Wer war schon mal beim Osteopath? Welche Erfahrungen? Hats geholfen?

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Beitrag von michaela.n 28.04.11 - 11:33 Uhr

Bin gespannt auf eure Antworten!

Mich interessiert vor allem:

Wegen was seid ihr gegangen?
Wieviele Sitzungen waren nötig?
Hat es eine Besserung gebracht?


Danke!

Hab ja schon mal gepostet, meine Kleinen schaut fast immer nur nach rechts. Bin jetzt am überlegen, ob ich zu Osteopathen gehen soll.

glg

Beitrag von amavelle 28.04.11 - 11:54 Uhr

Hallo

Ich war mit unserer Tochter beim Osteopathen.
Sie kam nie zur Ruhe, hat sich extrem überstreckt und ihren Kopf auch immer nach oben überstreckt. Sie war also ständig angespannt und dadurch sehr weinerlich.

Nach dem Besuch beim Osteopathen geht es ihr viel besser. Sie ist viel lockerer, lacht viel und ist allgemein deutlich beser drauf. Und die Behandlung hat die Kleine übrigens sehr genossen ;-)
Bei uns hat eine Sitzung genügt.

Der Osteopath meinte, es wär sinnvoll das ganze mit 6 Monaten nochmal zu wiederholen.

lg#winke

Beitrag von michaela.n 28.04.11 - 12:49 Uhr

Vielen Dank für die schnellen Antworten!

#winke

Beitrag von anarchie 28.04.11 - 11:55 Uhr

Hallo!

1. Kind

c-haltung, weggescheuerte haare, Vorzugshaltung, koliken, schreistunden,überstrecken, probleme beim stillen...

Nach dem 1. termin schrie er nicht mehr, nach 3 termeinen war alles weg.

2. Kind

N-schnur um den hals, dadurch Kopf verrenkt, überstrecken, massive spannung, unzufrieden...

nach 4 terminen alles weg.

ich

massive Rückenprobleme seit kindertagen, wieder schwanger und Panik wieder so zu leiden(ich hab geheult vor schmerzen, konnte den fuss nicht heben um aus der dusche zu steigen, etc)

laut O. war meine ganze ws verschoben, inkl. becken(was die blockaden meiner erstne beiden kinder trotz sanfter hausgeburten erklärt), schmerzfrei eingerenkt.

meine ss war ohne rückenschmerzen und mein kind blockadefrei.
mein 4. kind ebenfalls.


ein guter osteopath ist gold wert.


lg

melanie

Beitrag von michaela.n 28.04.11 - 12:50 Uhr

Danke für deine ausführliche Antwort!

Das hat mich echt überzeugt!

#winke

Beitrag von nadine0084 28.04.11 - 12:35 Uhr

hallo,

ja, letzte woche war ich mit meiner kleinen da.
sie schaut auch immer nur nach rechts, die re. seite ist schon plattgelegen und der schädel schon leicht verschoben außerdem spuckt sie immer viel nach dem trinken und noch stunden später.

lt. ostheopat ist sie im bereich der re. brustwirbelsäule total verspannt deshalb hält sie den kopf so und dies wirkt sich auch auf den magen aus was das spucken erklärt.
er hat die blockaden gelöst und schon jetzt nach 1 sitzung hält sie den kopf auch mal öfters nach links.
lt. ostheopat sollen wir noch 2x wieder kommen und dann sollte es gut sein.

nadine

Beitrag von michaela.n 28.04.11 - 12:51 Uhr

Danke für die Infos!
#winke

Beitrag von haruka80 28.04.11 - 12:37 Uhr

Hallo,

wir waren damals beim Osteopathen, meine Hebamme riet mir dazu, weil mein Sohn nur einseitig lag und sie beim Hochnehmen was unnormales in der Haltung bemerkte, was von der Halswirbelsäule kam.
Wir waren also beim Osteopathen, der uns gleich sagte, Blockaden wären es keine, aber wahrscheinlich ein Schiefhals durch einseitige Lage in meinem Bauch (ähnlich wie Kiss nur dass Schiefhalskinder nicht schreien, weil sie eben nix blockiert).
Er riet uns zur KRankengymnastik, worüber ich heute noch sehr dankbar bin. Unsere damalige Kinderärztin hielt das für Schwachsinn, sowohl den Osteopathenbesuch als auch das wir KG haben wollten.
6x waren wir beim Osteopathen, bei der KG dann 1,5 Jahre.
Der Osteopath hat in sofern geholfen, dass mein Sohn schon nach dem 1. Mal begann, den Kopf auch in die andere Richtung zu drehen, es war als Unterstützung zur KRankengymnastik super!!!

Ich selbst war 2x beim Osteopathen, herrlich, ich war beide Male 6 Wochen schmerzfrei im Rücken

L.G.

Haruka

Beitrag von michaela.n 28.04.11 - 12:53 Uhr

Danke für deine Antworten!
Darf ich fragen, warum du so lange zur KG musstest?
Meine KiÄ hat auch was von Schiefhals gesagt.
Falls sie das wirklich hat (oder im Begriff ist, es zu bekommen), hätte sie mir doch gleich KG verschreiben können.

Ist es jetzt ganz gut oder noch nicht?

Alles Liebe,
Michaela

Beitrag von haruka80 28.04.11 - 13:19 Uhr

Huhu,

die Schiefhalsbehandlung dauerte bei meinem Sohn so lange, ist laut unserer Krankengymnastin ne langwierige Sache, weil sich die einseitige Lage schon im Bauch festsetzt und die Kinder von Grund auf lernen müssen, dass sie ne andere Körperhälfte haben (krass ausgedrückt).
Mein Sohn hat auch spät angefangen mit seiner Motorik, das Wichtigste war dabei, dass er Krabbeln lernte, weil dadurch der Schiefhals beseitigt wird. Das war mit 11 Monaten der Fall, als "Spätfolge" traten dann noch Sichelfüße auf, was nochmal mit 10 Std Nachbehandlung bearbeitet wurde.. Heute ist er 2 Jahre alt und man merkt nichts mehr, der Kopf ist super, er ist normal entwickelt.

Es gibt Ärzte, die gerne n bisschen warten um zu schauen, ob sich die Körperhaltung von selbst noch ändert, nicht überall muß man sofort mit KG ran. Ist ja auch sinnvoll anfangs erstmal zu gucken, unsere Ärztin wollte nur gar keine KG verschreiben und wenn ich das überlege, was das für Spätfolgen hätte geben können, bin ich immer noch sauer auf sie und froh, dass wir uns noch zwei weitere Meinungen von Ärzten eingeholt haben.

L.G.