wieviel "Freiheiten" mit 6 Jahren? Bin irgendwie überfordert....

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von ciciotella 22.04.11 - 18:04 Uhr

Hi Zusammen,

meine Tochter ist im März 6 Jahre alt geworden und kommt dieses Jahr in die Schule. Sie wirkt eigentlich mehr wie eine 8, 9 Jährige, ist schon ziemlich weit entwickelt für ihr Alter.... daher bin ich momentan etwas überfordert.

Unsere neue Nachbarn haben zwei Kinder (8 und 6) und sie spielen natürlich zur Zeit täglich miteinander. Auch weil wir einen schönen großen Garten haben. Jetzt geht meine Große seit ein paar Tagen mit dem 6 Jährigen Sohn der neuen Nachbarn auch immer mal wieder vor die Tür, bzw. sie sind immer mal hier in der Umgebung (Umkreis 100-200 m) unterwegs. Ich weiß dabei aber leider nicht IMMER ob sie auch wirklich da bleiben wo sie sagen, zu sein. Heute hab ich sie zusammen im Gebüsch gefunden. Sie bauten gerade eine Bude am Ende der Siedlung (Luftlinie etwa 100 m).....irgendwie ist mir noch nicht ganz wohl bei der Sache. Die Eltern des Jungen erziehen ihren Sohn glaub ich ganz schön locker und sind da nicht so hinterher wo sich ihre Kinder immmer mal rumtreiben. Ich bin da nun mal etwas "strenger" gestrickt und ich möchte wissen wo meine Tochter sich aufhält. Ich tue mich im Moment sehr schwer ein Mittelmaß zu finden. Ich möchte nicht die Spielverderberin sein, ich möchte aber auch nicht, dass sie mit 6 Jahren schon alles machen kann was sie will wie die Nachbarskinder.

Wie handhabt ihr das? Freue mich auf eure Tips.

lg und schöne oster
cicio

Beitrag von arienne41 22.04.11 - 19:06 Uhr

Hallo

Mein Sohn geht allein auf den Spielplatz, allein zum Kiga.
Er ist sehr verläßlich und gveht dann nirgvends anders hin.
Man muß ja mal loslassen.

Beitrag von jazzbassist 22.04.11 - 20:04 Uhr

Unser Sohn hatte damals von uns recht klare Spielregeln bekommen, an die er sich halten musste, wenn er sich alleine (oder mit anderen Kinder) außerhalb von Haus und Garten bewegen wollte. Solange er sich an diese Spielregeln gehalten hatte, durfte er das entsprechend. Und, da es für mich auch etwas sehr normales ist, dass Kinder in diesem Alter solche Spielregeln auch gerne mal etwas dehnen, durfte er das einige Male ein paar Tage lang entsprechend nicht mehr oder nur noch sehr stark eingeschränkt. Wir hatten diese Grenzen eigentlich regelmäßig am Verhalten unseres Sohnes angepasst. Je mehr wir ihm vertrauen konnten und so zuverlässiger er war, desto größer waren seine Freiräume; und wenn das mal nicht ganz so toll funktioniert hat, haben wir diese Freiräume entsprechend wieder etwas eingegrenzt. Mein Sohn hat das Prinzip: "Ich bin selbst dafür verantwortlich, wie viele Freiräume ich habe" recht schnell begriffen und sich dann auch entsprechend verhalten, um gewünschte Freiräume zu bekommen und zu behalten.

Bei uns waren das genaue Weggrenzen: »Bis zu diesem Haus, bis zu diesem Kiosk, bis zu dieser Querstraße und bis zu diesem Spielplatz darfst du gehen.« Zu Ihrer Aufgabe gehört dann, in regelmäßigen Abständen zu gucken, ob ihre Tochter sich in diesem Radius befindet, und, was sie da gerade so anstellt. Kindern in diesem Alter reicht es eigentlich, zu wissen: »Mama schaut immer mal wieder vorbei und guckt, ob ich auch noch artig bin.« Wenn die sich hingegen zu lange unbeaufsichtigt fühlen, kommen die in der Regel recht schnell auf weniger gute Ideen. Im Regelfall würde ich um so häufiger kontrollieren gehen, je mehr Kinder sich da so rumtreiben. Denn selbst ein »Mein Kind würde sowas nie tun«-Kind lässt sich erstaunlich leicht von anderen/älteren Kindern anstecken.

Wenn Ihnen dabei bereits unwohl ist, wenn sie notfalls mal 2-3 Minuten rumlaufen müssten, um ihre Tochter zu finden (oder rufen zu müssen), wäre das nächst kleinere Mittelding, dass ein Kind jeden Standortwechsel zuhause ankündigt. »Mama, ich gehe jetzt mit Paula auf den Spielplatz.« Und, wenn die dort dann nicht mehr schaukeln wollen, sondern Fussball spielen wollen, müssen sie eben kurz zu Hause bescheid geben. Unser Sohn ist in einer Seelengemeine-Neubausiedlung aufgewachsen, wo es entsprechend viele Kinder gab, und, da wäre dieser Ansatz einfach schlechtweg unpraktikabel gewesen. Einfach, weil die Kids im Fünfminutentakt von Standort zu Standort gezogen sind. Ansonsten sollte ein Kind m.E. nur noch sämtliche Regeln kennen, die ihnen wichtig sind. Z.b., dass sie nicht mit fremden spricht, und auch nicht zu fremden in die Häuser geht etc.

Ansonsten sollten Sie einfach mal in Ruhe überlegen, warum Ihnen überhaupt unwohl dabei ist. Wenn fünfzig Meter weiter eine Bundesstraße ist oder ein strömender Fluss, sind die absolut berechtigt und ich würde hier noch sehr lange Zeit mit dem Thema warten, bis ich mich blind auf ein Kind verlassen kann. Aber - wenn das z.B. irgendeine kleine Seelengemeine/Neubausiedlung mit Spielstraßen und Anliegerverkehr etc. ist, und, die einzige rationale Sorge, dass ein Kind hinfällt und sich eine Schürfwunde zuzieht, dann sollte man da m.E. loslassen und langsam anfangen. Wenn Sie Angst haben, dass Ihre Tochter sich nicht an Ihre Grenzen und Regeln hält (dass können nur Sie beurteilen), würde ich mich einfach mal fragen, wie verlässlich ihre Tochter in den letzten Wochen und Monaten war. Wenn sie dort sehr verlässlich war, hätte sie bei mir ganz andere Freiräume, als, wenn sie dort überhaupt nicht verlässlich war.

Ansonsten - wir leben im 21. Jahrhundert - kaufen sie sich ein billiges Prepaid Handy, erklären ihrer Tochter, wie sie damit die Mama anrufen kann (sperren Sie notfalls alle anderen Nummern), und, wenn ihre Tochter alleine das Haus verlassen will, geben Sie ihr einfach das Handy mit. Z.b. in einer Gürteltasche o.ä.. So können auch Sie ihre Tochter jederzeit erreichen, wenn der abgesteckte Bewegungsradius z.b. so groß wird, dass sie ihre Tochter vom Haus aus nicht mehr sehen können. Wenn Sie ihr kein Handy mitgeben wollen - ein Trekking Walkie-Talkie hat ganz erstaunliche Reichweite, ist klein, handlich, leicht, stabil und kinderleicht zu bedienen und kosten in etwa das Gleiche.

Könnten Sie denn beschreiben, weswegen Ihnen bei der Vorstellung, ihre Tochter draußen spielen zu lassen, überhaupt unwohl ist?

Beitrag von tauchmaus01 22.04.11 - 21:29 Uhr

Wenn Deine Tochter so weit entwickelt ist, dann versteht sie sicher auch dass es klare Grenzen gibt.

Bei uns ist es so dass die Kinder in unserem Garten spielen. Möchten sie woanders hin, zur Nachbarin, dann MÜSSEN sie Bescheid geben und auch dort bleiben oder in unseren Garten zurückkommen.

Für kleine Ausflüge der Kinder haben wir tolle Walkie Talkies mit bis zu 1 km Reichweite und meine Große hat ein Prepaidhandy.

Mona

Beitrag von janamausi 23.04.11 - 10:41 Uhr

Hallo,

meine Tochter hat mit 6 Jahren auch alleine mit anderen Kindern draußen gespielt. Das finde ich jetzt nichts ungewöhnliches.

Aber es gibt bei uns auch klare Regeln wie weit sie weg darf oder wenn sie z.B. zu jemanden rein geht, sie mir Bescheid sagt etc.

LG janamausi

Beitrag von sarahg0709 23.04.11 - 13:18 Uhr

Hallo Cicio,

meine Tochter ist 7 und darf nicht alleine draußen spielen, nur im abgeschlossenen Garten. Vor der Türe ist eine vielbefahrene Straße und der nächste Kinderspielplatz etwa 5 Minuten Fußweg entfernt. Da ich ihn aber nicht einsehen kann und da allerlei Jugendliche rumhängen, mit denen ich mein Kind nicht zusammen sehen möchte, kann ich sie da auch nicht alleine hinschicken.

Zumal ich mich nicht darauf verlassen kann, dass sie alleine den Weg dahin und wieder zurück finden würde. Und da sie recht offenherzig ist, könnte es auch noch sein, dass sie Leute um Hilfe bittet, die man besser nicht anspricht.

Also so bald gibt es hier keine Alleingänge.

Mein Sohn war gerade ins Gymnasium gekommen, als er die ersten Male alleine bei Freunden war, aber da meistens in den Gärten der Freunde, also auch auf abgeschlossenem Terrain.

LG

Beitrag von thyme 24.04.11 - 11:18 Uhr

"Mein Sohn war gerade ins Gymnasium gekommen, als er die ersten Male alleine bei Freunden war"

#schock Wow!

Beitrag von sarahg0709 24.04.11 - 13:18 Uhr

Vorher wollte er nicht, sollte ich ihn da hinzwingen? Er hatte in der GS auch gar keine richtigen Freunde.


LG

Beitrag von woodgo 25.04.11 - 16:58 Uhr

...das lag sicher auch daran, daß er nicht alleine raus durfte#schock

Beitrag von sarahg0709 25.04.11 - 17:49 Uhr

Nein, das lag an den Jungen in seiner Klasse, die waren richtig schrecklich/asozial.


LG

Beitrag von agostea 26.04.11 - 09:12 Uhr

Ungewöhnlich und....wenn dein Sohn auf die weiterführende Schule ist, war er doch auch schon 11 oder 12 Jahre alt....seltsames Verhalten von ihm.

Gruss
agostea

Beitrag von thyme 24.04.11 - 11:23 Uhr

Ich handhabe das so, dass ich die Leine lockerer lasse, wenn ich das Gefühl habe, dass sich unser Grosser an Absprachen hält und sich der Situation entsprechend verhalten kann.
Mit drei durfte er wegen dem Pool nicht alleine in den Garten. Mit 4 aber schon, weil er nicht baden ging, ohne dass jemand dabei war.

Nun ist er grad 5 geworden und darf jetzt gelegentlich unten auf dem Parkplatz spielen. Bis vor ein paar Monaten hab ich mich nicht getraut, ihn zu lassen, weil ich nicht sicher war, ob er nicht beim Spielen auf die Strasse läuft.
Wenn ich das Gefühl habe, dass er sicher über die Strasse kommt, darf er auch alleine in das Wäldchen 100 Meter von uns entfernt.

Lg thyme

Beitrag von ratpanat75 24.04.11 - 11:51 Uhr

hallo,

ich finde, das kommt auf eure Wohngegend an und ob sich deine Tochter an Absprachen hält.
Wir wohnen in einem kleinen Ort am Waldrand, am Ende einer Spielstraße und mein Sohn (5,5) darf alleine mit den Nachbarskindern spielen, entweder auf der Straße oder im Wald.
Wir haben abgemacht, in welchem Bereich er sich aufhalten darf und dass er immer vorher Bescheid sagen muss, falls er zu einem der Kinder nach Hause geht. Da hält er sich auch dran.

LG

Beitrag von agostea 26.04.11 - 09:09 Uhr

Puh, da haben meine Jungsa aber viele Freiheiten, wenn ich die Antworten so lese#zitter

Sie sind 5 Jahre alt, und stromern seit Neuestem in unserem ganzen Dorf herum....ihre Freunde wohnen um die Ecke, da sind sie quasi n einer Clique unterwegs.

Das Einzige, was ich verlange, ist, das sie sich zwischendurch melden und bescheid sagen, wenn sie auf den Spielplatz gehen oder im Gartne des Freundes spielen möchten.

Das klappt - bis jetzt - sehr gut.

Niemals könnte ich sie zu Hause "anbinden" oder verlangen, sich ausschliesslich im Garten aufzuhalten - die
würden Amok laufen.

Gruss
agostea

Beitrag von germany 26.04.11 - 13:20 Uhr

Mein 6-Jähriger ist auch den ganzen Tag mit sienen Freunden unterwegs. Entweder auf dem Spielplatz hier am Ende der Straße oder gegenüber bei seinen Freunden hinterm Haus.

Selbst da glotzen die Leute blöde wenn ich mit dne Hunden am Spielplatz langgehe und mein kleiner "Hallo Mama" ruft. Und wenn ich dann in den Park gehe und wieder am Spielplatz vorbei nach Hause, gucken die noch blöder, als würde ich mein kind vernachlässigen!#schock

Wir wohnen keine 5min. entfernt! Hier ist eine Sackkasse mit einer winzigen Nebenstraße, die mein Sohn alleine überqueren kann, da sie sehr gut einsehbar ist und unten am Spielplatz sind Häuser, also es würde jemand sehen wenn was sein sollte.

Einmal sprach ihn eine Frau an, ob er immer alleine draußen sei und er sagte: Ja, ich kann doch auf mich alleine aufpassen!#hicks

Aber ist doch so. Was soll ich da hinterher rennen, wenn er mit seinen Freunden vom Spielplatz zum Garten oder Fußballplatz wechselt? Er ist kein Baby mehr.


Ich bin froh das ich nicht so ganz alleine damit da stehe.


lG germany

Beitrag von agostea 26.04.11 - 17:34 Uhr

<<
Ich bin froh das ich nicht so ganz alleine damit da stehe. <<

Dito! :-)

Beitrag von stern1974 26.04.11 - 23:05 Uhr

Hallo,

also wir leben in einer Großstadt und ziemlich zentral. Es gibt keine Spielstraße und aus dem ganzen Kindergarten, gibt es nicht ein Kind, dass alleine mit 5 oder 6 Jahren rausgeht. Es sind immer die Eltern dabei...
Ich rede von meinem Bekanntenkreis. Ich finde es macht ein Unterschied ob es nun ein Dorf/Neubaugebiet/Spielstraße/Stadt ist. Mein Sohn kennt sich zwar sehr gut aus, aber er selber möchte auch nicht alleine irgendwo laufen. Obwohl ich ihn dazu ermutige aber er will irgendwie nicht.
Ich möchte ihn nicht zwingen, er darf selber entscheiden, wann er soweit ist.

Muss dazu sagen wenn ich die ganzen schlimmen Sachen im TV sehe, mit Kindern die entführt werden etc. und sehe es ist oft so, in kleinen Dörfern und Städten als Großen. Zumindest kommt es mir so vor. In einer Großstadt ist immer was los, es sind immer Menschen unterwegs zur Arbeit und meiner Meinung nach ist man sicherer. Je nach dem wo man wohnt...

Ich würde es mit deiner Tochter klären, Grenzen setzen und testen und üben, wie sie reagiert und wie sie sich verhält (Absprachen ) ! Vielleicht klappt es ganz gut. Grundsätzlich bin ich dafür, dass man Kinder in der Hinsicht fordert sich mehr alleine zu bewegen. ..

LG
Stern

Beitrag von taewaka 27.04.11 - 19:49 Uhr

Als erstes habe ich etwas gestockt, deine 6 Jahre alte Tochter ist wie eine 8/9 Jährige ...
Als mein Kind 6 Jahre war, war ihre Freundin 8,5 Jahre, die konnten toll spielen, aber da lagen Welten dazwischen, unter anderem drei Jahre Schule. Sei dir gewiss dein Kind macht einen riesigen Sprung mit der Schule und ich hoffe mal, sie ist noch "Kind" mit sechs Jahren.

Ansonsten würde ich Regeln gemeinsam überlegen und aufstellen und mit den beiden Kindern festlegen. Z.B. wie weit gehen, wenn weiter bitte kurz bescheid geben oder z.B. nicht trennen, sondern wenn sie weiter weg sind immer zusammen bleiben und natürlich erklären warum und wie gesagt gemeinsam Regeln überlegen und auch darüber sprechen, warum ihr als Eltern diese Regeln braucht.

Ich würde aber versuchen mein Kind ... Kind sein zu lassen und spielen zu lassen, vor allem, wenn sie so tolle Ideen haben, wie die zwei offensichtlich.

LG

Beitrag von bambolina 29.04.11 - 18:51 Uhr

Es ist eigentlich schwer zu sagen, da ich eure Gegend nicht kenne.

Meine Kleine ist 6 und wir weil sie so klein und zierlich ist, eher jünger geschätzt. Aber eigentlich ist es egal, wie weit sie entwickelt sind, das eigentliche Alter und auch die Reife spielt eine Rolle.

Wir wohnen in einer kleinen Siedlung mit Spielstrassen. 10m vor der Haustüre ist ein Spielplatz. Sie durfte mit 4 Jahren schon alleine raus, allerdings habe ich "Grenzen" abgesteckt, die sie nicht überschreiten durfte. Kontrolle war damals noch notwendig. -heute kjlappt das auch ohne... Wenn sie weiter weg will gibt sie mir Bescheid und ich entscheide ob das geht oder nicht.

Bei mir kommt noch dazu, dass ich gehbehindert bin und keine weite Strecken laufen kann. Wenn meine Tochter sich im Radius von 100m Luftlinie ohne Absprache bewegen würde, das ginge gar nicht.
Selbst mein Sohn (9) muss mir Bescheid geben, wenn er sich weiter als im sichtbaren Bereich von der Haustüre entfernt.

Also nochmal ganz kurz... wie weit du deiner Tochter zutraust bleibt deine Entscheidung, ebenso kannst nur du sehen, ob es zu dem Siedlungsende viele befahrbare Strassen etc. gibt. Aber wie schon geschrieben, du solltest zumindest wissen, wo sie steckt.

lg bambolina

Beitrag von marion2 01.05.11 - 11:12 Uhr

Hallo,

du schreibst, deine Tochter sei entwickelt wie eine 8jährige. Das kann nicht stimmen. Du behandelst sie wie eine dreijährige. Da kann sie gar nicht so weit entwickelt sein wie du meinst. Du bremmst sie.

Gruß Marion