an die "schreibabys" mamas ;)

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von alessa-tiara 18.04.11 - 20:12 Uhr

hallo ihr lieben,

mich würde mal interessieren wann bei euch das schreien weniger wurde??

manche sagen ja mit 3 monaten manche nach nem jahr usw

LG

Beitrag von smurfine 18.04.11 - 20:17 Uhr

Mit nem halben Jahr wurd´s besser. So richtig "genießbar" wurde meine Tochter erst als sie mit 11 Monaten gelaufen ist. Heute ist sie 21 Monate und absolut keine Heulsuse ;-)

LG;
fina

Beitrag von alessa-tiara 18.04.11 - 20:22 Uhr

Danke für deine antwort :)

und hast du veilleicht auch noch nen "tipp" wie man das schreien , wenn überhaupt möglich , begrenzen kann??

LG

Beitrag von smurfine 20.04.11 - 10:02 Uhr

Bei meiner Tochter war es so, dass sie in den ersten Monaten eigentlich nur bei mir an der Brust Ruhe fand. Teilweise half auch tragen in der Manduca, in gaaanz schlimmen Phasen verbunden mit gleichzeitigem Staubsaugen. Da hat sie dann nochmal richtig losgelegt und ist dann aber eingeschlafen.

Heute würd ich es noch mit einer Federwiege probieren. Diese auf-ab-Bewegung mochte sie.

Ansonsten: Relativ reizarm halten. Nicht zuviel machen. Das Schreien einfach akzeptieren und da sein. Aber keinen großen Bohei drum machen.
Meine Maus lag am Liebsten im halbdunklen Schlafzimmer neben mir beim Stillen. Da war sie zufrieden. Und gebadet hat sie auch gern, außerdem fand sie auf dem Wickeltisch liegen gut.

Sie war unser erstes Kind, da ging das noch. Mein Mann hat mir dann einen riesengroßen LCD-Fernseher ins Schlafzimmer gestellt :-). Damit ich nicht ganz eingehe. Kontakt zur Außenwelt hatte ich vorwiegen über den Postboten. Hab dann nämlich so ziemlich alles was ich brauchte im Internet bestellt..

Liebe Grüße und gute Nerven!
Fina

Beitrag von alessa-tiara 20.04.11 - 17:36 Uhr

schreibst du von meinem kind??? genauso ist es bei uns auch. hab schon gesagt am besten tue ich ihn immer ins dunke schlafzimmer ohne geräusche. das hilft immer gut..

reizarm ist bei uns sehr schwierig , hab hier noch einen fast 2 jährigen rumlaufen ...

mit dem kontaakt zur aussen welt kenn ich auch, wenn er seine "phase"hat würd ich auch amliebsten mich zu hause einschliessen :((

LG

Beitrag von smurfine 21.04.11 - 15:29 Uhr

Reizarm würd ich da eher so umsetzen, dass man nicht extra viel Zirkus um den Kleinen macht, d.h. ihn irgendwie ablenken zu wollen damit er nicht schreit. Bei uns hat das alles nur noch viel schlimmer gemacht.

Geht der Größere denn schon in eine Spielgruppe, Kita o.ä.? Ansonsten gehtst da ja beizeiten auf dem Zahnfleisch... Das Ganze wird ja nicht übermorgen aufhören.
Viel tragen. Das hilft schon was.
Meine hat geschrien wie am Spieß wenn man sie in den Kinderwagen legen wollte. Und Babyschale war auch ganz übel. Autofahren wurd erst besser als wir ihr mit 6 Monaten den Römer first class plus gekauft haben. Da sah sie dann auch was und hatte mehr Platz drin.

Ich hoffe ja, dass bei uns das Zweite pflegeleichter wird :-). Wobei, jetzt ist sie 21 Monate und ein total problemloses Kind. Ist dann wohl ausgleichende Gerechtigkeit.

Liebe Grüße!
Fina

Beitrag von cita74 18.04.11 - 20:18 Uhr

Hallo!
Hab Geduld,ab dem 4.Monat wird alles besser.
Und wenn dich dein Baby das erste mal anlächelt, ist die schlimme zeit vergessen.#verliebt
Aus meinem Schreibaby ist jetzt ein pflegeleichtes Baby geworden,was nur weint wenn er krank ist oder hunger hat,ausser bei Wachstumsschüben,da quengelt er halt rum,aber das ist ja normal,
Lg.Cita

Beitrag von alessa-tiara 18.04.11 - 20:23 Uhr

danke für deine antwort :)

da machste mir mut mit, ann hoff ich mal das meiner auch so pflegeleicht wird


LG

Beitrag von aro79 18.04.11 - 20:30 Uhr

Die erste Besserung kam nachdem wir bei der Osteopathin waren. Als Lena endlich robben konnte wurde es nochmal viel besser. Jetzt (2 1/2) ist sie nur noch ein Dickkopf ;)

Beitrag von cb600 18.04.11 - 20:31 Uhr

Guten Abend

wir sind mit unserem Sohn in die Schreiambulanz als er etwa 14 Wochen alt war. Nach etwa einem Monat Behandlung war es schon deutlich besser. Richtig schön wurde es, als der Kleine dann 6 Monate alt war.

Falls du dafür offen bist, kann ich den Besuch einer Schreiambulanz sehr empfehlen. Bei Fragen kannst du dich gerne über meine VK melden!

LG cb mit Söhnchen#verliebt (16,5 Monate alt)

Beitrag von pye 18.04.11 - 21:01 Uhr

felina hat mit 4 monaten aufgehört...war ganz schön anstrengend

Beitrag von claerchen81 18.04.11 - 21:39 Uhr

Hi,

mit jedem Schritt der Mobilität entspannte es sich. Mit ca. 12 Monaten war er fast ein normales Kind (mit kleineren Besonderheiten, die sich bis ca. 24 Monaten hielten) als er laufen konnte und zur Tagesmutter ging, wurde er sogar zusehens pflegeleicht.

Heute ist er ein neugieriges, lustigerweise sehr ausgeglichenes und selbstbewusstes Kind. Wir mussten ca. 1,5 Jahre viel "investieren", jetzt ist es aber viel, viel einfacher mit ihm als mit vielen anderen Kindern. Er ist fröhlich, offen, neugierig und sehr verständig.

Als wir unsere Tochter vor einem halben Jahr bekamen und sie anfänglich ebenfalls häufig weinte und viel getragen werden musste, kam mir das "Trauma" von damals wieder ziemlich hoch. In der Zeit war ich meinem Großen so dankbar, dass er mir zeigte, dass "Schreikinder" nicht unbedingt ihr Leben lang viel mehr Aufmerksamkeit brauchen. Im Gegenteil: unser Sohn ist sensibel in seiner Wahrnehmung, aber seine Reaktionen sind nicht "empfindlich", er braucht nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit, ist konzentriert und kontrolliert (wie ein Kind in dem Alter eben sein kann). Allerdings fällt er durch eine hohe Bewegungsintensität auf (er geht so gut wie nie, er rennt eigentlich nur).

Gruß, C.

PS: Das anfängliche Weinen aufgrund von Anpassungsschwierigkeiten hat für mich nichts mit "Schreikindern" zu tun. Das ist wirklich ein ganz anderer Schuh, den direkten Vergleich habe ich jetzt bei meinen zwei Kindern.



Beitrag von aro79 19.04.11 - 07:26 Uhr

Hallo Claerchen,

ich musste grade doch etwas schmunzeln. Ich dachte gerade, du beschreibst meine beiden Töchter. Vorallem der Satz"er geht so gut wie nie, er rennt eigentlich nur". Außer, dass Lena noch immer einen ziemlichen Dickkopf hat, den sie gerade in der Trotzphase durchsetzen will, ist auch sie ein super tolles Mädchen geworden. Wobei ich glaub ich nicht ganz objektiv bin #verliebt

Es ist schön, wenn man sieht, dass so tolle Kinder aus schwierigen Babys werden!

LG

Beitrag von sweetlady0020 18.04.11 - 21:39 Uhr



Darf ich mal fragen, woran man ein Baby als "Schreibaby" erkennt? Meine Kleine weint bzw. schreit jeden Tag und das auch nicht unbedingt wenig, aber ich weiss dennoch nicht, ob sie ein sog. "Schreibaby" ist!

LG&Danke

SweetLady0020#klee mit Astronautin 6 Wochen auf dem Arm

Beitrag von himmelblau85 19.04.11 - 18:14 Uhr

Ich meine gelesen zu haben das ein Baby erst als Schreibaby gilt wenn es am Tag mind. 6 Stunden schreit.

Beitrag von sweetheart83 19.04.11 - 21:12 Uhr

Da gibt es die dreierregel:

ein Baby, das an drei Tagen pro Woche länger als 3 Stunden schreit und dieser Zustand länger als 3 Wochen anhält.

Beitrag von himmelblau85 22.04.11 - 06:30 Uhr

Dann ist Fiona ein Schreibaby, sie ist trotzdem unser Goldstück :)

Beitrag von crumblemonster 18.04.11 - 22:12 Uhr

Hallo,

mein 'Kleiner' ist jetzt fast 5 Jahre alt und war ein Schreibaby. Natürlich ist es jetzt besser, aber immer noch nicht gut.

Das Schreien wurde mit ca. 6 Monaten besser. Allerdings hatte und hat er immer noch Probleme, sich zu beruhigen.

LG