Ahhhhh! Ich ärgere mich gerade echt über meinen Mann!

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Beitrag von moeriee 24.04.11 - 11:27 Uhr

Gute Morgen ihr Lieben!

Erst einmal wünsche ich euch frohe #eistern! Ich hoffe, euer Tag beginnt besser als meiner. Louis' Papa ist eigentlich unter Woche wenig zuhause, da er sehr viel arbeiten muss. Folglich bin ich die meiste Zeit mit unserem Sohn zusammen. Abends haben die beiden dann Zeit zusammen. Er bringt den Kleinen ins Bett, denn er hat einfach mehr Ruhe als ich. Die Beiden kuscheln dann noch mal eine Stunde, Louis bekommt die Flasche und dann legt er ihn hin. Das klappt hervorragend. Beide kennen den Ablauf und mein Mann hat da eine große Sicherheit im Umgang mit dem Kleinen entwickelt. Aber ansonsten... Puh! Die Wochenenden gehen schon irgendwie um, aber da dies jetzt das erste längere Wochenende ist, bin ich langsam total abgestresst. Und ich weiß irgendwie nicht, wie ich ihm bestimmte Dinge erklären soll, weil er sich immer sofort angegriffen fühlt. Ich lasse ihn viel mit dem Kleinen machen, weil ich zum Einen denke, dass Louis seinen Papa auch braucht (und unter der Woche haben die Beiden ja wenig Zeit miteinander) und zum Anderen hoffe ich eben auch, dass mein Mann dadurch ein wenig Routine bekommt. Aber irgendwie klappt es nicht so richtig. Es gibt da mehrere Dinge, die mich nerven:

Mein Mann kann es einfach nicht leise machen. Der Kleine macht seinen Mittagsschlaf derzeit im Wohnzimmer und ich bin einfach auch mal froh, wenn ich Zeit für mich habe. Ich muss ja auch noch den Haushalt machen, für Essen sorgen, mich duschen, anziehen oder sonstigen Kram erledigen. Gestern habe ich die erste Ladung Babygläschen gekocht, während er seinen Mittagsschlaf gemacht hat. Komme ich ins Wohnzimmer, hat er direkt neben dem Kinderwagen sein Notebook aufgebaut. Das ist ein ziemlich altes Teil, dessen Lüftung total laut pfeift. Er spielt also "Flipper" und hat natürlich den Ton nicht etwa abgedreht. Er schimpfte dabei laut vor sich hin, bis der Kleine schließlich wach, aber noch längst nicht ausgeschlafen war. Dementsprechend hatte ich ein total knorziges Kind, das bis zum Abend nur noch gemeckert und viel geweint hat. Oder auch sehr nett: Er lässt etwas runterfallen, was eh schon laut knallt. Anstatt dass er es dann wortlos aufhebt, schimpft er dann in einer Lautstärke vor sich hin, dass ich mir denke: "Nimm' doch am besten noch ein Megaphone!" Wenn ich ihn bitte leise zu sein, dann ist er auch noch stinkig. Ich meine, es muss wirklich nicht mucksmäuschenstill sein. Aber ständig weckt er unseren Sohn, weil er z.B. die Türklinken nicht benutzen kann und anstatt dessen die Türen lieber zuzieht, und ich habe dann für den Rest des Tages ein nöliges Kind und darauf habe ich einfach keine Lust. Er glaubt mir auch nicht, dass Louis morgens unter der Woche länger schläft. Meistens klappt es ein paar Tage ganz gut, dass mein Mann leise ist, sodass Louis morgens ausschlafen kann. Aber manchmal ist mein Mann dermaßen laut, dass Louis drei Stunden früher als sonst wach wird. Heute Morgen hat mein Mann auch mal ausgeschlafen und siehe da: Mein Kind hat ebenfalls bis 8.30 Uhr geschlafen. Mein Mann war natürlich total überrascht, als ob ich es ihm noch nie gesagt hätte. #kratz

Dann denke ich, dass er manchmal dem Kleinen einfach etwas zu viel zutraut. Gestern waren wir einkaufen. Ich packe Louis dann immer in die Manduca. Mein Mann meinte aber: "Nein, lass ihn im Baby Safe, da kann er auch mehr sehen!" Pustekuchen! Es kam, wie es kommen musste (wie es leider beim Einkaufen immer gelaufen ist, bevor ich herausgefunden habe, dass das mit der Manduca so toll klappt): Der Kleine brüllte den halben Laden zusammen. Aber anstatt ihn wenigstens dann in die Manduca zu nehmen, schob er ihn im Schneckentempo durch den riesigen Supermarkt und versuchte ihn mit "Gutschi-Gutschi" aufzumuntern. Klappte natürlich nicht. Ich war schon total genervt und hätte mir gewünscht, ich hätte die Beiden zuhause gelassen. Ich finde nämlich nichts schlimmer, als ein schreiendes Kind durch die Gegend zu schieben, während ich in Zeitlupe meinen 2-seitigen Einkaufszettel abarbeite. Irgendwann reichte es mir dann und ich nahm ihn selbst aus dem Baby Safe und schnallte ihn vor den Bauch! Er war natürlich dann beleidigt, obwohl (oder vielleicht gerade weil... #gruebel) der Kleine dann sofort ruhig war und eingeschlafen ist. Als wir dann fertig waren mit Einkaufen, haben wir den Kleinen in den Baby Safe gesetzt. Er wurde natürlich wach und es war auch Zeit für sein Fläschchen. Hätten wir vorher nicht so rumgetrödelt, wären wir zum Füttern wieder zuhause gewesen. Aber ich hatte ja alles dabei. Da fragt mein Mann doch tatsächlich: "Meinst du nicht, er hält es noch bis zuhause aus?" #augen Hallo!? Das Kind weint schon und wir fahren noch knapp 25 Minuten bis zuhause. #schwitz

Auch wenn ich sage: "Schatz, der Kleine ist müde. Leg' ihn doch bitte ins Bett / in den KiWa." Das wird ignoriert. Just in diesem Moment fängt er dann an mit dem Kleinen zu spielen, etc. Ich finde es ja wirklich toll, dass er mit Louis spielen will. Aber doch bitte nicht, wenn er sowieso müde ist. Meistens ist es nämlich so, dass irgendwann der Zeitpunkt überschritten ist, dass Louis schnell einschläft und dann schläft er überhaupt nicht mehr und ist anstatt dessen einfach nur noch anstrengend.

Was mich in letzter Zeit auch total abstresst: Wenn der Kleine getrunken hat, spuckt er. Früher hat er regelmäßig schwallartig erbrochen. Aber wir haben das jetzt sehr gut im Griff. Er spuck halt immer noch mal beim Bäuerchen. Mein Mann macht da aber jedes Mal einen Staatsakt aus der Sache. Er schimpft, sodass Louis oft anfängt zu weinen, weil mein Mann einfach so laut und ärgerlich spricht. Dann schmeißt er direkt das Spucktuch in die Wäsche und holt sich ein frisches. Wegen EINEM Fleck. Pro Mahlzeit sind das dann schon mal 3 bis 4 Tücher. #schock Dann fragt er mich seit Tagen: "Der Kleine spuckt andauernd! Wann hört das denn endlich auf?" Keine Ahnung! Ich bin doch kein Hellseher. Eben dann der Knaller: "Also Marie, das ist nicht mehr normal! Guck' doch mal! Jetzt hat er schon dreimal gespuckt! Da stimmt was nicht! Das ist nicht mehr normal!" #augen Ja, deshalb sage ich schon seit Tagen, dass er das bei mir auch macht. Ich hab' ihn dann nur gefragt, was er denn denkt, was ich jetzt machen soll!? Zum Arzt oder gar ins KKH fahren? Soll ich mir jetzt Sorgen machen, weil er etwas macht, was ärztlich schon abgeklärt und als normal empfunden wurde? #augen

Ich weiß, ich höre mich bestimmt sehr mäkelig an. Aber ich bin den ganzen Tag mit unserem Sohn zusammen und das ist häufig auch anstrengend. Er will sehr viel beschäftigt werden. Ist er wach, muss immer irgendetwas passieren. Bei knapp 9 Stunden pro Tag ist das schon mächtig und oft gehen mir die Ideen aus. Ich kann ihn ja nicht die ganze Zeit unter den Spielebogen legen. Und wenn er so gar nicht schläft, muss ich abends noch den Haushalt erledigen. Aber irgendwann brauche ich auch mal 'ne Pause und muss mal die Füße hochlegen. Wenn mein Mann unter der Woche an der Arbeit ist, klappt es echt super. Aber das Wochenende bringt Louis immer voll aus seinem Rhythmus, weil mein Mann meint, besser zu wissen was unser Kind braucht. Das nervt mich, denn ich habe oft das Gefühl, er denkt ich habe einen an der Klatsche. Oder noch schlimmer: Ich würde ihn damit schikanieren wollen, wenn ich ihm sage, welche Bedürfnisse unser Sohn hat. Er braucht nun mal seinen Schlaf und zwar nicht dann, wenn der Papa will, sondern wenn er selbst müde ist. Man! Ich will mich gar nicht so über meinen Mann ärgern, denn wir sind sonst eigentlich sehr glücklich. Aber das stresst mich in letzter Zeit einfach ab. Es könnte alles so entspannt sein, wenn er nicht immer meinen würde, es müsse alles so machen, wie er es jetzt für richtig hält. Und ich kann mich eben nicht entspannen, wenn ich den ganzen Tag ein übellauniges Kind bespaßen muss oder erst 2 Stunden ein schreiendes Baby durch den Supermarkt schiebe und anschließend gemütlich nach Hause fahren, während auf dem Rücksitz das Kind weiter schreit. Das ist für mich Stress pur!

Ich meine, mein Mann muss doch auch verstehen können, wenn ich ihm sage, dass ich versuchen muss, meinen Tag so stressfrei wie möglich zu gestalten. Anfangs habe ich noch versucht, ihm immer alles genau zu erklären, warum ich was, wie mache. Aber trotz allem fühlte er sich immer gleich angegriffen. Wir haben hier alles gut im Griff, wenn er nicht da ist. Ich bin in letzter Zeit erstaunlich entspannt, kenne Louis mittlerweile so gut, dass ich ihn lesen kann wie ein Buch. Wenn er nicht gerade in einem Schub steckt, ist hier wirklich alles toll. Endlich haben wir mal keine Probleme. Aber sobald mein Mann da ist und meint, alles anders machen zu müssen, habe ich Stress, denn wenn der Kleine schlecht drauf ist, will er sich natürlich nicht um ihn kümmern.

Ist das nur bei uns so oder geht es da noch mehr Müttern so? Wie macht ihr das denn? Wie erklärt ihr euren Männern bestimmte Sachverhalte, ohne dass sie gleich gekränkt sind?

Ich freue mich auf einen Austausch und Tipps! #danke

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (20 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von kullerkeks87 24.04.11 - 12:59 Uhr

:-) erstmal auch dir frohe Ostern und dann muss ich dich mal drücken #liebdrueck

hier ist es ähnlich...

Lailas Papa kümmert sich aber leider sehr ungern um sein Kind, was mich schon auf 180 bringt.
Lediglich wenn er gerade Langeweile hat, wir in der Öffentlichkeit sind oder ich ihn dazu zwinge (weil ich mal in Ruhe duschen möchte o.ä.) kümmert er sich.
Aber dann meint er auch, alles besser zu wissen und ich solle mich da raushalten, wenn er sich doch gerade kümmert. Tipps nimmt er nicht an, sondern sieht es als Kritik, solche Einkaufssituationen kenne ich auch zur Genüge und das mit dem Spielen wollen, wenn das Kind müde ist auch.:-[ und wenn sie dann weint und nörgelig ist, dann hat er keine Lust mehr und schiebt sie mir wieder zu, mit den Worten: "hier hat schon wieder Hunger" wenn ich es wagen sollte dem zu widersprechen, dann wird mir vorgeworfen, ich wäre zu faul zum Stillen :( also nehme ich natürlich mein Kind und es schläft auch immer sofort ein.

ohne ihn klappt es definitiv besser :) Laila ist für mich auch zu einem offenen Buch geworden, und ich weiß endlich was sie möchte und brauch


lg keks+ laila (heute genau 16 wochen)

Beitrag von banana198719 24.04.11 - 21:11 Uhr

huhu!

Ich kenne das nur zu gut- letztlich ging das soweit dass wir uns getrennt haben....
und ich muss sagen alleine mit Maya komm ich viel besser zu rande

glg

( bitte nicht falsch verstehen)

Beitrag von katrinchen-p 24.04.11 - 16:30 Uhr

Erstmal wünsche ich euch frohe Ostern. :-)


Ganz ehrlich?
Nein, ich kenne das absolut nicht. Ich lebe zwar mit dem Papa von Jasper nicht zusammen, aber dennoch hält sich der KV immer an Jaspers Zeiten und wiederspricht mir da auch nicht. Einfach weil er weiß, dass Jasper einen einigermaßen eingstellten Tagesablauf hat.

Ich denke einfach, dass Dein Mann so reagiert weil er in der Woche eben kaum Zeit mit eurem Jungen hat. Die Zeit, der er nun hat will er wohl intensiv nutzen. Wahrscheinlich hat er sogar regelrechte Sehnsucht nach seinem Schützling und deshalb hält er sich dann wohl nicht an abgemachte Regeln.

Versuch Dich möglichst bald mal mit Deinem Schatz zusammenzusetzen und erkläre ihm Deine Lage. Bitte sage ihm aber nicht, dass es Dich nervt wenn er sazwischenfunkt. Versuche es ihm duch die Blumen zu sagen, auch wenn Du so empfindest.

Alles Liebe euch :-)

Beitrag von tosse10 24.04.11 - 17:30 Uhr

Hallo,

ich kenne das gut! Mein Mann ist ein toller Vater! Für beide Kinder!!! Aber trotzdem ab uns zu (sorry für das Wort) ein Klotzkopf.

Sein Telefon z.B. steht immer auf volle Lautstärke, und das Teil klingelt oft. Ist er zu Hause liegt es auch locker schon mal direkt neben der Wiege. Egal wie oft ich sage das er es bei sich behalten soll oder leise stellen, das wird ignoriert.

Grad steckt der Kleine in einem Schub (meine Vermutung, er wurde gestern 12 Wochen und ist seit einer Woche nicht so gut drauf). Da werde ich auch permanent gefragt ob das alles OK ist, ob das so richtig ist, was ihm denn fehlt, ob er Fieber hat, ob er Zähne bekommt,.... Und alles in einem Tonfall der mir suggeriert das ich es Schuld bin wenn das Baby nicht gut drauf ist. Ich glaube das macht er nicht mal mit Absicht, aber ich fühle mich dann schon verletzt, weil ich mir ein Bein für die Kids ausreisse.

Mein Mann macht es übrigens umgekehrt was schlafen und spielen angeht. Er legt den Kleinen andauernd in die langweilige Wiege und wundert sich das der nicht schlafen will. Na ja, wer noch nicht müde ist, richtet seinen Schlaf sicherlich nicht nach Papa´s Ruhebedürfniss. Ich muss dann schon ab und zu erklären das Babys halt immer wacher werden und die Zeit nur schlafen, stillen, wickeln und wieder schlafen nun wohl vorbei ist.

Ansonsten ärgern mich eher so Sachen für die ihm schwer fallen zu lernen / zu akzeptieren. Er kommt aus einer sehr klassischen Bauernfamilie. Sein Vater ist der Boss, seine Mutter macht das Kinder-Küche-Kirche-Programm und ordnet sich absolut unter. Ihre Arbeit wird nicht geschätzt oder honoriert. Ich bin da halt anders und das wusste er von Anfang an. Aber das gibt halt häufig Reibereien, wenn ich z.B. ohne groß zu fragen feststelle das ich ein Projekt für die Firma von zu Hause aus mache (gegen gutes Geld!). Oder halt nur Wäsche von ihm wasche die im Korb liegt und nicht alles überall einsammel,....

LG

Beitrag von hael 25.04.11 - 21:04 Uhr

Hallo Marie,

ich kann dich sehr gut verstehen. Ich bin mit meinen Kind auch den ganzen Tag zu Hause und kenne ihn deswegen gut. Wir sind beide Studenten und meinen Mann hatte bis vor 2 Wochen den ganzen Tag Uni und war nicht zu Hause. Jetzt ist er wieder hier und muss Sachen für die Uni erledigen und sagt anerkennend, wow, ein Kind ist echt arbeit. Kein Wunder, dass es mal Hausfrauen gibt. Am Anfang ging mir genauso wie dir, er kannte sein Rythmus (soweit bei einem 4 Wochen alten baby möglich) nicht, sein schreien etc. und regte sich auf, weil er so wenig schlief (dabei schlief er damals schon von 22 bis 7 Uhr morgens!!) und er immer müde ist usw...ich freute mich, weil ich endlich mal nicht in der Nacht nicht aufstehen müsste. Mein Mann ist für die Flaschen zuständig, aber das erledigt er in 5 Minuten, dreht sich um, und schläft weiter...ich muss füttern, bäuerchen machen, zum schlafen bringen usw. Ich bin echt froh, dass ich nicht den ganzen Tag alleine bin und er auch den Alltag mit dem Kleinen mitbekommt, zu mindestens im Moment. Wenn er wieder Vorlesungen hat, dann nicht. In der Hinsicht freue ich mich, dass wir als Studenten unsere Zeit relativ flexibel einteilen können.

Ich würde an deiner Stelle versuchen, mich nicht zu sehr aufzuregen. Es ist normal, dass er sich mit den Kleinen nicht auskennt und Sachen ausprobieren willst, die du bereit weisst, dass sie nicht funktionieren. Es ist schwer da zuzusehen, ich weiss, aber du solltest versuchen ihn nicht zu belehren und auch mal was machen lassen, so dass er in seiner Rolle hineinwachsen kann...ich garantiere dir, dass nächstes Mal, wenn ihr einkaufen geht, dein Mann das Kind auch mal in der Manduca einpackt! Er weiss schon, was sonst passiert ;-) Es ist schwer, du hast recht und es hilft nichts anderes als Geduld, wenn man nicht zur Besserwisserin und Mutter des eigenes Mannes werden will. Vielleicht kann sich dein Mann mal irgendwann eine Woche urlaub nehmen und den Alltag bei euch miterleben. Ich glaube, das ist das tolle an die Elternzeit, wenn die Männer sich mal mindestens ein Monat Zeit nehmen und das Kind im Alltag erleben....ich meine, wir Mütter wussten vieles vorher auch nicht, erst im Alltag lernen wir unseres Kind lernen.

Ich wünsche dir alles Gute,

Leah