Jammerposting

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Forum: Baby

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Beitrag von vubub 04.05.11 - 19:00 Uhr

Ich muss hier mal jammern...
Meine Maus ist gerade 2 Monate alt und ich bin echt bald am Ende. Und: ja, so habe ich mir das nicht vorgestellt. Vielleicht bin ich naiv, aber ich habe gedacht, dass es von Tag zu Tag besser werden würde und momentan fühlt es sich so an, als würde es jeden Tag schlimmer werden.

Unser Kind ist ständig am motzen bzw. schreien. Meist ist es Müdigkeit (sie weigert sich tagsüber zu schlafen, obwohl sie hundemüde ist), aber ganz oft weiß ich einfach nicht, was sie hat. Wo ist der Mutterinstinkt, von dem alle reden? Ich hab anscheinend keinen...
Heute zum Beispiel hat sie sensationelle 1,5 Stunden im Kinderwagen (mit meinen Schwiegereltern, da ich mal Ruhe brauchte) geschlafen. Ich dachte: Prima, dann bist du ja heute Abend etwas ausgeglichener. Pustekuchen! Ich habe sie gestillt und seitdem (seit ca. 16:30 Uhr) ist sie nur am rumjammern. Auf meinem Arm, auf dem Boden, als ich mit ihr spielen wollte, etc.
Und solche Tage haben wir ständig. Alle sagen immer, die ersten 3 Monate sind hart, dann wird es besser. Aber im Moment hab ich den Eindruck, es wird immer schlimmer.
Es gibt Tage, da bin ich echt den Tränen nahe und das Schlimmste ist, dass ich mir mittlerweile fast mehr leid tue als sie mir leid tut. Ich weiß, dass ist blöd, dass ich das sage, aber es ist so. Und jetzt, wo ich das schreibe, macht es mich fast fertig, weil ich dann ein schlechtes Gewissen habe deswegen.
Wird es irgendwann besser? Kann mir jemand Mut machen?

Ich hab ganz viel Hilfe von Eltern, Geschwistern und Schwiegereltern, aber ich denke immer wieder, dass ich mir ja nicht jeden Tag Hilfe holen kann, weil ich mit meinem Kind "nicht klarkomme". Das ist doch nicht normal.

vubub

Beitrag von 2joschi 04.05.11 - 19:14 Uhr

Hallo vubub,

lass Dich mal #liebdrueck! Das könnte auch von mir stammen, mir gings es fast die ersten drei Monate genauso. Lina war ein schwieriges Baby und hat sehr viel geweint und geschrien. Wir hatten da fast 3 Wochen, da hat sie jeden Tag von 18-21 Uhr geschrien. War auch völlig am Ende und hab gedacht, ich schaff das nicht. Hatte auch Probleme mit Wochenbettdepression.

Ich hatte auch Hilfe von meinen Eltern. Meine Mutter hat die Kleine während ihrer Schreiphasen immer für 1-2 Stunden zu sich genommen. Und ich hab auch immer gedacht, ich komm mit dem Kind nicht klar, ich brauch immer Hilfe!!!

Alle habe gesagt-es wird besser und ich konnte das nicht glauben. Jetzt ist meine Lina 14 Wochen alt und es sooooo viel besser. Ich kenn mein Kind nicht mehr. Sie schreit nicht mehr soviel, sondern sie lacht und lächelt und brabbelt....#verliebt
Es ist zwar manchmal immer noch anstrengend, aber schön.

Ich weiß die Zeit ist hart, aber es wird wirklich besser. Das kann ich Dir versprechen. Und nicht verzweifeln-ich hab schon die Tage gezählt bis zum 3. Monat...
Du wirst sehen, es wird schön. Und die Muttergefühle wachsen und werden immer stärker!!!!

Alles wir gut-Kopf hoch...

lg Susi

Beitrag von mamavonyannick 04.05.11 - 19:35 Uhr

Hallo,

dein Text hätte von mir sein können - beim ersten Kind;-) Mein Sohn war auch sehr anstrengend. Die erten 3 Monate hatte er jeden Abend von 18-22 Uhr gebrüllt. Man konnte ihn durch nichts beruhigen. Aber auch tagsüber war er bur schwer zufrieden zu stellen. Daswar eine sehr harte Zeit und die Vorstellungen, wie es sein würde mit Baby waren ganz anders als die Realität. Wenn mir das jemand vorher gesagt hätte, hätte ich vermutlich kein Kind bekommen.
Ja und jetzt habe ich 2 Kinder. Meine Tochter ist gerade 9 Tage alt und schon jetzt viel ausgeglichener als mein Sohn. Vielleicht liegt es aber auch ab´n mir. Denn jetzt wußte ich, was auf ub´ns zu kommen könnte. War darauf vorbereitet und bin mit weniger Erwartunas ran gegangen.Das macht gelassener;-)
sei dir sicher: Du machst nichts falsch, außer vllt die Messlatte an dich als Mutter zu hoch zu setzen. Du bist seit 2 Monaten Mama und auch du lernst jeden Tag dazu. Und mit der Zeit wirst du immer besser und routinierter und das läßt dich dann auch besser mit deinem Kind umgehen und vor allem deren Temperament.;-) Es wird also besser.
Und lass dir eins gesagt sein: wenn du dich irgendwann zu einem weiteren Kind entscheidest, dann wirst du vorbereitet sein und meist ist man dann überrascht.

vg, m.

Beitrag von ignisessen 04.05.11 - 20:02 Uhr

Hallo,

lass dir mal die Hand schütteln.

Ich kann dich ganz und gar verstehen. Unsere kleine Ziege ist genauso ein Schreihals wie dein Kind. Das schlimme ist nur, ich habe gar keine Hilfe und muss alles alleine machen. Was meinst du, was ich an schlaf habe, nicht mehr wie vier Stunden, wenn ich Glück habe. Denn meine Große ist ja nicht damit einverstanden, dass Mama tagsüber schläft.

Ich hoffe auch jeden Tag, dass es besser wird.

Lg ignisessen mit zwei Zwergen#verliebt

Beitrag von happy-87 04.05.11 - 20:06 Uhr

Huhu,

du sprichst mir sowas von aus der Seele! Mir gehts mal ganz genauso. Unser Kleiner jammert und schreit den lieben langen Tag. Ruhe gibt er nur wenn man ihn auf dem Arm hat-und auch da nicht immer :-(. Ich hab im Moment ein akutes Bandscheibenleiden und kann ihn nicht dauernd tragen-dann hab ich aber das Geschrei :-(-´. Ich hoffe auch das es irgendwann anderst wird und ich ein zufriedenes Kind habe das nicht immer schreit. Versorgt ist er ja (Windel, Mahlzeit, bespaßt ect.) Manchmal hab ich auch keine Kraft mehr, es ist sowas von anstrengend :-(vorallem da ich im Moment körperlich eh so gezeichnet bin und ohne Tabletten nicht kann vor lauter Schmerzen :-(:-[

Also-fühl dich gedrückt du bist nicht alleine.#winke

Hoffen wir mal das es einfach eine Entwicklungsphase ist.:-D

Liebe Grüsse

Happy#winke

Beitrag von barca05 04.05.11 - 20:41 Uhr

Ich versteh Dich voll und ich bin froh, dass es anderen auch so geht. Ich habe immer gedacht, es ging nur mir so. Nachdem unsere Kleine auf der Welt war, habe ich nach ca. 2 Wochen mehr mit mir selbst zu tun gehabt als mit der Kleinen. Ich hatte mir das alles etwas anders vorgestellt und wurde aber schnell von meiner rosaroten Wolke runtergeholt. Ich konnte bei jeder Kleinigkeit heulen, hab mich ständig selbst bemitleidet und das ging leider ein paar Wochen so. Mein Mann tat mir schon richtig leid, was der so auszuhalten hatte mit mir.
Wenn die Kleine weinte, hätte ich gleich mitheulen können.
Ich kann Dir aber versprechen: Es wird definitiv besser!!
Unsere Kleine ist jetzt 10 Monate und ich frage mich ständig, wo die Zeit bleibt und wie ich es bis hierher geschafft habe. Es gibt heute noch Tage, wo ich abends fix und fertig auf die Couch sinke und denke: Wie machen das die Mütter mit zwei und mehr Kindern. Aber Du wirst für alles mehrfach entschädigt, sei es ein Lächeln, später die ersten Plapperlaute, die 1.Versuche von der Stelle zu kommen. Auch wenn sich das für Dich noch weit entfernt anhört, es kommt schneller als Du denkst.
Tipp: Nimm jede Hilfe ohne schlechtes Gewissen an!! So hast Du etwas Luft für Dich. Also Kopf hoch, DU schaffst das!!!

Beitrag von luluhaben 04.05.11 - 21:04 Uhr

jammern auf höchstem Niveau! Mach dir mal Gedanken!
Überall gibts mal anstrengende Tage, aber was dachtest du wie es wird?
Das arme Baby.....und nun hast du schon Hilfe ohne Ende!
Deie jammerei hat sich mit grösster Wahrscheinlichkeit aufs Baby übertragen.

Beitrag von vubub 04.05.11 - 21:10 Uhr

Das hilft mir nicht wirklich weiter, aber danke für deine Meinung. es ist einfach so, dass ich mir so hilflos vorkomme, wenn sie sich durch nichts beruhigen lässt. Und ja, ich habe Hilfe, aber mir geht es ja nicht darum, mein Kind jeden Tag abzugeben, damit ich meine Ruhe habe. Dazu habe ich kein Kind bekommen. Ich habe einfach gehofft, man würde schneller lernen, sein Kind zu verstehen.
Kann gut sein, dass sich mein Gemütszustand auf das Kind übertragen hat. Aber so fühle ich mich nun mal im Moment. Was soll ich machen? Ich stehe jeden morgen mit neuer Motivation auf und im Lauf edes Tages geht sie flöten...

LG

Beitrag von bienemotte 04.05.11 - 21:25 Uhr

sorry, aber anscheinend hattest du das noch nie, das ist extrem einfühlsam deine Antwort und absolut unnötig. Das ist das erste Kind und keiner weiß, was auf einen zukommt, ich kenn das von meiner Tochter, die jeden tag von 18Uhr bis 4 uhr früh durchgebrüllt hat und das macht nervlich kaputt und darauf ist keiner vorbereitet beim ersten Kind

"Überall gibts mal anstrengende Tage, aber was dachtest du wie es wird?"

so einen Satz braucht überhaupt keiner, ich denk das sind schon so halbe Depressionen und dann kriegt man so einen Satz reingewürgt, sorry, wegen solcher wie dir trauen sich Mütter mit Problemen dann nix sagen und nix iost schlimmer als seine Sorgen und probleme verschweigen zu müssen und alle schlucken zu müssen

Nicht jede frischgebackenen Mutter ist, muß nicht nur seelig lächelnd sein, nur weil das alle erwarten

@vubub, vielleicht solltest du mal zum Osteopathen gehen, war bei uns damals die rettung, vielleicht hat deine Kleine schmerzen durch Blockaden, unsre Tochter war danach wie ausgewechselt #liebdrueck

und schäm dich nicht, nix ist schlimmer, wie alles hinterschlucken, ob man nun Hilfe hat oder nicht, viel Glück

Beitrag von sandra7.12.75 04.05.11 - 23:01 Uhr



Und geht es dir jetzt besser????

Mich kotzen solche Weiber wie du es bist einfach nur an.#bla#blamachen aber keine Hilfe geben.

Meinst du echt das du ihr mit deiner Antwort geholfen hast???

Wohl nicht sondern eher noch sie fertiggemacht.

Beitrag von maerzschnecke 04.05.11 - 21:30 Uhr

Bei uns waren die ersten 8-9 Wochen auch anstrengend und ja, auch ich habe manch eine Träne vergossen, weil ich mir das Mutter-Sein viel schöner vorgestellt habe.

Aber ich sag Dir was: das hat sich innerhalb von einer Woche total geändert und Emilia ist jetzt seit 5 Wochen ein echter Sonnenschein. Ich kann ihr Weinen jetzt viel besser deuten und wenn ich es nicht deuten kann, dann bleibe ich dennoch gelassen, weil ich weiß, dass ich alles getan habe, damit es ihr gut geht. Ich habe ja auch nicht nur gute Tage, sondern bin mal müde oder knatschig. Und das muss ich ihr auch zugestehen.

Deine Kleine könnte jetzt im 8-Wochen-Schub stecken - da war Emilia ganz besonders anstrengend.

Beitrag von vubub 04.05.11 - 21:34 Uhr

Dank dir. ich habe das Buch Oje ich wachse... Aber dann sind wir schons eit 3 Wochen in dem Schub, wenn du verstehst, was ich meine...

Beitrag von jadzia82 04.05.11 - 22:03 Uhr

Ja, ich kann dir Mut machen :-)
Diego war genauso, einfach ein sehr anstrengendes Kind und ich war eine total überforderte Erstmami.
Was da was verursacht hat, kann ich nicht sagen, ist aber auch egal, denn es ist ja, wie es ist!

Vieles schon geschriebene kann ich ganz genauso unterschreiben, und ich kann dir sagen, dass Diego jetzt mit bald 2 Jahren ein supter tolles Kind ist! Er ist ausgeglichen, fröhlich, sehr lieb und sozial und ganz viele Leute finden ihn so unanstrengend!
Also anstrengendes Baby heißt nicht gleich, dass das für immer so bleibt!!!
Für mich hat sich all die Liebe und Fürsorge und das Aufopfern gelohnt, denn herausgekommen ist mein toller Sohn mit einem tollen Charakter.

Du machst nichts falsch, du tust mit Sicherheit alles, was du kannst! Und was will man mehr von einer Mutter verlangen?! Und "normal" ist aus meinem Wortschatz schon lange gestrichen. Miss dich nicht an anderen und pfeif auf das Bild, was andere evtl. von dir haben könnten! Mach dein Ding, so wie du denkst, dass es richtig ist.

Ganz ehrlich, die meisten haben wirklich Ahnung von dem, was sie tun und man wurschtelt sich so durch. Ich habe auch jeden Tag gedacht "Gott sei Dank, einen weiteren Tag überstanden!".

Und auch wichtig: ES WIRD BESSER!!! Sag dir das immer wieder, denn es stimmt! Ich konnte es auch nie glauben, es war nur verzweifelte Hoffnung, es würde so sein. Und es war so, es wurde alles besser!
Jetzt haben wir nach nur 19 Monaten einen weiteren Sohn bekommen und nun ist alles perfekt, so einfach hätte ich mir ein Kind nie träumen lassen! Ich verstehe meinen 2. Sohn viel schneller, weiß, was er braucht und hatte schnell eine Routine drin.

Ich kann echt nicht sagen, ob Oscar einfach pflegeleichter ist als Diego oder ob ich eine "bessere" Mama geworden bin. Aber ich schätze mal, es gibt schon Kinder, die anfangs einfach super anstrengend sind und welche, die es eben nicht sind! Und wenn du dann gleich als erstes ein anstrengendes Kind hast, ist das natürlich blöd.

Mach dir nicht zu viele Gedanken, das wird schon alles gut werden bei euch. Versuche es dir so leicht wie möglich zu machen, bis die Zeiten besser werden!

Beitrag von sandra7.12.75 04.05.11 - 22:55 Uhr

Hallo

Ich habe 5 Kinder und der vierte war extrem,aber unsere Mausi hat doch alles übertroffen#schwitz.

Geschrien hat sie jetzt zwar nicht viel,nur bei der Geburt und bei den >U Untersuchungen aber gemeckert.

Jetzt ist sie 12 Wochen und heute war es schob viel besser.

Statt 23 Uhr hat sie schon um 21.30 Uhr geschlafen#huepf,ausserdem war sie heute viel besser drauf.Sie hat viel gelacht und versucht auch Töne von sich zu geben.

lg

Beitrag von andiro74 04.05.11 - 23:03 Uhr

Hey,

ich kann dich ganz gut verstehen.Die Mara hat eine Zeitlang auch von 22 bis 3-4 Uhr ununterbrochen geschrien, und das ca. 3 Wochen lang.

Und dann hat sie aufgehört! Von heute auf morgen! Sie wird am 8. Mai 5 Monate alt und schläft von 9 Uhr abends bis 9 Uhr morgens. Trinkt einmal um 5 und dann schläft sie wieder.
Damals hätte ich es auch nicht gedacht. Tagsüber schläft sie auch viel und ist ganz ausgeglichen und ruhig.

Die einzige Möglichkeit sie zu beruhigen war auf dem Petzi Ball.Hüpfen und hin und her bewegen.Hast du´s schonmal versucht???

Es wird aber besser,ganz sicher.Und nochwas...sooft ich stress habe wegen einem Termin oder Besuch oder sonstwas merkt sie es sofort ,dann wird sie quengälig.Ich habe jetzt das Gefühl dass ich auch ganz viel zu ihre Unruhe damals beigetragen habe, gerade durchh den Stress den ich mir auch gemacht habe.


Wünsche dir viel Geduld und versuch´s mit dem Ball.
LG

Beitrag von wintersun 04.05.11 - 23:23 Uhr

ich hab heute fast so was aehnliches gepostet unter "so viel weinen" bei uns wird es auch anstatt besser immer schlimmer...ich hab mich jetzt entschlossen doch nochmal beim kia vorbeizuschaun nur um sicherzugehen das alles in ordnung ist.
ansonsten du bist nicht allein, ich hab auch das gefuehl das mich mein mutterinstinkt sehr oft im stich laesst....
besonders wenn er so weint und die traenchen kullern und ich einfach nicht weis was er hat.
auch wenn es dir vielleicht nicht viel hilft, du bist nicht allein.

lg wintersun

Beitrag von eddi1980 05.05.11 - 10:08 Uhr

hallo,

man kann sein kind nicht rund um die uhr rumtragen und beschäftigen.
hat ja auch noch haushalt, kochen und ab und zu muss man ja auch mal an sich denken.

was mir hilft, sind folgende dinge, die mein kleiner total gerne mag:

- mobile von fisher price
http://www.amazon.de/Fisher-Price-C0108-0-Traumb%C3%A4rchen-Mobile/dp/B0002HB0CS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1304582417&sr=8-1

- spieldecke von fisher price
http://www.amazon.de/Fisher-Price-Baby-K4562-Rainforest-Erlebnisdecke/dp/B000FFL58Q/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1304582457&sr=1-1-fkmr0

unter beiden dingen liegt er gerne drunter. würde sagen, so 2x 30 min. am tag. kann auch mal länger, mal weniger sein. du merkst es ja, wenn dein kind unruhig wird.

am anfang hat er die sachen nur geschaut und jetzt fängt er langsam mit dem spielen an. bei dem mobile haben wir jetzt zur abwechselung mal die bärchen ab gemacht und dafür bunte luftballons hingehängt. er ist total begeistert.

würde diese sachen nicht mehr hergeben.

achja, wenn ich z.b. ins bad gehe, lege ich meinen kleinen immer auf seine wickelauflage (am boden!) und dafür habe ich jetzt noch ein glühwürmchen gekauft. das spielt diverse verschiedene lieder und ist ganz praktisch, wenn man in anderen räumen "unterwegs" ist.

http://www.amazon.de/Hasbro-39333148-Playskool-39333-Leuchtfreund/dp/B0031U1SUC/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1304582617&sr=1-3

lg