Hausaufgaben

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von turbine 04.05.11 - 06:47 Uhr

Guten Morgen!
Ich muß heut mal was fragen,wie ist das eigentlich mit den Hausaufgaben?Es gibt doch bestimmt Eltern die nicht so gut in der Schule selber waren und die müssen ja ganz klar auch ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen.Kann man dafür auch irgendwie Hilfe bekommen?
Hort gibt es leider hier nur für Leute die arbeiten,also die Kinder deren Elternteil zu Hause ist,da dürfen die Kinder nicht in den Hort.
Ich hab mir das schon öfter vorgestellt,wenn ich zu Hause wäre und war damals nicht so gut in der Schule und könnte nicht so gut helfen bei den Hausaufgaben,wo könnte man dann Hilfe beantragen?

LG

Beitrag von 5678901234 04.05.11 - 07:24 Uhr

ich verstehe deine posting nicht...

bist du nun berufstätig oder nicht? wenn ja, dann kann dein kind doch in den hort gehen, dann hat sich das problem ja erledigt.

dann wage zu bezweifeln dass es nur wenige exemplare ginbt die den kindern in den ersten jahren nicht helfen können.
irgendwann wirds dann natürlich schwieriger. und zwar meiner meinung nach nicht nur für eltern mit geringem bildungsabschluss...

ich habe abitur und trotzdem könnte ich jetzt mit sicherheit nicht mehr meinen kindern so ausem FF bei einer kurvendiskussion helfen, oder z.b. bei meinem absoluten hassfach französisch oder so.

hilfe für hausaufgaben, hmmm, keine ahnung ob man sowas beantragen kann, denke es würde eher im privaten rahmen wie eine nachhilfe laufen.
aber einfach mal beim jugednamt nachfragen!?

gehen deine kids denn schon zur schule? mein großer kommt jetzt in die 2. klasse und dort sagen die lehrer dass den kindern nicht bei den hausaufgaben helfen sollen. bei einzelfällen würden sie die eltern ansprechen.
grade am anfang merken die lehrer sowieso welche eltern helfen und welche nicht, weil die leistungen der kinder von hausaufgaben im verhältnis zum unterricht sehr abweichend sind. klar, wenn mutti alles korrigiert.

und eventuell braucehn deine kids ja auch gar keine hilfen sondern kommen super allein zurecht. das gibt es auch in familien wo die eltern vielleicht nur einen hauptschulabschluss haben dass die kinder ein super abi hinlegen.

vlg

möglicherweise

Beitrag von turbine 04.05.11 - 07:56 Uhr

Hey,
die Frage war allgemein gestellt.Meine Kinder sind noch nicht in der Schule.Ausserdem bin ich momentan mit meinem zweiten Kind im Erziehungsjahr und Arbeit hab ich auch.
Mir ist die Frage spontan eingefallen.

LG und danke für deine Antwort

Beitrag von marathoni 04.05.11 - 10:35 Uhr

Warum musst du deinen Kindern mal bei den Hausaufgaben helfen?

Beitrag von juki 04.05.11 - 09:20 Uhr

Huhu...

im Gegensatz zu manchen anderen hier denke ich(und kenne auch einen Fall), dass es sehr wohl bereits in der Grundschule Eltern gibt die ihren Kids nicht bei den Hausaufgaben helfen können!!Meine Tochter ist in der zweiten Klasse und ich kann mir vorstellen/weiß, dass manche Aufgaben bestimmten Eltern Schwierigkeiten bereiten!!

Und wenn die Eltern ihren Kids helfen könnten müssten wohl kaum bereits 2.Klässler in Nachhilfeinstituten unterrichtet werden.

Bei den Eltern die ich kenne, ist es durch aus so, dass sie ihrer Tochter helfen WOLLEN aber vom intellegt her schlicht weg nicht können!! Ich käme nie auf die Idee diese Eltern deswegen zu verurteilen...sie bieten ihrem Kind andere Möglichkeiten den Stoff zu erarbeiten(GTS)!!

LG

Beitrag von delfinchen 04.05.11 - 07:48 Uhr

hallo,

in den ersten vier jahren kann wohl noch jeder bei den hausaufgaben helfen, dann sollte aber auch der grundstein dafür gelegt sein, dass die kinder selbstständig ihre aufgaben erledigen.
auch ich habe abitur, allerdings war da so viel wissen dabei, das man sich nur schnell reingestopft und dann wieder ausgek... hat, das aber deshalb längst nicht fest im gehirn verankert ist, so dass ich ab kurvendiskussion in mathe, wellen in physik, hybriden und orbitalen in chemie, ovid in latein etc. auch keine entscheidende hilfe mehr wäre im sinne von: ich setz mich mit den kindern hin und wir machen gemeinsam die hausaufgaben.

ich denke, das kann ab einer weiterführenden schule auch nicht mehr von allen geleistet und somit verlangt werden. aber man kann helfen, indem man vokabeln abfragt, sich zu lernfächern gemeinsam mit den kind fragen ausdenkt, die in einer schulaufgabe drankommen könnten, ... indem man den kindern beibringt, wie man sich selbst helfen kann (in mathe beispielsweise sind in jedem buch beispielaufgaben, da kann man nachschlagen, das internet bietet viele lösungshilfen, wenn man es richtig zu nutzen versteht etc.).

hilfe beantragen kann man nicht, man kann nachhilfe "erkaufen". manchmal bieten schulen auch ein tutorensystem an, bei dem die größeren den jüngeren helfen, gegen ein kleines taschengeld (das bisweilen auch von den schulen gezahlt wird, so dass diese art der "nachhilfe" für die kinder kostenlos (und hoffentlich nicht umsonst!) ist).

insgesamt aber sind hausaufgaben noch immer die pflicht der schüler, daher sollten sie sie auch überwiegend alleine machen. wenn sie dies nicht können, weil sie die aufgaben nicht verstanden haben, dann muss man das eben dem lehrer sagen und um nochmalige erklärung bitten. diese können sehr wohl unterscheiden, ob die hausaufgaben aus faulheit oder wegen mangelndem verständnis nicht gemacht wurde.
es kann und darf nicht die aufgabe der eltern sein, von der 1. bis zur ggf. 12. klasse mit den kindern hausaufgaben zu machen. sonst werden keine selbstständigen, mündigen, und im bestfall studierfähigen jugendlichen aus den schulen entlassen.

lg,
delfinchen

Beitrag von golm1512 04.05.11 - 08:22 Uhr

Mein Sohn ist ind er 1. Klasse und ich helfe gar nicht. Es sind seine Hausaufgaben, die so gestellt sind, dass er damit klar kommen muss. Und wenn nicht und die Hausaufgaben sind zu schwer für ihn, dann muss die Lehrerin doch eine Möglichkeit haben, das festzustellen.

Manchmal gucke ich nach, was er gemacht hat, oft nicht, weil er das gar nicht möchte. Manchmal versteht er die Aufgabe nicht sofort. Wir lesen die dann nochmal zusammen undin der regel kriegt er es dann hin.

Ich weiß nicht, ob ich hier ein Musterexemplar habe, der einfach schnell und gewissenhaft arbeitet. Ich weiß aber ganz genau, dass irgendwann der Punkt kommt, an dem ich ihm gar nicht mehr helfen kann. Trotz Abitur und guter Ausbildung meinerseits. Deshalb finde ich es einfach wichtig, dass er früh lernt, dass Hausaufgaben SEIN Ding sind.

Hausaufgaben müssen doch gar nicht immer perfekt sein. An Fehlern kann und darf lernen.

Jetzt zu deiner eigentlichen Frage: In unserer Schule wird Hausaufgabenhilfe angeboten. Unabhängig vom Hort.

Wenn mein Sohn Freunde zu Besuch hat, machen die auch schonmal zusammen ihre Aufgaben. Ich habe gemerkt, dass sie gegenseitig ganz gut unterstützen. Ich finde, dass das auch noch eine gute Möglichkeit wäre, wenn man Hilfe benötigt. Einfach mal die anderen fragen...

Beitrag von zaubertroll1972 04.05.11 - 08:25 Uhr

Hallo,

wenn man selber nicht so gut war kann man an sich direkt mitlernen:-)
Nee, mal im ernst....also ich denke in der Grundschule sollte es doch kein Problem sein dem Kind mal zu helfen. Im übrigen sollten sie ja auch selber die Aufgaben machen und nicht die Eltern.

LG Z.

Beitrag von diehilde 04.05.11 - 08:36 Uhr

Hallo, ich kann mich meinen Vorrednerinnen nicht anschließen. Man kann es zwar kaum glauben, aber es gibt sehr viele Eltern, die ihren Kindern schon in der Grundschule nicht helfen können, da sie selber kaum oder gar nicht lesen, schreiben und rechnen können. Ich arbeite in einer sozialen Einrichtung und sehe es dort jeden Tag. Hier besteht ein Glück die Möglichkeit, dass die Kinder von diesen Eltern in einen Hort mit Hausaufgabenhilfe gehen können. Auch gibt es hier eine Schule, wo alle Kinder nach der Schule die Möglichkeit haben, sich Hilfe bei Studenten zu holen.
LG Hilde

Beitrag von meringue 04.05.11 - 08:49 Uhr

Ja, traurig, traurig. Die Über-Muttis lernen Lateinvokalen mit und die, die es wirklich brauchen könnten, setzen sich nicht mit ihren Grundschulkindern zusammen und lernen mit ihnen gemeinsam wenigstens das Einmaleins.

Es soll auch Eltern geben, die noch nicht mal die Namen ihrer eigenen Kinder buchstabieren können.

Machen dich diese Eltern sauer oder siehst du sie als Opfer einer verfehlten Schulpolitik?

Beitrag von miss-bennett 04.05.11 - 09:33 Uhr

"...aber es gibt sehr viele Eltern, die ihren Kindern schon in der Grundschule nicht helfen können..."

Da gebe ich Dir recht, meine Eltern waren so.
Da wo ich herkomme gab es keine Nachhilfe etc., aber ich hatte Glück, genug Grips und Stolz, um es selber zu schaffen. Daher kommt auch mein Wunsch, meinen Kindern helfen zu können, ohne ihnen ihre Selbständigkeit zu "klauen". Ja, ich muss mich hinsetzen und mir das Wissen aneignen. Aber eine Über-Mutti bin ich nicht und wollte es nie sein.

Und ich kenne Eltern, die das nicht tun (können). Die einen schicken ihre Kinder zumindest dahin, wo sie Hilfe bekommen. Die anderen kümmern sich gar nicht darum und da werde ich irgendwie wütend. Es ist eine Sache, wenn man seinem Kind nicht selbst helfen kann, aber wenn man das nicht will ist es eine ganz andere. Die Kinder aus solchen Familien tun mir leid. Die Lehrer machen was sie können und versuchen ihnen zu helfen, aber wenn sie nicht zu Nachhilfe kommen, was dann?

Übrigens spiele ich schon länger mit dem Gedanke, auch bei unserer eherenamtlichen Nachhilfe mit zu machen. Leider kann ich das frühestens dann, wenn meine Zwerge mich nicht mehr brauchen

Ich finde es klasse, dass Du es tust. Viel Erfolg noch #pro

Beitrag von golm1512 04.05.11 - 13:33 Uhr

In den Familien, in denen Eltern ihren Kinder gar nicht helfen können, weil sie selber kaum lesen und schreiben können oder weil sie die Schullaufbahn schlicht uninteressant finden, ist es ja auch nicht damit getan, den Kindern "nur" bei den Hausaufgaben zu helfen. Da ist doch dann viel mehr im Argen und ganz andere Hilfen sind nötig.

Ich weiß, dass ich irgendwann an eine Grenzen komme und meinen Kindern gar nicht mehr helfen kann. Deshalb sollen sie ja gleich lernen, dass sie allein verantwortlich sind. Ich ermutige sie dazu und traue ihnen das zu, bin aber ansprechbar und wenn was gar nicht geht, würde ich mir was überlegen, wenn irgendwas so gar nicht klappen will.

Ich finde, grundsätzlich ist keine Hilfe bei Hausaufgaben nötig. Außer -wie schon erwähnt- Material und Zeit und Raum dafür bieten. Es sind Schüleraufgaben, keine Mama-Aufgaben.

Beitrag von 280869 04.05.11 - 08:45 Uhr

So richtig verstehe ich das auch nicht.
Mein Mann und ich haben den normalen Realschulabschluß, unsere Große hatte Dinge im Gymnasium, von dennen wir noch nie gehört haben. Da sie bei verschiedenen Sachen Hilfe brauchte gab es nur 2 Möglichkeiten.

1. Wir haben einen Studenten als Nachhilfelehrer gesucht.
2. es gibt nichts was man nicht in Büchern findet und haben uns somit eine Menge selbst angeeignet.

Ich denke mal das du von der Grundschule sprichst kann ich dir folgendes Buch sehr gut empfehlen:

http://www.weltbild.de/3/16031808-1/buch/das-extradicke-grundschulbuch.html

VG 280869

Beitrag von tauchmaus01 04.05.11 - 08:57 Uhr

Nachhilfelehrer oder Studienkreis Nachhilfe oder sowas.
Und dann einfach selber noch in die Bücher schauen, vielleicht ist das ein oder andere auf einmal doch nicht mehr so schwer;-)

Beitrag von miss-bennett 04.05.11 - 09:22 Uhr

Hallo!

Bei uns im Ort gibt es kostenlose Nachhilfe direkt in der Schule (weil ehrenamtlich). Hast Du schon bei Euch angefragt? Bei der Lehrerin?

Ich selber war richtig in der Schule und muss trotzdem Latein und Französisch lernen, um meinen Kindern helfen zu können, weil ich diese Fächer nie hatte. Noten lesen kann ich auch erst seit meine Töchter in den Flötenunterricht gingen.

Und es gibt immer wieder mal eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Das sage ich meinem Kind auch so und begebe mich dann auf die Suche und finde es heraus. Obwohl ich (zwei Mal) studiert habe und ein Diplom besitze. Durch die Kinder fällt mir auf, wieviel Wissen es auf der Welt gibt, welches entdeckt werden möchte ;-)

Gruß

Beitrag von anarchie 04.05.11 - 09:40 Uhr

Hallo!

Hausaufgaben sollten kinder alleine bewältigen - schon als Rückmeldung für die lehrer, was sie können.

Eltern sollen nur Hilfesztellung geben:
da sein, material stellen, das lexikon zureichen, etc...

Meine Eltern sprechen kein Wort Englisch - ich hab trotzdem ein ziemlich nettes ABI...;-)

lg

melanie mit 4 kids, die die hausis nur nachsieht, ob ordentlich geschrieben wurde;-)

Beitrag von sandra7.12.75 04.05.11 - 09:51 Uhr

Hallo

Ich habe nur den HS und mein Mann hat vor 3 Jahren den Realschulabschluss nachgemacht.Er kann unserer Großen doch etwas mehr helfen als ich.Braucht er aber nicht da sie sehr gut in der Schule ist.

Sie hat sich ein Ziel gesetzt und möchte Abi machen und das werden wir unterstützen.Wenn wir nicht mehr helfen können wird eine Nachhilfe bestellt.

In der Grundschule gibt es und gab es bisher nur ein Problem was mein Mann und ich und auch andere Eltern nicht lösen konnten und das waren Rechenpyramiden,das war selbst Eltern mit Abitur und Doktortitel zu hoch#rofl#rofl#rofl.

Übrigens hat die Klassenlehrerin eine Tochter und selbst sie hat gesagt das sie ihrem Kind nicht überall helfen kann.

Mach dir nichts draus aber lerne dann einfach mit.Mir macht es Spaß Vokabeln abzufragen.

lg

Beitrag von shorty23 04.05.11 - 09:51 Uhr

Hallo,

bei uns an der Schule (Gymn) gibt es an 4 Nachmittagen 1 Stunde Hausaufgabenbetreuung. Oberstufenschüler betreuuen die Schüler, ein Lehrer ist aber immer auch anwesend, falls es Probleme gibt. Das klappt sehr gut, v.a. sind es meist nur 4-5 Kids und 2 Betreuuer, das ist ja fast wie Nachhilfe, nur umsonst. Und das ist unabhängig davon, ob die Eltern daheim sind oder arbeiten ...

LG

Beitrag von manavgat 04.05.11 - 10:03 Uhr

die müssen ja ganz klar auch ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen


Das ist nur der Fall, weil die Schulen ihrem Lehrauftrag nicht ausreichend nachkommen.

Wenn Kinder, die normal intelligent sind, in der Schule aufpassen, sich Notizen machen, die Lernmethoden! vermittelt bekommen (in der Schule!), nachmittags regelmässig ihre Hausaufgaben machen, dann reicht es völlig, wenn Eltern einen ruhigen Platz und das Zeitfenster zur Verfügung stellen zum Lernen.

Als ich in die Schule kam (das ist jetzt 30 her), da hat sich keiner von den Eltern stundenlang daneben gesetzt und Lehrer gespielt. Trotzdem haben alle was gelernt.

Zur Zeit sind die Rollen leider völlig vertauscht:

Die Eltern lehren (mehr schlecht als recht)

und

die Lehrer erziehen (weil die Eltern sich nix mehr trauen und es daher lieber lassen).

verkehrte Welt.

Gruß

Manavgat

Beitrag von marathoni 04.05.11 - 13:30 Uhr

Danke !!! Du sprichst mir aus dem Herzen!#winke#danke

Auch wenn deine Zeilen hier nicht wirklich gerne wahrhaben wollen. Aber genau so ist es .Meine Worte.

Beitrag von delfinchen 04.05.11 - 14:14 Uhr

hallo,

"Das ist nur der Fall, weil die Schulen ihrem Lehrauftrag nicht ausreichend nachkommen."

wenn du noch ein "(können)" an das satzende hängst, stimm ich auch voll und ganz zu :-).

lg,
delfinchen

Beitrag von manavgat 04.05.11 - 14:16 Uhr

Du kriegst von mir das


"können"


selbstverständlich. Die Rahmenbedingungen stimmt nicht, der Fisch stinkt vom Kopf.

LG

Manavgat

Beitrag von delfinchen 04.05.11 - 19:03 Uhr

:-)

ich weiß, dass es auch unter Lehrern schwarze Schafe gibt, aber die schlechten Rahmenbedingungen machen es denen, die sich Mühe geben, unnötig schwer.
Eben wie du sagst :-).

LG

delfinchen

Beitrag von zanadu01 04.05.11 - 10:39 Uhr

Hallo bei uns gib es Hausaufgabenhilfe von der AWO. Die finde ich aber ziemlich lang, es sind täglich 2 Stunden in den mit den Kinder geübt wird.
Es gib genug Elten die selber sehr schlecht Helfen können, mangelnde Kenntnisse, Krank oder einfach überfordert sind. Grade das Lesen und Hören des Deutschen stelle ich mir als Ausländer sehr schwer vor.
Bei uns werden die Kinder direkt von der Schule angemeldet.

Beitrag von taenscher 04.05.11 - 11:04 Uhr

In der Grundschule helfe ich den Kindern bzw. unterstütze sie bei den Hausaufgaben. Ab der weiterführenden Schule sollten sie eigentlich die Aufgaben alleine erledigen, gerne werde ich sie abfragen, falls notwendig etc.
Französich z. B. habe ich abgewählt und könnte hier überhaupt nicht unterstützen.

Falls mein Kind in irgendeinem Fach größere Probleme bekommen sollte! und ich nicht mehr weiterhelfen kann, werde ich mir Hilfe von unseren Freunden holen, die Lehrer sind.
Zur Not gibt es ja auch noch Schüler/Studenden, die Nachhilfe anbieten. Noch ist das aber nicht nötig.

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