Ich kann langsam nicht mehr...

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von sindy-sweet 27.04.11 - 09:53 Uhr

Guten Morgen Zusammen,

ich kann langsam nicht mehr... Mein Kleiner verlangt alle 2 Stunden nach mir und möchte gestillt werden. Seit 2 Tagen bekommt er abends als letzte Mahlzeit Frühchennahrung, damit er evtl. etwas länger schläft und ich auch mal eine kleine Chance habe zur Ruhe zu kommen... Was aber überhaupt gar nicht funktioniert... Ich krieche auf dem Zahnfleisch... Bekomme kaum Schlaf und laufe rum wie erschlagen... #schmoll

Tagsüber schläft der Kleine recht gut muss ich sagen! Gestern sah auch alles super aus. Morgens 4 Stunden, dann 2 1/2 und dann wieder der 2 Stunden-Rhytmus... :-( Die Nächte sind grauenvoll... Er kommt überhaupt gar nicht zur Ruhe. Er schreit nur noch... Eine Flasche mit 100 ml zieht er sich wie nix rein. Wir machen Zwangspausen und lassen ihn bäuern, da er mit Luft im Bauch ganz arg zu kämpfen hat und sich richtig dolle quält... Naja, es ist soweit alles halbwegs ok, bis wir ihn hinlegen möchten. Dann geht das Geschrei wieder los...
Wenn die Nacht dann irgendwann mal rum ist und es auf die 7 Uhr zugeht, trinkt er schön und dann kann man ihn auch problemlos hinlegen und er schläft seine 2-3 Stunden seelig!

Ich habe keine Ahnung was er hat... #schmoll Ich würde ihm ja gerne helfen, aber ich weiß einfach nicht wie... Die letzten 4x beim Windelwechsel hatte er auch kein Groß drin. Nur Pipi. Jetzt habe ich die Befürchtung das er Verstopfung hat... Oder ist es ok, wenn 4x hintereinander nix drin war in der Windel????????? #kratz

Habt ihr evtl. eine Idee???? Meine Hebi rufe ich gleich auch (trotz Urlaub) an...
Aber es wäre toll, wenn ihr mir auch ein paar Gedankenstupser geben könntet!!!

Danke und viele Grüße
Sindy

Beitrag von christina-1986 27.04.11 - 10:06 Uhr

hallo,

Wie alt ist denn dein Kleiner? Kommt mir sehr bekannt vor, was du schreibst, War bei uns in den ersten 2 - 3 Wochen genauso.
Es klingt für mich so als ob dein Süßer (wie meiner damals auch) Tag und Nacht verwechselt.
Das ist eine Sache,da kann man schlecht tipps geben. Außer immer wieder den Unterschied zwischen Tag und Nacht klar machen (hell und dunkel, Tagsüber Geräusche rundherum (auch wenn er schläft) nachts ruhig. nachts wenig mit ihm reden, leise beruhigen. u.s.w.) aber das macht ihr bestimmt alles schon.
Mit dem Trinken haben wir dann nach ein paar wochen aufgegeben und auf die Flasche umgestellt. Unser süßer wurde einfach nicht satt. Aber das heißt nicht das ich dir das raten will. Stillen ist das beste.

Richtige Tips gibt es nicht. Aber sei dir gewiss, es wird besser. Er wird seinen Rythmuss finden und dann werden die Nächte ruhiger und du kannst dich etwas erholen.

Ach so und wenn du es kannst, dann pump doch mal ein oder 2 Fläschen ab und lass mal den Papa ran oder jemand anders. Haben wir auch mal gemacht. Nur damit man mal 4 -5 Stunden am stück schläft. Denn dann hast du wieder Kraft für dein Kind. Denn wenn du unter stress stehst bzw auf dem Zahnfleisch kriechst, dann geht ja sonst die Milch auch zurück.

Hoffe ich konnte dir etwas mut machen

MFG
Christina mit Alexander (14 Wochen)

Beitrag von sindy-sweet 27.04.11 - 10:23 Uhr

Hallo Christina,

danke für deine Antwort.

Mein Kleiner ist gerade mal 8 Wochen alt. Wir haben ihn am Anfang oft im Stubenwagen unten im Wohnzimmer gehabt. Mit allen Geräuschen (Spülmaschine ausräumen - haben eine offene Küche-, saugen, erzählen, Telefon, etc.). Hat ihn nie gestört. Aber die Nächte waren immer ein Kampf. Aber so schlimm wie die letzten 2 war es noch nie! :-(

Nachts wickeln wir ihn schon nicht mehr, da ihn das so wach macht. Wir reden nur leise und beruhigend mit ihm. Versuchen ihn möglichst nicht zu schmusen und rum zu tragen, sondern wirklich nur rüber ins KiZi tragen, anlegen, Bäucherchen machen und wieder rüber. Und bums ist das Geschrei wieder da...
Problem mit dem Fläschchen ist das, das er schon eine Saugverwirrung hatte am Anfang. Da habe ich ihm Fläschchen gegeben und gestillt. Dann hatte ich 3 Tage Kampf ohne Ende und habe ihm keine Flasche mehr gegeben. Danach trank er super aus der Brust. Das mit dem Fläschchen abends ist mir eigentlich auch nicht so recht, aber es war ein Versuch wert... Hätte ja auch funktionieren können... Hätte... :-[

Mein Mann geht arbeiten, heißt hier kann und möchte ich ihn nachts eigentlich nicht mit einspannen. Wenn er mal eine Nacht 1x mit aufgestanden ist, weil der Kleine so gebrüllt hat, könnte mein Mann am nächsten Tag im stehen schlafen... ;-) Wir Frauen kommen mit dem Schlafentzug halt doch besser zurecht. :-D

Beitrag von maerzschnecke 27.04.11 - 10:30 Uhr

Und warum trägst Du den Kleinen zum Stillen ins Kinderzimmer?

Schläft er nachts bei Dir im Bett bzw. in einem Beistellbett? Dann hol ihn rüber zu Dir und stille im Sitzen oder Liegen in Deinem Bett. Das Rumgetrage weckt das Kind sicher auf.

Beitrag von maerzschnecke 27.04.11 - 10:22 Uhr

Stillst Du jetzt oder gibst Du die Flasche? Oder gibst Du nur nachts die Frühchennahrung mit der Flasche?#kratz Das kommt irgendwie nicht so richtig rüber.

Wie alt ist Dein Kind? Auch dazu finde ich jetzt nichts. Da Du in der VK geschrieben hast, dass das Outing am 05. Januar war und da ein Gewicht von 1100g war, tippe ich jetzt mal, dass Du irgendwann Ende März oder Anfang April entbunden hast.

Von daher würde ich jetzt mal meinen, es hört sich nach einem normalen, kerngesunden Baby an. Ich habe die ersten 2-3 Wochen eigentlich gar nichts anderes gemacht, als Emilia zu stillen. 2 Stunden Pause zwischen den einzelnen Stillvorgängen sind ganz normal und nichts besonderes. Emilia ist jetzt 3 Monate alt und hat noch alle 2 1/2 Stunden Hunger tagsüber. Es können auch mal 3 werden, das aber eher selten.

Du schreibst jetzt, dass Euer Kleiner abends Frühchennahrung bekommt, damit Du zur Ruhe kommst. Und nachts kommt er nicht zur Ruhe. Ich würde jetzt einfach mal ganz naiv tippen, dass er mit der Frühchennahrung nicht sehr gut klar kommt. Oder:

Ein anderes Problem (aber wie gesagt, weiß ja nicht, wie alt Euer Kind ist), ist wohl das Hinlegen ins Bett. Er fängt an zu schreien, wenn ihr ihn hinlegt. Hast Du mal probiert, ihn bei Dir auf dem Bauch schlafen zu lassen? Vielleicht braucht er im Dunkeln einfach die Nähe?

Was die vollen Windeln angeht: ein Stillbaby kann mehrmals täglich Stuhlgang haben, kann aber auch bis zu 10 Tagen nix in die Windel käckern. Dazwischen ist alles im Normbereich. 4x am Tag haben wir nur noch äußerst selten. Wenn er sich quält, dann wäre es ggf. hilfreich, wenn Du mit Windsalbe den Bauch massierst. Das enthaltene Kümmelöl regt insgesamt die Verdauung an. Als weitere Option wäre ggf. noch Kümmelzäpfchen drin, aber das solltest Du mit Hebamme oder Kinderarzt besprechen.

Beitrag von ssabrina 27.04.11 - 10:33 Uhr

Oh, das kommt mir sehr bekannt vor. Die ersten 2-3 Monate waren furchtbar. Ich hab fast jede Nacht geweint.
Ich hab mich in der Zeit ins Bett gelegt, Emilia auf meinem Bauch gelegt, sie schlief da schnell ein. Nach 20 - 30 min hab ich sie in den Stubenwagen gelegt. Hat meistens funktioniert, wenn sie im Tiefschlaf war. Sie hat dann mehrere Stunden geschlafen. Vielleicht funktioniert das bei euch auch.

Auf jeden Fall müsste das bald vorbei sein, höchstens ein paar Wochen.

Meine Maus (4 Monate) schläft sogar plötzlich alleine ein. Davon hätte ich nie gewagt zu träumen.

Beitrag von nana13 27.04.11 - 10:36 Uhr

Hallo,

Mein sohn war sehr ähnlich, er hat aber das ganze fast ein jahr durch gezogen(mit dem schlafen), nachts alle stunde bis 2 wach und dauerte mindestens eine halbe stunde bis er mit viel gl^ück wider eingeschlafen war meistens aber länger.
tag schlief er noch weniger, nur mal kurz auf jemandem seine arme, aber dan durfte man sich nicht bewegen.

den rest wurde verschrien.

würde auch sagen das ihr nachts so gut wie nichts spricht mit dem kleinen, kein licht macht auch zum stillen nicht, windeln wechseln nur im notfall.
am tag wen er trinkt singe ihm was vor, erzähle ihm irgend was, gestalte das trinken aktiv, also nicht ruhig sonder geräuschvoll, somit merkt er auch aha nun ist tag nun sollte ich wach sein.

was etwas helfen könnte ist, das du am morgen immer um die gleiche zeit z.b. 7 uhr aufstehst mit dem kleinen.
auch wen er mal schlafen würde solltest du ihn wecken und aufnehmen.
so bekommst er einen rythmus.

ich wollte länger nicht glauben das es am morgen sein muss, aber es klappte erst besser als ich es am morgen durchgezogen habe.

würde auch sagen das du mal, wen möglich milch abpumst und dein mann in der nacht ein oder 2 mal das fläschchen gibst so mit hast du ein paar stunden mehr zum dich erholen.

auch solltest du mal schauen ob du den kleinen jemandem für ein oder 2 stunden gibst damit du mal nach schlafen kanst, da wird kein haushalt oder so gemacht sonder nur was für dich, evt lesen, baden, masage, oder einfach schlafen, halt 1-2 stunden deine persönliche wellness.

das gibt wider kraft für weiter sehr kurze nächte, und stärkt die nerven.

und das hilft bei der milch produktion, genau so stilltees(habe ich immer getrunken wen ich abstillen wollte und es half bei mir super ;-) )


stillkinder können von 10 mal die windel voll haben wie auch mal 10 tage keine voll windel, das ist alles normal. du kanst den bauch im uhrzeigersinn masieren. fährst am anfang um den bauchnabel und wirst immer grösser,darfts ruhig etas fester drücken. auf der linken seite gehst du richtig leist runter.
das hat manchmal bei uns was gebracht und lukas hatte wider mal eine volle windel.

ach ja lukas wollte alle stunde trinken und weil ich das gefühl hatte nur noch zustillen, habe ich dan irgendwann fencheltee ihm gegeben danach hatten wir dan auf einmal alle 3-4 stunden wo er an die brust wollte, dazwischen war er völlig zufrieden mit dem tee.

hilft auch bei blähungen.

lg nana

Beitrag von sindy-sweet 27.04.11 - 12:13 Uhr

Also mein Baby ist 8 Wochen alt. Ich habe Ende Februar entbunden. Der Kleine kam 1 Monat zu früh. Hatte eine Schwangerschaftsvergiftung und er war auch nicht mehr gut versorgt gewesen. Er kam mit 43 cm und einem Gewicht von 1800 auf die Welt. Dann hat er aber so abgenommen und hat nur noch 1700 g gewogen.
Mittlerweile haben wir das Gewicht verdoppelt! #verliebt

Aber es ist echt hölle anstrengend... Vor allem nachts...

Es "beruhigt" mich ja, das es andere Müttern auch so ergeht! Manchmal denkt man das man etwas grundliegendes falsch macht... *seufz* Nachts verzweifel ich im Moment total... Da könnte ich den Kleinen auf dem Arm haben und nur noch weinen, weil ich nicht weiter weiß und ihm nicht helfen kann... #heul

Wenn ich ihn anfange rum zu tragen wenn er weint, gewöhne ich ihm dann nicht an, das wenn er weint, Mami kommt und er geschuckelt wird???

Beitrag von maerzschnecke 27.04.11 - 13:09 Uhr

Na siehst Du, mit den Angaben kann man gleich viel mehr anfangen.

Im Prinzip ist Dein Kleiner jetzt auf dem Stand eines 3-4 Wochen alten Babys. Um die 4./5. Lebenswoche herum haben die Kleinen einen Wachstumsschub oder auch Entwicklungsschub. In diesen Schüben ist es ganz typisch, dass sie wieder viel Nähe brauchen, zurück auf Mamas Arm wollen und vorallem eins sind: quengelig und weinerlich.

Hinzu kommt wohl die Tatsache, dass es ein Frühchen ist und er somit wahrscheinlich noch viel, viel mehr Nähe braucht als ein normal geborenes Kind.

Und: er hat irre viel Gewicht aufzuholen. Selbst wenn ihr jetzt das Gewicht verdoppelt habt (was eine tolle Leistung ist ;-) ), hinkt er noch hinterher. Da bist Du mit alle 2 Stunden Stillen noch gut bedient.

Emilia hatte nach der Geburt auch viel Gewicht verloren. Sie kam mit 3500g zur Welt und hatte am 3. Lebenstag nur noch 3110g und wir durften deshalb erst am 5. Tag nach Hause. In den ersten drei Wochen hatte ich Tage dabei, da war sie ununterbrochen 4 Stunden an meinen Brüsten gehangen und hat getrunken. Immer wenn ich dachte, jetzt ist sie satt, hatte sie gleich neuen Hunger. Dafür hat sie dann auch innerhalb 2 Wochen alles wieder aufgeholt.

Du siehst also: Dein Kind ist ganz normal. Bei Euch ist alles eben nur sehr zeitversetzt und darauf musst Du Dich einstellen. Du hast jetzt nochmal soe 4-5 Wochen vor Dir, die hart sein können. Such Dir da Unterstützung bei Freunden oder Familie - damit Du Dich mal ausweinen oder auskotzen kannst oder damit mal jemand den Kleinen für 30 Minuten nimmt, damit Du entspannt duschen kannst. Wenn er schläft, schlaf Du auch oder leg Dich in die Badewanne. Ich wette mir Dir, wenn er 13 Wochen alt ist (und damit auf dem Stand von 9 Wochen ist), wird alles etwas entspannter.

Beitrag von sindy-sweet 27.04.11 - 14:52 Uhr

Danke!!!! #liebdrueck Hast du lieb geschrieben!!! #hicks

Beitrag von sarahjane 27.04.11 - 16:51 Uhr

Du kannst das Kind jederzeit ohne schlechtes Gewissen von der Brust entwöhnen oder komplett auf Zwiemilchernährung umstellen (erst Brust, dann Milchfläschchen oder z. B. morgens Brust, vormittags Fläschchen, mittags Brust, nachmittags Fläschchen, abends Brust, nachts Fläschchen). Allerdings: Premilch sättigt in der Regel auch nicht besser oder länger als Frauenmilch. Aber das Füttern mit dem Fläschchen könnte Dir natürlich mehr Ruhe verschaffen, weil das Füttern dann auch vom Partner etc. übernommen werden könnte.

Beitrag von uta27 27.04.11 - 19:20 Uhr

Hallo Sindy!
Das wird der 8-Wochen-Schub sein!
Die Entwicklung Deines Kindes verläuft in Schüben. In Zeiten des Schubes kann es passieren, dass Die Kinder stündlich an die Brust wollen! Das ist normal und naturgewollt. Dann stellt sich die Muttermilch um, sie wird gehaltvoller und mehr.
Viele Frauen interpretieren dies als "zu wenig Milch" oder "die Milch bleibt aus".
Das ist falsch!
Die Milch bleibt nicht einfach weg!
Solange Du die Bedürfnisse Deines Kindes zu seiner Zufriedenheit erfüllst, wirst Du immer genug Milch haben, genau wie Dein Kind es benötigt!

Wenn Deine "Reserve" in der Brust über 24 Stunden regelmäßig geleert wird (das Kind trinkt dann etwas länger und nörgelt vielleicht, weil nicht so viel da ist), dann ist der Spuk bald vorbei und nach max. 24 Stunden ist dann beim stillen wieder genau die Menge vorrätig, wie Dein Kind braucht.
In diesem Falle zuzufütten wäre total bekloppt, denn dann weiss die Brust ja nicht, dass sie mehr produzieren muss!

Das ist übrigends auich die Zeit wo Deine Brust sich umstellt von "Boyler" zu "Durchlauferhitzer", also keine Angst, wenn Die Brust nicht mehr so prall ist und du vielleicht keine Stilleinlagen mehr brauchst! Das ist völlig normal, denn die Brust produziert dann die Milch fast ausschliesslich beim stillen direkt und nicht mehr auf Vorrat!

Zum "Windelproblem": Stillkinder dürfen auch mal bis zu 10 Tagen ohne Stuhl sein, dann kommts von Hacke bis Nacke!
Wird halt alles gut verwertet!
Keine Panik, alles gut!
Du solltest Dein Kind nachts in Deinem Bett schlafen lassen und ihn immer andocken, sobald er unruhig wird. Garnicht großartig tamtam machen, nicht aufstehen, kein Licht anmachen, einfach Brust in den Mund stopfen. Dann werden Deine Nächte auch ruhiger!
Manche Kinder (darunter alle meine 3e) wollten sich des Nachts vergewissern, dass die Mutter noch da ist, mal ein bisschen gestillt, weitergepennt!
Und ich war nie unausgeschlafen, trotz nächtlicher Stillabstände von circa 1-2 Stunden. Und das bis mind. zum 1.Geburtstag.
Manchmal hab ich es garnicht mitbekommen, dass sie überhaupt angedockt haben, und wenn, dann bin ich direkt nach dem andocken wieder eingeschlafen.


Ich habe insgesamt 12 Jahre gestillt, kannst mir glauben!
Liebe Grüße und gutes Durchhaltevermögen, Uta