Nach 9 Monaten wieder schwanger....hab nun meine Gedanken und Fragen

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sheela84 25.04.11 - 09:05 Uhr

Guten Morgen alle zusammen!
Ich weiß seit drei Tagen, dass ich schwanger bin, vermutlich 8.Woche.#verliebt
Es war schon immer mein Wunsch, zwei kleine Kinder zu haben, aber soooo schnell...#schwitz
Ich höre von einigen immer nur, bloß kein zweites Kind.....viel zu stressig usw!
Nur, mein Kleiner ist eigentlich sehr pflegeleicht. Er hat zwar seine Armtragtage und Meckertage, aber es ist alles erträglich gewesen.
Aber mit zwei Kindern?? Wird mein zweites Baby auch so ruhig?
Das kann mir natürlich keiner beantworten..#zitter..bin einfach total durcheinander!

Nun meine Fragen an euch....:
Es ist bei mir beruflich so, dass ich ein sofortiges Beschäftigungsverbot vom Arbeitgeber ausgestellt bekomme,sobald ich ein Attest vorlege.
Aber ich habe auch einen Tagesmutterplatz ab Juni....
soll ich mein Spatz trotzdem in die Betreuung geben, wenn ich zu Hause bin, damit er lernt, auch mal ohne Mama zu sein?

Oder soll ich ihm die Zeit mit Mama gönnen, bis das Baby da ist?

Habt ihr eure ersten Kinder rechtzeitig an die KITA gewöhnt?

Ich habe solche Angst, dass ich meinem Kind nicht gut behandle, weil er nicht mehr auf dem Trohn sitzt.


Was habt ihr für Erfahrungen mit dem kurzen Altersabstand?


Bitte helft mir......danke

LG

Beitrag von monsterlein 25.04.11 - 09:14 Uhr

Mit dem kurzen Altersabstand kann ich Dir leider nicht helfen,

aber jetzt schon einen Kindergartenplatz bzw. Krippe? Da stellen sich mir die Haare auf, ist nicht persönlich gemeint, ich verstehe das einfach nicht.
Mein Tochter wird jetzt 4 und sie kommt dieses Jahr erst in den Kiga, ich ging aber seit dem 2. Lebensjahr wieder arbeiten, das war mein Glück das ich mit meinem Mann abwechseln konnte von den Zeiten her .

Aber wenn das nicht gegangen wäre hätte ich meine Kleine nicht vor 3 Jahren in den Kiga gesteckt. Ich meine das die ersten 3 Jahre so wichtig sind.

Muss aber auch sagen, das hier in Bayern (München) der Kiga erst angeboten wird wenn die Kinder sauber sind und Hort plätze Jahre vorher ausgebucht sind, ausserdem kostet hier ein Hortplatz für 6 Std am Tag im Monat 360.-€.

Ich würde deinen Sonnenschein jetzt noch nicht in den Kiga geben, wie wäre es den mit einer Spielegruppe o.ä. wie haben hier Spielegruppen die 2-3Std 2x die Woche sind und die Kinder alleine dort sind, das finde ich gut, da die Zeit nicht so lange ist wo sie von der Mama weg sind und auch nur 2x die Woche...

Beitrag von mausi111980 25.04.11 - 09:19 Uhr

Guten Morgen


also ich denke wenn die Kinder so schnell nach einander kommen merken die gar nicht das da was anders hätte sen können, denn mit z.Bsp. 18Mon. wissen die noch nicht so wirklich wie das ist Mama für sich allein zu haben, da ist es mit 3 oder 4 oder noch etwas älter schwieriger zu erklären, warum Mama weniger Zeit hat.

Aber nun zu Tagesmutter. Ich finde es ist für ein Kind immer eine Bereicherung andere Bezugspersonen NEBEN den den Eltern zu haben. Aber wenn es finanziell dann nicht tragbar ist, weil du dann im BV bist würde ich mir das überlegen. Aber wenn ihr euch um das finanzielle keine Gedanken machen braucht nutze die Zeit für Dinge die du unbedingt machen musst und ein Baby dabei nicht gebrauchen kannst, Arzttermine oder so was!

Also wie wir das machen werden wissen wir noch nicht, aber wir werden auch erst zum ersten Mal Eltern und haben uns überlegt das wir, wenn unser Freddi 2Jahre ist ein Geschwisterchen "nachzulegen", damit der Abstand nicht zu groß ist!

Also ich hoffe ich konnte dir etwas helfen!

Schöne Zeit und alles Gute!





LG Mandy mit Freddi 23+4

Beitrag von kulo 25.04.11 - 09:33 Uhr

hallo ;-)))

da werden die meinungen die du bekommst stark auseinander gehen. ich kann dir nur meine erfahrung mitteilen .Meine Kleine ging als sie 1 jahr alt war in die Kita und es ist das beste was ihr und uns passieren konnte. Die Entwicklung ist einfach anders, man kann es ganz klar sagen wer zwitig in die kita geht, wer nicht. Sie war mit 1,5 Jahren trocken, nagut so richtig dann mit 2. Sie liebt ihre Tanten( Erzieherin) und Kinder. Sie hat ihr eigenes leben und erzählt mir jeden Abend freudestrahlend ( mittlerweile ist sie fast 3) von ihrem Tag. Man selbst ist ausgeglichener( ich war nach einem Jahr wieder arbeiten, du wirst deine Emergie für die neue Schwangerschaft brauchen).

Ich persönlich halte absolut garnichts davon das Kind erst mit 3 oder 4 in die Kita zu geben. Man raubt ja den Kindern förmlich die schöne Zeit mit anderen Kindern zusammen zu sein. und damit meine ich keine Spielgruppe die man nach einer Stunde wieder verlässt gerade dann wenn das Kind aufgetaut ist sondern: gemeinsames Frühstück, spielen, Mittag, Mittagsschlaf, spielen im Garten bis Mama oder Papa oder Oma/Opa kommen um es zu holen. Gemeinsam die Brotbüchse, den Rucksack packen. Das was eine Kita bietet kann KEIN Elternteil zuhause bieten. Bitte keine Steine werfen aber ist so. Wichtige Voraussetzung ist natürlich das man zufrieden ist mit der Kita/mit den Erziehern. Volles Vertrauen gehört dazu. Wir haben das Glück. Denke daran er wird älter und seine Ansprüche steigen. Es bleibt nicht bei Tragetagen!!!!! Er will gefordert werden. Und das ist auch richtig so.


Viel Spass bei deiner Entscheidung ;-))

Ach vergiss nicht du hast deinen Grossen ja dann trotzdem den ganzen Nachmittag noch, oder halt ab Mittag je nachdem wie lange du ihn gibst.

Beitrag von monsterlein 25.04.11 - 09:46 Uhr

Da hast Du wohl recht das die Meinungen bei diesem Thema stark auseinander gehen!
Aber dein Argument: " Man raubt ja den Kindern förmlich die schöne Zeit mit anderen Kindern zusammen zu sein"

Glaubst Du das ich mich mit meiner Kleinen 4 Jahre lang einsperre?
Sie kommt genauso unter Kinder, bei schönen Wetter sind wir IMMER ( ausser bei Krankheit) auf dem Spielplatz, 2 mal die Woche treffe ich mich mit anderen Müttern und deren Kindern zum Frühstücken ( jedesmal bei einer anderen Mama, das sind zusammen auch 8 Kinder), ich raube ihr keine Zeit mit anderen Kindern, ich schenke ihr die zuneigung die sie von Mama und Papa in meinen Augen verdient. Jeder Arzt wird dir sagen das die ersten 3 Jahren die wichtigsten sind, ich möchte nicht das sie zu fremdem Personen den gleichen Bezug hat wie zu den Eltern.....

Meine Meinung ist, wenn man heute ein Kind bekommt was man selber entscheiden kann und die meisten sind ja auch Wunschkinder dann sollte ich mir auch die Zeit nehmen für mein Kind da zu sein, für mich ist ein Kinderhort immer eine Notlösung, für Mama´s die arbeiten müssen ( weil das Geld nicht reicht, etc) aber nicht für Eltern die eh zuhause sind, ich wurde auch so erzogen das die ersten Jahre die Eltern und Großeltern da sind und dann geht es in den Kiga.

Wie Du schon sagst, die Meinungen gehen da sehr auseinander, ich möchte auch niemanden angreifen #liebdrueck

Beitrag von mausi111980 25.04.11 - 09:57 Uhr

Hallo



also auf deine Aussage "für mich ist ein Kinderhort immer eine Notlösung, für Mama´s die arbeiten müssen ( weil das Geld nicht reicht, etc)" muss ch sagen, es gibt aber auch Mütter die unbedingt arbeiten WOLLEN, weil sie sich vielleicht kurz vor der SS selbstständig gemacht haben und naja nun den Anschluss nicht verpassen wollen.

Sicher hast du recht mit der Aussage "Die ersten 3Jahre sind die wichtigsten", ABER - ja hier kommt ein aber - es ist für die kindliche Psyche auch wichtig MEHR als nur 2Bezugspersonen zuhaben. Ich finde wenn man die Möglichkeit hat sein Kind Std.weiße in eine Betreuung zu geben gut, denn wie gesagt es gibt sachen da kann oder will man ein Kleinkind nicht immer mit schleppen und wenn man keine Oma oder so in der Nähe hat, ist es besser, als das Kind bei ner Sprechstundenhilfe zu PARKEN, weil Mama nen FA Termin hat oder so.

Also lieber das Kind bei qualifizierten Leuten betreuen lassen, als das Kind zu langweilen oder zu überfordern.




LG Mandy

Beitrag von kulo 25.04.11 - 10:07 Uhr

also wir hätten es finanziell nicht nötig gehabt aber ich wollte wieder arbeiten gehen. Und würde es immer wieder so machen. Das du dein Kind einsperrst habe ich nicht behauptet aber ihm fehlen trotz allem wichtige Erfahrungen. Das kann man eifach nicht abstreiten. Ich kenne auch viele Kinder die hatten dann mit 3 oder 4 so richtig Probleme sich daran zu gewöhnen das Mama nicht mehr den ganzen Tag um sie waren. Das ist dann eine Qual. Wir schenken übrigens unserem Kind auch die Zuneigung die sie verdient. Die Ärzte die ich kenne sagen alle ein Kind gehört unter Kinder, sie lernen viel besser, sind weiter ind er Entwicklung und vorallem im Selbstbewusstsein was das wichtigste ist heutzutage! Totzdem unser Kind in der Kita ist sind wir Bezugspersonen Nummer 1, nicht die Erzieher. mein Kind ist so schlau das zu merken wo ihr Zuhause ist. Erzieher sind trotzdem keine FREMDEN Personen und sehr wichtig in ihrem Leben was ich toll finde!!!!

Das die ersten 3 Jahre die wichtigsten sind, da gebe ich dir voll recht. Dort prägt sich alles ein. Allerdungs hat das nichts mit der KIta zu tun. Man kann die ersten 3 Jahre auch mit KIta dafür sorgen das aus dem Kind was wird. Man kann in den ersten 3 Jahren soviel zuhause verpassen das das Leben nicht einfach wird....ist alles Auslegungssache. Mein Kind weiss jetzt schon das man arbeiten geht um Geld zu verdienen, um ein schönes Leben zu haben. Und zwar das Papa UND Mama arbeiten gehen. Man kann doch nicht sagen, so jetzt bist du 3 Jahre alt, die wichtigsten Jahre sind vorbei jetzt gehst du in die Kita und ich arbeiten. Ist jezt übertrieben formuliert aber nichts anderes sagt es aus. Ein Kind braucht in jedem Alter Zuwendung. Alle Jahre bekommt unsere Tochter Zuwendung, bis sie mir mein Enkelkind schenkt dann stürze ich mich auf mein Enkelkind :-p

Beitrag von happy13.08.2011 25.04.11 - 09:34 Uhr

huhu...#winke

naja also zu dem altersunterscheid kann ich dir leider auch nichts sagen, bekommen auch erst unser erstes kind. aber ich arbeite selber in der Krippe und finde es einfach supi. seitdem ich dort arbeite bin ich so davon überzeugt, das ich auch nur ein jahr zuhause bleiben werde und unser zwerg in die krippe geht. Die mäuse lernen sooo viel dort, speziell voneinander.
klar kann ich die argumente verstehen, die ersten jahre sind sooo wichtig. aber du schadest deinem zwerg ganz sicher nicht wenn du ihn morgens ein paar std zur tagesmutter o.ä brigst damit du dich voll auf das baby konzentrieren kannst. und ab mittag bist du wieder ganz für beide da. wichtig ist nur, das du es auch wirklich willst und dahinter stehst. wenn du dich nicht wohl mit der entscheidung fühlst, dann merkt das dein kind und will dort sicher nicht bleiden:-)
im endeffekt kennst du dein kind am besten und du kannst es ausprobieren, ich kann nur von den mäusen bei mir in der krippe sprechen.

naja vll konnte ich dir ja ein wenig antwort geben.

viele grüße und noch einen supersonnigen ostermontag#sonne

Beitrag von silberlocke 25.04.11 - 10:34 Uhr

hi

also ich denke es kommt ja auch sehr auf das Wesen des Kindes an.

Wenn du ein offenes, auf ander Menschen zugehendes Kind hast, dann ist es kein Problem, die Kinder mal einen halben Tag oder für ein paar Stunden abzugeben, wenn die Eingewöhnung langsam und gemütlich stattfindet - rechne und bestehen auf 2-3 Wochen Eingewöhnung (1. Woche stundenweise MIT DIR, 2. Woche 1,5-2H nach den ersten 20min ohne Dich, 3. Woche steigende Zeit mit Vormittagsschlaf (ich bin bis Ende des Monats auch noch Tagesmama (seit 6 Jahren) und gewöhne meine Jüngste (1Jahr) gerade an den Kindergarten), kenne also beide Seiten der Betreuung).

Und ich sehe es auch als Bereicherung an, sein Kind frühzeitig an andere Bezugspersonen zu gewöhnen. Sie haben dann kein Problem zb zur Geburt bei anderen Personen zu bleiben, dort zu schlafen und sich zu amüsieren, oder wenn Du krank bist, es Dir ggf in der SS nicht so gut geht und Dich öfter hinlegen musst, Du zum FA gehst und einen kleinen Wirbelwind hast, der schon bald anfängt zu laufen oder jetzt schon die Umgebung krabbelnder Weise unsicher macht, etc..

Ich habe vier Kinder und jedes davon schläft seit es von der Brust entwöhnt ist - also so seit es ca 9 Monate alt ist - immer mal wieder aushausig, verbringt stundenweise oder tageweise mit und ohne Übernachtung seine Zeit bei Patentanten, Großeltern, etc. und es gab daher noch nie ein Problem, als die kleinen Kids geboren wurden und im KH bleiben musste, ich einen Termin OHNE Kinder wahrnehmen muss, etc.

Wenn du Deinen Großen jetzt schon bald bei der Tagesmama eingewöhnen kannst, dann wäre das auf alle Fälle kein Nachteil, wenn Du es Dir finanziell leisten kannst. Nimm doch 2 Vormittage die Woche oder je nachdem wie es Dir am besten reinläuft.

Wie Dein zweites Kind wird - naja, das kann Dir echt keiner sagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sie so wie im Bauch sind. Ruhiges Bauchkind - ruhiges Baby. Sehr aktives Bauchkind - sehr aktives Baby. Ich habe 3 sehr pflegeleichte Babys gehabt - auch wenn Nr. 2 sehr viele Wachphasen hatte und nur auf dem Bauch 6H nächtens am Stück schlief - und meine Letzte hatte bis zum 4 Lebensmonat Schreikindtendenzen und ich oder eines der Familienmitglieder - auch der damals fast 3 Jährige halfen mit!!! - hatte die Kleine in den ersten 3-4 Monaten IMMER auf dem Bauch, im Arm, über der Schulter liegen,... weil sie sonst anfangs auskühlte, sie Koliken hatte und viel Nähe brauchte. Aber es gibt ja Tragehilfen, die diesem Umstand auch abhelfen können.
Inzwischen ist sie sehr lieb, ruhig und vorsichtig in ihrem Wesen, geht aber sehr gerne in den Kindergarten, zu Verwandten usw.

Und sie mag diese Leute alle sehr gerne, ABER sie weiß ganz genau, wer MAMA und PAPA sind! Der Vorwurf, daß die Kleinen die Erzieherinnen oder die anderen Bezugspersonen dann als Elternersatz akzeptieren würden - nein, der stimmt nicht! Aber was spricht denn dagegen, daß sie diese Menschen gerne haben? Das wollen wir doch, denn nur dann fühlen sie sich auch dort wohl!

Nundenn - genug gelabert - ich wünsche Dir eine schöne SS, eine ruhige Babyflitterwochenzeit mit Deiner dann 4-köpfigen Familie und dem Großen dann viel Spaß bei der Tagesmama!!!


GLG nita

Beitrag von susannea 25.04.11 - 11:25 Uhr

Die Frage ist eine ganz andere. Was machst du nach der Entbindung und dem Mutterschutz, denn zumindest hier steht dir dann nur noch sehr begrenzt ein Tagesmutterplatz zu, wenn du zuhause bleibst. Mit BV ist es ja als ob du arbeitest.

Ich würde mein Kind aber trotzdem zur Tagesmutter geben, dann eben entsprechend weniger, du wirst soviel zu tun haben, was besser ohne Kind geht usw. und das Kind fühlt sich später dann nciht so abgeschoben, weil es Tagesmutter nicht direkt mit Baby in Verbindung bringt.

Finanziell ist es ja so, als ob du arbeitest und je nachdem wie lange deine Elternzeit angemeldet war, ja auch evtl. voll.

Beitrag von sheela84 25.04.11 - 14:37 Uhr

Ich werde nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gehen müssen.
Da bleibt uns leider nichts anderes übrig. :-(

Aber wenn die Kinder zusammen einen KITA-Platz kommen, wäre es ja schön.

Finanzen spielen zwar eine Rolle, aber es soll den Kindern gut gehen...am vernünftigem Kita-Platz oder Spielgelegenheiten möchte ich dann nicht sparen.

Danke dir,LG

Beitrag von susannea 25.04.11 - 15:30 Uhr

Dann würde ich den TAMu-Platz jetzt auf jeden Fall nehmen (und eben die Studnenzahl etwas reduzieren).

Arbeitest du denn dann wieder Vollzeit (eigentlich) oder Teilzeit?
Bei Teilzeit denke daran Elterngeld zu beantragen.

Beitrag von sheela84 25.04.11 - 15:49 Uhr

Der Papa hat Elternzeit mit unserem Sohn bis einschl. Juni diesen Jahres und ich werde dann bei dem zweiten Kind Elteernzeit nehmen.
Muss ich das denn trotzdem jetzt schon bei der Elterngeldstelle melden?
LG:-)

Beitrag von susannea 25.04.11 - 16:54 Uhr

Nö, musst du natürlich nicht.

Geht ja alles erst, wenn das Kind da ist ;)

Klingt nach einer für einige sehr ungewöhnliche Kombination. Finde ich toll.

Beitrag von sheela84 25.04.11 - 13:45 Uhr

Ich danke euch für die Antworten....
ich werde die Tips von euch gern annehmen.
Ich habe die Tagesmutter ja kennen gelernt. Sie ist sooo herzlich mit dem Kindern zusammen...und immer bei guter Laune.
Es sind sogar zwei Pflegepersonen um 5 Kinder herum....
das finde ich super.
Ich werde dann mein Spatz dreimal die Woche für ein paar Stündchen hin bringen.
Das Geld ist etwas knapper, da wir bei Tageseltern mehr zahlen müssen.
Aber mein Beschäftigungsverbot ändert nichts an mein Gehalt.

Ich muss ja im Laufe der Schwangerschaft schonmal aus verschiedenen Gründen runter fahren, das würde meinem Spatz überhaupt nicht gefallen.
Er will ja schließlich was erleben.

Das mit dem kleinem Altersabstand haben wir bewusst geplant, da wir gern in fünf/sechs Jahren mit den Kindern, die dann schon aus dem Gröbsten raus sind....Dinge machen wollen, die mit Baby evtl nicht so einfach sind (Radtouren, Badespaß, Urlaub, Strand, Gartenarbeit usw).

Es hat mich sehr aufgebaut, eure Meinungen zu hören!!#blume

Liebe Grüße