Frage für Freundin, UMZUG HARZ IV!

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Beitrag von aaliyah88 26.04.11 - 23:21 Uhr

Huhu ihr lieben,

und zwar hat mich meine Freundin heulend eben angerufen. Sie lebt mit ihrer kleinen Tochter von Harz iv und wohnt in ihrer Wohnung seit 7Monaten.
Ständig wird sie von den Nahcbarn gemobbt- Post fehlt-Zeitung werden geklaut- Keller ausgebroche-Kinderwagen beschädigt- Bruder wurde vor der Tür mit einem Messer angestochen- Auto wurde eine Beule rein getretten- nur solche Dinger. Jeden Tag erzählt sie mir was neues...:((( Wirklich schrecklich. Sie owhnt in einem nicht so "tollen" Viertel, Rotlicht virtel ist gleich nebenan. Sie sagt es ist ihre eigene Schuld das sie dort hin gezogen ist, aber sie wusste nicht das es so schlimm ist das sie Angst hat in Dunkel raus zu gehen. DIe Hausverwaltugn sagt sie brauchen Beweise das es die "besagte " Nachbarin ist, weil sie schon mehreren Jahre da wohnt und es noch nie was war. DIe Sache mit dem Messer und dem Auto kann überall passieren meinen die...

Jetzt ihre Frage- würde die Arge ihr zustimmen aus der Wohnung ausziehen zu dürfen und den Umzug zu bezahlen??? Sie schläft Nachts kaum weil sie Angst und durch den ganzen Stress schon Schlafstörungen hat

Beitrag von daisy80 27.04.11 - 00:04 Uhr

So lange die neue Wohnung "angemessen" ist, sollte das eigentlich kein Problem darstellen.
Und selbst wenn sie knapp über angemessen ist, kann man die paar Euro meist noch selbst drauflegen.

Ob ein Umzug in dem Fall bezahlt wird, weiß ich nicht. Normalerweise geht das so weit ich weiß nur, wenn das z.B. für die Aufnahme einer Arbeitsstelle wichtig ist, die Mietkosten dann allgemein günstiger werden oder wenn sich erneut Nachwuchs ankündigt und die bisherige Wohnung zu klein ist.
Berichtige mich bitte, wer es besser weiß.

Beitrag von fruitgum27 27.04.11 - 00:37 Uhr

Sie hat doch einen Sachbearbeiter bei der Arge!

Eigentlich sind die doch super nett, also ich hab bisher immer gute Erfahrungen gemacht!

Ich hatte damals das gleiche Problem! Alleinerziehend - die Wohngegend eine Katastrophe (Nur Rentner, die den ganzen Tag am Fenster stehen und beobachten)

Mich hatte das alles sehr fertig gemacht, und habe es meinem Sachbearbeiter so wie es war, auch erzählt. Er hat mir gesagt, das ich mir eine Wohnung suchen soll - die angemessen ist - und dann zu ihm kommen.

Es hat alles schnell geklappt,. jetzt wohne ich in einer Neubau Siedlung, mit viele Familien - alles toll und schön!

Die Sachbearbeiter bei der Arge sind auch nur Menschen! Ich musste damals noch belegen, das mich das seelisch fertig gemacht hat. Aber war kein Problem da ich zu dem Zeitpunkt eh eine Therapie wegen Depressionen gemacht habe.

Alles Gute für sie!

Beitrag von imzadi 27.04.11 - 01:16 Uhr

Warum sollte man die Arge fragen müssen wenn man umzieht? #kratz

Beitrag von bi_di 27.04.11 - 05:03 Uhr

>>Jetzt ihre Frage- würde die Arge ihr zustimmen aus der Wohnung ausziehen zu dürfen und den Umzug zu bezahlen???<<

Wegen dem Bezahlen des Umzugs. Finanziert man den selbst, kann man Umziehen soviel man mag.

Grüsse
BiDi

Beitrag von gothic- 27.04.11 - 06:33 Uhr

weil man als hartz4 empfänger keine menschenrechte mehr hat.sieht man ja an einigen antworten von usern.nein nicht in diesem beitrag.

lg

Beitrag von windsbraut69 27.04.11 - 06:45 Uhr

Sie möchte den Umzug BEZAHLT haben. Das muß sie natürlich beantragen...

Gruß,

W

Beitrag von liamitis 27.04.11 - 12:10 Uhr

Wenn sie beweisen kann, daß zwingende Gründe vorliegen dann darf sie umziehen.

Sie soll sich das auf jeden Fall genehmigen lassen sonst wird der Umzug nicht gezahlt.