kurzfristig entlohnte Beschäftigung: An die Experten!

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von 0987654 04.05.11 - 11:51 Uhr

Hallo!

Bei einer Beschäftigung, die höchstens 2 Monate dauert, also einer kurzfristig entlohnten Beschäftigung, darf man da über 400 Euro kommen oder hat man da Abzüge?

Ist sowas auch in der Elternzeit möglich, wenn der AG einverstanden ist?

LG

Beitrag von johanna1972 04.05.11 - 13:14 Uhr

Schau mal hier - vielleicht beantwortet das Deine Frage:

http://www.minijob-zentrale.de/nn_10774/DE/2__AG/1__geringfuegige__beschaeftigung/4a__Entgeltgrenze/Navigationsknoten.html?__nnn=true

LG

Beitrag von bemmchen 04.05.11 - 13:54 Uhr

generell ersteinmal: eine kurzfristige beschäftigung darf maximal 50 tage (müssten so 50 oder 52 Tage) im jahr nicht überschreiten...erst recht keine 400 € übersteigen

in der elterngeldzeit darfst du ja maximal 30 h pro woche arbeiten seoweit ich das richtig weiß...

ach und: du hast immer abzüge wenn du über 400 € kommst

Beitrag von johanna1972 04.05.11 - 14:13 Uhr

das stimmt nicht so ganz - les dir mal den o. a. Link durch. Du darfst 2 x im Jahr über 400 Euro verdienen wenn Du z. B. eine Krankheitsvertretung machst.

Beitrag von smokefighter 04.05.11 - 14:52 Uhr

50 Tage oder zwei Kalendermonate wenn die Arbeitszeit 5 Tage die Woche betrifft ist so korrekt für die kurzfristige Beschäftigung ... die Zeiteinschränkung bezieht sich aber dann aufs gesamte Jahr... Man muss nur beachten das man nur bedingt mehrere kurzfristige Beschäftigungen machen kann sobald man dann über die Zeitgrenze kommts zählt wieder die Begrenzung des Minijobs oder man rutscht rückwirkend in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Bei einer reinen kurzfristigen Beschäftigung ist das Gehalt unerheblich!!! Darf also auch mehr als die 400€ sein... dann allerdings darf die Beschaäftigung nicht berufsmässig erfogen... siehe http://www.minijob-zentrale.de/nn_10910/DE/2__AG/1a__kurzfristige_20Besch_C3_A4ftigung/Navigationsknoten.html?__nnn=true