das stillen von meinen zwillis "nervt" mich....brauche rat!!!!!!!!!!!!

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Wann soll ich mit dem Abstillen beginnen und mit Beikost starten? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von aubergine 22.04.11 - 08:10 Uhr

hi

bin zwar heute erst nach 5 wo krankenhaus mit meinen zwillis daheim aber das stillen bringt mich an den rand der verzweiflung....im krankenhaus wars schon stressig.vorallem die blöde abpumperei...

ich dachte im krankenhaus war das stillen so stressig weil ich nir alleine ausprobieren konnte und immer ads blöde vorher wiegen mittendrin udn danach...

jetzt war ich gestern daheim. meine eine tochter trinkt recht gut und hat dann ca alle 2-3 hessen beokmmen aber irgendwann hat es ihrn icht mehr ausgereicht....

meine andere tochter trinkt immer so 10 min dann "verweigert" sie und drückt mit ihrer zunge das stillhütchen raus und verschließt fest den mud...heute nacht hab ich das stillen fast kräftetechnisch nicht gepackt denn wenn sie mal ne volle mahlzeit trinken beuachen sie gut 30 - 45 min.....

klar sied sie frühchen und eigentlihc immer noch 4 wochen im bauch..aber was soll cih denn etzt machen??

in der flasche klappt super.....

Beitrag von havanna0804 22.04.11 - 09:47 Uhr

Hallo,

also erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deinen beiden Mädels!

Dein Problem kommt mir allzu bekannt vor. Meine beiden kamen auch knapp 4 Wochen zu früh und waren zum Anlegen einfach noch zu schwach. Jedesmal ein Bärentheater. Sie wurden von Anfang an per Flasche zugefüttert und das klappte immer super. Aber bei Stillversuchen bin ich dann regelmäßig verzweifelt, erst recht beim Tandemstillen:-(.
Auch wenn Dich die Abpumperei nervt: wenn Du genug Milch hast, pump ab, was das Zeug hält. Kannst Du ja im Kühlschrank lagern oder einfrieren. Dann gibst Du die Mumi halt die per Fläschen, wenn das einfacher ist. Und Anlegen kannst Du ja zwischendurch immer mal wieder versuchen, wenn ihr halbwegs entspannt seit. Wenn sie dann kräftig genug sind, werden sie das schon packen.
Aber soviele vollstillende Zwillingsmamas gibt es nicht, weil es wirklich schwierig ist. Bei mir war die Milch nach 3 Wochen so gut wie weg, ich hatte lediglich in meinen Bestzeiten für je ein Baby eine Mahlzeit pro Tag abpumpen können. Aber das war besser als nichts. Ich hatte mir das auch vorher so einfach vorgestellt, aber es war ne echt harte Zeit.
Habe hier auch schon von Stillberaterinnen gelesen, vielleicht kannst Du Deine Hebi mal nach fragen. Oder im Netz mal danach suchen und hier gibts auch ein paar Mädels, die das durchhaben.

Ich wünsche Euch für die Zukunft viel Glück!
LG Sandra mit Ihren#flasche#baby#flasche#baby

Beitrag von maerzschnecke 22.04.11 - 10:39 Uhr

Ich bin keine Zwillingsmama. Aber ich denke, dass Deine jetzige Situation vergleichbar ist, was wir Einlingsmamas nach der Entlassung aus dem KH zuhause erleben.

Ich hatte meine Emilia manchmal 2-3 Stunden am Stück an der Brust. Und Stillen unter 40-60 Minuten pro Durchgang gab es gar nicht. Die Kleinen müssen das Trinken an der Brust erst lernen. Wenn Du zusätzlich noch Flasche gibst (und das hast Du sicher im KH schon), dann könnte auch eine Saugverwirrung vorliegen und die Kleinen tun sich deshalb so schwer.

Im Prinzip bleiben Dir zwei Sachen:

- die harte Tour: da musst Du jetzt ein paar Tage bis 2 Wochen durch. Stillen, stillen, stillen. Nix anderes planen und nix anderes machen. Dein Mann, Deine Mama oder wer auch immer verfügbar ist, kümmert sich darum, dass Du zu Essen hast, dass Du was zu trinken vor Dir stehen hast und machen den Haushalt und Du bist nichts anderes als Milchbar.

- der leichte Weg: abpumpen und per Flasche füttern oder abstillen und nur Flasche.

Ich würde mich für die harte Tour entscheiden. Wenn Du die Kleinen soweit aufgepäppelt hast, dass sie gut an der Brust trinken, dann verkürzen sich die Stillzeiten. Ich brauche heute keine 30 Minuten mehr. Manchmal ist Emilia nach 10 Minuten fertig, manchmal dauerts 15.

Wg. der Tochter, die das Stillhütchen rausschiebt: hast Du es bei ihr mal ohne Stillhütchen probiert?

Wenn Du weiter stillen willst, such Dir eine Stillberaterin in der Nähe. Die kann Dir sicher nochmal gute Tipps geben.

Beitrag von sarahjane 22.04.11 - 11:27 Uhr

Ehrliche Antwort?

Das Leben mit Zwillingen wird ja in den ersten 1 bis 3 Jahren nicht unbedingt sehr viel einfacher. Wenn Ihr jetzt schon derart gestresst seid, dann steige halt komplett aufs Fläschchen um (Du schilderst ja selbst, dass Ihr dann bedeutend weniger Probleme habt).


Alles Gute!

Beitrag von aubergine 22.04.11 - 13:59 Uhr

ich hatte am anfang viel viel milch und je öfter ich pumpe - so kommts mir sor- desto weniger wird.... ich brauche im mom eigenltich pro tag 12 flaschen mit 50 ml oder mehr...und ich schaffe ca 6!! mit alles tipps und tricks stilltee, öfter pompen intervall pumpen gleihczeitig pumpen, brustmassage etc....

am dienstag kommt meine hebamme...mal schauen was die sagt....

Beitrag von maerzschnecke 22.04.11 - 15:27 Uhr

Beim Pumpen wirst Du NIEMALS die Menge erreichen, die Du Deinen Kindern mit Stillen zuführen kannst.

Ich würde im übrigen nicht bis Dienstag warten, sondern die Hebi spätestens morgen anrufen und um Rat fragen. Sie kann oft auch am Telefon gute Tipps geben.

Pumpen sollte aber -wenn Du auf Muttermilch nicht verzichten willst- nur die Notlösung sein. Deine Kids müssen lernen, richtig an der Brust zu trinken. Solange sie zusätzlich die Flasche bekommen, ist das Risiko der Saugverwirrung zu groß. Und so wie Du schreibst, hat zumindest die eine schon die Saugverwirrung.

Beitrag von zwillinge2005 22.04.11 - 16:00 Uhr

Hallo,

unsere Zwillinge kamen bei 31+5 SSW zur Welt.

Nach 5,5 Wochen Klinik mit Muttermilch über die Sonde und Stundenlangem Fläschchengeben habe ich zuhause einfach Dauergestillt.

Wenn Du wirklich stillen willst, dann klappt das auch. Ich habe zusätzlich abgepumt und wenn ich gar nicht mehr konnte hat mein Mann auch mal Muttermilch mit der Flasche gefüttert. Ich habe alle 2 Stunden gepumpt und gestillt - bzw. die Kinder immer dann gestillt, wenn sie unleidlich waren.

Insgesamt habe ich die beiden 7,5 Monate voll und ausschliesslich mit Muttermilch ernährt und nach 13,5 Monaten ganz abgestillt, ohne je künstliche Säuglingsmilchnahrung benötigt zu haben - ja es geht, aber es braucht Willen und die feste Überzeugung, dass man es will und kann!

Die Pumpe habe ich übrigends nach insgesamt 4 Monaten in die Apotheke zurückgebracht. Für dann mal zwischendurch hatte ich eine AVENT Handpumpe.

Aber ohne Pumpen und Fläschchen war ich viel flexibler - habe Tagesausflüge ohne Gepäck gemacht - Essen war ja an der Frau....

Ich und mein Körper haben es nicht geschafft die ganze Schwangerschaft bis zum ET durchzuhalten - aber wir haben es geschafft zu Stillen!

LG, Andrea

Beitrag von aubergine 23.04.11 - 08:24 Uhr

ja kalr ich denke wenn cih 24 stunedn stillen/abpumpen machen würde würden sie im enteffekt auch ihre menge bekommen.

aber im krankenhaus haben sie gesagt ich sollte den 4 stundenrhytmus beibehalten damit ich auch zwischendurch etwas zeit für mienen 6jährigen sohn habe...

sie schaffen auch kräftetechnisch nciht alle mahlzeiten an der brust denn sie währen ja eigentlich ja noch 4 wochen im bauch ;-)

und auch mal für mich....

kann leider meine hebi nicht anrufen sie ist im urlaub....

ich pumpe nun ab so viel wie rauskommt (ca 3 mahlzeiten pro kind) und den rest in der flasche ....