Wann ist Stillen endlich nicht mehr schmerzhaft?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von danat 04.05.11 - 14:36 Uhr

Hallo Mädels,

mein kleiner Sohn ist jetzt 5 Wochen und 2 Tage alt. Von Anfang an war das Stillen sehr schmerzhaft. Grundsätzlich habe ich sehr empfindliche Brustwarzen, da setzt jetzt langsam eine spürbare Abhärtung ein - v. a. rechts ist es manchmal schon fast gut. Links dagegen ist meine "Problemseite" - hier war die Brust am Anfang kurz blutig und sie ist noch immer nicht ganz verheilt (es verändert sich aber auch nichts mehr in Richtung endgültiger Heilung). Dadurch habe ich dass Gefühl, dass mein Kleiner diese Seite nie so ganz richtig "leer" trinken kann, weil die Milch durch die noch immer leicht ledierte oder komisch "vernarbte" Brustwarze nicht so gut fließen kann (vielleicht interpretiere ich es auch falsch). Diese Brust tut eigentlich auch fast immer weh, mal mehr mal weniger. V.a. nach dem Trinken oder wenn er an der anderen Seite trinkt.
Auch das "Einpacken" der Brust ist furchtbar - also wenn ich den BH wieder schließe (und dann natürlich auch fast die ganze Zeit mit verschlossenem BH). Ich versuche zwar viel Luft ran zu lassen - aber ich muss ja den ganzen Tag meinen Sohn versorgen. Und das ist oben "nackig" echt ungemütlich - er weiß ja nicht, dass Mama die Brust tierisch weh tut. Z.B. beim Bäuerchen machen oder im Tragetuch tragen ist schmerzhaft.

Nachts ist es besonders schlimm. Da tut alles besonders weh und es kostet mich echt Überwindung den Kleinen anzulegen. "Leider" ist mein Kleiner auch ein recht guter Schläfer. Er wird meist nur einmal gegen 3 Uhr wach (heute wollte er aber z.B. nur kuscheln, nichts trinken). Wachmachen funktioniert leider nicht und rabiat aufzwingen will ich ihm die Milch auch nicht - hab ich einmal gemacht, da hat der arme Kerl alles wieder ausgebrochen. Naja, mir tut dann nachts und am Morgen die volle Brust weh.

Einmal Milchstau (und zweimal fast) hatte ich auch schon. Da war alerdings der klassische Stress mit Schwiegermutter schuld.

Es scheint ja ziemlich häufig zu sein, dass die ersten Stilltage/-wochen schmerzhaft sind. Wie lange hat es bei euch gedauert? Gibt es auch glückliche Frauen, denen das Stillen nie Schmerzen bereitet/bereitet hat?

Oh, man - ich bin nur noch am Jammern und kann meinen Strahlemann garnicht so genießen wie ich will (weil der Schmerz ja nahezu immer da ist) und nicht so viel Spaß mit ihm machen, z.B. beim Wickeln "herumblödeln". Aufgeben tue ich das Stillen aber auf gar keinen Fall - denn prinzipiell klappt es ja - er wächst und gedeiht und produziert auch jede Menge nasse und volle Windeln.

Falls ihr Tipps für mich habt, wie ich das Ganze besser ertragen kann oder Abhilfe schaffen kann ... immer her damit! Ich sehne mich so nach Linderung und einer "sorgenfreien" Stillbeziehung. Kontakt zu einer Stillberaterin habe ich schon und meine Hebamme steht mir auch zur Seite. Allerdings haben wir eben schon viel ausprobiert - ohne endgültige Besserung. Die Beiden sprechen mir nur Mut zu, die Schmerzen noch eine Weile auszuhalten, weil es bestimmt in absehbarer Zeit besser werden würde.

Entschuldigt bitte mein Gejammer ... vielleicht gibt es hier ja Leidensgenossinen oder jemanden der noch einen guten Rat hat.

Viele liebe Grüße, Dana.

Beitrag von krummi81 04.05.11 - 14:56 Uhr

Hallo,


ich leide so mit Dir...mir geht es genauso! Meine rechte Brust hatte eine rundum Rhagarde, das ist auch noch nicht ganz abgeheilt. Mein Kleiner Mann, 4 Wochen, macht auch nie den Mund richtig auf, das macht das Ganze auch noch schwieriger. :-[ Aber ich habe das gefühl, dass es von Tag zu tag besser klappt, und ich habe noch nicht die Hoffnung aufgegeben.
Wichtig ist: gut zusammen raffen, und die Warze festhalten, damit das Kind die Nuckelposition nicht verlieren kann (versteht man, was ich sagen will?)
Ich lege an der kaputten Seite immer in Rückenlage an, das hat mir geholfen, und ich pumpe zusätzlich mal ab, da sieht man, das, trotz Wunde, viel raus kommt.
Luft ran lassen ist gut, verstehe aber deine Situation! Stilleinlagen aus Seide sind auch sehr angenehm! Und wenig Salben und Gedöns, das macht die Warzen weich und die Kinder nuckeln sie wieder wund. Ich mache nur Abends ganz dünn Lanolin Salbe drauf.

Ich drück dir die Daumen, und hoffe ebenso wie Dui, dass es irgendwann schön ist#verliebt

Beitrag von danat 04.05.11 - 17:17 Uhr

Hallo Leidensgenossin ;-),

ich habe auch den Eindruck, dass er seinen Mund zunehmend besser aufmacht ... das hilft. Bei den ganzen Salben beschränke ich mich auf das nötigste, hab alles mögliche durchprobiert ... hilft ohnehin nicht wirklich.

Oh man, hoffentlich hört es bald auf. Mir graut es schon wieder vor der nächsten Nacht. Dann drück uns beiden mal auch die Daumen, dass es schnell und deutlich besser wird!

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von ssabrina 04.05.11 - 15:12 Uhr

Bei mir war das Stillen anfangs auch sehr schmerzhaft. Besonders abends hat es weh getan, dass ich schon abpumpen wollte. Doch die Geschäfte waren schon gecshlossen. Am nächsten Tag habe ich es wieder ausgehalten bis der Abend kam. Ich habe bei jedem Stillen geschrien. Salbe hat es nur verschlimmert, da hat mir die Reibung weh getan.
Nach ein paar Wochen habe ich für ein paar Tage Stillhütchen benutzt. Damit war es schon besser zu ertragen.
Ich habe auch Heilwolle in den BH gemacht. Hat auch etwas geholfen.
Nach ungefähr 6-8 Wochen war es dann gar nicht mehr schmerzlich und heute bin ich froh, dass ich durchgehalten habe.
Ich stille immernoch voll und habe vor, sie noch lange zu stillen.

#winke Sabrina + Emilia (4 Monate)

Beitrag von danat 04.05.11 - 17:26 Uhr

Hallo Sabrina,

... ja die ganzen Sachen habe ich auch schon ausprobiert - leider ohne Linderung. 6-8 Wochen ... Schreien beim Stillen? Du Arme! Ich muss nachts oft heulen. Dann schaut der Kleine immer so irritiert nach oben, das tut dann doppelt weh. Aber was hält man als Mutter nicht alles aus.

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von sarahjane 04.05.11 - 15:20 Uhr

Lasse Dich am besten noch mal von Hebamme/Brusternährungsberaterin anleiten.

Manchen Frauen bereitet die Brusternährung dauerhaft Schmerzen. Aber vielleicht helfen Euch ja auch schon Brusthütchen.

Beitrag von danat 04.05.11 - 18:09 Uhr

Hallo sarahjane,

ich danke dir für deine Antwort.
Sowohl meine Hebamme als auch meine Stillberaterin haben mir von Brusthütchen abgeraten. Es ist auch mal mehr mal weniger die ganze Brust bzw. ein wesentlich größerer Teil als nur die Brustwarze der schmerzt.

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von wir3inrom 04.05.11 - 15:41 Uhr

Mir hat das Stillen die ersten 7 Wochen lang höllisch weh getan, danach wurde es ziemlich zügig wirklich besser und inzwischen empfinde ich es sogar als sehr angenehm.

Ich würde auf die Zeit hoffen.
Stillhütchen können eine Hilfe sein, klar, aber die wieder abzugewöhnen ist oft auch nicht so leicht.

Beitrag von danat 04.05.11 - 18:10 Uhr

Du machst mir Mut. Ich hoffe, ich werde das Stillen auch irgendwann als angenehm empfinden!

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von angeldragon 04.05.11 - 16:38 Uhr

7-8 wochen tat es höllisch weh mir haben letzendlich gelkompressen geholfen zu allen andern masnahmen dazu

die sind teuer aber sehr sehr gut
ein paar im kühlschrank eins auf der brust immer im wechsel

tut es auch weh wen du stilleinlagen hast im bh? vileicht lindern die ein bisschen das reiben auf der brustwarze

Beitrag von danat 04.05.11 - 16:59 Uhr

Hallo und lieben Dank für deine Antwort. Ich habe schon verschiedene Einlagen ausprobiert. Die ganz normalen kleben manchmal an. Dann habe ich die klassischen Baumwolle/Seide Einlagen - die empfinde ich leider als sehr unangenehm. Dann Mother Mates Einlagen - so Silikoneinlagen. Die sind ganz gut vom Material her, quetschen die Brustwarzen aber sehr ein, was wieder unangenehm drückt. Für den Heilungsprozess waren sie ganz gut am Anfang; jetzt kann ich nicht mehr ran.
An kalte Einlagen kann ich leider auch nicht ran ... alles mit Kälte ist mir sehr unangenehm. Ach, Mensch ... ist echt schwierig.

7-8 Wochen ... dann hätte ich ja immerhin schon mehr als die Hälte ;-). Hoffentlich dauert es nicht noch länger.

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von nsd 04.05.11 - 19:56 Uhr

Hi!
Kenne ich. Ich hatte beide Seiten blutig und wollten nicht heilen. Habe 2 Wochen abgepumpt und nach der ersten Woche die Multilind-Salbe von Stada probiert und die hat ruckzuck geholfen. Versuch die Salbe mal ohne abpumpen. Als dann alles abgeheilt war habe ich langsam wieder normal gestillt, hatte als Übergang Stillhütchen genommen. Seitdem kann meine Maus an den Brustwarzen rumzerren und nuckeln ohne Ende, da wird nichts mehr wund.

Beitrag von danat 05.05.11 - 10:58 Uhr

Hallo und vielen Dank für deinen Tipp. Multilind Salbe habe ich noch nicht probiert. Werd mir welche besorgen. Danke!

LG, Dana.

Beitrag von jadzia82 04.05.11 - 21:32 Uhr

Hallo!

Beim Stillen meines 1. Sohnes hatte ich auch lange Probleme, wie lange genau, weiß ich aber gar nicht mehr.

Ich hatte immer viiiiel zu viiiel Milch, oft Milchstau und Verhärtungen. Das zweite Problem waren meine sehr wunden und super empfindlichen Brustwarzen, ich habe nichts an ihnen ertragen, sogar pure Luft oder Wasser haben mir weh getan!!!

Mir hat geholfen, die Milchmenege zu reduzieren mit Salbeitee und Pfefferminztee. Brust ausstreichen war nicht so mein Ding, hatte das Gefühl, davon werden die Verhärtungen schlimmer. Abpumpen war dagegen schon besser, aber um die Milchmeneg nicht zu steigern, habe ich das eher seltener gemacht.

Was ich ganz schnell besorgt hatte, war ein Brustschalenset. Das habe ich daheim im BH getragen, das war genial!!!!
Da hat nichts gerieben oder gedrückt und die überflüssige Milch konnte gemütlich rauströpfeln. Doof war nur, dass die Schalen (von Avent) schnell voll waren und auch mal übergelaufen sind, aber das war mir egal.
Und die richtigen Stilleinlagen: das Non-plus-ultra für mich sind die von Lansinoh. Alle anderen sind in meinen Augen Schrott und ich bekam nur noch wundere Brustwarzen.

Jetzt bei meinem 2. Sohn habe ich sehr viel weniger Probleme gehabt, nach gut 2 Wochen war schon alles gut.
Da brauchte ich nur die ersten 2 Wochen etwas Lanolinsalbe, dann war gut. Ich kann mich sogar mit dem Handtuch abtrocknen, damals undenkbar! Habe bis zum Ende der Stillzeit nach 7 Monaten niemals meine Brüste abreiben können, ich habe immer nur getupft und die Brustwarzen ausgespart.

Ich kann dir auch nur sagen: Halte durch, es lohnt sich! Ich wollte auch öfters abstillen, aber ich bin froh, es nicht zu früh gemacht zu haben! Habe mich manches Mal echt gequält und es dankt einem auch keiner wirklich, aber ich habe es ein wenig als meine "Mutterpflicht" angesehen, bis zur äußersten Schmerzgrenze zu gehen. Ich habe mir immer 3 Tage bedenkzeit gegeben: Wenn ich in 3 Tagen immernoch abstillen will, dann mache ich es. Das war meine Motivation, nur 3 Tage noch und dann war es doch nicht mehr sooooo schlimm!

LG!

Beitrag von danat 05.05.11 - 14:53 Uhr

Hallo,

ich danke dir für deine ausführliche Antwort!

Oh ja ... selbst Luft und Wasser schmerzen - das kenne ich. Gerade Duschen tat mir immer so gut und war entspannend. Jetzt ist es nur noch schmerzhaft und unangenehm.

Solche Brustschalen hatte meine Hebi mir neulich noch empfohlen. Zunächst nur die Milchauffangschalen, da ich ihr erzählt habe, dass es mir gut tut, die freie Seite beim Stillen auch immer mit "frei zu legen" damit der "Überdruck" abfließen kann. Beim Bestellen der Schalen habe ich dann entdeckt, dass es auch normale Schalen (mit den Luftlöchern) gibt. Benutze die Dinger nun seit gestern. Es ist wirklich toll, wenn mal nichts kratzt und drückt. Schade, dass meine Hebi mir den Tipp nicht eher gegeben hat. Ich selbst hatte keine Ahnung, dass es sowas gibt und habe immer nur nach Salben, Auflagen, etc. gesucht. Besonders schick sieht man damit allerdings wahrlich nicht aus ... aber das ist total egal, Hauptsache die Schmerzen werden erträglicher und das Kind wird satt.

Es beruhigt mich, zu hören, dass du beim 2. Kind nicht mehr so massiv gelitten hast. Denn ich möchte auch sehr gern noch 1 oder 2 Kinder ... hab aber jetzt schon Schiss vor den Stillschmerzen (Geburtsschmerzen sind da ja echt Pillepalle gegen).

Viele liebe Grüße!
Dana.

Beitrag von gloeckchenschaf86 04.05.11 - 21:43 Uhr

Hallo Dana,

ja ich gehöre gottseidank zu den glücklichen, die noch nie probleme mit dem stillen hatte!
meine maus ist nun fast 11 wochen und ich hatte weder milchstau, noch wunde oder blutige brustwarzen....das einzige was war, dass sie anfangs wirklich sehr empfindlich waren!

Meine freundin hatte auch starke probleme und hat sich immer die teebeutel vom schwarzen tee auf die brustwarzen getan und hat ihr sehr geholfen!


ich hoffe das es bald besser bei dir wird!

lg jessy mit #verliebtemelie#verliebt

Beitrag von danat 05.05.11 - 11:00 Uhr

Hallo Jessy,

danke dir für den Tipp ... da werd ich doch gleich mal Tee kochen ;-).

LG, Dana.

Beitrag von wildberry 05.05.11 - 13:14 Uhr

Hallo,

ich empfehle Dir gegen die empfindlichen Brustwarzen "Multi-Mam Kompressen". Ich habe die damals gleich im Krankenhaus auf meine Brustwarzen gepackt und nach ein paar Tagen keine Probleme mehr und brauche die Kompressen jetzt zum Glück auch nicht mehr (mein Sohn ist 6 Wochen).

Die kosten zwar ein bisl Geld aber sind es auf jeden Fall wert!! Versuch es einfach mal!!

Grüße

Beitrag von danat 05.05.11 - 13:41 Uhr

Hallo,

ich danke dir für deine Antwort! Die Multi-Mam Kompressen und auch den Balsam habe ich am Anfang benutzt (hatte mir meine Hebamme mitgebracht) und leider keine Verbesserung dadurch erhalten. Irgendwann waren die Brustwarzen eher ziemlich eingeweicht. Ab und an lege ich sie mal als "Kühleffekt" auf, aber meistens ist mir gar nicht nach Kühlung, eher nach entspannender Wärme.

... Ich glaube, ich bin ein hartnäckiger Fall ;-).

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von wildberry 05.05.11 - 14:11 Uhr

Hast du die Kompressen mal 2 Tage lang durchgängig draufgelassen? Danach war bei nämlich alles wieder gut und dann hab ich die nur noch sporadisch benutzt.

Grüße

Beitrag von danat 05.05.11 - 14:45 Uhr

Hab ich. Hab sie insgesamt fast 3 Wochen benutzt. In der Hoffnung, dass noch was passiert ... leider nicht.

LG!

Beitrag von wirbelwind77 05.05.11 - 13:27 Uhr

Hallo Dana,

mir tat am Anfang die linke Brustwarze höllisch weh.

Die Hebi meinte, es käme vom falschen Anlegen. Irgendwann gab sie mir Calendula-Salbe von Weleda, die das erste Mal geholfen hat. Hab sie dann regelmäßig genommen und nach ca. 1,5 Monaten war meine linke Brust komplett beschwerdefrei.
Die Kinderärztin hatte mir zwischenzeitlich mal ne Milchpumpe verschrieben, aber die Hebi meinte, wenn ich weiter stillen möchte und im Wechsel Stille und Abpumpe, produziere ich mir einen Milchstau und die Kleine wird verrückt, weil sie ständig was anderes bekommt und irgendwann will sie nicht mehr an die Brust.
Als die Schmerzen dann fast unerträglich waren, setzte ich mir selbst ein Ultimatum: wenn ich es trotz der Schmerzen mit dem Stillen bis zum nächsten Hebi-Besuch (4 Tage) weiter schaffe, pumpe ich nicht ab. Und ich bin froh, dass ich die Zähne zusammengebissen habe. Ich stille weiterhin.

Die Stilleinlagen von Lansinoh sind die Besten, die ich bisher hatte. Ist wichtig, dass die Brust nicht zu feucht ist.

Ich wünsche Dir gutes Durchhalten und eine hoffentlich bald angenehme Stillzeit.

LG von Bibi

Beitrag von danat 05.05.11 - 13:46 Uhr

Hallo Bibi,

ja, an eine Pumpe möchte ich so garnicht ran. Meine Schwiegermutter will mir immer eine aufnötigen. Ich soll sie benutzen, um weniger Milch zu kriegen. Am Anfang sollte ich sie benutzen um mehr Milch zu kriegen. Naja.

Ich werd wohl auch einfach noch eine Weile die Zähne zusammen beißen müssen. Wenns garnicht mehr anders geht - grad nachts, nehm ich auch mal eine Paracetamol. Aber ich habe hier weder Fläschchen noch Milchersatzpulver - die kommen mir nicht ins Haus #nanana. Ich will die Option nicht im Kopf haben und ich will schon gar nicht, dass mein lieber Mann ab und zu fragt, ob er dem Kleinen nicht doch lieber ein Fläschchen anrühren soll. Der ist halt auch hilflos und kann mich nicht so gut leiden sehen.

Liebe Grüße, Dana.