Wie viel Angst als Mama ist normal?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von hope23 22.04.11 - 22:50 Uhr

Hallo!

Ich muss jetzt mal andere Mamas fragen, denn mein Mann sagt, dass es nicht normal ist....

Ich habe oft schlimme Gedanken seitdem ich Mama bin. Weiß gar nicht wie ich das richtig beschreiben soll.

Zuvor war ich so unbeschwert und bin nachts alleine rumgelaufen ect.

Zur Zeit stelle ich mir oft vor, was passiert wenn jemand in unser Haus einbricht. Mein Mann fährt öfters mal auf Geschäftsreise und ich habe Pfefferspray im Zimmer stehen. Unsere zwei Mädchen schlafen bei uns im Schlafzimmer, weil wir genug Platz haben und sie es auch gerne möchten. Letztens habe ich mir gedacht, dass es mal Zeit wäre sie ins eigene Zimmer umzuquartieren, aber dann hab ich schnell beschlossen, dass wenn uns jemand umbringt, sie lieber bei mir sein sollen. Ich habe auch Angst, dass sie aus ihrem Bett entführt werden könnten und ich nichts merke.

Okay, das klingt jetzt extrem. Aber ich bin nie so traurig deswegen, dass ich mich hinsetzte und weine o. ä. Ich habe kurz solche Gedanken und dann verfliegen sie gleich. Meine Tochter ist ein Vorschulkind und ich lasse sie auch alleine mal die Straße runter laufen zur Freundin, sie wird den Schulweg in einer Gruppe gehen - sie wird also nicht eingeschränkt durch meine Ängste.

Wir haben für den Sommer ein Häuschen am Meer gemietet, auf einer wunderschönen Insel in Kroatien, weiter weg von der Zivilisation. Und dann denk ich mir zwischendurch, ach, wir brauchen nen Bewegungsmelder, ich möchte das Haus bisschen sichern, das Pfefferspray muss mit usw.


Aber die furchtbaren Nachrichten von dieser kranken Welt machen mich verrückt!!!!!!!!!!!!
Ständig diese Horrornachrichten von entführten Kindern aus dem Schullandheim, von den Amokläufern in den Schulen, von Vergewaltigungen usw.

Also, wo liegt die Grenze zur unendlichen Mutterliebe und psychischer Belastung?

#herzlich





Beitrag von gingerbun 22.04.11 - 22:58 Uhr

Hallo,
sei mir nicht böse aber normal klingt das nicht mehr. Ich denke Du solltest Hilfe suchen. Ich kann ansatzweise verstehen dass man sich mal Gedanken macht, aber das was Du schilderst hat ja irgendwie schon Besitz von Dir ergriffen.
Klar bekommt man unweigerlich mit was in der Welt für Irrsinn stattfindet, aber bezieht man das denn immer gleich auf sich?
Hm.. was sagen denn Deine Freundinnen dazu? Hast Du Dich mal mit anderen Müttern darüber ausgetauscht?
Gruß!
Britta

Beitrag von anja9002000 22.04.11 - 23:35 Uhr

Hallo,

ich finds eigentlich normal. Wenn man Mama wird, ändert sich eben die Einstellung. Ich bin zum Großteil von meiner Oma aufgezogen worden und die konnte nie einschlafen, bevor ich zuhause war (ich war da so etwa 16 oder 18). Als jugendliche konnte ich das nicht nachvollziehen und dachte immer: "Was die immer für ein Problem hat." Jetzt, da ich selbst Mutter bin, kann ich ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen.
Ich mach mir auch Gedanken, ob meine beiden Süßen nachts in ihrem Zimmer gut aufgehoben sind. Wie du schon sagtest, man hört so viel in den Medien. Andererseits denk ich mir immer, dass es ganz oft die Leute aus dem umfeld sind, die den Kindern was antun (z.B. der Mord an den beiden Mädchen in Bayern von etwa drei Wochen, da wars der Onkel) (oder der Fall, als ein Bub aus seinem kinderzimmer verschwunden war und die Mutter hats nicht gemerkt, da wars der Lebensgefährte). Da denk ich mir, ein naher Verwandter findet immer ne Möglichkeit, wenn ers drauf anlegt. dagegen kann man sich wahrscheinlich eh nicht absichern. Naja und wenn ein Täter Kids zufällig auswählt, dann kann man da ja auch nicht viel machen. Das ist schlimm, aber eben Schicksal und man muss hoffen, dass es einen selbst nicht trifft.
Ich bin der Meinung, du wärst eine schlechte Mutter, wenn du dir keine Gedanken um deine Kinder machen würdest.
solange du deine Kinder nicht begluggst ist doch alles o.k. Schlimm find ich nur, wenn eltern ihre Kinder bis zu vierten Klasse (oder womöglich noch länger) nirgends allein hingehen lassen. Schulweg zu zweit ist o.k.
Schließlich werden aus ängstlichen Kindern auch ängstliche Erwachsene.
LG Anja

Beitrag von hope23 23.04.11 - 10:43 Uhr

Ich danke dir.....

Beitrag von zahnweh 23.04.11 - 00:02 Uhr

Hallo,

ja, solche Gedanken kannte ich auch. Immer nur Sekundenweise. Habe sie schnell verbannt.

Dann hab ich was anderes gemacht: ich hab die Nachrichten verbannt!!!

Erst mal nur die aufbauschenden, die die suggerieren, dass pro Monat ein Kind umkäme oder so. Bis ich dahinter kam, dass jeder Fall wochenlang in den Medien war und dann gleich alle bisherigen bekannten Kindestötungen gleich mit. Nicht die der letzten Wochen, sondern die der letzten Jahr(zehnte). Es wirkt also viel gravierender.

Und wenn sonst kein Thema gefunden wird, dann wird auf die üblichen Dauerbrenner zurückgegriffen und Angst eingeflöst.

So, nun habe ich seit 2009 keinen Fernseher mehr. Ging kaputt. Und mir geht es sooooooooooooooooo gut.
Wichtige Nachrichten erfahre ich über Freunde und suche gezielt danach im Internet.
Oder schaue in der Zeitung mal nach. Da reichen mir die Überschriften und ich lese nur, was mich wirklich interessiert. Überwiegend den regionalen Teil mit den positiven Meldungen. :-)

Ansonsten hab ich die Wohnung mit Rauchmeldern ausgestattet, weiß wo die Wasser- und Stromleitungen sind. Habe Steckdosensicherungen und eine Sicherung an der Schublade mit scharfen Messern (kommt bei Bedarf dran).

Im dunklen geh ich nicht alleine raus. a) müsste mein Kind mit wegen keinem Babysitter b) habe ich nicht das Bedürfnis draußen zu sein c) im Winter ist mein Kind dabei, meistens noch nicht Nacht, nur dunkel und die Straßen sind beleuchtet.

Mein Kind ist gegen Tetanus geimpft und ich auch aufgefrischt, aber nicht gegen Schweinegrippe, die eine große Welle schlug.

Es sind die einfachen kleinen Dinge, die ich sichere. Die, auf die ich Einfluss nehmen kann. U.a. keine Nachrichten mehr schauen und von einer Masse von Bildern und Informationen überschwemmt zu werden. Beim gezielten Nachlesen habe noch weitere Vorteile: ich kann mir raussuchen WAS ich wissen möchte, kann mehrere Seiten dazu aufrufen (u.a. von den immer wieder aufgeführten Kindstötungen... von denen einige Fälle bereits aufgeklärt wurden), werde nicht überflutet damit, kann es machen, wenn ich die Informationen auch verarbeiten kann...

Und seither sind diese Ängste weg :-)

Nicht unwichtig: ich denke es hat auch viel dazu beigetragen, dass ich einige dieser unverdauten Medienberichte mit einer guten Freundin besprochen habe, die sich sehr gut auskennt und mir viele Zusammenhänge auch logisch erklärt hat.

Beitrag von nina265 23.04.11 - 08:34 Uhr

Ich glaube das ist normal!
Ich bin da auch eher so wie Du. Ich kenne auch Mamas, die solche Gedanken gar nicht kennen, aber auch eine ganze Menge, die genauso denken.
Und die Nachrichten aus unserer Welt sind ja wirklich furchtbar, ich denke aufpassen sein kann da ja nicht schaden. Eine Alarmanlage und Pfefferspray, das hat doch nichts mit psychischer Störung zu tun!

Bevor ich Mutter wurde, war ich in dieser Hinsicht auch ganz anders, habe mir darüber gar keine Gedanken gemacht. Heute mache ich das. Ich denke es liegt einfach in der Natur des Menschen, das man seinen Nachwuchs schützen will. Und es ist ja auch nicht so, das Du Deine Kinder zu Hause einsperren würdest, das wäre ja was anderes und sicher nicht gut.

Übrigens schläft unser Sohn auch bei uns im Schlafzimmer. Ich fühle mich so einfach wohler. Und er auch ;-)

Lg Nina

Beitrag von turmmariechen 23.04.11 - 09:40 Uhr

Also ich kann dich verstehen. Wenn mein Mann abends weg ist dann schieb ich auf der oberen Etage einen Keil in die Schiebetür, so dass sie nicht geöffnet werden kann. Die Kinderzimmer kommen vor dem Schlafzimmer und ich dachte dann auch oft, wenn einer kommt, dann ist er ja zuerst in den Kinderzimmern. Mein Mann kam dann auch abends nicht rein #rofl (unbeabsichtigt - ich dachte ich hör ihn schon) . Ansonsten öffne ich zB die Tür nicht wenn es dunkel ist sondern rufe erstmal wer da ist .... ich hab auch viel mehr Angst um mich wenn ich mal abends später komme und es ist dunkel - zu Studienzeiten bin ich ohne schlechtes Gefühl kreuz und quer durch die Nacht gerannt....vermutlich liegt das in der Natur des "Mama Daseins" ... bei mir ist es jetzt mit den 3 Kids noch ausgeprägter als mit dem ersten. Wenn mein Mann auf Geschäftreise ist veriegel ich alles, Rolladen überall bis ganz unten - zwei Telefone neben das Bett - wir ziehen in Kürze um - direkt an den Wald - da hatte ich auch schon so gruselige Gedanken. Ich hab jetzt die Beratung durch einen Polizisten in Anspruch genommen - er hatte ganz gute Tipps und mir geht es etwas besser.

Beitrag von meandco 23.04.11 - 10:02 Uhr

also du bist definitiv schon ein paar schritte weiter als normale mutterliebe ...

> aber dann hab ich schnell beschlossen, dass wenn uns jemand umbringt, sie lieber bei mir sein sollen. <
also wenn ich mir um sowas gedanken mache #schwitz sorry, aber normal ist das nicht ... und ganz nebenbei: wieso sollen sie bei dir sein - damit sie zugucken könnnen? dann lieber friedlich im eigenen zimmer ... #gruebel oder wie?

also ich würd mal in therapie gehen und es mit guter regression versuchen und schauen wo das hingehört mit diesen gedanken und ängsten #pro

lg
me

Beitrag von -pinguin- 23.04.11 - 11:26 Uhr

Oh, deine Gedanken kommen mir so bekannt vor!! :-(

Ich habe grade auch unglaubliche Angst davor, dass jemand in unsere Wohnung eindringt und mein Kind mitnimmt, ohne dass ich es merke. Wir haben erst letzten Herbst unser Schlafzimmer verlegt, so dass die Kinderzimmer jetzt weiter vorn in der Wohnung liegen.
Nun hatten wir aber vor wenigen Monaten auch einen nächtlichen Eindringling im Haus, was meine Ängste schon verstärkt hat. Der ist "zum Glück" eine Etage höher gelaufen und stand bei meiner Schwägerin vorm Bett. Wäre er bei uns rein, hätte er wohl im Zimmer meiner Tochter gestanden. Gut, im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass er betrunken war und nichts Böses wollte, sondern sich "einfach" verlaufen hat. Ein Schock wars trotzdem und wir haben erst mal die Türen anders gesichert.

Aber die Angst um meine Tochter verfolgt mich weiterhin. Wir wohenn auch in einem sehr auffälligen Haus, was nach Außen hin Reichtum suggeriert und ich denke oft, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann hier jemand einsteigt, oder schlimmer, meine Tochter entführt.

Zum Glück habe ich diese Ängste nicht tagsüber. Da kann ich recht unbeschwert mit meiner Tochter umgehen und lasse beglucke sie sicher nicht. Aber dafür liege ich dann oft nachts stundenlang wach, schrecke bei jedem Geräusch hoch und hab regelrechte Panikattacken. Das ist sicher nicht normal.
Wenn es schlimmer werden sollte, werde ich mir wohl Hilfe suchen.

LG, Andrea

Beitrag von jessi_hh 23.04.11 - 11:26 Uhr

Hallo,

also ganz "normal" ist es sicher nicht, aber mir geht es ganz genauso! #hicks

Wenn mein Mann auf Dienstreise ist, hol ich abends meine Große rüber in unser Bett (der Kleine schläft eh neben mir) und schließe uns ein. Telefon neben mir.
Nachts darf das Fenster im Kinderzimmer nur angekippt sein, nicht komplett offen, da ich Angst vor Entführung habe.
Meine Große hat Donnerstag ds erste Mal bei ihrer Freundin (unsere direkten Nachbarn) geschlafen. Ich konnte in der Nacht kein Auge zukriegen!

Du siehst, Du bist nicht allein. Es passiert einfach soviel auf der Welt, das macht mir Angst. Gerade auch die Geschichte von dem gefaßten Kinderschänder, der die Jungs aus den Schullandheimen entführt hat, macht mich wahnsinnig.
Ändern können wir es wohl nicht, müssen einfach damit leben.

LG,
JEssi

Beitrag von cooky2007 23.04.11 - 11:31 Uhr

Wenn mein Mann auf Geschäftsreise ist, mache ich mich vor Angst auch verrückt. Ich finde es schrecklich und es gibt sich oft erst nach gut 3 Nächten, wenn ich es dann als "normal" ansehe.


Alle anderen Dinge finde ich etwas merkwürdig.

Allerdings - da das fenster meiner Tochter an das recht flache dach des Carports grenzt, lasse ich es nachts ungern auf (nicht mal gekippt). habe dann Angst, das Kind könnte entführt werden, wenn wir eine Etage tiefer sitzen.

Beitrag von jimmytheguitar 23.04.11 - 12:10 Uhr

Mir gehts ähnlich! Wobei meine Ängste eher darin liegen das meinen Kindern etwas zustößt wenn sie unterwegs und nicht bei mir sind. Und das kommt häufiger vor da ich berufstätig bin. Habe da aber leider auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, mein kleiner Sohn wurde an solch einem Tag tatsächlich mal von einem Hund ins Gesicht gebissen. Nachs habe ich eigentlich weniger Angst vor Einbrechern, bei uns ist eh nichts zu holen. Gesichert ist hier allerdings auch nicht wirklich was. Aber wer sollte? frag ich mich dann immer wenn mich solche Gedanken überkommen. Allerdings habe ich nicht die Vorstellung, meine Kinder könnten von jemandem umgebracht werden. Wie kommt man darauf? Also zuhause. Wenn mein 6 1/2jähiger schonmal alleine zum Freund rüberläuft ist mir auch nicht ganz wohl aber ich kann ihn ja schlecht festbinden.
Ich habe aber auch große Angst vor Feuer. Wir leben in einem alten Haus mit viel Holz. Die Schlafzimmer unterm Dach. Und dann hat es auch noch tatsächlich letztens bei uns gebrannt (im Garten), seitdem geh ich abends mehrfach durchs Haus bevor ich mich hinlege.
Früher noch kinderlos war ich in allem sehr viel unbeschwerter.

LG

Beitrag von mansojo 23.04.11 - 12:52 Uhr

hallo,

angst ist normal
angst läßt uns nachdenken bevor wir etwas tun



sich von der angst beherrschen zu lassen ist nicht normal

weniger boulvard nachrichten schaun
seriöse zeitung lesen und nicht auf das dumme gequatsche anderer leute hören hilft da schon ganz gut


meine schwester ist aufs land gezogen sie hat sich auch permanent den panikattaken hingegeben
dann kauften sie sich einen hund
und ruhe war
eigentlich schon zu einfach

lg manja

Beitrag von luzi74 23.04.11 - 13:20 Uhr

Hallo,

ich kenne diese Gedanken nur zu gut! Konnte diese Gedanken zuweilen gar nicht mehr abschütteln so dass ich wirklich nur da saß und grübelte und grübelte.
Jetzt ist es besser meine Kleine ist jetzt 3,5 ABER als sie so ca. 1 Jahr war - hab ich mir oft solche Gedanken gemacht -

Ich denke auch heute noch öfter " was wohl ist wenn sie mal "flügge" wird - was da alles passieren kann - wenn ihr jemand was antut oder so
oder wenn wir irgendwo sind und sie sich etwas weiter entfernt - male ich mir gleich Horrorszenarien aus !

Laut meinem Mann (der auch die ganze Woche nicht da ist - immer) ist das schon ein wenig "verrückt" und zu extrem - aber was soll ich tun --
"Die Gedanken sind frei" gelle !

Habe auch schon die Haustür Nachts abgeschlossen UND Laufrad davor gstellt - das Gute - wohnen tun wir im ersten Stock - also von wegen Einsteigen mach ich mir weniger Gedanken.

Was mich zur Zeit etwas mehr beschäftigt ist die aktuelle Situation in der mein Kind gross wird !
Die ganzen Umwelt-Geschehnisse auf unserer Welt machen mir für die Zukunft von meiner Kleinen ein Bisschen Angst.
Wenn ich an den Bildungs-und Arbeitsweg denke wird mir schlecht.
Und unsere Politiker kannst Du in der Pfeife rauchen - die ruinieren unser Land und uns.
Das sind meine grösseren Sorgen im Moment die ich mir um die Zukunft mache.

Aber zum guten Schluss denke ich schon auch dass der Zustand "Mutter" schon einiges in unserem Kopf ändert. Und dass auch die Tagesform abhängig macht in wie weit wir unseren (üblen) Gedanken nachhängen.

Ich wünsche Euch wunderschöne "böse Gedanken-freie" Ostern

LG
luzi#winke


Beitrag von 5678901234 23.04.11 - 16:19 Uhr

deine kinder werden bereits durch deine ängste eingeschränkt.

mit pfefferspray aufem nachttisch zu schlafen und die kinder direkt daneben...
abgesehen davon dass ich dir viel vergnügen wünsche wenn mal durch einen dummen zufall deine kinder damit spielen.

sorry, aber für mich gehörst du in behandlung.

mutterliebe ist für mich die ängste meiner kinder zu teilen und nicht meine ängste ihnen vorzuleben. das ist krank und gehört behandelt!

Beitrag von hope23 25.04.11 - 08:52 Uhr

Das Pfefferspray ist noch nie neben dem Bett gelegen. Es ist in meinem Kleiderschrank, auf einer Höhe wo kein Kind ran kommt.

Aber danke für deine netten Worte. Sehr hilfreich.

Beitrag von nana141080 23.04.11 - 21:55 Uhr

Ich denke wie du #liebdrueck
Ich schieb es dann immer ganz ganz schnell von mir weg. Sonst würde ich wahnsinnig werden. Ich habe eine seeeehr große Phantasie #zitter;-)

Mein Mann sagt auch ich soll das endlich lassen. Der denkt sowas NIE!

Im Alltag spüren meine Jungs das nicht. Im Gegenteil, ich ermütige sie sehr oft zu Dingen die andere in ihrem Alter noch nicht dürfen.

LG Nana

Beitrag von hope23 25.04.11 - 08:53 Uhr

Danke!