Zwergenschule oder "normale" Schule weiter weg?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sunny_harz 04.05.11 - 16:18 Uhr

Hallo,

ich hätte gerne mal eure Meinung. Hier bei uns im Dorf gibt es eine Grundschule. Momentan sind dort 2 Lehrer, in den musischen Fächern (Musik, Kunst, Religion, Sport) werden je 1. und 2. und 3. und 4. KLasse gemeinsam unterrichtet. Wenn meine Tochter 2012 eingeschult wird, besteht die Klasse aus insgesamt 3 Kindern.
Evtl wird auch noch die 2. Lehrerstelle gestrichen, d.h. die eine Lehrerin unterrichtet alle 4 Klassen, die Eltern müssen die Kinder mitbetreuen. Angeblich hätten die Kinder hinterher keinerlei Probleme, wenn sie dann nach der 4. Klasse auf die weiterführenden Schulen gehen-

Nun müssen wir unsere Tochter anmelden. Die o.g. Schule ist 3 min zu Fuß von uns.

Ich hätte aber gerne eine "richtige" Schule, auch wenn die Klassen tw 20 Kinder haben, mit normalem Unterricht. Um dahin zu dürfen, erwartet uns ein Mega-Behörden-Marathon, das wäre uns egal. Die Schule würde 15 min Fahrt für mich eine STrecke bedeuten, auch das wäre uns egal.

Wie würdet ihr entscheiden? Mich interessieren einfach mal die eure Meinungen als Eltern.

Danke, Sunny

Beitrag von anira 04.05.11 - 16:34 Uhr

ich würde zwergen schule sagen

aber ich würde mir erstmal von eltern die ihre kinder da haben schulmaterial geben lassen von allen klassen
also was sie so glernert haben wo sie z.b. gerade sind
dann zur normale schule und das abgleichen
auch z.b. von der 3ten klasse


normal dürften nicht so grosse unterschiede sein
ausser das bei der zwergen schule vieleicht auch noch wirklich das 1x1 sitzt z.b.

ich seh eigentlich nur vorteile

Beitrag von oosueoo 04.05.11 - 16:51 Uhr

wir wohnen auch in einem dorf, seit einigen jahren hat die kinderzahl drastisch abgenommen, was sehr sehr schade ist.

wir haben hier einen kindergarten und eine grundschule, und ich will das sie bestehen bleibt!
ich könnte meinen sohn auch in die schule ind er stadt oder ins nachbardorf bringen, aber ich will es nicht!

seit einem jahr werden, die 1 und 2 klässler in einigen fächern gemeinsam unterrichtet, genau so auch die 3 und 4 klässler.
in einner anderen schule bei uns in der gegend wir das schon seit ein paar jahren so gemacht, es schadet den kindern nicht.

die schulklassen sind sehr klein, finde ich aber gut!
ja und vom stoff her, sind sie im durchschnitt, aber es gehen trotzdem viele kidner aufs gym, einige auf die realschule und nur wenige auf die haupt.


wie halten es den die anderen eltern, gehen ihre kinder dann auf die andere schule, oder würde nur deine tochter hingehen?
ich würde sie auf die zwergenschule gehen lassen.

Beitrag von engelchen28 04.05.11 - 18:05 Uhr

hallo sunny!

ich vermute, du wohnst im harz. sind es da auch im winter nur 15 minuten bis zur anderen schule? oooooh, wir waren mal bei viel schnee im harz unterwegs, daher die frage...!

die zwergenschule klingt für mich nach einem notprojekt und nein, ich würde mein kind da nicht als versuchskaninchen anmelden. eine lehrerin 4 klassen, elternmitbetreuung....klingt nicht ideal, finde ich zumindest auf den ersten blick.

natürlich unterstützt ihr die schule nicht gerade, wenn ihr euer kind woanders hingebt - aber das wäre mir nur sekundär wichtig.

denk' auch an verabredungen nachmittags - diese sind nicht so leicht möglich, wenn die schule weiter weg ist bzw. man müsste sich eben immer mittags direkt verabreden und beim anderen mitfahren.

lg
julia

Beitrag von isaolemerle 04.05.11 - 18:26 Uhr

Ehrlich gesagt, ich würde mir die Finger nach so einer Schule lecken..
Klassenübergreifendes Lernen, Schule vor Ort, kleine Lerngruppe...
Wäre für mich überhaupt keine Frage. Die Kinder lernen mittlerweile doch fast in allen Schulen mit viel Freiarbeit/Wochenplan, das geht doch bei so einem System auch prima.
LG Isa

Beitrag von sunny_harz 04.05.11 - 19:10 Uhr

Danke euch erstmal.

Mich würden noch viele andere Meinungen interessieren.

Es ist so: geben wir unser Kind in die "normale" Grundschule, fällt dadurch die 2. Lehrerstelle definitiv weg, wir wären also "schuld". Außerdem wären wir hier im Ort auch die "Geächteten", da wir ja der Meinung sind, zu gut für diese Schule zu sein:-[ Meine Tochter bräuchte sich dann auch beim Sport und auf dem Spielplatz nicht mehr blicken lassen.

Sch**** Dorf-Mentalität...

Beitrag von smurfine 04.05.11 - 19:21 Uhr

Ich würd die Zwergenschule nehmen.
Viele Eltern würden richtig Geld für zahlen um genau diese Umstände zu haben.

Lg,
Finav

Beitrag von fruehchenomi 04.05.11 - 19:29 Uhr

Von einer Schule in einem Nachbarort weiß ich, dass die Eltern fast wie vollwertige Lehrkräfte eingesetzt werden sollten. Die Lehrer drückten einer Mutter einen Stoffplan in die Hand und den sollte sie den vor ihr sitzenden Kindern vermitteln - bitte ? Zudem saßen natürlich immer die gleichen ein zwei Frauen als Betreuung da, weil sie die einzigen Hausfrauen waren - sie waren fest eingeplant als unbezahlte Lehrkräfte.

SO gehts nicht, da würde ich streiken. Das Modell kann eigentlich nicht klappen, weil ja viele Mütter auch berufstätig sind. Und die wenigen zur Verfügung stehenden Frauen müssen ihre Gesamtfreizeit dann der Schule schenken ? Da soll sich das Oberschulamt aber bitte was anderes einfallen lassen, ich finde das unzumutbar. Es ist auch nicht jede Frau als Lehrkraft geeignet, ohne das abwertend zu meinen !

Zu Deiner Frage: Wenn die Organisation der Zwergenschule gut ist und die Betreuung angemessen und nicht "ausnutzend", würde ich sie wohl probieren. Denn Klassen mit 20 Kindern oder mehr haben auch Nachteile, das einzelne Kind geht leicht unter, wenn es nicht der "Norm" entspricht.
Könnte man das Kind evtl. nach einem Jahr umschulen, wenn Du siehst, es lernt nichts und Du bist als "Dauer-Lehrer" eingesetzt ?
LG Moni

Beitrag von maggelan 04.05.11 - 19:39 Uhr

Ich würde die "Zwergenschule" bevorzugen.

Ich sehe den Vorteil bei unserem Kindergarten mit seinen max. 20 Kinde im Vergleich zur Kita, die um die 140 Kinder fasst, natürlich in mehreren Gruppen, aber offenes Konzept.

Ich kenne die Kita und die Lautstärke, die für mcih schon mal ein absoluter Minuspunkt ist.
Erzieher haben zu wenig Zeit um sich auch mal die Zeit für schüchterne Kinder zu nehmen und entdecken Defizite gar nicht oder erst viel zu spät.

In großen Schulklassen ist es ähnlich, die ruhigen Kinder verstummen und kommen kaum zu Wort. Die starken und selbstbewussten werden dann bevorzugt, damit der Unterricht einigermaßen vernünftig ablaufen kann.

Bei Lernschwierigkeiten bleibt es bei den Eltern hängen, so daß viele Kinder bereits in den Grundschuljahren schon Nachhilfe bekommen.

Das müsste echt nciht sein, wenn ein Lehrer mehr Überblick in der Klasse hätte und bei weniger Schülern auch mehr Zeit hätte individuelle Fragen und Probleme zu lösen.

Der Jahrgangsübergreifende Unterricht ist in der Vergagnenheit auf den Dörfern die Regel gewesen und war auch sehr nützlich. Schüler können Schülern helfen.

Aber letztendlich würde ich meine Entscheidung von den Erfahrungswerten anderer Eltern und Gespräch in der Schule abhängig machen.

Beitrag von cazie71 04.05.11 - 19:47 Uhr

Hallo Sunny.

Ich würde ebenfalls die Zwergenschule bevorzugen. Wie meine Vorrednerinnen schon schrieben: Andere Muttis wären erfreut über diese "Intensivbetreuung".

Zur "sch.... Dorfmentalität" kann ich nur sagen: Genieße es - es ist immer noch besser als die Anonymität in der Stadt.

Solltest du die "normale" Schule ernsthaft durchsetzen wollen, wäre es für Euch wohl sinnvoll, über einen Umzug nachzudenken....

LG u. alles Gute!

Beitrag von frau-aurora 04.05.11 - 20:36 Uhr

Hallo,
würde auch die Zwergenschule empfehlen. Ich war als Kind selbst in so einer Zwergenschule. Es wurden 1. und 2. Klasse im selben Raum von nur 1 Lehrerin unterrichtet. Wir waren insgesamt ca 15 Schüler und es hat prima geklappt. Die Lehrerin hatte Zeit für alle Kinder und zwar intensiv. Ich als Kind fand es klasse, weil eben nicht so viele Kinder wie in einer normalen Schule da waren. Und ich würde auch meine Kinder ohne zu überlegen da hin geben.
Und hey, 3 Kinder in einer Klasse, wo gibts denn bitte solch Luxus?? Unbezahlbar würde ich sagen.
Hier also noch eine Stimme für die Zwergenschule!

;-)
viele Grüße fr.-a.

Beitrag von marathoni 04.05.11 - 20:43 Uhr

Auf gar keinen Fall die Zwergenschule:
1. Du kannst heute noch nicht sagen, ob in 2-3 Jahren die Regierung gerade diese " unrentable " Schule schließt.
2.Ich halte nichts von Elternunterricht. Es gibt dazu studierte, ausgebildete Lehrkräfte. Ich erwarte, dass mein Kind von Fachkräften gelehrt wird. Andernfalls könnte ich gleich " home- schooling " betreiben.
3. Oft haben genau diese Kinder, die von solchen Mini- Schulklassen kommen, enorme Anpassungsschwiergkeiten später auf der weiterführenden Schule. Dort kommen sie dann in einen Klassenverbund von 30 Schülern, evtl. auf eine Schule mit 1.300 Schülern. So- da sind die komplett überfordert.
4. Sozialkontakte und Freundschaften schließen bei nur 3 Kindern in der Klasse stelle ich mir äußerst schwierig vor.

Nein! Niemlas solch eine Zwergenschule.

Beitrag von sequoia 04.05.11 - 21:43 Uhr

"Oft haben genau diese Kinder, die von solchen Mini- Schulklassen kommen, enorme Anpassungsschwiergkeiten später auf der weiterführenden Schule. Dort kommen sie dann in einen Klassenverbund von 30 Schülern, evtl. auf eine Schule mit 1.300 Schülern. So- da sind die komplett überfordert. "

Das stimmt so nicht!!!

"Du kannst heute noch nicht sagen, ob in 2-3 Jahren die Regierung gerade diese " unrentable " Schule schließt. "

Dann kann sie ja immer noch wechseln

"Ich halte nichts von Elternunterricht. Es gibt dazu studierte, ausgebildete Lehrkräfte. Ich erwarte, dass mein Kind von Fachkräften gelehrt wird. Andernfalls könnte ich gleich " home- schooling " betreiben. "

Du erwartest, das dein Kinder von Menschen erzogen werden, die dir und deinen Kindern fremd sind? Warum? Weil sie ein Diplom haben? Weil es so toll ist, das sie alle paar Jahre den Lehrplan umstellen? Wie kann man nur so ignorant sein...
Viele von den Akademikern können leider nur auswendig lernen und es fehlt dramatisch an Lebenspraktischen Dingen. Und solche unterrichten dein Kind? Dann viel Spass, beim Werden von menschlicher Füllmasse!!!

Home-Schooling ist in Deutschland (als einziges Land übrigens) leider nicht erlaubt. (Haben die Nazis verboten - schließlich wollen wir ja alle gleich sein...)
Ich fänd toll, wenn Eltern IHRE Werte weitergeben können und nicht Alle immer alles zur gleichen Zeit lernen müssen.


Beste Grüße

Beitrag von shabnam85 05.05.11 - 00:56 Uhr

#pro #pro

Beitrag von schnee-weisschen 04.05.11 - 20:46 Uhr

Hey,

unser ältester Sohn ist in der Zwergenschule im Dorf gewesen, und ich kann Dir sagen, dass es auf dem Gymnasium dann himmelweite Unterschiede zu den Stadtkindern gab.

Er kam dann gut klar, aber am Anfang hat man schön gesehen, wer aus dem Dorf kam ;-)

Da gab es solche Nettigkeiten wie Flöten-Zwangsunterricht für alle, etc. Völlig veraltet alles.
Absoluter Gehorsam stand btw. auch dem Plan. Da fehlte nur noch der Rohrstock.

Unser mittlerer Sohn wird in Kürze eingeschult, und wir haben alles unternommen, damit er dem entgeht.
Er wird in der Stadt in die Schule gehen, und nicht dahin, wo totgeschossene Dachse stolz im Bio-Unterricht präsentiert werden.


LG

sw

Beitrag von maschm2579 04.05.11 - 22:09 Uhr

Hallo,

ganz klar Zwergenschule.

Meine Tochter soll nach Möglichkeit auch in eine Schule die Klassenübergreifend unterrichtet.

lg

Beitrag von zahnweh 04.05.11 - 22:40 Uhr

Hallo,

kommt auf dein Kind an.

Für mich wäre eine so kleine Schule super gewesen. Hatte immer Probleme mit dem Lärm und den großen Klassen. Gelernt hat man schon auch mal was. Aber so wirklich? Na ja. Schule eben.

Die weiterführende Schule war noch größer. DIE werde ich meinem Kind nicht antun. Lieber eine, die nur zwei Klassen pro Jahrgang anbietet (gerne auch weniger).


Wie ist es denn für dein Kind?
Wo hat sie Freunde?
Wie geht sie mit Lärm um?
Wäre die Fahrt jeden Morgen für sie ein Leichtes? Oder anstrengend?
Spielt sie auch mal gerne mit älteren Kindern?

Wie ist die Betreuung in der Zwergenschule?
Bleibt noch Zeit für einzelne Kinder oder gehen sie in der einen Klasse unter?
(wobei ich bisher nur sehr wenige Klassen kenne, bei der noch der einzelne Schüler was gilt, wenn nicht grade Liebling oder "Gegner")

Wie kommen die Schüler mit dem Unterricht durch?
Wie ist es konkret: helfen die größeren den Kleineren auch mal?
Ist da auch Zusammenarbeit zwischen den Klassenstufen? :-)

Für mich wäre das damals toll gewesen.
Meinem Kind würde das sicher auch gefallen.


Da ich beide Schulen nicht kenne, die euch zur Verfügung stehen, würde ich sie mir anschauen und "betroffene" Eltern fragen. Mit Kindern sprechen, die auf eine der beiden Schulen gehen.
Fühlen sie sich wohl?
wie sieht der Unterricht aus?
etc.

Kind mitnehmen. Vielleicht hat sie ein spontanes Bauchgefühl, wo es ihr besser gefällt. Wo sie sich wohler fühlt (das motiviert und hilft beim Lernen).

Schule in der Nähe hat für mich noch einen Vorteil: wenn ich mal krank bin, kann ich mein Kind losschicken und sie kommt trotzdem hin. Wenn sie immer auf mich als Fahrer angewiesen ist, kann das durchaus anstrengend werden.

Beitrag von silsil 05.05.11 - 09:42 Uhr

Hallo,

ich würde auch eher zur Zwergenschule tendieren, allerdings würde ich nochmal konkret nachfrage wie genau diese Elternbetreuung aussehen soll.
Also inwieweit auch Eltern unterrichten sollen.

Dass eine Lehrerin 4 Klassen unterrichtet finde ich nicht weiter problematisch. Das haben wir hier im Nachbardorf auch und die Kinder gehen durch die Bank auf die Realschule bzw. Gymnasium. Und man merkt auch den stärkeren Zusammenhalt der Kinder.

Nachdem bei euch eh jeder jeden kennt, würde ich mich mit Eltern, deren Kinder bereits Gym., Realschule besuchen unterhalten wie sie das ganze jetzt im nachhinein sehen.

Und auch durchaus mit der Lehrerin sprechen und deine Bedenken schildern.

lg
Silvia, deren Tochter die ersten 2 Jahre vermutlich auch aus dem Grundschulgebäude in die Nachbardorfschule (haben dann dort eine ganze Schule für sich) ausquartiert wird, da unsere Grundschule aus allen Nähten platzt und kein Raum mehr frei ist.

Beitrag von norgecosi 19.05.12 - 21:48 Uhr

Hallo sunny_harz!
Dein Beitrag ist ja nun schon 1 Jahr her und ich möchte Dich mal fragen, wie Du Dich entschieden hast und welche Erfahrungen Du in dem Jahr gemacht hast.
Bei uns im Dorf steht jetzt die Frage nach dem Erhalt unserer Grundschule an. Zur Zeit wird der Unterricht in 2 Klassen geführt (1+2 und 3+4). Nächstes Jahr läuft der Unterricht noch so weiter, aber 2013/14 geht das aufgrund der Schülerzahlen nicht mehr. Das ist das Jahr, in dem meine Tochter eingeschult wird. Der Bestand der Schule ist dann nur noch gesichert, wenn die Klassen 1 - 4 zusammen unterrichtet werden.
Die Meinungen zum Thema Zwergschule gehen ja weit auseinander. Deine "Geschichte" würde mich sehr interessieren. Unser Dorf hat gut 1000 Einwohner und auch bei uns gibt es das blöde "Ausgrenzen", wenn man nicht mitmacht...
Hoffentlich bekommst Du diese Nachricht noch und kannst mir antworten. Würde mich sehr über Deine Antwort freuen.

Grüße norgecosi #huepf