Hund beißt Baby(etwas lang glaub ich)

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Beitrag von wm-mum 21.04.11 - 15:17 Uhr

Hallo

Also...der Hund meiner Schwiegereltern hat unseren Sohn gebissen. Der Kleine ist 10 Mon alt. Folgendes ist passiert:

Wir waren bei ihnen zu besuch und mein Mann ist mit seinen Eltern in den Keller gegangen um eine Einladung am Rechner zu machen. Mein Sohn hat friedlich vorm Kamin(er war aus!) gesessen und ganz begeistert mit einer leeren Flasche gespielt. Ich habe neben ihm auf der Couch gesessen und ihm zugeschaut(war so drollig). Der Hund (Dackel-Terrier-Mix) hat auf seinem Kissen gelegen und geschlafen. Das Kissen war ca 3m entfernt..und der Kleine kann ihn nicht gestört haben da er still die Flasche mit großen Augen hin und her gedreht hat. Dann stand der Hund auf und kam ganz gelassen auf uns zu und ging an meinem Süßen vorbei. Der Kleine hat NUR den Kopf gedreht und geschaut wer an ihm vorbei läuft. Ich habe mir nix dabei gedacht...er wollte ja nur vorbei, vorher war nie was! Dann dreht der Hund sich plötzlich und ohne Vorwarnung um und biss meinem Schatz ins Gesicht. Ich bin sofort dazwischen gegangen und hab ihn hochgenommen. Dann hab ich ihn beruhigt so gut ich konnte und meinen Mann gerufen.Er kam sofort mit seiner Mutter. Gott sei Dank hat der Hund nur noch 3 Zähne!!! Meine Schwiegermutter nahm mir den Kleinen weg und sagte nur ist doch nix passiert. Da wurde ich sauer und bin zum KH gefahren.2 blaue Striemen auf der Stirn,einen kratzer auf der Hornhaut und Eiter (Tag danach im Auge) durch die Bakterien wurde festgestellt. Mein Mann hat es seiner Mutter gesagt und sie meinte wieder nur "ist ja nix schlimmes".

So nun meine Frage wie würdet ihr reagieren?

Ich hatte bis jetzt immer ein super Verhältnis zu meinen Schwiegereltern(fahren sogar zusammen in Urlaub!). Aber ich will auch nicht das dieser (sorry...aber ich mag ihn nicht mehr!) Köter noch mal an meinen Engel geht. Einsperren kommt für die nicht in Frage und ich kann ihn doch nicht immer zwingen auf dem Arm zu bleiben wo er doch so gern krabbelt und spielt. Ich sitze echt in einer Zwickmühle!!!


Danke für eure Antworten im Vorraus!

LG wm-mum#winke

Beitrag von angi1987 21.04.11 - 15:25 Uhr

Dann soll dein Mann mal ein Wörtchen mit seinen Eltern reden!
Ich würde, egal ob meine oder seine Eltern; sagen: Wir kommen mit dem Kleinen nur noch wenn der Hund irgendwo eingesperrt ist, oder Garten etc...

Bei dem Thema gibt es doch gar keine andere Lösung oder Kompromisse!

Dieses mal ist es vielleicht noch glimpflich ausgegangen, aber was ist beim nächsten Mal?! Da hört für mich der Spaß auf!

WIr haben selbst nen sehr lieben Hund und nicht mal dem traue ich seit der Kleine da ist, lass die beiden nie alleine obwohl bis jetzt noch nix war!

Beitrag von wm-mum 21.04.11 - 15:35 Uhr

Mein Mann hat es versucht...das Problem ist:er ist ein herzensguter Kerl und kann wirklich nie richtig böse werden..er gibt sich Mühe aber es klappt nie. Und seine Mutter ist..nunja..dominant!

Ich habe auch gesagt ich komm mit ihm nicht mehr wenn er nicht weg ist...da hat sie mir vorgeworfen ich enthalte ihr den Enkel vor. Würde ich nie tun aber ich will das der Kleine Sicher ist!!!

Ich habe ihn auch nie mit dem Hund allein gelassen. Hatte immer bedenken da die beiden auf Augenhöhe sind. Ich liebe Hunde!Keine Frage ..hatte immer selber welche! Aber das ist kein Spaß!!! Schön wenn die Cousine meines Mannes den Kleinen(ihr kleiner) unbeaufsichtigt bei dem Hund spielen lässt...hab ich nie...werd ich nie!!!

Aber die Frage ist echt...was machen ich geh nicht mehr hin wenn der Hund da ist...aber sie weigert sich standhaft...Ätzend----haben uns doch immer toll verstanden#heul

Beitrag von angi1987 21.04.11 - 15:47 Uhr

Wenns dein Mann nicht sagen kann, musst du´s eben machen! Sag einfach: Ich bin seine Mutter und mir ist das zu gefährlich. Wir kommen gerne wenn der Hund außer Reichweite ist...

Wie sie sich dann entscheidet ist ihre Sache, Hund mal kurz weg um dafür den Enkel zu sehen ist doch wohl kein Problem und falls doch,dann ist´s sehr schade!

Beitrag von capua1105 21.04.11 - 15:37 Uhr

Hi..

Ich glaube ich hätt dem Hund den Kragen umgedreht.....
Wir haben auch einen Hund und ich achte darauf das er Maxi nicht zu nahe kommt er weiß das er nicht ins Kinderzimmer darf und nicht auf die Krabbeldecke.Natürlich achte ich auch darauf das der Hund seinen Platz auch hat und da darf der Kleine nicht hin.

Sag den Schwiegis das Ihr nimmer kommt wenn der Hund nicht weggesperrt is bevor noch was schlimmeres passiert.
Da würd ich keine Kompromisse eingehn, sollte mein Hund jemals meinen Kleinen was tun würde ich ihn abschaffen !

gruß Michi

Beitrag von marie170306 21.04.11 - 15:57 Uhr

hallo.
der hund von meiner schwiegermutter (jack russel, ganz ein dummer hund) schnappt bei meinen kinder auch immer nach den füssen. er ist brutal eifersüchtig. aber wenn es nur einmal passiert, dass er die füsse auch wirklich erwischt, ist der hund weg oder zumindest geh ich dann nicht mehr zu ihnen. ich liebe hunde wirklich, aber wenn er ein kind beisst, gehört er eingeschläfert. egal wie lieb er davor immer war. das ist nicht normal. vorallem weil dein kind ja nichts getan hat. und ein hunde biss ist ja auch sehr gefährlich was die infektionen anbelangt. man weiss ja nicht was er davor alles im mund hatte.
würde aber auch sagen, dass dein mann mal mit seiner mama redet. denke als mutter wird man dann schnell sauer wenn die schwiegermutter das nicht kapiert.
wünsch dir viel glück und gute besserung.
wie alt ist der hund überhaupt?

Beitrag von wm-mum 21.04.11 - 16:14 Uhr

Der Hund ist ca 14 Jahre alt. Dankeschön!

Hab vorhin auch schon geschrieben...mein Mann ist herzensgut...er kann einfach nie..und ich meine echt nie böse werden! Er versucht es ja immer wieder..aber es klappt einfach nicht. Deshalb bleibt es immer an mir hängen.

Er hats zuletzt versuch als der Kleine unsere Tapete am Balkon abgerissen hat. Hat nicht funktioniert. Naja....jetzt macht er sie neu, mal wieder!

LG

Beitrag von marie170306 21.04.11 - 16:20 Uhr

redest du gerade von meinem mann? der kann gegenüber seiner mama auch nicht böse werden. regt sich nur bei mir immer über sie auf. gott seidank bin ich nicht die einzige der es so geht. :-)
14jahre ist natürlich schon alt für ein hund und in dem alter sind sie unberechenbar.
dann red du mit deiner schwiegermutter. wenn sie es nicht versteht, dann hat sie halt pech. gehst einfach nicht mehr hin solang sich keine lösung ergibt. ist sicher schwer, aber leider muss immer jemand der blöde sein.
viel glück

Beitrag von wm-mum 21.04.11 - 16:29 Uhr

uih...noch so ein Mann. :-D

Ja...aber sooo unberechenbar?Und dann so plötzlich? Ich fand das schon komisch..ok der Hund hat auch diabetes..ist echt seltsam.
Ich habe mit ihr geredet. Aber sie will einfach nicht. Ich habe es so sehr versucht. Einsperren macht sie nicht mit. Und "es ist ja schließlich nicht schlimm gewesen". Ihre Meinung!
Ich bin leider echt immer die blöde...seit der Kleine da ist stänkert sie rum. Wir haben uns so gut verstanden. *hach*
Aber ich werde eh nur noch als "Übermutter" bezeichnet. Weil es mir so wichtig ist das er gesund und glücklich ist. Das ist leider alles doof.

LG

Beitrag von trymybest 21.04.11 - 17:02 Uhr

also die Situation ist echt besch.....en, aber dein Komentar :
"....aber wenn er ein kind beisst, gehört er eingeschläfert. egal wie lieb er davor immer war. " ist so auch nicht richtig.

Hallo? Der Hund kann ja am wenigsten dafür. Dann soll er für die Zeit weggesperrt werden. aber gleich einschläfern? MANOMANN :-[

Beitrag von pama86 21.04.11 - 18:41 Uhr

stimme dir da voll zu! vorallem da es oft situationen gibt, wo es total logisch ist das der hund zubeißt. und meistens sind einzig alleine die beaufsichtigten personen schuld. (was nicht heißt das es in diesem fall auch so ist).

allgemein würde ich dem hund sein eigenes zimmer bereit stellen wenn ihr zu besuch seid oder irgendetwas anderes.

eine meiner hündinnen hat angst vor kindern und viel ihre ruhe haben. somit habe ich den hunden einen platz im keller eingerichtet. dahin können sie dann ausweichen wenn es ihnen zu viel wird und mats kommt nicht hinterher wenn er bald mobil wird;-).

Beitrag von lilalaus2000 21.04.11 - 21:53 Uhr

"ich liebe hunde wirklich, aber wenn er ein kind beisst, gehört er eingeschläfert."


ABSOLUT

Beitrag von queenofrain 21.04.11 - 16:44 Uhr

hi,

lasst den hund doch mal beim tierarzt untersuchen. mit 14 jahren wäre es kein wunder, wenn er nicht mehr so gut hört und /oder sieht und deshalb wohl aus schreck deinen sohn gebissen hat. soll keine entschuldigung sein, kann aber bei einem so alten hund wirklich organische ursachen haben, dass er so reagiert.

aber egal, was dabei rauskommt, ich würde auch nicht mehr hinfahren und habe das bei meinen schwiegereltern auch durchgezogen, obwohl deren hund meinen sohn immer nur angebellt hat, weil er eifersüchtig war. und mein sohn kennt und lebt mit hunden. aber auf ein hysterisches kind, was nur weinend und ängstlich auf meinem schoss sitzt, hatte ich keine lust.

frag deine schwiegereltern, wer ihnen wichtiger ist - ihr enkel oder der hund, der ja die meiste zeit eh bei ihnen ist. wenn es sich nicht vermeiden lässt, dass der hund dabei ist, muss man ihn eben anleinen oder mit gittern vom kind trennen.

wir hatten zur welpenzeit unserer hündin letztes jahr so ein flexibles trenngitter, vielleicht wäre das ja was.

lg alexandra

Beitrag von kanojak2011 21.04.11 - 17:44 Uhr

Wenn man den Anfang liest ,denkt man: selbsr schuld. Dem ist es aber nicht so, im Gegenteil. Sagt man deinen Schwiegereltern klar, dass du dir sowad nicht wünscht, weil du eben kein Konflikt produzieren willst.. Vollkommen verständlich. spätestens dann aber, wenn was passiert ist es leider mit dem heiligen Frieden vorbei..

Meine eltern haben einen Howavart. Meine Große ist schon 3 und ich achtete immer, dass sich die beiden aus dem Weg gehen, kann ich wissen, was dem hund im kopf vor sich geht..neee.. Der hat schon auf unserem Grundstück den Po örtlicher postdame angebissen.

Wenn jetzt meine beiden da kommen und sie sich auf seinem Grundstück treffen, werde ich darauf bestehen, sie sind getrennt es heißt für mich nicht, der Hund ist eingesperrt aber er kommt ihnen einfach nicht mal nahe.

Selbst unser Hund, der mit den beiden ja aufwächst und für eine liebe Rasse gilt: das Wesen von Labrador, selbst bei dem ist äußerste Vorsicht geboten. eiß ich, wann er aus Eifersucht reagieren wird..? Kann ich so perfekt seine sprache.. Ich bin schon irre- vorsichtig bei sienem Knurren, wenn meine große meint ihn zu erziehen, zu...gott weiss was..

Ich kann dir verstehen. Es ist leider jetzt eher an dir, dass du den kompleten Umgang regelst, umso mehr, wenn sowas passiert..

Alles gute für dich und dein Baby!

Beitrag von kathyreichs 21.04.11 - 18:39 Uhr

also ganz ehrlich, wenn deine liebe SchwieMu das nicht versteht und es als lapalie abstempelt, wäre die für mich gestorben. ist ihr eigentlich klar, was da vorgefallen ist? ihr enkel ist von dem köter ins GESICHT gebissen worden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! das hätte so übel ausgehen können.
ganz davon abgesehen, dass dein kleiner einen riesenschrecken bekommen hat.

für mich wäre klar: wenn der hund nicht ausgesperrt wird, gibt es keine weiteren treffen.

das ist ja echt die höhe

Beitrag von willow19 21.04.11 - 19:00 Uhr

Ich liebe Hunde, aber da bin ich wirklich Realist. Unser Hund ging letztes Jahr urplötzlich auf unseren Sohn los. Sie sind miteinander aufgewachsen, nie war irgendetwas bedrohlich. Glücklicherweise war mein Vater da, hat gebrüllt und ist auf unseren Hund zu gelaufen und er hat sich dann verkrochen. Aber ein 2. Mal ließ ich es nicht auf die Situation ankommen. Am nächsten Tag waren wir beim Tierarzt und haben ihn einschläfern lassen. Für viele war meine Entscheidung nicht verständlich, aber für mich gab es da keine andere Lösung. Tierheim? Die sind eh überfüllt und er wäre auch nicht vermittelbar gewesen. Und damit tut man keinem Tier etwas gutes, wenn es sein Leben lang eingesperrt ist. In andere Hände geben? Gut, damit wäre mein Problem gelöst gewesen, hätte mir diese Entscheidung dann aber nie verziehen, wenn dort etwas passiert wäre.

Ich würde auf alle Fälle nicht mehr zu Deinen Schwiegereltern gehen, wenn sie den Hund nicht mindestens weg sperren.

LG

Beitrag von de.sindy 21.04.11 - 20:32 Uhr

aus welchen gesichtspunkt hat das euer tierarzt gemacht??? die dürfen ja nicht einfach so einschläfern. ich mein du musst ihm ja einen grund genannt haben wieso du ihn eingeschläfert haben willst.
ich gehöre wohl zu den menschen, die deine entscheidung nicht verstehen.
wir haben auch 2 hunde (franz. bulldoggen) und wenn einer von beiden unserem sohn zu nahe kommt oder ihm irgendwie bedrohlich wird, dann würde ich ALLE hebel in bewegung setzen um ihn woanders unter zu bringen. aber all zu viele gedanken könnt ihr euch ja gar nicht gemacht haben, wenn die einschläferung gleich am nächsten tag war.
armer hund... aber am ende war es wohl besser für ihn und ihr hattet eure ruhe... #klatsch

*off topic*

Beitrag von monab1978 21.04.11 - 21:04 Uhr

Ja, hmm. das fände ich ja super, dass ein Hund der kleinen Kindern ins Gesicht beisst dann einfach wo anders ist, wo er dann im Park beim Gassi gehen schön MEIN Kind ins Gesicht beissen kann.

Naja, ich versteh ohnehin nciht, wie man sich einen Hund hallten kann, aber wenn einer mal ein Baby gebissen hat dann schon dreimal nicht!

Beitrag von de.sindy 22.04.11 - 09:24 Uhr

erst lesen dann kommentieren! der hund um den es ging, hat keinen gebissen!!!

Beitrag von willow19 22.04.11 - 23:45 Uhr

Also muss man es erst drauf ankommen lassen?
Wenn mein Vater nicht gewesen wäre, hätte er meinem Sohn direkt ins Gesicht gebissen. Aber durch sein Einschreiten kam er mit einem Kratzer im Gesicht davon. Und spielerisch war das definitiv nicht.
Wie gesagt, ich liebe Tiere, vor allem Hunde, aber dennoch mache ich einen Unterschied zwischen Mensch und Tier, was viele anscheinend nicht können.

LG

Beitrag von pama86 21.04.11 - 21:31 Uhr

na dann klopf dir mal kräftig auf die schluter wegen deiner wohl überlgeten tat!:-[

ich gehöre auch definitiv zu den leuten die dein handeln nicht vertehen kann und würde mit so jemandem wohl auch kein kontakt haben wollen. selbstverständlich kann ich verstehen das der hund nicht in der familie bleibt. aber zu 99,9% hat dieses handeln des hundes aus seiner sicht einen logischen grund und ich würde wetten das im vorfeld ein auslöser von deinem kind oder euch war. und dafür wird der hund kurzer hand das leben genommen. wirklich sehr weise gehandelt von euch.

sorry ich kann mich über so etwas immer so wahnsinnig aufreden und wenn ich nicht wüßte das es erstens keinen sinn macht und zweitens vielleicht auch der blaue stift kommen würde, würde ich hier ganz anders formulieren (obwohl das eigentlich bsolut nicht meine art ist).

Beitrag von willow19 22.04.11 - 23:34 Uhr

Mir war klar, dass solche Beiträge folgen werden. Ich werde mich auch nicht rechtfertigen. Ich sage nur so viel, dass es absolut keinen Auslöser gab. Ich selbst bin mit Hunden groß geworden, ich wurde auch selbst schon gebissen und die damaligen Besitzer glaubten mir auch nicht, dass ich nichts getan hätte. Das Ende vom Lied war, dass er mehrmals andere Kinder gebissen hat und dann vorm eigenen Kind der Besitzer nicht halt machte. Glücklicherweise konnte die Mutter rechtzeitig dazwischen gehen, bzw. hat den Kinderwagen mit ihrem Baby in Sicherheit gebracht. So hart es auch klingt, aber meine Kinder sind mir da definitiv wichtiger als ein Hund, auch wenn er ein Familienmitglied war. Und ich habe an meinen Hund gedacht, denn ich weiß wie er war und ich weiß ebenso, dass er ein Leben im Tierheim nicht ausgehalten hätte. Mir tat dieser Schritt auch verdammt weh, aber dennoch weiß ich, es war die richtige Entscheidung.

Liebe Grüße

Beitrag von willow19 22.04.11 - 23:40 Uhr

Ich hab den Tierarzt den wahren Grund genannt. Ich kenne diesen Tierarzt schon mein Leben lang. Er hat damals "meinen" ersten Hund einschläfern müssen, als er sehr krank war. Er hatte selbst Tränen in den Augen. Er ist also kein Tierarzt, der einfach ein Tier einschläfert. Ich hab ihm gesagt, was passiert ist und er riet mir ebenfalls vom Tierheim ab.
Im Übrigen werden auch im Tierheim Hunde eingeschläfert, nur wird versucht, dies nicht sehr öffentlich zu machen. Und dies passiert oft leider auch wegen Überfüllung.
Wenn ein Tierarzt eine Gefahr in dem Tier sieht, darf er es auch einschläfern.

LG

Beitrag von lilalaus2000 21.04.11 - 21:58 Uhr

Du hast Recht, ein Hund der ein Kind gebissen hat (oder überhaupt) wird nicht vermittelt und abgeben wäre auch schwierig bzw unverantwortlich! Du hast das richtig gemacht

Beitrag von willow19 22.04.11 - 23:48 Uhr

Danke Dir. Auf Zuspruch hätte ich hier nicht gehofft. *lol*

Liebe Grüße

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