Bin Laden ....

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Forum: Politik & Philosophie

Hier ist der Platz, mit anderen Politik- und Philosophieinteressierten über Parteien, aktuelles politisches Geschehen, Sinnfragen etc. zu diskutieren. Wir bitten insbesondere in diesem Forum um einen sachlichen und konstruktiven Diskussionsstil!

Beitrag von monique89 03.05.11 - 12:12 Uhr

Also mal ganz Ehrlich ganz die WAhrheit ist das doch nicht was die in den NAchrichten gebracht wird.

Bilder können se nicht Freigeben weil das Gesicht angeblich verstellt ist.

Dann soll er rausgerannt sein und sich gewehrt haben ?

Und jetzt haben se angeblich den Leichnam von ihm im Meer über Bord
geworfen .
Ja Natürlich ....

Also die NArichten sollten sich schon absprechen.

Beitrag von lisasimpson 03.05.11 - 12:25 Uhr

"Also die NArichten sollten sich schon absprechen."

das ist ja süß

lisasimpson

Beitrag von monique89 03.05.11 - 12:34 Uhr

NA ist ja eigentlich so, wenn se die Menschen von dem was se sagen überzeugen wollen!

Es nervt einfach nur die werden beim Lügen ertappt und merken es nicht mal!

Beitrag von c.l.e.o. 03.05.11 - 13:00 Uhr

Welche Lügen?

Beitrag von lisasimpson 03.05.11 - 13:05 Uhr

wer will wen von was überzeugen?
wer soll sich mit wem absprechen und wen ertappt wer bei welchen Lügen?

das erschließt sich mir nicht ganz.
aber ich bleibe dabei- es ist süß!

lisasimpson

Beitrag von c.l.e.o. 03.05.11 - 13:19 Uhr

Ja, außer die Rechtschreibung.

Beitrag von marion2 03.05.11 - 13:31 Uhr

Muss es nicht "außer der Rechtschreibung" heißen?

Beitrag von c.l.e.o. 03.05.11 - 13:45 Uhr

Nein.

Beitrag von marion2 03.05.11 - 14:16 Uhr

Nach welcher Regel?

Beitrag von marion2 03.05.11 - 14:26 Uhr

ach egal #gruebel ich verrats dir:

"außer" im Sinne von "abgesehen von" verlangt den Dativ

Beitrag von hexe3113 04.05.11 - 11:17 Uhr

Doch.

Beitrag von lisasimpson 04.05.11 - 13:24 Uhr

nein, denn aus dem Gesprächsverlauf ergibt sich:
"Es ist dennoch süß.."
"ja, es ist süß- außer die rechtschreibung (die ist nicht süß)"-
ist quasi ein verkürzter satz und das Wort "außer" steht hier als bindewort.

Der Dativ wäre zwar auch richtig- muss in diesem fall aber nicht sein

lisasimpson

Beitrag von alpenbaby711 03.05.11 - 14:52 Uhr

Ich hatte gestern das erste Mal davon gehört und gleich mal Onkel Google befragt. Da fand ich zuerst nen interessanten Link wo es darum ging das er wohl schon ca. 17. Dezember 2001, also nicht allzu lange nach den Anschlägen an Nierenproblemen verstorben wären. Es gab auch angeblich damals eine Beerdigung für die es amtliche Zeugen gab die auch bezeugten es sei Wirklich damals schon Osama bin Laden gewesen. Vor allem haben sie keinen Grabstein verwendet und man findet das Grab von ihm nur wenn man die genauen Wege und Koordinaten kennt.
Gut obs stimmt weiß ich nicht ob das hier und heute stimmt weiß ich auch nicht. Im Endeffekt gabs 2011 und 2001 jedes Mal Dinge wo sehr wahrscheinlich sind. Was nun wirklich die Wahrheit ist werden wir wohl nie erfahren.
Ela
PS: Das hier ist der Link: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html

Beitrag von sarahg0709 03.05.11 - 14:54 Uhr

Hallo,

Bilder wurden noch keine freigegeben, die Bilder, die da im Netz geistern, sind gefälscht.

Die Nachrichten, die verbreitet werden, sind nicht verifiziert, da werden auch viele Gerüchte an den Mann gebracht.

Es liegen noch nicht einmal die Ergebnisse des DNA-Tests vor. Die werden erst nächste Woche erwartet.

Ob es sich überhaupt um Bin Laden handelte und wie er genau zu Tode gekommen ist, wissen im Moment wahrscheinlich nur die Beteiligten, der amerikanische Präsident und sein Stab genau.

In den Medien geht es nicht in erster Linie um Wahrheit oder Genauigkeit, sondern darum, wer die beste Geschichte abliefert.


LG

Beitrag von die.kleine.hexe 03.05.11 - 16:50 Uhr


schon die tatsache, dass sie ihn ins meer geworfen haben sollen, sagt mir, dass es alles erstunken und erlgen ist ! wer soll der us-regierung das denn bitte glauben ? so ganz ohne zeugen - und damit meine ich "neutrale" zeugen (gutachter) !
bei einer aktion von so großer tragweite, ging das doch alles viel zu schnell !



Beitrag von connie4 03.05.11 - 17:16 Uhr

Ich frag mich schon seit Jahren, ob es diesen "Osama bin Laden" denn überhaupt gibt - oder ob der nur als Sündenbock erfunden wurde um die US-Regierung vor sich selbst zu schützen....#kratz

Krass finde ich nur, daß diese ach so seriösen TV-Sender in aller Ernsthaftigkeit die Nachrichten verbreiten, und sie scheinbar auch noch selbst glauben! Zweifelt denn da kein ehrwürdiger Journalist????

Beitrag von seelenspiegel 03.05.11 - 18:15 Uhr

Im Prinzip ist es unwichtig ob es stimmt oder nicht. Die Leute glauben das was sie glauben wollen.

Erschreckender fand ich gestern die Bilder von Ground Zero in NY.

Wäre es ein anderes Land als die USA gewesen, die den angeblichen Tod eines Menschen gefeiert hätte, wäre es als unangemessene Reaktion in den Medien verbreitet worden.

Ich konnte keinen Unterschied mehr feststellen zwischen hirnlosen Fanatikern irgendwo im Osten, die Fahnen und Bilder verbrennen und Hasstriaden gegen den Westen (vorrangig die USA) schreien, und den Amis die selbst kleinen Kindern Jubelplakate mit der Aufschrift "HE IS DEAD" in die Hände drücken und Fotos von Osama verbrennen.

Hauptsache das Feindbild stimmt, und man kann damit die eigenen Unzulänglichkeiten und internen Probleme vertuschen.

"Obama got Osama" Parolen...naja, kann sich selbst der blödste Ami merken, und trotzdem brüllten einige im Bierrausch das ganze falsch herum.....und Stimmung wie auf dem Volksfest.


Übrigens war das Gesicht nicht verstellt, sondern angeblich entstellt da ...natürlich wieder zuuuuufällig....einen Kopfschuss für den alten Zottelbart fällig war.

Sry....da sollte auch der leichtgläubigste Mensch, der ansonsten rein gar nichts mit spannenden Verschwörungstheorien am Hut hat, hellhörig werden und den Fary Tales der Amis mit etwas Skepsis begegnen.

Beitrag von seelenspiegel 03.05.11 - 18:17 Uhr

Ups...sollte Fairy tales heissen.

Beitrag von vam-pir-ella 03.05.11 - 18:26 Uhr

Genauso sehe ich das auch!

#pro

Und wie ich schon in einem anderen Thread angemerkt habe:
Ich frage mich wieder einmal, ob es gerechtfertigt ist, das Obama Friedensnobelpreisträger ist.

Gruß,

v.

Beitrag von anita_kids 03.05.11 - 20:17 Uhr

Aber natürlich, wo er jetzt doch für Frieden auf der Welt gesorgt hat ;)

LG Anita

Beitrag von nijinsky 03.05.11 - 19:21 Uhr

Ob nun hierzulande die Leute nach Kastration für Kinderschänder brüllen, wie unlängst wieder, ob Sarrazin genetische Defekte in arabischen Ländern ausmacht, ob ein Imam klarstellt, dass Ungläubige getötet gehören...
alles läuft auf das gleiche hinaus.

Amerika wurde getroffen und da das Gefühl, einer Nation anzugehören, dort dem Bildungsideal von geschichtlichem Wissen ebenso überwiegt, wie es vielfach hier in Deutschland ist, ist es nachvollziehbar, dass man den Tod eines Feindes bejubelt.
Ganz ähnlich wurden übrigens in Russland damals Bilder vom toten Maler aufgenommen und viele von diesen waren auch gefälscht.

Man hat in den USA diesen "Schlag" diesen Angriff auf das öffentliche Leben nie wirklich verdaut. Ich finde das verständlich, würde der Kölner Dom durch den Einschlag eines Flugzeuges vernichtet, würde wohl auch hier Unverständnis herrschen.
Menschen haben Angehörige verloren und gerade weil sie in politischen Fragen nicht sonderlich informiert werden wollen, ist es einfach, einen Feind bluten und sterben sehen wollen.

Die Reaktion der Menschen am ground zero kann ich also nachvollziehen, gutheißen kann ich sie nicht.

All diese Überlegungen sind aber weder ziel- noch ergebnisorientiert.
Was kann man tun, um diesen Zwist, diese Feindschaft zu entschärfen?

Beitrag von adalgisa 03.05.11 - 20:09 Uhr

"Ich finde das verständlich, würde der Kölner Dom durch den Einschlag eines Flugzeuges vernichtet, würde wohl auch hier Unverständnis herrschen."

Mich kannst Du bei dieser Deiner Verallgemeinerung bitte gerne rausstreichen... #gruebel

Beitrag von nijinsky 03.05.11 - 20:14 Uhr

Entschuldige bitte, dass ich bei dieser Verallgemeinerung nicht Rücksicht auf eventuelle regionale Befindlichkeiten nahm.

Beitrag von anita_kids 03.05.11 - 20:28 Uhr

Du würdest doch sicher kein Verständniss dafür haben #kratz

Diese Party, die die Amis daraus gemacht haben finde ich auch nicht nachvollziehbar, dass ja nebenher auch noch andere getötet wurden, wird wahrscheinlich als Kollateralschaden abgetan, aber wie hat Obama gesagt *es ist kein Amerikaner zu Schaden gekommen* - na dann ist ja alles fein #augen

LG Anita

Beitrag von seelenspiegel 04.05.11 - 00:54 Uhr

Ich habe in einem anderen Beitrag schon geschrieben, dass ich es ebenfalls ansatzweise nachvollziehen kann, wenn durch solche eine Aktion ein Gefühl der Erleichterung eintritt, oder man sogar sagt Osama hat es nicht anders verdient....sogar das stillen von Rache kann ich verstehen, aber Freudentänze und Partys wegen dem Tod eines Menschen......egal wer es nun sein mag oder was er getan hat....nein, das kann ich weder nachvollziehen, noch gut heissen.

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