mit 2 Jahren KIGA....was muss Kind können?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von tweety-1503 24.04.11 - 21:25 Uhr

Hallo und Frohe Ostern wünsche ich noch!

ich habe mal eine Frage und vielleicht könnt ihr mir ein wenig weiterhelfen.

Unsere Tochter (20 Monate) sollte eigentlich mit 2 Jahren in den Kindergarten kommen aber.....und nun kommt mein Problem oder meine Unschlüssigkeit:
- bissher krabbelt sie nicht, sie rollt nur durch die Wohnung
- stehen tut sie nur wenn ich oder mein Mann sie hält und dann auch wackelig oder am Laufstall mal kurz alleine
- Laufen ist noch gar nicht, vielleicht mal zwei Schritte aber dann streikt sie
- Essen tut sie auch noch nicht alleine, sprechen ist auch nur ab und zu Mama und Papa

Nimmt der Kindergarten unsere Kleine dann überhaupt??? Ich denke mal laufen sollten sie schon können, denn sie könnte ja nie mit raus oder?? Auch wenn sie in den noch verbleibenden vier Monaten anfängt mit dem Laufen ist sie dann ja sicher noch nicht stabil oder???

Ich habe sie damals mit 6 Monaten im KIGA angemeldet, denke demnächst müsste sich der Kiga ja melden. Im Moment sehe ich den Start noch nicht im August.

Weiss Jemand von Euch wie das so ist was die Kids für Voraussetzungen haben müssen???

Danke für Eure Antworten

tweety-1503

Beitrag von grisufamily 24.04.11 - 21:29 Uhr

hallo tweety,

ich würde mein kind so nicht in den KiGa geben. das wäre ja ständig auf hilfe angewiesen, kann sich nicht verständigen...

ich wüsste nicht, ob ich das wollte. Geschweige denn, dass die Betreuer so viel zeit haben und die grossen kinder sich nicht einen spass draus machen das kind auch mal zu ärgern. es kann sich ja noch gar nicht wehren und die kleinen verstehen das ja noch nicht...

lg grisufamily mit Fino (13 Mon) der auch mit 2 in den KiGa soll

Beitrag von tauchmaus01 24.04.11 - 21:33 Uhr

Wie wäre es wenn Du einfach mal in "Eure" Kita gehst und nachfragst?
Finde es aber schon komisch wenn ein Kind mit 20 Monaten noch nicht mal krabbelt.....was meint der Kinderarzt dazu?

Mona

Beitrag von tweety-1503 24.04.11 - 21:55 Uhr

Die U6 war bei ihr okay laut Kinderarzt. Sie bekommt seit September einmal die Woche Krankengymnastik wegen der fehlenden Motorik und dem nicht krabbeln. Habe vergessen zu erwähnen sie ist weitsichtig - was erst mit elf Monaten festgestellt wurde(+5dioptrin)

Beitrag von arielle11 25.04.11 - 10:56 Uhr

Hallo!

Ich glaube nicht, das die Weitsichtigkeit Auswirkungen auf ihre Motorik hat.

Meine Tochter ist auch weitsichtig ( +5 und +6) und schielt. Trotzdessen hat sich ihre Motorik normal entwickelt, auch schon bevor sie eine Brille bekommen hat.

arielle

Beitrag von sabinemaya 24.04.11 - 21:33 Uhr

Hallo,
also bei meiner Maus in der Gruppe mit U3 Kindern sind auch Kinder, die noch nicht oder nicht viel sprechen, die noch krabbelten und erst jetzt langsam das laufen anfangen und beim Essen wird auch am Tisch geholfen so wie die Kinder es brauchen. Die Kleinen gehen auch mit raus. Entweder im Kinderwagen / Buggy oder auf dem Arm oder krabbeln mit Matschsachen. Das geht alles, da gibt es keine bestimmten Voraussetzungen.

LG
Sabine

Beitrag von doz301 24.04.11 - 21:33 Uhr

Hallo,

also ich denke, dass dein Kind keinerlei Voraussetzungen erfuellen muss, um in den Kindergarten zu gehen. Es muss nur morgens dort erscheinen.

Unsere Kleine ging mit 5 Monaten in die Krippe- da konnte sie weder stehen noch gehen noch essen noch sonst was. Die Erzieherinnen werden sich so um dein Kind kuemmern, dass es bei Aktivitaeten mitmachen kann. Unsere Kleine laeuft im Moment auch noch nicht allein (17 Monate alt), dafuer krabbelt sie Garten und stuerzt sich kopfueber die Rutsche hinunter (geht einfacher, als sich hinzusetzen #rofl ). Ausfahrten werden mit dem Kinderwagen gemacht, da auch die anderen Kinder noch nicht so gut zu Fuss sind.

Mach dir mal kein Kopf- dein Kind wird in allerkuerzester Zeit ganz viele Dinge von den anderen Kindern lernen, da wirst du nur noch staunen koennen!

Ansonsten sprich mit den Erziehern und frag, wie sie was handhaben. Aber du wirst sehen, dass deine Sorgen unbegruendet sind, denn dein Kind wird dort nicht das einzige sein, dass manches noch nicht so gut kann.

Alles Gute,
doz

Beitrag von hustinetten 24.04.11 - 21:35 Uhr

Ab welchem Alter nimmt der Kindergarten denn auf? Unserer nimmt ab 4 Monaten und ist integrativ, da wär das kein Problem.

Was sagt denn der Kinderarzt zur Motorik eurer Tochter?

lg

Beitrag von tweety-1503 24.04.11 - 22:00 Uhr

Unser Kiga nimmt ab 2 auf. Früher gab es nur ca 10plätze für Zweijährige aber seit einem Jahr ist es nicht mehr begrenzt. Wegen der Motorik bekommt sie KG seit September, sie ist in allem langsamer als ihre Altersgefährten.

Beitrag von juye 24.04.11 - 21:39 Uhr

Hallo #winke

ich würde mir da auch keine Gedanken machen ob sie deine kleine annehmen, sondern eher darüber nachdenken sie später in den Kiga zu bringen. Falls der Termin mit August klappen würde, sag einfach das du es um ein paar Monate nach hinten verschieben willst.. bei unserem Kiga wär das kein Problem.. Aron ist im Kindergarten mit 2Jahren und 2Mo gestartet :-)

darf ich fragen wieso sie noch nicht alleine isst? will sie nicht? kann sie nicht? oder willst du sie lieber noch füttern?? mein "kleiner" fängt mit 12Mo jetzt schon an mir den Löffel aus der Hand zu schlagen #rofl und will alleine essen

LG Julia mit Aron#verliebt&Lias#verliebt

Beitrag von tweety-1503 24.04.11 - 22:12 Uhr

Ich denke das es vielleicht wirklich besser ist mit 2,5 rein zu geben denn durch die fehlende motorik hätte sie nicht viel davon, sehe es ja in der Krabbelgruppe ! Mit dem essen ist es so, sie schlägt sich allgemein alles immer gegen den Mund, egal ob Löffel oder Alltagsgegenstände. Gebe ich ihr Brot in die Hand stopft sie so lange bis nix mehr geht und der Mund übervoll ist:-(

Beitrag von juye 24.04.11 - 22:20 Uhr

wenn es ein kiga ist der kinder erst ab 2 jahren aufnimmt wäre das die beste lösung. bei uns im kiga hat die "haupt"erzieherin eines unter 3j kind zwar auch mehr zeit..aber die ganze zeit ist doch nicht jemand da. bei uns im kiga sind 10kinder unter 3. Es können alle Kinder laufen, rennen, etwas sprechen auch wenn es nicht viel ist, essen u selber trinken.. und wer weiß, vielleicht macht es bei deinem mädel plötzlich "klick" und sie lernt alles aufeinmal ;-) bzw ist sie im August schon wieder viel weiter entwickelt wie jetzt. in dem alter kann das ja alles so schnell gehen!

Beitrag von savaha 24.04.11 - 21:39 Uhr

... sprich den KiGa an, wenn Du Bedenken hast ABER:

Wenn sie aber 2jährige aufnehmen, dann haben sie einen höheren Betreuungsschlüssel als ein KiGa von 3-6 Jahren und sind sicher auf "Spätzünder" eingestellt.
Wieso muss dein Kind laufen können? Es kann doch auch raus ohne zu laufen?! Und wenn es etwas will, kann es sich doch sicherlich bemerkbar machen, auch ohne viel zu sprechen. Etwas selbstständiger Essen bekommt ihr bis dahin locker hin. Das ist doch gerade das Alter wo sie alles lernen wollen und im Sommer kann man ja auch gut rumsauen :-)

Irgendwie hört sich das eher so an, als wolltest DU sie noch ein bißchen da behalten und wenn Dir nicht wohl ist, dass sie in den KiGa geht, dann lass es!

Beitrag von karamalz 24.04.11 - 21:40 Uhr

hi,

den kiga jetzt mal außen vor gelassen, was sagt euer kinderarzt zu der entwicklung?

ist sie ein frühchen?

k.

Beitrag von tweety-1503 24.04.11 - 22:21 Uhr

Nein sie ist kein Frühchen, allerdings war die Geburt nicht ganz einfach. Die U6 war okay - haben KG verschrieben bekommen. Die U7 ist im Juni dran. Denke ihre Sehschwäche spielt vielleicht auch eine Rolle da diese erst mit 11 Monaten festgestellt wurde.

Beitrag von kaktuszahn 24.04.11 - 22:53 Uhr

hallo,

also selinas sehschwäche wurde mit 8 monaten festgestellt (habe extrem draufgeachtet, da ich ebenfalls weitsichtig bin. derzeit hat sie +8,5/+10 dioptrien). ich glaube nicht, dass es damit was zu tun hat, sorry.
selina fing sehr früh an zu krabbeln und ist mit 13 monaten gelaufen...

bei uns in der kita werden kinder ab drei monaten aufgenommen. und die können ja auch noch nicht wirklich was. es wird sich so um die kleinen gekümmert das sie mitten dabei sind und nicht überfordert.

ich wünsche euch alles gute und frohe ostern!

Beitrag von murkelchen72 24.04.11 - 22:05 Uhr

Guten Abend,

da würd ich einfach mal in dem Kindergarten nachfragen.

Unsere gehen auch ab August, wir haben aber bereits im Februar die Verträge unterschrieben.

Nicht, dass ihr nachher gar keinen Platz bekommt!

LG

Beitrag von smurfine 24.04.11 - 22:06 Uhr

Hallo,

meine Kleine kommt im Mai mit gut 21 Monaten in den Kindergarten. In der Gruppe sind dann 10 Kinder zwischen 21 und 36 Monaten. Dafür sind zwei Erzieherinnen da.
Meine Maus rennt und klettert wie eine Große, sie spricht noch recht undeutlich. Essen geht gut, teilweise mit etwas "Verteilung"...


Ich würde sie bei den Umständen bei uns im Kiga nicht hingeben wie Du den Stand Deiner Tochter beschreibst. Bei uns würde sie unter die Räder kommen. Und es hätte auch niemand die nötige Zeit für sie. Wenn es eine Einrichtung wäre die auch Babys nimmt, dann könnte sie ggf. ja noch bei den Kleineren bleiben. Aber die Kinder ab zwei Jahren, da geht es zwischendurch doch auch schonmal wilder zu. Ich hätte Angst, dass sie sich da nicht entsprechend zur Wehr setzen kann.

Wenn Du nicht absolut darauf angewiesen bist, ich würd sie noch daheim behalten. 1:1 Betreuung tut ihr sicher noch gut.

Ansonsten würde ich vielleicht auch mal den Kinderarzt zu ihrer Entwicklung befragen.

Liebe Grüße,
FINA

Beitrag von anyca 24.04.11 - 23:05 Uhr

Ich würde das sowohl mit dem Kindergarten klären als auch - bei so deutlichen Defiziten - den Kinderarzt noch vor der U7 kontaktieren. Vielleicht kriegt die Kleine ja einen Integrationsplatz, so daß der Kindergarten mehr Personal zur Verfügung hat wegen ihrer Bedürfnisse.

In der Gruppe meiner Tochter ist z.B. ein Mädchen, das auch mit vier nicht laufen kann (Frühchen), da ist dann eben meistens eine Erzieherin extra da, damit sie unterstützt werden kann.

Beitrag von mukkelchen 25.04.11 - 12:31 Uhr

Bis sie den i-Platz hat dauert es aber auch noch mal locker 4-6 Monate !

ich würde wegen der Defizite den KiA sofort kontaktieren.

Beitrag von lisasimpson 25.04.11 - 01:16 Uhr

Hallo

Das was du hier beschreibst spricht für eine Entwicklungsstörung deiner Tochter.
Die Sehschwäche kann sicher ein Punkt sein. da diese jedoch seit 9 Monaten durch eine Brille ausglichen sein sollte, spielt dies wohl eher eine geringe rolle.

Ich würde mich an die örtliche Frühförderstelle wenden und um Hilfe bitten.
Das Kind sollte untersucht werden und möglichst frühzeitig gefördert.
Dort kann man euch auch weiterhelfen was dsa Kindergartenproblem angeht- ich denke mal dort würde eine Integrationskraft sich deiner tochter annehmen, so daß das kein problem werden dürfte- Sie wird aber eben erheblich mehr betreuung brauchen als andere Kinder in den alter, die laufen, sprechen und alleine essen können!

lisasimpson

Beitrag von yozevin 25.04.11 - 07:29 Uhr

Hallo

Ich würde auf jeden Fall erstmal euren Arzt kontaktieren, denn mit 20 Monaten sollte eure Tochter schon deutlich mehr können.... Bis 20 Monaten ist zb die Spanne des Laufen erlernens noch normal, alles, was drüber geht, sollte defintiv abgeklärt werden.... Da sie nicht mal krabbelt (ein sehr wichtiger Schritt, den nur eine handvoll Kinder auslassen und trotzdem motorisch "gesund" sind), würde ich das ganz schnell machen!

Ich weiß da, wovon ich spreche.... Unser Sohn (26 Monate) hat alles recht spät und sehr langsam erlernt und ich habe mich immer auf die netten "Er ist halt ein Junge, die sind langsamer"-Sprüche verlassen.... Bis er mit 20 Monaten noch nicht lief... Da wurde ich erst richtig aufmerksam! Unser Arzt schickte uns zur Physio und die stellte eine Blockade im Darmbeingelenk (vom Orthopäden behoben) sowie eine muskuläre Hypotonie fest, welche noch immer behandelt wird... Und das wird auch noch eine ganze Weile so gehen! Auch Sehprobleme können sich durch eine muskuläre Hypotonie auszeichnen! Unser Sohn schielt dadurch, wenn er unkonzentriert oder müde ist...

Sollte eure Tochter wirklich etwas haben, muss das behandelt werden! Ich kann mir nciht vorstellen, dass euer Arzt mit der momentanen Entwicklung zufrieden ist... Sollte dem wirklich so sein, würde ich eine weitere Meinung einholen! Das ist auf jeden Fall nicht mehr in der Norm!

Danach würde ich mich um einen Kindergartenplatz kümmern, welcher bei mir dann bevorzugt in einer integrativen Kita wäre! Aber lass bitte die Entwicklung erstmal abklären, das ist wirklich sehr wichtig!

LG

Beitrag von mamamadl 25.04.11 - 09:42 Uhr

Hallo.

Leider sitze auch ich mit einem großen offenem Mund vor dem PC *ohhhhhh*

Ganz schnell würde ich die Entwicklungsstörungen abklären lassen!
Meine Tochter ist 19 Monate und es sind Welten zwischen uns!

Sorry aber bitte schnell an den Kinderarzt/Ostepathen/Orthopäten wenden!!!!

Die Kita mal völlig außen vor gelassen!

LG und alles alles gute!

Beitrag von tweety-1503 25.04.11 - 14:56 Uhr

Hallo,

wie wird bei Euch denn diese muskuläre Hypotonie behandelt??
Was ich bei unserer Maus feststelle (habe ich aber auch schon beim Kinderarzt und bei der KG gesagt) das ich das Gefühl habe ihr fehlt die Kraft um z.b. sich überhaupt aufzurichten um zu krabeln, sie versucht es immer wieder, der Po ist oben aber der Oberkörper schafft es nicht. Bei unserer Krankengymnastin ist ein Ostheopath in der Praxis, vielleicht sollte er mal gucken wegen Blockaden!?
Will schauen das ich bald einen Termin für die U7 bekomme und dann muss der Kinderarzt ja auch was sagen, aber so wie im Moment kann ich sie gar nicht in Kindergarten lassen, sie bräuchte eine Person für sich zum aufpassen ansonsten würde sie dort untergehen :-(

Achso unsere Kleine schielt auch, waren vor 3 Wochen in der Augenklinik und müssen jetzt auch ihr rechtes Auge immer täglich für 1-2 Stunden abkleben.

LG

Beitrag von yozevin 25.04.11 - 18:11 Uhr

Hallo

Unser Sohn bekommt 2x die Woche Krankengymnastik nach Bobath, seit mittlerweile 6 Monaten.... Zusätzlich machen wir mit ihm zu Hause Übungen, damit sich seine Rumpf- und Halsmuskulatur (am meisten betroffen bei ihm) kräftigt.... Also zb ihn sich über die Seite aus dem Liegen ins Sitzen hochziehen lassen (seitliche Sit-Ups sozusagen) oder viel klettern lassen, toben, Trampolin ist auch ganz toll, Laufrad, Bobby Car oder Minimotola fahren bringt viel und er muss laufen, laufen, laufen.... Wenn ich es recht bedenke, müsste er abends eigentlich völlig fertig ins Bett fallen #schein

Allerdings bringt das wirklich alles erst was, seit bei ihm die Blockade im Darmbeingelenk gelöst wurde.... Bei uns hat das ein Orthopäde gemacht! Ich weiß nicht, ob ein Osteopath so schnell was bringt, wenn es schon so weit fortgeschritten ist wie bei euch.... Unsere Tochter hatte ähnliche Blockaden, die haben wir osteopathisch lösen lassen, aber wir hatten auch 6 Sitzungen dafür....

Das Schielen ist bei uns zum Glück noch nicht behandlungsbedürftig, wir sind halbjährlich zur Kontrolle in der Sehschule! Bisher tritt das Schielen nur dann auf, wenn Zwerg müde ist oder unkonzentriert vor sich hin träumt.... Dann driftet sein rechtes Auge nach außen weg! Aber das ist zum Glück nicht so häufig der Fall!

Ich denke, ich würde vor der U7 nochmal zum Arzt und evtl auch schon einen Termin bei einem Orthopäden vereinbaren, möglichst einer, der auf Kinder spezialisiert ist! Bei euch ist es wirklich dringend, glaube ich... Wie gesagt, zumindest krabbeln sollte eure Maus schon können! Und hochziehen und zumindest an den Möbeln langlaufen sollte auch schon drin sein.... Wie ich schon schrieb, bis 20 Monate ist die Toleranzgrenze für´s frei Laufen.... Alles, was drüber geht, würde ich (mittlerweile, da gebranntes Kind ;-)) abklären lassen!

LG

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