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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:39 Uhr

Hallo ihr lieben,
nachdem ich letzte Woche zur NFM war und diese mit 1,8mm völlig unauffällig war, habe ich nun heute die Blutergebnisse bekommen.
Demnach ist das Risiko für Trimotrie 21 bei 1:803.
Wow das war jetzt erstmal ein Schock. Also der höchste Wert den Mann haben kann ist bei 1:1500.
Die Ärztin ( war nicht meine) meinet eben das das völlig im Rahmen ist und ich eher das Risiko einer 27Jährigen hätte anstatt einer fast 29 jährigen, aber mich hat das jetzt irgednwie umgehauen.
Ich hatte garde zwei Fehlgeburten und bin somit natürlcih ganz besonders besorgt...
Mensch, was mache ich jetzt? Doch ne Fruchtwasser Untersuchung oder abwarten bis zur FD? Sehe ivch zu schwarz?
Wer kann mich beruhigen?

LG Julia mit Lucas, 3 #sternchen und #ei (13+5)#verliebt

Beitrag von hunnyb. 27.04.11 - 13:45 Uhr

ohje, jetzt bleib mal ganz ruhig!!

ich find den wert doch ganz ok oder nicht? denke dran. es sind nur werte, die nicht 100prozentig sind. die nackenfalte war doch auch ok. ich würd noch nne triple test machen lassen wenns an der zeit ist.

das ist auch der grund warum ich die nackenfalte und co nicht hab machen lassen.

lg hunnyb. und mini (13+6)

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:47 Uhr

was ist denn der triple test?

Beitrag von hunnyb. 27.04.11 - 13:50 Uhr

der wird glaub ich um die 20ssw gemacht und da wird blut abgenommen und geguckt ob das kind evtl. trisomie 21 hat. mir reist nur der test

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 14:05 Uhr

Ja ok, danke für den Tipp

Beitrag von sunnyside24 27.04.11 - 13:45 Uhr

Versteh ich jetzt nicht ganz, wenn du doch völlig im Rahmen und eigentlich noch weniger Risiko als gedacht hast, warum willst du dann eine FWU?
Die NFM ist doch sowieso eine reine Geldmacherei und sehr umstritten. Du hast nur Wahrscheinlichkeitswerte, die keine sichere Aussage zulassen. Ich würde völlig ruhig bleiben und jetzt bestimmt nicht an eine FWU denken, da liegt das FG Risiko bei rund 1% auch wenn es völlig gesund ist. Warum willst du dir das antun? Hast du eine familiäre Vorbelastung, oder weshalb hast du dich für die NFM entschieden mit 29 Jahren?
Also bitte versuch ruhig zu bleiben, diese Untersuchung ist bei dir doch überhaupt nicht indiziert, wenn ich das hier richtig verstehe. Freu dich mal auf dein Baby und versuch zumindest etwas in sein gutes Wachstum und seine Gesundheit zu vertrauen.

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:51 Uhr

ja schlimm. Die sch... Fg´s haben mich eben so stark verunsichert... Naja ein Risiko von 1:1500 wäre besser, wäre ja geringer...
Ich sollte das Wahrscheinlich wirklich ausblenden... Habe eben immernoch so ne tieg sitzende Angst, das mein Mäuschen nicht in Ordnung ist

Beitrag von sunnyside24 27.04.11 - 13:55 Uhr

Ging mir leider Anfangs auch so, aber ab der 13.SSW fühlte ich mich irgendwie sicherer, da liegt das FG Risiko "nur" noch bei knapp 1%. Irgendwie tat mir das ganz gut zu wissen und hat mich etwas gelassener gemacht. In ein paar Wochen wird es auch bei dir anders aussehen, wenn du dein Kleines erstmal spürst#verliebt. Wirst sehen, das dauert nicht mehr lang;-). Wobei ich glaube die Sorgen wird man nie ganz los, selbst wenn man noch keine FG hatte wie wir. Aber ich drück dir die Daumen, dass alles prima ist bei deinem Zwerg, klingt ja auch ganz danach:-D. Deshalb habe ich mir die NFM gleich gespart, da mich jedes Ergebnis verunsichert hätte.

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 14:05 Uhr

Danke#liebdrueck
Ja also nichmal mache ich das nicht!
Tut gut verstanden zu werden

LG

Beitrag von fischlein89 27.04.11 - 13:46 Uhr

GAAAAAAANZ RUHIG!!! Ist nicht irgendwie immer ein Risiko da???? Hätte es auswirkungen für sich wenn dein Kind "behindert" wäre????

Ich selbst habe einige Grunderkrankungen und musste deshalb in meiner Kinderheit das Krankenhaus als zweitwohnsitzt heißen! und meine eltern haben oft um mein Leben fürchten müssen...

Wir haben uns trotzdem gegen einen FW untersuchung entschieden.. denn wenn es für dich keine auswirkungen hat dann reicht es doch auch eig noch wenn du es erfährst wenn das Kind da ist!!! Und selbst wenn der verdacht steht heißt das nicht das es so ist oder das dein kind eine schwere form der Trisomie 21 hat!!!

So sehe ich das!!!!

Viel Kraft !!!!!

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:53 Uhr

Keine Ahnung ob das Auswirkungen hätte. Ist ja trotzdem mein Kind. Habe eben schon einen Sohn, für den ich eben auch di Vernatwortung trage und an den ich denken müsste...
Ich denke ihr habt alle Recht. Bin eben durch die Fg´s total ängstlich.

Beitrag von maerzschnecke 27.04.11 - 13:47 Uhr

Das ist genau das Risiko, das ich immer in dieser Pränataldiagnostik sehe - damit macht man die Schwangeren wirklich verrückt.

1:803 bedeutet, dass mit diesem Wert von 803 Geburten eine eine Trisomie 21 aufweist. Ich finde, dass das kein sonderlich hohes Risiko ist.

Du hattest schon 3 FG's und würdest tatsächlich eine Fruchtwasseruntersuchung in Betracht ziehen, die eine Fehlgeburtsrate von 1-2% aufweist? Das heißt, bei 100 Fruchtwasseruntersuchungen kommt es zu 1-2 Fehlgeburten. DAS Risiko ist viel größer als das, dass Dein Kind TS 21 hat.

Du bist 27 Jahre alt und keine 42. Geh das doch bitte etwas lockerer an, Du schadest mit dieser Panikmache Dir und Deinem Kind #liebdrueck.

Ich war während der Schwangerschaft und bei der Geburt 35 Jahre alt. Wir haben sowohl auf die NFM als auch auf die FD verzichtet, weil wir gesagt haben: das Kind wird so genommen, wie es kommt. Abtreibung kam für uns nicht in Frage. Und unser Mädel ist kerngesund - trotz meines 'hohen' Alters. Wir haben uns von dem gesparten Geld aus NFM und FD lieber einen 4D-US in der 28. SSW gegönnt und bereuen das überhaupt nicht.

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:57 Uhr

Ne eiegentlcih will ich keine Fruchtwasseruntersuchung, ist ne Horrorvorstellung.
Die FD machen wir, weil es in meiner und in der Familie meines Mannes eben Herzfehler gibt und es damals bei meinem Sohn ein riesen Hickhack war, weil eben der Verdacht bestand und mir gesagt wurde ich müsste dann einer speziellen Klinik entbinden...

Du hast wohl Recht, weiß auch nicht warum ich immer so negativ bin..

Hatte zwei FG´s, einmal waren es aber Zwillis...

LG und danke für deine Meinung

Beitrag von co.co21 27.04.11 - 13:48 Uhr

Hallo,

also um ehrlich zu sein..ich weis garnicht, was mit dem Wert nicht in Ordnung ist #kratz
Der ist doch super...ich hab allein altergemäß schon ein Risiko von 1:305 :-p (und hab im übrigens weder die NF messen lassen noch sonstwas...meine Tochter kam vor 2 Jahren kerngesund zur Welt und ich gehe auch davon aus, dass es diesmal wieder so sein wird ;-) )

die Frage ist aber im Prinzip, welche Konsequenz hätte es für dich, wenn das Baby was hätte? Würdest du es abtreiben oder nicht? Wenn nein, dann hat sich die Frage nach einer FWU ohnehin erledigt...denn dabei hast du ein weitaus höheres Risiko das Baby zu verlieren, als du aktuell ein Risiko hast, dass das baby krank ist!

Ich selbst habe auch schon zwei Kinder verloren (FG und stille Geburt) und von daher würde ich niemals eine Untersuchung machen, die ein (wenn auch noch so kleines) Risiko birgt, dass ich das Baby verlieren könnte...aber das ist halt meine persönliche Meinung.

Aber wie gesagt, unabhängig von all dem ist dein Wert super, mach dir keine Sorgen #liebdrueck

LG Simone

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 13:59 Uhr

Danke, ne eigentlich habe ich so eine Untersuchung von vorn herein ausgeschlossen. Ja ihr habt wohl Recht....
Ne Abtreiben könnte ich glaube ich nicht, habe ich noch nie drüber nachgedacht... Eigentlich hat mein Gefühl gesagt das alles ok ist...

Beitrag von fantimenta 27.04.11 - 13:49 Uhr

deswegen lasse ich keine nfm machen weil es die frauen nur irre macht.und in meinem alter (morgen26) sind die risiken gering.


und bei 1:803 das geht doch.das heisst das 1 von 803 trisomie 21 hat und das sind nur schätzungen.

lass dich nicht irre machen.bei ner nackenfalte von 1,8 würde ich auf keinen fall ne fruchtwasseruntersuchung machen lassen denn damit sind auch riesigen verbunden.ich weiss nicht ob sowas sein muss.

wenn die ärzte deine ergebnisse für schlecht halten würden hätten sie dir dazu geraten,haben sie doch aber nicht oder?!

ich finde du siehst viel zu schwarz.mach dir nicht soviele gedanken :-)

lg

Beitrag von fantimenta 27.04.11 - 13:52 Uhr

risiken meinte ich ^^


ach ja mein fa sagt auch immer unter 30 machen nur leute ne nfm die nicht wissen wohin mit ihrem geld oder zuviel davon haben.

und ich finde er hat recht. :-)

Beitrag von lucas2009 27.04.11 - 14:08 Uhr

Ja ich sehe schnell schwarz, ahbe eben auch sehr viel durch gemacht die letzten Monate.
Die letzten Monate waren echt geprägt von Angst und das sitzt eben noch sehr tief.
Aber grundsätzlich hast du Recht.
Ich werde versuchen, etwas positiver zu denken.

Beitrag von ines1111 27.04.11 - 14:25 Uhr

Hallo Julia,

Bei meiner letzten Schwangerschaft wurde auch eine erhöhte NF gemessen, der Wert war auch sehr hoch er lag bei 2,9 also doch weit über der norm so das wir annehmen mußten das unser Baby vielleicht ein Gen defekt hat!
Wir entschieden uns dann für eine FWU und was soll ich sagen es kam nix bei rum, außer viel Sorgen die wir uns in dieser Zeit gemacht haben. Unsere kleine Emilia wurde kerngesund geboren!
Und bei meiner Freundin war es sehr ähnlich auch erhöhte NF und der kleine wurde kerngesund geboren!
Ich finde diese Untersuchung wie auch schon einer meiner Vorrednerinnen gesagt hat Geldmache!
Ich finde den Wer doch aber sehr ok 1:803, aber eine Sicherheit hast du doch dadurch nicht!
Man muß sich eins bei den ganzen Untersuchungen vorher im klaren sein was man will, wenn ich eh sage egal was mein Baby hat ich bekomme es, dann laßt am Besten doch gar keine Untersuchungen machen!
Wenn ich gerne eine Abklärung möchte laßt eine FWU machen dann hat man schon mal größere Sicherheit!
Weil was nutzt eine Wahrscheinlichkeitsrechnung...?
Sorry das ist meine Meinung

Lg Ines Cecile 5 Jahre #stern (verloren 17 SSW) Emilia 2 1/2 #stern (5 SSW #ei 8 SSW