sollte jedes Kind vom Osteopathen angeschuat werden???

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Beitrag von agra 20.04.11 - 22:05 Uhr

huhu

wie steht ihr dazu?

meine hebi meinte das.

bei meinem großen haben wir es nicht gemacht.

er war auch sehr pflegeleicht und zufrieden

bei der kleinen bin ich nun am überlegen.
danke

Beitrag von schmerle123 20.04.11 - 22:08 Uhr

wozu?? #kratz

wenn es keinen anlass gibt - nö!

Beitrag von lilalaus2000 20.04.11 - 22:21 Uhr

Quatsch, man muss ach nicht jedem "Trend" hinterher laufen!

Beitrag von dominiksmami 20.04.11 - 22:23 Uhr

sehr schön gesagt.

Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.04.11 - 22:50 Uhr

Finde ich auch ;-)

Beitrag von deenchen 20.04.11 - 22:23 Uhr

Meine Hebamme ist der Meinung bei der U2 sollte gleich ein Osteopath dabei sein und gucken, ob was von der Geburt zurück geblieben ist. Damit liegt sie wohl nicht ganz so verkehrt, umso jünger umso besser kann man Blockaden etc behandeln.

Also Laie sieht man ja leider nicht unbedingt, ob das Kind etwas hat. Bei meiner großen Tochter habe ich nichts gemerkt obwohl sie auffällig war, da war dann eine lange Behandlung notwendig. Bei der Kleinen waren wir fast gleich da und ihr ist nun vielleicht einiges erspart geblieben und darf sich gleich richtig entwickeln.

Beitrag von iseeku 20.04.11 - 22:26 Uhr

ich hätte es auch wenn alles in ordnung wäre gemacht.

lg

Beitrag von maerzschnecke 20.04.11 - 22:36 Uhr

Ich war mit Emilia bei einer Osteopathin, weil sie Verdauungsprobleme hat. Insgesamt ist es vielleicht ein 'kleines' Problem, aber mir war es wichtig, dass ich Emilia wirklich alle Hilfe biete, die mir möglich ist.

Ich bereue es nicht. Ist ein teures Vergnügen, aber es bewirkt etwas. Bei ihr waren keine Blockaden oder Verspannungen vorhanden, jedoch hat sie ein sehr sensibles vegetatives Nervensystem. Daran hat die Osteopathin gearbeitet und daraufhin hat Emilia nachts viel besser durchgeschlafen.

Jetzt war ich ein zweites Mal dort, da hat sie an Leber und Darm gearbeitet und nach zwei Tagen ist auch in der Verdauung eine Besserung eingetreten.

Ich würde das jederzeit wieder tun und bereue fast, dass ich erst nach 8 Wochen hin bin.

Beitrag von emilia82 20.04.11 - 23:14 Uhr

Kann deiner Hebi nur Recht geben!

Beitrag von kanojak2011 21.04.11 - 03:34 Uhr

mode...

klar, jede Familie kann sich auch die X euro leisten..

Vom nutzen wäre es mit Sicherheit...an sich aber nur Mode..

Beitrag von widowwadman 21.04.11 - 07:48 Uhr

Eher im Gegenteil. Osteopathie ist reine Quacksalberei ohne wissenschaftliche Grundlage. Ausserdem scheint es hier immer mehr die Neigung zu geben voellig normales Babyverhalten zu pathologisieren.

Da werden die Kinder in der Schreiphase zum Osteopathen geschleppt, und wenn's nach ein paar Wochen wieder gut ist, dann gilt das als Heilerfolg der Osteopathie. Das die Phase aber auch so oder so vorbeigeht wird dabei vergessen.

Homoeopathie "heilt" Schnupfen auf die gleiche Weise - wenn man was was von selbst wieder vorbeigeht "behandelt" dann erzielt man natuerlich viele angebliche Heilerfolge.

Ich wuerde keinen Osteopathen an mein Kind ranlassen.

Beitrag von pfirsichbacke 21.04.11 - 09:40 Uhr

schade das du so denkst! unsere tochter hatte das kiss-syndrom und konnte den hals nicht nach links drehen. dank der osteopathie ist sie wieder komplett beweglich und eine solche blockade ist keine phasenweise erscheinung! sicher kann osteopathie nicht zaubern, aber in ganz vielen fällen ist sie erstaunlich wirksam!

Beitrag von fascia 22.04.11 - 14:32 Uhr

Aber widowwadman,

die Grundlagen der Osteopathie sind dir offensichtlich nicht bekannt.

Homöopathie "heilt" - wenn überhaupt - sicher nicht auf die gleiche Weise.

Wenn Osteopathie reine Quacksalberei wäre, müssten wir auch einen erheblichen Teil unserer geschätzten und bewährten Physiotherapie verschrotten.

f.

Beitrag von emeri 21.04.11 - 08:10 Uhr

hey,

nein. einfach so aus jux unt tollerei würde ich mit meinem kind nicht zum osteopathen gehen. wenn es eine bestimmte symptomatik gibt, die ich behandeln lassen will und nichts anderes wirkung zeigt, dann ist die osteopathie ein versuch wert. im sinne von "hilft es nichts, schadet es auch nicht". ist meine meinung.

lg

Beitrag von chellemie 21.04.11 - 08:36 Uhr

Hallo
ich meine Nein. Meine Hebamme enpfiehlt es auch, aber ich denke dass es schon eher ein Trend ist. Warum sollte ich zum Ostheopaten wenn es meinem Kind gut geht?
Und nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Osteophatie einzuwenden, ich war selbst schon einmal mit Emma. Aber grundsätzlich jedes Kind vorstellig werden lassen halte ich für übertrieben.

Liebe Grüße und Frohe Ostern

Beitrag von romana77 21.04.11 - 12:00 Uhr

Ich war mit beiden beim Osteophaten.

Mein erster war ein Schreikind. 8 Tage, denn nach den Besuch beim Osteophaten waren die Schmerzen, die ihn so gequält haben weg. Er war da 3 Wochen jung. Das war echt wie Zauberei.

Mit meiner Zweiten bin ich dann vorsorglich hin als sie 8 Tage alt war. Und die Osteophatin hatte festgestellt, dass sie das Zwergfell (glaub ich, ist schon so lange her) eingeklemmt hatte und deshalb kein Bäucherchen machen konnte. Hatte mich schon gewundert warum das nicht klappt, aber mir sonst nichts dabei gedacht.

Meine Ostheopathin sagt aber auch, dass die Blockaden sich auch im Laufe der Zeit meist von selbst lösen, nur wenn die Kinder leiden, warum sollte man nicht helfen?!

LG