Unschlüssig wg. Rotaviren-Impfung

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Beitrag von cucina3 27.04.11 - 18:24 Uhr

Hallo,
bin mir noch immer unschlüssig ob ich unsere Maus gegen Rotaviren impfen lassen soll.
Habe gehört, dass der Impfstoff Schwermetalle enthalten soll u. noch nicht allzulange auf dem Markt ist.
Dennoch finde ich diese Schluckimpfung sehr wichtig und sinnvoll.

Bin mir nur nicht sicher ob die Kleine mit ihren 9 Wochen nicht noch zu jung ist. Sie kam 3 Wochen zu früh zur Welt.
Könnte ich noch ein wenig warten mit der Impfung ?

DANKE für Eure Kommentare

Beitrag von kanojak2011 27.04.11 - 18:32 Uhr

Beide Kinder, beide 6 Wochen zu fruh...im Gegensatz zur 6fach Impfung, die ich wirklich spater gegeben habe und bin froh darum, bekamem beide Kinder diese Impfung zeitig. Bei beiden gaben es keine Komplikationen. Sie ist wikrlich sehr gut vertraglich...

JO, nicht jede KK bezahlt das.

LG

Beitrag von 2joschi 27.04.11 - 18:36 Uhr

wir haben impfen lassen.lina hat die schluckimpfung gut vertragen. meine kk hat nicht bezahlt,aber egal.
man gibt oft geld für unnütze dinge aus-aber da finde ich das geld gut investiert.................#pro

lg susi und li

Beitrag von sherrylady 27.04.11 - 18:42 Uhr

Hallo,

ich werde unsere Kleine am Freitag impfen lassen.

Die große Schwester hatte eine Rotavireninfektion und wir sind nur knapp am Krankenhaus vorbei gekommen. Sie tat mir so leid.

Dieses Mal lasse ich impfen und hoffe, dass die kleine Maus keinerlei Reaktionen zeigt.

LG Melanie

Beitrag von sigi78 27.04.11 - 18:50 Uhr

Hallo,

bei uns in Ö gehört diese Impfung schon seit Jahren zum Standard-Programm und ich bin froh, denn wir haben eine landwirtschaft und die Kälber haben ab und zu Rota-Durchfall. Das ist echt nicht schön und das möchte ich den Kleinen ersparen!!!
Der Große hatte damals gar keine Reaktion und die Kleine hatte 2 Tage leichten Durchfall...
Toitoitoi dass es bei euch klappt
Sigi

Beitrag von sunny2808 27.04.11 - 18:50 Uhr

Hallo!

Ich habe mich gegen diese Impfung entschieden.

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4:rotaviren&catid=16:impfen-aktuelles&Itemid=42

Dein Kind ist für max. 2 Jahre geschützt, danach lässt die Wirkung nach. Die meisten Kinder haben bis zum fünften Lebensjahr mindestens ein Mal den Virus gehabt. Die Wahrscheinlichkeit bei geimpften Kindern sich damit anzustecken ist um 42 % niedriger als bei ungeimpften Kindern.

Wenn dein Kind keinen schweren Durchfall durch den Rotavirus bekommt dann eben durch einen anderen Virus. Für mich macht es daher überhaupt keinen Sinn mein Kind dagegen zu impfen.

Josie hatte bereits schweren Durchfall und wurde von der Ärztin beobachtet. Das war übrigens kein Rotavirus.

Letztendlich ist es deine Entscheidung und die kann dir keiner abnehmen.

Liebe Grüße, Sabrina

Beitrag von tigerin73 27.04.11 - 18:52 Uhr

Was die Zeitfrage betrifft: keine Ahnung. Aber wenn der KA grünes Licht gibt, dann mach es! Ich fand es nicht sooo wichtig und dann: Ich war in der Woche vor Ostern mit meinen beiden Mädels (4,5 Jahre und 6 Monate) 3 Tage im KH deswegen. Das war ganz und gar nicht lustig, die beiden so elend an der Infusion zu sehen...

tigerin73

Beitrag von jessi201020 27.04.11 - 19:24 Uhr

haben wir nicht gemacht, da das vielleicht einer von zich Magen Darm Viren ist, mein Kia hält auch net viel davon



LG

Beitrag von tigerin73 28.04.11 - 11:58 Uhr

Schon klar, vor allen Viren kann man sich nicht schützen, da hast du Recht. Aber wenn ich das Risiko minimieren kann, dann mache ich das.

Gruß

tigerin73

Beitrag von taewaka 27.04.11 - 19:40 Uhr

das ist deine entscheidung.
du hast ja schon ein paar tolle empfehlungen bekommen.

wichtig bei impffragen ist, dass DU die verantwortung übernimmst. entweder für die impfung oder für das eintreten der erkrankung mit möglichen komplikationen.
von präventiven medikationen (also auch impfungen) halte ich nur was, wenn die wahrscheinlichkeit der erkrankung inkl. komplikationsrate hoch ist, d.h. ich wäge individuell ab.

rotar-viren hatte ich selber, genauso wie einen blöden campylobacter (in der schwangerschaft letzteren) ... rotar ging, campylobacter (von einem eisdielen eis) war schon heftig, von den darmkrämpfen her, ich dachte ich verliere mein baby ... beides war heftig, ging aber schnell vorbei. ich war ja erwachsen und wusste damit umzugehen (schonen, trinken).
rotarviren hatte mein kleinkind und nein es war nicht vernünftig und so waren zwei flüssigkeitsinfusionen notwendig, dennoch halte ich diesen verlauf für uns passender als die vorbeugende impfung. das neugeborene hatte sich weder bei mir noch beim geschwisterkind angesteckt.

Beitrag von nh1975 27.04.11 - 20:08 Uhr

Ich stimmt sunny2808 absolut zu. Habe meine Kids auch nicht gegen Rotaviren impfen lassen - mein Kinderarzt hat sich auch dagegen ausgesprochen. Ich denke das muß aber jeder für sich selbst entscheiden.

LG, Nicole

Beitrag von gartenberg 27.04.11 - 20:43 Uhr

Hallo

ich habe meine kleine auch nicht Impfen lassen halte auch nichts von der Impfung , wie auch meine KA sie ist auch gegen die Impfung.

Übrigens Lucienne hatte die Rotaviren vor ca 4 Wochen sie hatte sie für ca 3 tage und dann war wieder alles weg.

Ich habe noch 2 Kids in alter von 15 und 10 Jahren die haben sich ach angesteckt aber auch nicht so doll das man sagen das ich sagen würde hätte ich sie damal mal geimpft.Wo bei es die Impfung damal noch nicht gab.

gruß gartenberg

Beitrag von giaco 27.04.11 - 22:03 Uhr

Hallo,

also ich würde bei allen Impfungen ab dem berechneten Entbindungstermin plus die angegebenen Wochen (minimum) rechnen.
Ich habe mir bei meinem Sohn den kleinen Kerl angesehen, irgenwie war auch der (er kam mit mehr als 4 kg auf die Welt) anfänglich noch nicht richtig da, nicht richtig angekommen und es tat mir leid, sein junges Immunsystem mit sieben Wochen schon zu belasten.
Die 5-fach habe ich ihm mit 4 Monaten impfen lassen, da erschien er mir angekommen und stabil genug.

Achte auf Dein Gefühl, die Indikationen sind Statistiken.

LG

Giaco