Nur noch etwa 3 Wochen. Jetzt große Angst

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von derhimmelmusswarten 22.04.11 - 11:21 Uhr

Jetzt, wo ich nur noch etwa 3 Wochen bis zur Geburt habe, bekomme ich echt Panik. Ich würde am Liebsten die Zeit anhalten. Ich habe wahnsinnige Angst vor den Schmerzen. Ich weiß ja schon was auf mich zukommt. Und ich kann die Meinungen, die viele Mütter haben wie "halb so schlimm", "danach ist alles direkt vergessen" etc. überhaupt nicht teilen.

Man sollte ja eigentlich sagen, dass man beim 2. Mal gelassener ist. Aber das ist absolut nicht so. Die erste Geburt war so schmerzhaft und ich will nicht wieder eine Woche zusammengeflickt von hinten bis vorn im Krankenhaus liegen. Und danach wochenlang nicht richtig sitzen und laufen können.

Alle, die ich kenne, hatten keine Probleme. Meine Bettnachbarin ist nach der Geburt aus dem Bett gesprungen, duschen gegangen und hat danach einen Sparziergang durchs Krankenhaus gemacht. Mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich hatte drei Tage zuvor entbunden und lag mehr oder weniger ans Bett gefesselt, wie gesagt total zusammengeflickt, da.

Ich konnte die ersten zwei Tage nicht mal aufs Klo und bekam nen Katheter :-[ Alles war so zugeschwollen. Da kamen interessehalber sogar ein paar Schwestern mehr gucken #zitter

Und ein weiteres Problem: Ich habe überhaupt kein "Gefühl" für die Geburt. Ich konnte überhaupt nix damit anfangen, was die Hebamme von mir will. Warum wissen die meisten Frauen das instinktiv und ich lag einfach total passiv da und wollte sterben?! Ich wollte weder rumlaufen, noch mich anders hinlegen. Mir war alles egal. Ich habe nur gewimmert und mit den Aufforderungen der Hebamme zu pressen konnte ich echt nix anfangen. Abgesehen davon hatte ich dafür wegen dieser unerträglichen Schmerzen gar keine Kraft. Wenn ich die Geburt im Nachhinein betrachte, bin ich überzeugt, dass ich aus eigener Kraft das Kind da niemals raus bekommen hätte. Letztlich ja dann Entbindung mit Saugglocke...

Ging es noch jemandem so? Wie soll man da an die 2. Geburt ran gehen?! #zitter

Beitrag von sweetfay 22.04.11 - 11:49 Uhr

Hi

wir haben beiden schonmal mit einander geschrieben im ss forum.
ich habe einen tag vor dir den ET termin aber bis dahin werde ich nicht mehr kommen weil es meiner kleinen nicht so gut geht mehr gesagt die herztöne sind ja nicht so ok.

ich kann dir nur sagen 2002 war meine erste geburt die war echt die hölle, ich wollte danch nie wieder ein kind bekommen, mir ging es damals genauso wie dir ich wusste nicht was ich machen sollte und wurde nur angeschnauzt, beim ersten wurde eingeleitet und es hatte 14 stunden gedauert bis er entlich da war.

Bei meinen zweiten sohn war ich im Geburtshaus, ich bin in der zweiten ss ganz locker ran gegangen keine ahnung warum, habe mich selber gewundert nach dem was ich bei der ersten geburt erlebt hatte war das echt ein wunder das ich keine angst hatte, und es war traumhaft, ich habe in der ss in der badewanne entbunden und die ganze geburt von der ersten wehe bis er da war hat nur 3 1/2 stunden gedauert.
Es war garnicht so schlimm wie ich gedacht hatte, es kann also auch anders gehen.

Naja jetzt habe ich auch noch keine angst aber ich mache mir halt sorgen das der kleinen noch was passieren kann, und dann macht es mich einwenig fertig das ich nicht wieder ins geburtshaus gehen kann, da die ärtze sagen das es besser ist im KH zu entbinden fals wärent der geburt was mit den herztönen ist., leider haben die da keine wanne weil die gerade am umbauen sind, da drüber bin ich sehr traurig.
aber mitlerweile ist mir eigentlich alles egal ich möchte nur noch das sie heile da raus kommt und ich das lange we gut überstehe.

für mich ist es im moment am schlimmsten das noch was schief geht, die haben mir am mittwoch gesagt das ich bis zum ET nicht kommen werde weil die plazenta voher auf geben wird das baby zu versorgen, da bin ich echt heil froh wenn ich am dienstag wieder zum CTG gehen kann, und am 4.05 haben ich dann wieder den nächsten doppler im KH und werde bestimmt da bleiben bis die kleine kommt, die wollen einen wehenbelastungstest machen um zu schaun wie sie auf die wehen reagiert, aber ich werde den sagen das die sofort ein KS machen sollen, ich habe keine lust auf die ganzen experimente und wenn ich daran denke wie es bei meinen ersten sohn war bekommt ich dann doch schon ein wenig schiss davor.

sorry für den roman

was ich sagen will ist, versuch dich nicht verrückt zu machen, nur weil die erste die hölle war muß es nicht heißen das die zweiten auch so ist, war bei mir ja auch nicht ganz im gegenteil.
und versuch nicht die geburtsberichte zu lesen von anderen das macht dir nur noch mehr angst, und jede frau empfindet die schmerzen anders.

und nach der ersten geburt weißt du selber was du zu tun hast, so ging es bei mir, ich wusste wie ich pressen muß wie ich alles veratme u.s.w

du schaffst das

LG Sweetfay mit Eleyna 37ssw



Beitrag von sternchen7778 22.04.11 - 12:27 Uhr

Hallo,

bei meiner ersten Entbindung war ich auch ziemlich überfordert. Ich wollte einfach nur liegen, wollte dass diese Horrorschmerzen aufhören und dass endlich alles rum ist. Jede empfohlene Umlagerung war wie eine Bestrafung für mich, weil ich so gar keine Lust darauf hatte. Irgendwer vom ganzen Kreißsaalteam lag letztlich mit dem Ellbogen voraus auf meinem Bauch, um meinen Sohn rauszudrücken.

Und dann kam meine zweite Entbindung. Unglaublich. Ich WOLLTE rumlaufen, WOLLTE mein Becken so drehen, wie es mir gerade angenehm war, WOLLTE jede kommende Wehe bewusst veratmen etc. Mein Mann und ich sind wohl Kilometer im und ums Krankenhaus gelaufen. Jede Fensterbank, jede Stehlampe etc. habe ich kennengelernt, weil sie perfekt zum drauflehnen waren, als die nächste Wehe kam. Im Kreißsaal war ich dann erst mit Baby im Arm AUF dem Bett. Zur Welt kam mein Kleiner auf dem Boden. Weil es MIR am angenehmsten war!

Ich hätte das vorher auch nie gedacht. Aber irgendwie hatte ich unter den Wehen ein ganz anderes Empfinden, weil ich ja doch schon wusste wie es schlimmstenfalls wieder ablaufen könnte.

Übrigens: Beim Ersten wurde ich geschnitten, beim Zweiten hatte ich gerade mal eine kleine Abschürfung.

Ich wünsch' Dir alles, alles Gute,

LG, #stern

Beitrag von greeneyes 22.04.11 - 21:29 Uhr

Meine erste Geburt war der Horror! Kind hatte Dickschädel von 36cm und mußte rausgedrückt werden. Von vorne bis hinten wurde ich geschnitten.

Die 2. Geburt war dagegen ein Traum! Mein Sohn hatte zwar 35cm Kopfumfang, aber kam ohne Schnitt und Riss raus! Denke mal das durch die 1. Geburt der Weg geebnet ist und es bei dir auch leichter sein wird!!

LG und toi toi

Beitrag von sylviataa 23.04.11 - 02:02 Uhr

Mmm, machst du dir nicth allzuviele Gedanken? Ich wollte auch natürlich, aber war zu wehleidig dafür, dann hab ich nach 3cm öffnung schon nach der PDA geschrien, weil die Wehen schon stark waren...danach ging es...
Konnte schlafen....und meine Füsse waren taub:)
.ich wollte auch Pressen und wußte am schluss nicht mehr, was sind Wehen was nicht..(der Azt hat es aber angekündigt, dass gegen Ende man die PDA nicht mehr so spürt),.aber habs schnell vergessen..und wenns dich beruhigt....ich bin 14 Tage danach wie ein Pinguin herum gedackelt, weil ich viel Wasser hatte und nen mega großen Damschnitt..


Aber das ist das Kind doch wert...und Schmerzmittel helfen doch:) trotz Stillzeit darf man die Ibos nehmen.

Und auch wenn man Angst hat, dass Kind muss raus, so oder so:)

Beitrag von maerzschnecke 23.04.11 - 09:29 Uhr

***Und ein weiteres Problem: Ich habe überhaupt kein "Gefühl" für die Geburt. Ich konnte überhaupt nix damit anfangen, was die Hebamme von mir will. Warum wissen die meisten Frauen das instinktiv und ich lag einfach total passiv da und wollte sterben?! Ich wollte weder rumlaufen, noch mich anders hinlegen. **

Ich muss jetzt einfach mal ganz doof fragen: hast Du keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht??

Ich war im Januar ja auch Erstgebärende und habe im Vorfeld einen GVK in der Entbindungsklinik besucht. Durch das, was uns die Hebamme erzählt hat, habe ich mich sehr gut vorbereitet gefühlt. Sie hat uns die verschiedenen Möglichkeiten beschrieben, in welcher Position man entbinden kann, was man an Schmerzmitteln zur Auswahl hat usw.

Ich gebe Dir Recht, die Wehen sind schlimm. Ich konnte mir das nicht vorstellen, wie stark solche Schmerzen sein können. Ich bin auch nicht rumgelaufen. Mein einziger 'Halt' war eine Leiterwand im Kreißsaal, an die ich mich drangehängt habe und in die Knie ging, wenn die Wehe kam.

Pressen ist von der Hebamme sicher auch ungeschickt ausgedrückt. Meine Hebamme hatte immer gesagt, ich solle mitschieben. Den Rat fand ich gut, damit konnte ich was anfangen. Was ich überhaupt nicht hinbekommen habe, war 'den Ton drin zu lassen'. Ich habe immer beim Pressen/Schieben gestöhnt oder geschrien. Mein Mann zieht mich damit immer noch auf (schön, den Ton drin lassen, Frau B......). Auch bei mir musste der Arzt dann zum Schluß mit den Armen mitschieben. Das habe ich aber als nicht weiter schlimm empfunden, im Gegenteil.

Vielleicht hast Du jetzt so kurz vor dem ET noch die Möglichkeit,mit einer/Deiner Hebamme die Geburt zu besprechen. Das könnte Dir u. U. die Angst etwas nehmen.

Beitrag von derhimmelmusswarten 23.04.11 - 10:44 Uhr

Nein, ich hab keinen GVK besucht. Bei der 1. SS nicht, weil ich dachte, das brauche ich nicht. Und nun konnte ich sowieso keinen besuchen, da ich abends ja meine kleine Tochter beaufsichtigen muss und sonst (meist) niemand da ist.

Beitrag von maerzschnecke 23.04.11 - 15:04 Uhr

Das ist natürlich schade. Den hättest Du vor der ersten Geburt gut gebrauchen können und auch jetzt wäre der durchaus sinnvoll gewesen.

Hast Du eine Vorsorgehebamme? Dann sprich mit ihr. Falls nein, frag im KH nach, ob Du dort mit einer Hebamme ein Geburtsplanungsgespräch haben kannst. Die kann Dir ggf. Deine Ängste nehmen.

Beitrag von meandco 23.04.11 - 09:37 Uhr

die 2. geburt ist angeblich ohnehin die leichteste (nur meine mutter scheint da ein schlechtes los erwischt zu haben ;-)).

ich weiß nicht von wo in d du bist - aber habt ihr eine hypnobirthing-trainerin in der nähe? die könnte dich noch fit kriegen, nur auch da hättest du schon früher dran sein sollen #schwitz jetzt ists schon knapp ...

andererseits: jetzt weißt du worum es geht wenn sie was sagen - das wird schon. und ich hab anfangs auch gedacht: pressen???? wie, wann, wo...? bin ich hier die einzige frau weltweit die keine ahnung hat wie man presst???? ... und während ich noch überlegte was zu tun ist, hat mein körper seine arbeit schon verrichtet #pro folge einfach nur immer deinem körper, der weiß schon was zu tun ist #liebdrueck

zum warum gehts den einen besser und den anderen schlechter nach der geburt?
ich denke das liegt an der einstellung. die einen wehren sich (im gefühl an den schmerzen sterben zu müssen) und die anderen machen einfach mit dem körper mit ... dadurch wird es leichter.

die hebi in diesem gvk zb hat allen frauen erklärt wie furchtbar die übergangsphase wird und und und #kratz da kann ich nur sagen: mensch, hatte ich mit meinem ersten gvk glück!!!! die hebi da hat uns dafür fit gemacht und uns eingetrichtert: wenn es soweit ist, dass du glaubst es geht gar nichts mehr, du musst sterben und das mit dem kind wird nix mehr und und und .... dann freu dich!!!! das ist die übergangsphase, das schlimmste hast du hinter dir. danach kommt ein kraftschub und alles geht viel leichter ... presswehen sind ein klax dagegen!

wenn du dich da dran festhältst gehst du an die presswehen ganz anders ran, als wenn du völlig mit furchtbaren schmerzen und sterben müssen verbunden bist #schwitz

wie gesagt: guck dich nach wem um, der hypnobirthing macht. meine schwester unterrichtet das und alle haben es gut geschafft bisher - und ausnahmslos alle die schon eins hatten hatten auch "tolle" vorhergehende geburtserlebnisse

lg
me

Beitrag von zwei-erdmaennchen 23.04.11 - 10:21 Uhr

Hi,

"zum warum gehts den einen besser und den anderen schlechter nach der geburt? ich denke das liegt an der einstellung. die einen wehren sich (im gefühl an den schmerzen sterben zu müssen) und die anderen machen einfach mit dem körper mit ... dadurch wird es leichter. "

Also ich war komplett positiv zur ersten Geburt eingestellt - hatte tatsächlich keine Angst davor und dachte mir, dass ich das schon packe. Nun ja, im Endeffekt war ich danach ein körperlicher Totalschaden und war drei Monate unfähig mich um mein Kind zu kümmern. Nur an der Einstellung liegt es demnach definitiv nicht...

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von meandco 23.04.11 - 16:15 Uhr

vielleicht falsch ausgedrückt #kratz

ich mein weniger die motivation mit der wir reingehen sondern wirklich das "wie geht man mit dem schmerz dann um".
und da gibts eben die die den schmerz akzeptieren und mitarbeiten und die die glauben sterben zu müssen und dagegen arbeiten - und sich natürlich noch mehr schmerzen bereiten dadurch ...

wobei das dann vermutlich eher unter schmerzempfinden, umgang mit schmerz zu verbuchen ist #kratz#gruebel

lg
me

Beitrag von crazyberlinerin 23.04.11 - 13:57 Uhr

mach dir nicht so viele gedanken!
es kommt sowieso alles anders als man denkt..

ich hatte auch plötzlich kurz vorher angst vor der 2. entbindung (vor der 1. gar nicht) und ich wollte auch auf keinen fall wieder eine einleitung..

kannst dir ja mal meine geburtsberichte durchlesen ;)

ich drück dir die daumen das alles besser wird!!!!

1. entbindung
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=43&tid=1498663&pid=9665731

2. entbindung
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=43&tid=3092763&pid=19583798

lg und alles gute
sarah mit leon an der hand *15.05.08 und isabell an der brust ;) *28.03.11

Beitrag von sweetelchen 24.04.11 - 00:49 Uhr

Ich kann dir nur sagen das ich die Geburt meiner Tochter traumhaft schön fand #verliebt Ich hoffe das alle anderen (will noch 2 Kinder haben) genauso werden. Ich wurde zwar eingeleitet und wehte 2 Tage vor mich hin. Aber diese Wehen, die ich hatte, waren nicht schmerzhaft sondern eher unangenehm. Die Nacht dadrauf ist mir die Fruchtblase gerissen und ich habe die ganze Zeit getröpfelt. Ich wurde zuerst mit einem Wehentropf eingeleitet und danach 2 mal mittels Cytotec. Und naja, alle 2 Versuche haben nichts gebracht :-D mir hat es nicht so viel ausgemacht außer das ich immer ungeduldiger wurde.

Um 15 Uhr sprengte mir die Hebamme die Fruchtblase damit die kleine tiefer rutscht und der Druck auf den MuMu größer wird. Und danach hatte ich schmerzen, unheimliche Schmerzen ;-) da wusste ich: DAS sind echte Wehen und DIE werden den MuMu ganz schnell öffnen. Und naja nach der 3 Wehe habe ich meine Hebamme um die PDA gebeten, mit Tränen!
Ich hatte keine Pause zwischen den Wehen um neue Kraft zu tanken von daher war ich schnell schlapp. Als die PDA saß durfte ich sie selbst höher dosieren aber nur langsam. Ich hatte die selben Wehenschmerzen aber wenigstens richtige Wehenpausen und das hat mir gut getan. Ich wollte absichtlich die PDA nicht höher dosieren damit ich richtig mitmachen konnte. Und was soll ich sagen es war schmerzhaft aber nicht so sehr das ich sagen würde ; das mache ich nicht noch mal. Ganz im Gegenteil ich wünsche mir diese 5 1/2 Stunden vor der Geburt zurück um alles nochmal zu erleben #verliebt

Beitrag von fraz 24.04.11 - 13:19 Uhr

Hallo

Mir ging es auch so- und das trotz Geburtsvorbereitungskurs, der mir absolut nichts gebracht hat.

Auch ich hatte Panik vor der zweiten Geburt, weil ich sowas nicht nochmals erleben wollte. Und genau diese Einstellung hat mir unheimlich geholfen:

Als die ersten Wehen kamen, habe ich aktiv mitgemacht, mir vorgestellt, wie sich nun Wehe für Wehe alles öffnet und mich von den Schmerzen nicht "unterkriegen" lassen. Dass es weh tut, damit wirst du auch ein zweites Mal leben müssen. Aber du kannst wirklich aktiv was tun, damit du dem ganzen Vorgang nicht einfach ausgeliefert bist!

Ich hatte das Gefühl, wie wenn mein Körper beim zweiten Mal besser gewusst hat, wie er mit den Schmerzen umzugehen hat. Ich hatte auch erst unter der zweiten Geburt überhaupt Presswehen!

Also: Lass dir sagen, dass die zweite Geburt meist sehr viel leichter wird! Und versuche, die Verantwortung über den Vorgang zu behalten, in dem du richtig atmest und die Anweisungen befolgst, resp. genau darauf achtest, was dir gut tut.

Dann wird das schon!

Ich jedenfalls hatte eine absolut schöne und schnelle zweite Geburt und bin sehr dankbar, dass ich eine solche Geburt doch auch noch erleben durfte!

Alles Gute!

Beitrag von sylviataa 25.04.11 - 18:13 Uhr

Für was braucht man nen Vorbereitungskurs? War da 1 mal drin und hab mich wie ein Depp Gefühlt....und dan das Yoga Ding..muss man echt mögen.

Geburt selbst ging ohne Vorbereitung sehr gut...hab halt gelesen..Nase einschnaufen und Mund ausatmen...dies hat mir viel gebracht...aber nur weil man den Kurs nicht besucht, ist man noch lange nicht Geburtsunfähig...macht ihr doch mal nicht so Angst....so schlimm ist ne Geburt nicht und man ist eine Erfahrung reicher.

Nach der Geburt kommen erst die Ängste ganz von alleine..gerade im Wochenbett:)