Hebamme ja oder nein??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von fantimenta 23.04.11 - 13:12 Uhr

huhu,

ich bin seid tagen am hin und her überlegen ob ich mir eine hebamme suchen soll oder ob ich es wie bei meiner ersten ss lasse.

ich möchte nicht unbedingt die vu´s teilen das ich alle 8 wochen beim fa bin und nicht alle 4.sprich auf so nen hin und her wechsel hab ich eig kein nerv.

allerdings hätte ich gerne eine hebamme bei der geburt die ich kenne u die nicht bei schichtwechsel nachhause geht und ich wieder ein neues unbekanntes gesicht vor mir habe.

ach ich weiss nicht.bin hin und hergerissen..

wie sieht das aus mit den kosten,wenn ich mir zusätzlich zu meinen vu´s ne hebamme suchen würde übernimmt das sicherlich nicht mehr die kk oder?
was würde mich das denn kosten?!

darf man eig seine "eigene" hebamme mit ins kh nehmen zur geburt????
ab wann sollte man sich denn eine suchen?

fragen über fragen ,ich hoffe jemand kann mir helfen


lg und noch frohe ostern

fanti +#ei 11+1 #verliebt

Beitrag von renoncule 23.04.11 - 13:21 Uhr

ich finde: ja! ich wechsele und profitiere davon sehr! auch mein freund geht gerne mit, er wird super mit eigebunden, die hebamme nimmt sich viel zeit und stärkt mir sehr den rücken, ich gehe da jedes mal mit einer dermaßen stolzgeschwellten brust wieder raus, weil cih einfach das gefühl habe, ich mache alles richtig und bin toll gewappnet.

die kosten werden von der kk übernommen, auch wenn du gleichzeitig zu nem fa gehst. am besten triffst du dich mal unverbindlich mit einer hebamme, die wird dir alles ganz genau erklären können.

manche kh lassen selbstständige hebammen zu, bei vielen gibt es beleghebammen, die sowieso dort arbeiten.

suchen solltest du sie JETZT! es gibt da kein "zu früh", das wird sie dir sicher auch sagen.

mir ist meine hebi näher als meine fä, obwohl die auch sehr nett ist. ich kann sie auch mal familiäre sachen fragen und sehr private, sie nimmt mich ernst und hört mir zu. ich gehe da wirklich gerne hin.

Beitrag von uta27 23.04.11 - 13:22 Uhr

Hi!
Also ich möchte meine Hebamme nicht missen und es gibt auch keine Alternative für mich.
Ich lasse alle VU`s bei ihr machen, sie hat mir auch den Mutterpass ausgestellt.
Zum FA geh ich nur 2 mal, einmal war ich in der 11.SSW und der 2.Besuch wird die Feindiagnostik in der 22.ssw sein.
Wir planen wieder eine Hausgeburt.
Du brauchst die Hebamme nicht bezahlen, das übernimmt die Krankenkasse.
Wenn Du allerdings eine Beleghebamme möchtest, dann musst Du die Rufbereitschaft selber bezahlen (Ausnahme Securvita KK, die übernehmen die Rufbereitschaft bis 20,00Euro).
Wenn Du eine Beleghebamme haben möchtest, dann möchte diese Dioch aber auch gut kennenlernen und Du solltest einige VU´S bei Ihr machen.
Darum solltest Du Dich schnell kümmern, da die Hebis immer schnell ausgebucht sind!
Schöne Ostern und liebe Grüße, Uta

Beitrag von uta27 23.04.11 - 13:23 Uhr

Rufbereitschaft bis 250,00Euro! Hab mich verschrieben!

Beitrag von lagefrau78 23.04.11 - 13:27 Uhr

Hallo!

Bei mir ist es auch die 2. Schwangerschaft und ich habe mich dieses Mal für eine Beleghebamme entschieden.

Zur gemeinsamen Vorsorge mit dem FA: meine hat mir gesagt, dass ich trotzdem alle 4 Wochen zum FA gehe, also zu den ganz normalen VUs, sie macht dann zusätzlich Termine mit mir. Das kann auch alle 4 Wochen sein, oder auch seltener, auf jeden Fall will sie mich gründlich kennenlernen vor der Entbindung - sonst macht das ja auch keinen Sinn.

Das Ganze - also die zusätzliche Vorsorge, die Geburtshilfe und die Nachsorge trägt die Krankenkasse. Du musst lediglich einen Aufschlag für ihre Bereitschaft um den ET herum zahlen. Das sind bei uns 350 Euro für den Zeitraum 37.-42. ssw. Ich habe auch schon gehört, dass Leute weniger zahlen, ist wahrscheinlich regional unterschiedlich.

Und ja, Du nimmst diese Hebamme mit in die Entbindungsklinik. Allerdings haben die Kliniken jeweils eigene Beleghebammen. Mach Dich schlau bei der Klinik, in der Du entbinden willst. Die schicken Dir eine Liste mit ihren Beleghebammen (so war es bei mir) und Du machst dann einen Termin mit der Hebamme direkt und lässt Dich von ihr beraten.

Ich war vorher genauso hin und her gerissen wie Du, weil mir diese ganzen Infos gefehlt haben. Jetzt hat mich die Hebamme aufgeklärt und ich bin begeistert. Hoffe, dass diese Entbindung bzw. die Zeit davor nicht ganz so stressig ist wie letztes Mal...

Beste Grüße und alles Gute!

Beitrag von renoncule 23.04.11 - 13:44 Uhr

achja, genau, die bereitschaftspauschale habe ich vergessen. ich finde aber, das ist es in jedem fall wert.

Beitrag von sivima 23.04.11 - 13:54 Uhr

Ich nehme mir diesemal keine Hebamme,letztesmal habe ich im Geburtshaus entbunden und weil ich nach 2 Stunden nach Hause bin und es mein erstes Baby war hatte ich eine Hebamme für Zuhause.

Jetzt möchte ich einfach keine Hebamme haben.

Beitrag von carochrist 23.04.11 - 14:19 Uhr

Du musst die VU bei der Hebamme machen lassen! Und wenn dann übernimmt, dass die KK.

Ob du deine Hebamme mit ins KH nehmen kannst, kommt auf dein KH an. Da solltest du dich vorher mal informieren.

Ich persönlich fand es schön meine Hebamme schon vorher durch die VU kennen zulernen, da ich sie ja auch zur Nachsorge nehmen werde. Allerdings muss ich dazu sagen, dass meine Hebamme ihre Räume mit in der Arztpraxis meiner FÄ ist. Dadurch macht die Hebamme die VU und dann bin ich anschließend bei der FÄ zum US.

Beitrag von fantimenta 23.04.11 - 14:32 Uhr

danke für eure antworten :-)

hatt mir sehr geholfen,
ich werde mich mal bei einer hebamme schlau machen und in den kh


schöne feiertage euch noch :-)


lg fanti +#ei 11+1 #verliebt