Was tun wenn....

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von 1-2-3tweety 29.04.11 - 22:10 Uhr

Hallo,

ich bin jetzt in der 34. ssw und mich plagen zahlreiche Sorgen und Fragen....

Mein erstes Kind kam in der 37. SSW mit 12 Stündigen Wehen und dann folgte ein Kaiserschnitt!

Mein Mann ist beruflich bis zu 11 Std täglich außer Haus, arbeitet im Schichtdienst und ich bin mit meinem fast 2 jährigen Sohn allein zuhause!
Mein Mann würde 1-2 Std brauchen um bei mir Zuhause zu sein....
Meine Familie ist auch im Schichtdienst tätig und wohnt knapp 25km von mir entfernt!

Meine Sorgen sind folgende:

-Was soll ich tun, wenn ich einen Blasensprung habe oder starke Wehen und mit Kind allein zuhause bin?

- Was, wenn dieser unterwegs einsetzt mit Kind?

Habt ihr Erfahrungen damit machen müssen oder habt ihr Tipps für mich????

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

Liebe Grüße und einen schönen Abend!

Beitrag von eishockeyhexe 29.04.11 - 22:37 Uhr

da wird dir nur die Möglichkeit bleiben einen Krankenwagen zu rufen

Beitrag von widowwadman 29.04.11 - 22:59 Uhr

Das loest aber auch nicht das Kinderbetreuungsproblem. Fuer den Transport kann sie auch ein Taxi nehmen.

Gibts den gar keine Freunde die einspringen koennen?

Beitrag von woogie 29.04.11 - 23:08 Uhr

Hey,

ehrlich gesagt verstehe ich das Problem nicht.
Dann kommt das Kind so lange mit, bis es im KH abgeholt werden kann. Da wird sich schon jemand drum kümmern.
Wenn Du einen Unfall o.ä. hast kannst Du ja auch nicht erst nen Babysitter organisieren.

LG Stephie

Beitrag von meandco 30.04.11 - 08:02 Uhr

seh ich auch so #cool

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.04.11 - 10:19 Uhr

Also ich kann verstehen, dass sie sich Sorgen macht! Und wer soll sich denn da im Krankenhaus kümmern, wenn der Vater 1-2 Stunden braucht bis er kommen kann? Ich kenne kein Krankenhaus, das Kindermädchen beschäftigt.

Beitrag von tragemama0709 30.04.11 - 10:32 Uhr

Hallo,

dann wird das Kind von einer Schwesterschülerin beschäftigt.

Kein Krankenhaus setzt das Kind alleine irgendwo hin, wenn die Geburt wirklich schon so weit ist, dass sich die Mutter nicht mehr kümmern kann.


LG

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.04.11 - 10:41 Uhr

Für sie wäre es ja dann am Besten, wenn sich die Verwandten, die nicht so weit weg wohnen, bereit halten könnten. Ich kann das schon verstehen, dass man da unruhig ist. Ich bin es auch. Ich bin auch immer froh, wenn mein Freund in der Nähe ist. Naja und Kind von wildfremden Leuten beschäftigen lassen, ist auch nicht so einfach. Meine Tochter würde das nicht mitmachen. So kleine Kinder verstehen das ja auch gar nicht.

Beitrag von hebigabi 30.04.11 - 12:46 Uhr

Dazu muss man aber auch Schwesternschülerinnen haben- und wenn ja, dann muss sie auch arbeitsmäßig abstellbar sein.

In unserem Krh in dem ich mal gearbeitet habe, wäre da nix machbar gewesen und wir als Hebammen haben auch nur alleine im Dienst gearbeitet.

LG

Gabi

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.04.11 - 07:31 Uhr

Also ich bin auch alleine mit der Kleinen (22 Monate). Mein Freund arbeitet allerdings nur 20km entfernt und kann in 30 Minuten da sein. Es muss ja nicht sein, dass es so schnell los geht. Sobald du was spürst, kannst du ja deinen Mann informieren oder er kann direkt zu Hause bleiben und nicht zur Arbeit fahren. Ich würde da einfach, so wie wir, den Chef informieren. Beim letzten Mal hatte ich schon in der Nacht davor Bauchweh, nachmittags sind wir ins Krankenhaus, abends war die Kleine da.

Beitrag von blumella 30.04.11 - 18:59 Uhr

Eine Schwangerschaft dauert ca. 40 Wochen, warum um Himmels willen fällt den Frauen dann immer erst gegen Ende der Schwangerschaft ein, dass sie ja schon ein Kind haben, dass dann beaufsichtigt werden muss?

Fast jeder Mensch hat
a) Familie
b) Freunde
c) Nachbarn und wenn nicht, dann mache ich mich rechtzeitig auf die Suche nach einem Babysitter, der das Kind auch während der Schwangerschaft schon mal beaufsichtigt, so dass er bis zur Geburt ausreichend Vetrauen zum Kind aufgebaut hat.

Wenn es bei mir losgehen sollte, dann rufe ich meinen Mann und meine Hebamme an. Für den Fall, dass unsere "Aufpasser" gerade alle nicht erreichbar sein sollten, fahren die Hebamme und ich schon mal alleine ins Krankenhaus und mein Mann bleibt erstmal beim Kind.

Beitrag von derhimmelmusswarten 30.04.11 - 19:05 Uhr

Nicht jeder hat Familie, die halbwegs vor Ort wohnt und manche Männer arbeiten halt sehr weit weg. Ich habe auch niemanden außer meiner Mutter und meinem Freund. Mein Opa ist gestorben, meine Oma, die sonst geholfen hat, ein Schwerstpflegefall. Andere Verwandte existieren quasi nicht. Bzw. man hat nix mit ihnen zu tun.

Beitrag von blumella 30.04.11 - 20:42 Uhr

Bleiben immer noch Freunde und Nachbarn...

Beitrag von tragemama0709 30.04.11 - 20:53 Uhr

Hallo,

ober halt ein Babysitter.

Wir haben auch eine Freietagesmutter die nimmt Kinder im Notfall. Kostet zwar 11 € die stunde, aber wir können sie oder die anderen Tagesmütter mit denen sie zusammenarbeitet immer anrufen.

Es kann ja auch mal was mit mir sein, wenn mein Mann im Ausland ist und niemand anderes zu erreichen ist. Oder ein Kind muss in die Klinik und der PArtner ist nicht da

LG