hat jemand von euch sein kind mit 9 mon in die krippe geben müssen?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von bine0816 05.05.11 - 20:28 Uhr

hallo,

ich hatte vor einigen tagen schonmal gepostet, dass ich ne ausbildung mache ab herbst und meine jüngste eigentl. von der omi betreut werden sollte. NUn hat die omi aber eine maßnahme vom amt bekommen, die bis ende okt. geht...ich habe bis jetzt keinen krippenplatz/TM und meine mutter fragte heut beim amt nach, on man die aus dem grund abbrechen könnte(eigentl. sollte dem amt ja daran liegen, junge leute ins arbeitsleben zu bringen, aber nein, meine mutter, die fast rentnerin ist, darf nicht abbrechen- es gibt ein gesetzt, darin steht, bei wichtigen gründen geht das...)

naja, da hab ich heut nochmals beim JA und stadtrat angerufen und sie wollen beide nochmal schauen, ob ich nicht viell. doch nen platz bekomme(wenn dann aber bestimmt nicht in dem kiga, wo die große ist und die kleine schon angemeldet ist)

jetzt ist mein probl. dass ich die kleine am liebsten garnicht in die krippe geben wöllte, solang sie noch kein jahr ist. ich stille derzeit noch voll und muss sie bis juli zumindest tagsüber abgestillt haben, falls sie doch in die krippe geht...ich bin hin und her gerissen, die ausbildung ist mir sehr wichtig, abbrechen wäre wirkl. nur der letzte weg, mein freund kann nicht einspringen, andere verwandte arbeiten alle...die TM hier ind er gegend sind alle voll...wenn sie dann doch in eine krippe kommt, die in einem anderen kiga ist, soll ich sie dann dort lassen, oder umsiedeln, sobald es geht in die einrichtung, wo auch die große schwester ist- wäre einfacher für mich

wie haben es eure kinder mit 9 mon. verkraftet? Was bekommen sie da zuessen/trinken?

ich fühl mich ihr so schlecht gegenüber, ich hab soooo ein schlechtes gewissen, sie "abschieben" zumüssen....


sorry, ist viel zulang geworden und überhauptnicht aussagekräftig, mein kopf ist ein einziges wirr warr=(

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 20:38 Uhr

Sorry, meine Antwort ist sicher nicht die die du hören magst, aber wenn du ein Kind in die Welt setzt mit dem Wissen, dann mit Kind eine Ausbildung machen zu wollen, wusstest du doch schon vorher, das du dein Kind NICHT drei Jahre bei dir haben wirst! Wieso dann jetzt der Katzenjammer?

Ich verstehe nicht, weiso man sich nicht VOR Zeugung eines Kindes darüber Gedanken macht, wie es dann alles danach mit Kind ist.

Ronja "muss" ich mit 2 Jahren für 2 Tage in den Kiga geben, wird mir schwer fallen, aber das war vorher klar und so kann ich auch nicht jammern.

LG
Nicole

Beitrag von bine0816 05.05.11 - 20:44 Uhr

ach bei dir ist eben auch alles einfacher, es gibt eben die super mütter...

es war mir klar dass ich bei meinem (pass auf!) ZWEITEN Kind eher wieder arbeiten muss, bzw. die ausbildung mache, das stand sogar schon vor der geburt fest! ebenso stand fest, dass das würmchen zu oma kommt- nun geht es eben nicht und ich habe während der SS (10.ssw)die kleine im kiga angemeldet, aber stell dir vor, es war schon zu spät!!!

tja, so ist das eben, wenn ich jetzt schreiben würde, dass ich eben keine ausbildung mache und dem amt mein lebenlang auf der tasche liege, dann wäre ich sofort der arsch bei euch,aber nein, ich strenge mich an um arbeit zubekommen, ich hab sogar schon eine ausbildung gemacht, die ich 4 wo vor prüfung aufgr. einer sehr schweren krankheit abbrechen musste...

aber einfach mal mitleid zeigen und ein liebes wort frei haben, geht eben nicht...

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 20:49 Uhr

Sorry, aber ich habe in meinem Leben schon sehr viel erleben müssen, bin ohne Eltern aufgewachsen, musste mit 9 Jahren erwachsen werden und auf eigenen Beinen stehen.

Dennoch war für mich immer eines klar, gerade weil meine Eltern nicht für mich Sorgen konnten:

Ein Kind kann ich erst haben, wenn ich eine abgeschlossene Ausbildung habe und finanziell soweit abgesichert bin, das wir uns das Kind auch leisten können.

Du bist noch jung, wieso erst Kind, dann Ausbildung?

Wieso soll ich Mitleid zeigen wenn ich keines habe?

Wenn du nur liebe Worte und Mitleid magst, ist ein Forum schlecht, denn da herrscht freies Meinungsrecht.

Ich bin keine Supermutti, weiss Gott nicht, aber ich habe 2 abgeschlossene Ausbildungen gemacht, bevor ich meine Kinder bekam.

Beitrag von bine0816 05.05.11 - 21:01 Uhr

stell dir vor ich hab schon eine ausbildung, ich darf aber aufgrund einer schweren erkrankung nicht darin arbeiten...ich hätte mir sonst auich meine kinder mir "leisten können!

schonmal darüber nachgedacht, dass es sowas auch gibt?

Beitrag von kyra01.01 05.05.11 - 21:15 Uhr

hallo,
ich kann dich auch auf einer seite verstehen auf der anderen seite nicht!
verstehen kann ich das du dein kind nicht abgeben willst SO FRÜH!
das wäre für mich auch nicht in frage gekommen!
aber es gibt doch andere möglichkeiten
su schreibst du hast eine ausbildung davor hast du geschrieben das du die 4 wochen vor prüfung abbrechen musstest was denn nun???
ich habe zfa gelernt und wurde in der ausbildung dafür "platt" geschrieben auch aus gesundheitlichen gründen ich habe dieses schreiben aber nie weitergeleitet so das niemand davon weiß ich habe es vernichtet!
ich weiß ja nicht wie du erkrankt bist-was mit natürlich leid tut-
aber wenn du eine ausbildung hast kannst du doch auch wo anders arbeiten!
wie gesagt ich bin gelernt ZFA und habe nach der elternzeit diesen beruf nicht mehr aufgenommen sondern arbeite jetzt im einzelhandel!
meine tochter ist in den zeiten bei meiner mutter!
und ich muss gestehen noch eine ausbildung käme für mich nicht in frage nochmal der arsch vom dienst,das mädchen für alles???
NEVER EVER

lg und ich wünsche dir das du das hinbekommst!

Beitrag von bine0816 05.05.11 - 21:42 Uhr

ich habe eine ausbildung zum med.bademeister und physiotherapeuten gemacht, diese musste ich 4 wochen vor prüfung abbrechen aufgr. von derartigen schmerzen, und längerer behandlungszeit, sodass ich langezeit ausgefallen bin und die prüfung nachmachen hätte müssen, aber es stand fest, dass ich nie darin arbeiten kann und darf!!! Ich habe ganz kurze zeit in einer einrichtung als ungelernte fachkraft gearbeitet und habe als resultat eine verschlechetrung bekommen, sodass ich aufhören musste und nun eine neue ausbildung machen werde!!!

schön, dass es dir sogut ging, dass du weitermachen konntest, bei mir ging es eben nicht...

Beitrag von kyra01.01 05.05.11 - 21:59 Uhr

fühl dich doch nicht so angegriffen ich wollte dir einen tip geben!

dann schreib aber nicht das du eine abgeschlossene ausbildung hast das hast du ja nicht!

ich musste deswegen auch ein halbes jahr dranhängen!

wahrscheinlich hatte ich einfach zu viel ergeiz endlich die ausbildung abzuschließen denn wie gesagt nochmal-niemals!

Beitrag von co.co21 05.05.11 - 20:55 Uhr

Hallo,

lass dich nicht runterziehen, ich verstehe, dass es schwer für dich ist.

Aber ich persönlich finde es verantwortungsvoll, wenn du die Ausbildung machst. Ich meine, wenn du noch keine Stelle hättest, würde ich das aufgrund der aktuellen Situation vielleicht auch verschieben, aber eine zugesagte Stelle absagen? Nein, das würde ich auf keinen Fall!

Natürlich ist es nie schön, wenn man sein Kind in fremde Hände geben muss, aber ich denke auch, dass diese Kinder deswegen nicht schlechter aufwachsen wie welche, bei denen die Mutter die ersten Jahre komplett zuhause ist! ich denke, beides hat vor- und Nachteile!

Ich hatte auch ein schlechtes Gewissen, als Lara in die Krippe kam (mit knapp 14 Monaten), weil ich wieder arbeiten gehen musste...mittlerweile bin ich froh über den Schritt, weil es ihr einfach nur gut tut, sie lernt so unglaublich viel und sie hat total viel Spaß da. Meistens will sie garnicht mehr mit nach Hause kommen ;-)
Dort ist auch ein Kind, welches schon mit 8 Wochen in die Krippe gekommen ist...wäre für mich absolut nichts, vorallem in zeiten des Elterngeldes, aber ich denke man muss immer jeden Fall individuell betrachten und ich kann auch nciht behaupten, dass es diesem Kind schlecht geht.

Was das Essen angeht...ich denke mit 9 Monaten essen die Kleinen schon einiges mit, bei uns in der Krippe gibt es zudem für ganz Kleine Gläschen. Oder halt auch das, was die Mutter mitbringt, da richten die sich ganz nach den Eltern.

LG Simone

Beitrag von carmelita34 05.05.11 - 20:59 Uhr

Hallo,

lass Dich nicht ärgern und Dir ein schlechtes Gewissen machen. #liebdrueck

Ich habe auch mein Kind mit 9 Monaten in die Kinderkrippe geben müssen, da ich auch keine andere Alternative hatte.
Das Stillen habe ich dann auf morgens und abends verlegt, was sehr gut geklappt hat.

Die Kleine hat es sehr gut verkraftet, es hat ihr Spaß gemacht und es waren noch viele andere Kinder in ihrem Alter in der Gruppe.

Sie bekommen zu essen und zu trinken (am Anfang habe ich jeden Tag ein Gläschen mitgegeben, dann ab ca. 11 Monaten hat sie regulär am Essen teilgenommen), das heißt sie werden gefüttert und lernen langsam aus ihrem Fläschchen zu trinken und selber zu essen.


Mein Kind hat sich in ihrer Kinderkrippe sehr wohl gefühlt und Du wirst dort sehn, Du bist nicht die Einzige, die ihr Kind in dem Alter abgibt.
Ich habe heute ein sehr glückliches Kindergartenkind!

Leg in Ruhe Dein Augenmerk auf Deine Ausbildung und versuche das mit der Kinderkrippe. Lass Dich nicht verunsichern und ein schlechtes Gewissen tut Dir bei Deinen Prüfungen am wenigsten gut.


Viel Kraft und alles Liebe!

Gruß Carmelita #sonne

Beitrag von norii 05.05.11 - 20:47 Uhr

Hallo. Mein Mann geht Vollzeit arbeiten und wenn er zu Hause ist gehe ich zwei mal die woche für zwei stunden Putzen....

Ich mache meine Ausbildung wenn der kleine Drei ist und nicht frei früher...
die ersten drei jahre sind doch mit der schönsten.... laufenlernen,sprechen und und und.... ich fühle mich schon so schlecht wenn ich mal zwei stunden nicht da bin :(

Tagesmütter gibt es auch aber brauchen kinder nicht ihre mütter ???

lg

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 20:50 Uhr

genau so sehe ich es auch!

Beitrag von schullek 05.05.11 - 21:23 Uhr

wenn ein mann/frau mit einem gehalt seine familie nicht ernähren kann, dann müssen beide arbeiten. da führt kein weg daran vorbei. ganze landstriche deutschlands wiegen sich immer noch in zeiten, in denen es ganz einfach udn normal war, für mutter min. 3, besser 6-? jahre bei den kindern zu bleiben. das funktioniert, weil noch gehälter gezahlt werden, die es einer familie ermöglichen von einem zu leben. aber andere regionen und generell andere familien leben nicht in diesem schlaraffenland und müssen eben beide arbeiten, um zu leben. so ist das. und solange das so ist, müssen kinder früher in die betreuung.
es sei denn, wir bekommen alle unsere kinder erst mit 40, wenn genug geld angespart ist, um eben mal 3 jahre davon zu leben.+
willkommen in der realität.

lg

Beitrag von knuffi102 05.05.11 - 21:25 Uhr

#pro

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 21:27 Uhr

Hm, du hast nicht ganz richtig gelesen...

Ich sage nix dagegen, wenn man seine Kinder früher als U3 in Kiga oder Krippe gibt!

Meine 2. Tochter wird auch mit 2 in den Kiga gehen.

Ich sage nur, das ich es nicht gut finde, wenn Kinder in die Welt gesetzt werden, wo die Eltern noch keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Ich habe Abi und 2 gute abgeschlossene Ausbildungen, dennoch musste ich nicht warten bis ich 40 bin :-)

Zudem verstehe ich ihren Katzenjammer nicht, da sie ja von anfang an wusste, das sie ihr Kind früh abgeben muss.

Beitrag von schullek 05.05.11 - 21:37 Uhr

nein, sie dahcte, dass die oma aufs kind aufpassen würde, was ein guter plan war. eine liebevolle betreuung von einem familienmitglied. nun haben sich die umstände geändert und sie muss das kind zwangsweise in fremde hände geben. ich verstehe da sehr wohl ihren kummer.

kinder bekommt man nicht immer geplant. und wenn doch, wie bei der posterin, dann ist ein plan gut. und ich finde den, den sie hatte in ordnung und nachvollziehbar. ungeplante kinder sind normal. das geht schneller als man denkt. ich gehe zwar auch davon aus, dass es so viele unfälle, wie immer behauptet wird, sicherlich nciht gibt, aber einige werden es sein. udn das ist auch gut so. und dann machen deren eltern das beste aus der situation. sie geben dem kind all das, was sie vermögen.
es gibt kein idealbild der familie, auch wenn das manch einer glauben mag.
und deshalb sollte man dieses schema nicht versuchen auf andere wie eine schablone zu pressen.
ja, toll wäre es, wenn jede mutter genau so lange zu hause bleiben könnte, wie es das kind braucht. realität ist: das bste aus dem machen, was möglich ist.

lg

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 21:41 Uhr

Absolut deiner Meinung, jede Mutter gibt das beste, in aller Regel.

Da ihre Mutter jedoch arbeitslos gemeldet ist/war, musste sie doch damit rechnen, das sich da was tut und die Oma nicht zur Verfügung steht. Oder denk ich da jetzt auch falsch? Ich fand den Plan von Anfang an hinkend...

Beitrag von bine0816 05.05.11 - 21:49 Uhr

hinkend wäre er wenn meine mutter mitte 40 wäre und ins arbeitsleben eingegliedert werden soll, nein, meine mutter hat genau ein dreiviertel jahr bis zur rente und die letzten jahre hat das amt sich nen scheißdreck um sie gekümmert, da kann man ja denken, dass es so auch wird und nat. war mir klar, dass, was jetzt eingetreten ist, passieren kann...fakt ist, dass ich einfach von der neuigkeit geschockt war/bin und ersteinmal sehen muss, was nun wird!

Du hast Recht und nun sei still!...ja ich weiß es ist ein forum, wo jeder seinen senf dazugeben kann, das hast du ja hiermit genügend getan...kannst dich nun weiter amüsieren

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 21:52 Uhr

Sorry, amüsieren tut mich das nicht! Lachen tue ich doch bei lustigen Dingen und nicht bei deinem Thread

Beitrag von knuffi102 05.05.11 - 20:52 Uhr

Hallo

Jetzt haltet doch mal den Ball flach.

Ich kann Sie gut verstehen und finde es auch gut das Sie sich bemüht eine Ausbildung zu machen.

Es muss jeder für sich entscheiden wie er seine Schwerpunkte legt und nicht immer hat man das Glück drei Jahre zu Hause zu bleiben. Wenn eben das liebe Geld nicht wäre. Und Geld sollte ja nicht der Punkt sein ob man Kinder in die Welt setzt.

Geld beruhigt zwar aber die Liebe der Eltern ist wichtiger und die können die Kleinen auch bekommen, wenn die Eltern arbeiten gehen.

Liebe Grüße
knuffi102

Beitrag von denise83 05.05.11 - 20:55 Uhr

#pro

Beitrag von co.co21 05.05.11 - 20:57 Uhr

Sehe ich genauso...und ich finde es toll, wenn jemand für seine zukunft sorgen will statt evtl. dem Staat auf der Tasche zu liegen!

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 21:02 Uhr

ich finde es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man nicht ganze 3 Jahre zu hause bleiben kann. ich finde es schlimm, wenn man vor Zeugung des Kindes weiss, das es so sein wird, und dann anschließend jammert! Und das Kinder in heutiger Zeit ohne Ausbildung und Beruf der Eltern in die Welt gesetzt werden, das kann ich nicht verstehen und halte es für (aus eigener schlimmer Erfahrung) verantwortungslos.

Beitrag von knuffi102 05.05.11 - 21:05 Uhr

Man darf nicht alle in einen Topf werfen.

Schon mal darüber nachgedacht?

Beitrag von ronjaleonie 05.05.11 - 21:08 Uhr

Mehr Infos als deinen Text hat hier keiner, selbst deine Visitenkatze ist quasi leer.

Hintergrundinfos hat ausser dir hier keiner.

Ich habe meine Meinung geschrieben, und zu der stehe ich.

Ich habe (leider) Eltern mit unzureichender Ausbildung, die konnten leider weder finanziell noch als Eltern je für mich und meine Schwester aufkommen. Ich weiss daher wovon ich spreche. Ich finde, das man Kinder eben erst wenn beide Elternteile fest im Berufsleben stehen in die Welt setzen sollte.