Meine Mutter...

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von danitizia 19.04.11 - 19:38 Uhr

Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll, aber ich hoffe hier Rat zu bekommen.

Ich habe vor 3 1/2 Jahren eine Tochter geboren, mit deren Vater war ich leider nur kurz verheiratet, Scheidung kam schnell, weil er mich betrogen hatte.

Das zur Vorgeschichte.

Ich habe nun seit letztem Jahr einen festen Partner, welchen ich schon über 2 Jahre kenne.
Nun bin ich in der 5. Woche schwanger.
Ich liebe das Kind jetzt schon und werde es definitiv behalten.

Jetzt kommt mein Problem:
Ich habe es meiner Mutter gesagt.
Sie war geschockt und meinte, ich soll abtreiben.
Sie hält meinen Partner für einen Mann, der nicht an meine Seite gehört.
Mein Partner hat ein 4 Jähriges Kind, welches er leider nicht sehen darf, von seiner Ex-Freundin aus (wir kämpfen darum mit dem Anwalt).
Meine Mutter meint, er soll erst mal sein Leben in den Griff bekommen?!?
Er arbeitet und ist ein anständiger Kerl.

Meine Mutter mag ihn einfach nicht.
Meine Mutter beschimpft mich als "dumm", weil ich ein Kind von ihm bekomme und dies auch will.
Sie behandelt mich wie eine 15 jährige.

Nun habe ich ihr vorhin wieder am Telefon gesagt, dass ich das Kind nicht abtreiben werde.
Sie ist fast ausgerastet und hat mir gesagt, dass wenn sie erfährt, dass wenn meine große Tochter darunter leiden muss wenn das zweite Kind da ist oder irgendwas entbehren muss, sie es dem Vater von ihr erzählt.
Ich muss dazu sagen, dass meine Tochter meine Mutter über alles liebt und dagegen habe ich auch nichts.
Ich konnte arbeiten gehen, weil meine Mutter meine Kleine mit 2 Jahren gehütet hat, wenn ich arbeiten war.

Dann meint sie, ich sei eine Schlampe, zwei Kinder von zwei Männern.
Und sie meint, mein Ex-Mann werde es nicht wollen, dass mein 2. Kind wie er mit Nachnamen heißt etc...
Ich habe den Namen meines Ex-Mannes und den Namen wird mein 2. Kind auch bekommen.

Ich weiß leider im Moment nicht weiter, ich weiß nicht, wie ich es meiner Mutter beibringen kann, dass es mein Leben ist.

Ich möchte nicht, dass sie sich so einmischt.

Meine kleine Tochter wird definitiv nicht darunter leiden, warum auch? Ich liebe sie und werde es immer tun!
Das hat doch nichts mit einem 2. Kind zu tun?

Bitte helft mir, gebt mir Tipps, ich bin verzweifelt...

Beitrag von thea21 19.04.11 - 20:03 Uhr

Hallo,

du solltest deiner Mutter sagen, das wenn sie nichts konstruktives beizutragen hat, doch einfach die Klappe halten und dich in Ruhe halten soll!

Familie verpflichtet nicht, nur weil es Familie ist.

Benimmt sich deine Mutter, entgegen jeglicher Versuche und Warnungen derart daneben, würde ich ihr unmissverständlich klarmachen, das Mutter sein nicht automatisch bedeutet, das du täglich und innig mit ihr Umgang pflegen muss!

Beitrag von berry26 19.04.11 - 20:34 Uhr

Ganz einfach. Sag ihr das es sie nichts angeht und wenn sie sich nicht raushalten kann, du einfach den Kontakt meiden wirst.

SIE hat gar nichts zu sagen und zu drohen schon gleich gar nicht!

LG

Judith

Beitrag von sallyy07 19.04.11 - 21:16 Uhr

so etwas in der art habe ich durch gehabt mit meinem Vater der meinte (ich damals in der 10 woche schwanger) das ich abtreiben solle:-[

nach 2 stunden streiterei und heftigstes Wortgefecht (will jetzt nicht alles aufschreiben ) aber ich kann sagen das es schon sehr sehr heftigst war#schmoll
habe ich ihn dann aus unser Wohnung geschmissen udn ihm gesagt das ich nichts mehr mit ihm zu tun haben will.

Ende vom Lied war dann das ich die ganze schwangerschaft über ruhe hatte (okay bis zur 27 ssw) er aber auf mich zu kam und wir uns sozusagen ausgesprochen haben.

er hat nicht erfahren wann der mini auf die welt kommen sollte (habe gesagt das er ende nov.kommen würde dabei war es anfang nov)

udn er wußte bis zum schluß nicht wie wir ihn nennen würden,naja der krasseste spruch war als er erfuhr das wir einen jungen erwarten er nur noch meinte: na wenigstens ein STAMMHALTER ! ! !
da war es dann endgültig vorbei.

bis heute habe ich ihm das nicht veziehen was er mir an den kopf geworfen hat und das weiß er auch.
aber von anfang an hat er den kleinen abgötisch geliebt. soviel dazu.

wie gesagt wenn du deine ruhe bruacht sage ihr einfach es ist dein leben wenn sie nicht damit zurecht kommt ist es ihr ding und brech den kontakt ersteinmal ab damit du die schwangerschaft in ruhe geniessen kannst.


#liebdrueck

Beitrag von ppg 19.04.11 - 21:53 Uhr

Das ist auch wieder so ein Fall, wo ich gerne mal die andere Seite hören würde.

Im Normalfall wollen Mutter nur das Glück ihrer Kinder und machen sich Sorgen. Außerdem verfügen sie über Lebenserfahrung und manchmal auch einen 6. Sinn.

Und wenn Mütter einen Mann partout nich mögen, dann hat das häufig verdammt gute Gründe, die die Betroffene Tochter wegen kurzzeitiger Unzurechnungsfähigkeit eben nich sehen kann. Rosarote Brille

Ich persönlich finde es schon recht schnell nach ein paar Wochen / oder wenigen Monaten Beziehung sofort in die Nachwuchsproduktion zu gehen. Eine vernüftige Frau wartet schon mit Kindern bis die Beziehung stabil und gefestigt ist.

Anders herum gefragt: Kannst Du allein mit 2 kleinen Kinder durchkommen, sie zu finanzieren, zu arbeiten etc - falls der whorst Case eintritt? Oder ginge das nur mit Mamas Hilfe??? Dann wäre ihre Reaktion sehr nachvollziehbar

Ute

Beitrag von danitizia 19.04.11 - 22:13 Uhr

Ja, ich kann auch mit 2 Kindern allein durchkommen, falls der Fall eintreten sollte, was ich nicht hoffe.

Ich habe einen festen Arbeitsplatz und einen super Chef. Mitunter bin ich 29 und nicht 15.

Sie mochte im Übrigen noch nie einen meiner Freunde.
Mein kompletter Bekanntenkreis sowie meine Freundinnen mögen meine Mutter nicht, und das nicht ohne Grund.

Die letzte Reaktion meiner Mutter gegenüber einer Freundin:
Sie solle froh sein, dass sie ihr Kind verloren hat, da sie ja sonst 3 Kinder hat...
Meine Freundin war in der 7. Woche und hat einen festen Partner, jedoch die ersten beiden Kinder von Ihrem Ex-Mann.

Was soll ich dazu noch sagen?
Setz dich gern mit meiner Mutter zusammen und bilde dir dein eigenes Urteil...

Beitrag von meringue 20.04.11 - 08:54 Uhr

<<Ich konnte arbeiten gehen, weil meine Mutter meine Kleine mit 2 Jahren gehütet hat, wenn ich arbeiten war. <<

Mich erstaunt immer wieder, wie schlecht die Beziehungen angeblich sind, wenn man sich dann doch so abhängig macht#kratz

Ihre Hilfe nimmst du gern an (so unabhängig bist du nicht), aber deine Mutter soll sich ansonsten ´raushalten.

Nö, würde ich auch nicht machen.

Würde gern mal ein Statement deiner Mutter dazu lesen.

Im Ernst: Vllt ist ja was dran an ihren Bedenken? Du solltest dir wenigstens die Zeit nehmen, darüber nachzudenken.

Schönen Gruß

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 11:23 Uhr

Hallo,
und so schnell kann man hier auch wieder mal einer Meinung sein.
Ich denke in diesem Fall haargenau so wie du.
LG
;-)

Beitrag von meringue 20.04.11 - 11:34 Uhr

Na sowas!

Dann bis zum nächsten Mal!;-)

Beitrag von valentina.wien 20.04.11 - 13:31 Uhr

Ich gebe dir grundsätzlich recht. Mütter/ Eltern wollen das Allerbeste (und nur das!) für ihre Kinder und haben im Allgemeinen auch einen recht guten Riecher dafür wer und/oder was diesen guttut und was weniger.

Allerdings fällt mir in diesem Fall die konkrete Reaktion und die Wortwahl der Mutter extrem negativ auf. Nach Abtreibung schreien? Die Tochter als Schlampe beschimpfen? Ausrasten?
Das klingt für mich eher nicht nach einer liebenden und besorgten Mutter. Eher nach einer komplizierten, egozentrischen und egoistischen Person, die ihrer Tochter völlig distanzlos und ohne Gefühl Vorschriften machen will.

Nicht desto Trotz könntest du Recht haben und die Treaderöffnerin ist zu voreilig und zu gutgläubig.

Beitrag von redrose123 20.04.11 - 06:26 Uhr

Deine Mutter hat keinerlei Respekt, meine Mutter wäre vieleicht auch nicht begeistert aber schlampe würde sie mich nie im Leben nennen. Und das würde ich mir auch nicht gefallen lassen.

Sag es deiner Mutter das sie Ihre Meinung sagen darf, aber eben in einem Ton der für sozialisierte Erwachsene angemessen ist. Und ob das Kind auf die Welt kommt oder nicht, nicht Ihr Problem ist......

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 07:36 Uhr

Um dir da helfen zu können,müßte man euch alle drei kennen.



Beitrag von redrose123 20.04.11 - 07:51 Uhr

Findest du? Mir reicht schon die Aussage das die Mutter die Tochter als Schlampe betitelt.....Hier kennst du eh nie alle Seiten :-P

Beitrag von 1972-mamalein 20.04.11 - 07:52 Uhr

es hat mich sehr berührt was du schreibst

du mußt selbst wissen was du willst, und wenn du das kind möchtest kann ich dir nur raten deine mutter zu bitten sich aus deinem leben rauszuhalten.
du sagst du liebst dieses kind jetzt schon --- dieses gefühl kennt wohl jede mama die sich auf ein kind freut und das sollte auch der normale zustand in der schwangerschaft sein.
genieße deine schwangerschaft und die freude auf dein baby und laß es nicht von deiner mutter niedermachen.

wichtig ist das ihr als familie zusammenhaltet.
und wenn dein freund arbeit hat und sich um alle kinder( dein 1. und sein kind) gut kümmert ist doch für euch alles in ordnung.

meine schwester hat letztes jahr ihr 2.kind von einem neuen mann bekommen und meine eltern sind ausgeflippt.
sie wäre doch blöd in der heutigen zeit noch ein kind zu bekommen usw.

meine schwester und auch ich haben fast keinen kontakt mehr zu unseren eltern weil wir lernen mußten das wir unser leben im griff haben und uns nicht von außen alles mies machen lassen wollen.

ich wünsch dir kraft und sag deiner mutter die meinung und geh auf abstand.
du mußt dich und deine familie vor zerstörung von außen schützen.

alles gute und denk nur an dich und DEINE eigene familie

Beitrag von meringue 20.04.11 - 08:56 Uhr

Naja, SIE ist ja auf die böse Mama angewiesen.

#cool

Beitrag von danitizia 20.04.11 - 13:27 Uhr

Nein, so stimmt das nicht, ich bin nicht auf meine Mutter angewiesen, sie hat das selbst damals vorgeschlagen.
Zur damaligen Zeit lebte ich von Hartz.

Ich habe natürlich dankend angenommen, denn welche alleinerziehende Mutter möchte nicht auch wieder Arbeiten gehen, wenn sich einem diese Chance bietet?

Meine Tochter geht in den Kindergarten seit einem halben Jahr und meine Mutter nimmt meine Tochter trotz allem, weil sie sie liebt.
Darüber bin ich mehr als froh, so soll es ja auch sein.

Aber und das ist hier die Hauptsache, wieso soll ich mich mit 29 Jahren von ihr bevormunden lassen und mir sagen lassen, ich solle abtreiben?

Ich stehe auf meinen eigenen Beinen und habe einen festen Arbeitsplatz, mein Freund ebenso.
Wieso sollen wir kein Baby bekommen dürfen?

Bin ich eine Schlampe, weil ich von meinem neuen Partner ein Kind bekomme?
So stellt mich meine Mutter dar.

Trotzdem danke für eure Anmerkungen.

Beitrag von valentina.wien 20.04.11 - 20:14 Uhr

Nur weil man sich von jemanden helfen ließ, muss man nicht jede "Krot schlucken".
Die Mutter hat die Kinder betreut. Gut. Aber dafür muss sie die TE im Gegenzug nicht beschimpfen und herabwürdigen lassen. Diese Mutter kennt keinerlei Grenzen und Respekt.
Unabhängig vom tatsächlichen Sachverhalt bzw. den (besorgniserregenden??) Lebensumständen der Frau, hat ihre Mutter einen, wie man in Wien so schön sagt, "Huscher".

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 10:44 Uhr

Eltern haben aber nicht immer grundsätzlich Unrecht,und Sorgen amchen dürfen sie sich wohl auch nicht mehr.
Schon gar nicht einmischen,aber als Babysitter sind sie wohl gern gesehen?

Beitrag von juju0980 20.04.11 - 10:50 Uhr

Ohje - manman. Ähnlich hat meine Mutter letztes Jahr wegen was anderem reagiert und mich damit ähnlich verletzt. Bei einem und dem ersten Gespräch dürfen die GEfühle schon mal durchgehen. Seine Tochter als SChlampe zu bezeichnen find ich allerdings ne Frechheit und ne Grenze überschritten, die schwer wird wieder zu reparieren.

Ich habe damals den Kontakt zu meiner Mutter für 2 Wochen komplett abgebrochen. Habe nicht auf SMS reagiert, das Telefon nicht abgenommen - nichts. Erst danach war ich überhaupt fähig wieder mit ihr zu sprechen. Wir haben uns allerdings auch wieder vertragen ;-) aber mein Verhältnis zu meiner Mutter hat sich seit dem doch sehr neu sortiert. NIcht schlechter, einfach nur anders.

Verständlich finde ich, dass Deine Mutter sich GEdanken macht - die darf sie auch äußern (allerdings nicht mit den Worten und dem Ton) aber im Endeffekt muss sie akzeptieren, was DU bzw. IHR entscheidet. Kennt sie Deinen neuen Partner denn schon einigermaßen?

Den Vorwurf "so schnell schon in Nachwuchsplanung zu gehen find ich hier nicht angebracht - ihr kennt Euch ja schon 2 Jahre, also nicht erst seit gestern.

Hab den Mut Deiner Mutter die Stirn zu bieten - meistens kriegen sie sich wieder ein #liebdrueck

Beitrag von danitizia 20.04.11 - 13:33 Uhr

Hallo,

danke für deine Worte.

Ja meine Mutter kennt meinen Partner ebensolange wie ich.

Es stört mich an ihr, dass sie einerseits vornerum auf die Gute macht und hintenrum dann so böse ist.

Die Kaffeemaschine meiner Eltern darf mein Freund gerne reparieren, ist ja umsonst (er arbeitet bei einer Firma, die Kaffemaschinen repariert).
Aber ansonsten passt er ihr nicht...

Heute habe ich mich nochmals mit ihr unterhalten, ich denke wir werden das schon hinbekommen, sie ist und bleibt meine Mutter, aber ich muss einfach lernen, ihr Paroli zu bieten.
Sie kann nicht über mein Leben entscheiden.

Danke dir nochmals.

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 11:21 Uhr

'Ich weiß nicht,warum sich alle hier so an dem Wort "Schlampe" hochziehen.
Es ist immernoch in den Köpfen verwurzelt,dass es eben nicht normal ist,mehrere Kinder von mehreren Männer zubekommen.

Wenn man sich den Beitrag und die Anschuldigungen mal wirklich durch den Kopf gehen läßt,dann könnte man zu dem Schluß kommen,dass die Mutter einfach denkt,die Tochter wäre der ganzen Situation nicht gewachsen,nicht so unabhängig wie sie gerne tut,und es die zweite Partnerschaft ist,indem ziemlich schnell ein Kind auf die Welt gesetzt wird.

Es wird Gründe geben,warum die Mutter den neuen Partner nicht mag,oder Vorurteile ihm gegenüber hat.

Die Tochter ging 2 Jahre lang arbeiten,und Mutti "durfte" aufpassen.

Der Partner hat ein noch relativ junges Kind,welches er nicht sehen darf. Als Grund wird wieder die Universalanschuldigung angegeben: Böse EX!

Und da darf sich eine Mutter nicht zu äussern,und soll zusehen,wie die Tochter noch einmal ins (ihrer Meinung nach) Unglück rennt?

Mensch Leute ihr habt wirklich eine vollkommen verschobene Einstellung.

Beitrag von juju0980 20.04.11 - 11:34 Uhr

Natürlich darf sie es äußern! Aber nicht mit dem Wort Schlampe! Meine Meinung...

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 11:36 Uhr

Meine Meinung ist : Es ist lächerlich sich an einem Wort hochzuziehen,wenn man keine Lust hat,sich Gedanken um eine ganze Aussage zumachen.

Beitrag von juju0980 20.04.11 - 11:39 Uhr

Sorry, ICH weiß, wie man sich fühlt, wenn einem seine Mutter ein solches Wort an den Kopf schmeißt. Das heißt nicht, dass ich den Gesamtzusammenhang vergesse - aber Schlampe ist für mein Empfinden eines der übelsten Schimpfwörter, die man für einen anderen Menschen benutzen kann - und deshalb hänge ich mich auch an dem Wort auf!

Die Mutter darf ihre Bedenken (ob nun berechtigt oder nicht mag ich hier nicht zu beurteilen) äußern, muss im Endeffekt die Entscheidung ihrer Tochter aber akzeptieren.

Beitrag von ajl138 20.04.11 - 11:45 Uhr

Natürlich muß die Mutter das.
Wir 2 und noch ein paar Andere haben das verstanden,doch die TE läßt sich einfach nur darüber aus,was Mutter gesagt hat.Und will anscheinend nicht begreifen,was ihre Mutter damit "gemeint" hat.
Es spricht nur einfach Trotz aus ihrem Beitrag und Wut,aber kein Funken Verständnis.Vielleicht sieht sie die Sache als Ganzes heute ja schon ganz anders.

Und ja natürlich ist das Wort Schlampe sicherlich nicht das,was man gerade zu seiner Tochter in solch einer Situation sagen sollte.(Geschweige denn irgendein anderes Schimpfwort).

Aber wie ich schon schrieb,manch einer sieht eine Frau halt eben heute auch noch als "Schlampe" an,wenn man mehrere Kinder von mehreren Männern bekommt.

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