gern ihre Ruhe hat.

Gruß,

W

Beitrag von litalia 19.04.11 - 09:23 Uhr

hast du sie denn mal zu euch eingeladen?

z.b. zum abendessen/grillen oder sonstwas? lehnt sie dann diese einladung ab?

Beitrag von mirtai 18.04.11 - 18:32 Uhr

Also ich kann dich schon verstehen, komme auch vom Land und meine Oma hat direkt neben uns gewohnt. Mein Cousin und Ich waren mindestens einmal im Monat mit Ihr unterwegs etwas unternehmen (meist am WE wenn meine Eltern und meine Tante und Onkel mal was unternehmen wollen) und fast täglich mal eben Hallo sagen (Gärten hatten ein Verbindungstürchen).

Ich wäre auch entäuscht wenn meine Mutter kaum Interesse an unserem Kind hat.
Selbst wenn man gestresst ist kann Sie doch mal am We zu Euch kommen um Kaffee zu trinken und sich ein wenig mit den Kindern zu beschäftigen.
Das schafft man auch wenn man Vollzeit arbeitet.

Ich denke selbst wo Ich jetzt 40 min Fahrzeit von meinen Eltern weg wohne ,werden wir bestimmt jedes zweite We was zusammen machen.

Bei uns werden sich Urgroßelter, Groß- und Stiefgroßeltern wohl um das Würmchen prügeln, die freuen sich alle total drauf.

Vieleicht redest du mal in Ruhe mit deiner Mutter, Sie meint es vieleicht garnicht böse und Ihr ist es garnicht klar was Dir das für ein Gefühl gibt, lad Sie doch einfach mal zu Sonntäglichen Kaffe ein :)

Lg Rebecca und #ei (13+5)

Beitrag von king.with.deckchair 18.04.11 - 18:49 Uhr

Soso. War deine Oma auch Vollzeit berufstätig?

Meine war es. Sie war Landwirtin. Ja, ich war oft bei ihr. Aber nicht in Zoo und Tierpark, sondern auf dem Feld und im Stall. An ihrem Arbeitsplatz.

Beitrag von mirtai 18.04.11 - 19:31 Uhr

Nein Sie war schon in Rente aber ich meine ja auch nicht das die Kinder jeden Tag vorbeischauen sollen (war vieleicht etwas missverständlich dargestellt) aber ich denke bei einer Entfernung von 200m sollte doch ein kurzer Besuch am Wochenende drinn sein. Vorallem wenn die Tochter von so einer guten Beziehung zur Mutter spricht.
(Bei größerer Enfernung versteht sich natürlich das das nicht geht)
Und damit die Oma nicht soviel Stress hat mit zwei kleinen Wildfängen kann Sie ja auch zur Mama zum Kaffee oderso gehen (nur das die kleinen halt einfach etwas mehr von der Oma haben).
Und so ein Tierparkbesuch ist ja nicht etwas was man monatlich macht sondern vieleicht eher das Jahreshighlight.

Aber ich denke jede Familie ist da unterschiedlich. Bei uns wohnte meine Oma mit ihren zwei Töchtern (Mama und Tante) auf einer Straße (nebeneinander und gegenüber). Und da gibt es jeden Nachmittag bei der Oma Kaffee (Ok das geht natürlich nur bei halbtagsjobs).
Daher kenn ich persönlich einfach nur dieses engen "Familienzusammenleben" und möchte es auch garnicht missen. (Mein Opa väterlichersets hat übrigends bei uns mitgewohnt)

Gott ist das wieder lang geworden Sorry #augen

Lg Rebecca und #ei (13+5)

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 06:58 Uhr

"Und damit die Oma nicht soviel Stress hat mit zwei kleinen Wildfängen kann Sie ja auch zur Mama zum Kaffee oderso gehen (nur das die kleinen halt einfach etwas mehr von der Oma haben). "

Sie möchte doch aber nicht!
Warum muß man sich da rechtfertigen bzw. wird diskutiert "das sollte zu schaffen sein"?

Beitrag von wolke151181 18.04.11 - 20:34 Uhr

Meine Schwiegermutter IST Landwirtin und nimmt sich auch Zeit für meine Kinder.

Natürlich geht sie nicht mit ihnen in den Tierpark, aber sie nimmt die Große auch mit in den Stall oder aufs Feld.

Und meine Oma war auch Landwirtin und wir haben sie, wie ich schon schrieb jedes Wochenende besucht.

Es geht alles, wenn man nur will!

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 06:59 Uhr

Sie möchte aber wohl nicht wollen und bislang scheint Ihr gar nicht gefragt zu haben, ob ihr die wöchentlichen Sonntagsbesuche recht sind....

Beitrag von wolke151181 19.04.11 - 08:25 Uhr

Bei uns ist das nicht so mit Einladen und große auftischen.
Ich weiß ja nicht, wie eure Beziehung zu den Eltern ist, aber anscheinend ist das Band da nicht mehr besonders dick.

Ich hatte mit meiner Mama schon einmal die Diskussion, ob wir "Besuch" sind oder nicht. Meiner Meinung nach sind wir Besuch. Der Meinung meiner Mama nach bin ich dort zu Hause, kann dort machen, was ich will (Getränke holen, mir was zu Essen machen, ich hab auch noch einen Schlüssel von meinen Eltern, den ich aber von mir aus nicht benutze!).

Ich bin erschreckt zu lesen, welches Verhältnis so manche hier zu den eigenen Eltern haben. Da da ich ja ein besseres zu meiner Schwiegermutter.#schwitz

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 09:17 Uhr

Du bist sehr feinfühlig, wenn Du ohne jeden Anhaltspunkt das Verhältnis anderer beurteilen willst.
Meine Eltern sind beide seit längerer Zeit nicht mehr am Leben, danke der Nachfrage.

Es hat auch nichts mit meinem Verhältnis zu meinen Eltern zu tun, wenn Deine Mutter Dich offensichtlich nicht so oft sehen möchte wie Du sie.
Bei uns war die Situation eher anders herum, ich wäre aber anderenfalls nicht auf die Idee gekommen, mich regelmäßig "aufzudrängen", wenn es ihnen nicht recht gewesen wäre. Erfreulicherweise war dem aber nicht so, dass sie von meinen/unseren Besuchen genervt waren.

Beitrag von wolke151181 19.04.11 - 11:56 Uhr

Dass deine Eltern nicht mehr bei dir sind, tut mir Leid.


Meine Mutter will nicht mich nicht sehen, sondern meine Kinder. Das ist ein Unterschied. Sie macht sich z.B. mehr Sorgen um mich, wenn ich krank bin, als um meine Kinder, wenn die krank sind. Mein Papa ist da anders.


Nach der Geburt der Kleinen war ich einige Zeit im Krankenhaus und die Kleine auch. Allerdings in einer Kinderklinik, weit weg von mir.
Meine Mutter hat es nicht verstanden, warum ich zu meiner Tochter verlegt werden wollte.
Das war auch ein Punkt, der mich wütend gemacht hat. Weil ich mich rechtfertigen musste, warum ich das Krankenhaus, 5 Kilometer von meiner Familie entfernt, verlasse, und zu meiner neugeborenen Tochter, 50 Kilometer weit weg, wollte.

Mein Problem ist nicht, wie hier alle vermuten, dass uns meine Mutter nicht sehen will, sie will meine Kinder nicht sehen. ICH bin immer willkommen, alleine.

Beitrag von lumidi 19.04.11 - 12:57 Uhr

Vielleicht ist es ihr einfach zu viel Trubel, wenn deine Kinder da sind?

Wie alt sind denn deine Kinder? Warum fragen sie die Oma nicht selbst, ob sie mit denen etwas unternehmen kann.

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 13:24 Uhr

Das macht für mich jetzt keinen so großen Unterschied.
Mir ist es egal, ob Familie oder Freunde, wenn ich gebeten werde, seltener zu kommen, ist das relativ eindeutig und da leiste ich weder Überzeugungsarbeit, doch kommen zu dürfen, noch mach ich denen Vorwürfe, sondern ziehe mich zurück.

Glücklicherweise ist mir das bis heute noch nicht passiert, eher habe ich das Bedürfnis nach Ruhe.

Beitrag von wolke151181 19.04.11 - 13:41 Uhr

Ich hab auch ihr keine Vorwürfe gemacht, noch hab ich versucht sie zu überzeugen kommen zu dürfen#augen. Wo hast du das denn her. Ich hab das Thema lediglich hier bei Urbia angesprochen und mit meinem Mann darüber geredet.

Letzten Sonntag haben wir den Besuch ausfallen lassen, so wie es von meiner Mutter gewünscht war.

Beitrag von windsbraut69 19.04.11 - 15:04 Uhr

Ja gut, ich war jetzt davon ausgegangen, dass Du mit Ihr den Absatz von wegen im Urlaub könnte sie ja mal....auch diskutiert hast.

Du schreibst auch weiterhin, Ihr hättet "den Besuch ausfallen lassen", beharrt also auf Euren Sonntagsbesuchen, weil es bei Deiner Oma genau so war. Dazu wäre ich zu stolz, ich würde jetzt warten, bis eine "Einladung" kommt oder die Großeltern Euch mal besuchen...

Beitrag von wolke151181 19.04.11 - 15:14 Uhr

Danke, das werde ich auch so machen.

Beitrag von lumidi 19.04.11 - 12:54 Uhr

Also ich habe auch ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und wenn ich meine Eltern besuchen möchte, dann frage ich vorher ob es passt.

Ich erwarte aber nicht, dass meine Eltern etwas mit unserem Sohn unternehmen. Später werden sie es von sich auch bestimmt machen, aber ich erwarte es nicht.

Früher haben wir uns jeden Sonntag zum Essen bei meinen Eltern versammelt. Aber nach ner Zeit wurde es meiner Mutter zu viel. Soll ich da etwa enttäuscht sein? Ne, ganz sicher nicht. Wenn ich mit meiner Mutter telefoniere und sie sagt, dass sie das ganze WE nicht entspannen konnte, weil Sie auf die Kinder von meinem Bruder aufgepasst hat und sie mich dann fragt, ob wir am nächsten WE kommen, da sage ich von mir aus ab mit der Begründung, dass sie sich doch lieber ein ruhiges WE gönnen soll.

Ich bin eher erschreckt darüber, dass dir egal ist, ob es deiner Mutter zu viel ist oder nicht. Ich lese hier nur, was du so alles möchtest! Akzeptiere doch einfach, dass deine Mutter es etwas ruhiger angehen möchte. Nur weil sie 200 m entfernt von euch wohnt, heißt es doch nicht, dass sie nun kein eigenes Leben hat!

Beitrag von gh1954 18.04.11 - 19:20 Uhr

>>>Das schafft man auch wenn man Vollzeit arbeitet. <<<

Das hört sich so nach Pflicht an. Warum darf eine Oma nicht selbst bestimmen, wie sie ihre freie Zeit verbringt?