Enttäuschende Antwort

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 08:52 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich kopier hier mal meinen Beitrag aus der Sprechstude mit Dr.Foth aus dem ClearblueClub rein.
Ich habe gestern Abend alles zusammengeschrieben und habe gehofft, sie kann ein bisschen was dazu sagen... ich weiß, dass die Anwort von ihr reslistisch ist, aber nur zwei Sätze zu schreiben....und die Wortwahl...also sie hätte auch schreiben können: "Vergessen Sie es einfach", das hätte genauso gegessen....
Ich bin eh schon verzweifelt und muss nachher zum FA und denke, dass ich weiß, was mich erwartet, trotzdem fand ich die Antwort einfach enttäuschend!!!

Hier ne Kopie:

Zitat von 1982waiting:Liebe Frau Dr. Foth!

Ich habe seit gestern große Angst davor, dass ich unser Pünktchen verlieren könnte.
Die Vorgeschichte: Ich bin nach 10 Monaten schwanger geworden. Habe Dexamethason bekommen, wegen zu vieler männl. Hormone. Im zweiten Zyklus mit Dexa hat es dann geklappt. Allerdings war ich in diesem Zyklus sehr krank mit Grippe und musste 3erlei Antibiotika nehmen. Mein ES kam verspätet an ZT 30/31, das war am 5.4. Das letzte Antiobiotikum war für Früh-SS okay, hatte ich abgeklärt.
Am 19.4. habe ich an NMT positiv getestet und war auch gleich bei der FÄ, um Blut testen zu lassen und Dexa abzusetzen. Der erste HCG Wert lag bei 54, müsste ES+14, bzw 4+0 gewesen sein. Im US war nur die hoch aufgebaute Schleimhaut zu sehen, mehr hatte ich nicht erwartet.
Zu 5+0 sollte ich wieder kommen zum Bluttest und US. Im US hat man eine Fruchthöhle gesehen mit einem kleinen Pünktchen drin, der HCG wert steig auf knapp 1300.
Wieder eine Woche später sollte ich wieder kommen, das war am Dienstag. Im US war die Fruchthöhle zu erkennen mit Dottersack und Emryoanlagen. Allerdings meinte die FÄ die Fruchthöhle sei etwas zu klein, die Anlagen dagegen seien ok.
Nun kam gestern ein Anruf, dass der HCG-Wert nur auf 1920 gestiegen sei, also nur sehr verzögert steigt und es ev nicht bei der SS bleibt.
War total in Panik und bin zum FA. Im US war wieder alles zusehen und aus meiner Sicht auch eine größere FH, wobei es ein anderer US-Gerät war. Die Ärztin meinte es sei noch nicht ganz verloren, aber es könne gut sein, dass sie SS nicht intakt sei. Eventuell würde das Pünktchen nicht gut genug versorgt in der Schleimhaut.
Nun musste ich heute wieder kommen zum Bluttest und dann fragte ich ob Utrogest eine Hilfe wäre. Nun soll ich morgens und abends je 2 Utro vaginal nehmen. Morgen muss ich wieder zum US.
Glauben Sie das Utrogest kann helfen?? Blutungen hatte ich keine, aber heute Morgen fühlte sich mein Unterleib recht verkrampft an, als ob die tage kommen.
Gibt es bei dem schlechten Anstieg des HCG Werts noch eine Chance, dass ich mein Pünktchen behalten kann??
Ich fühle mich zwar heute viel besser ud versuch dran zu glauben, aber ich wollte trotzdem die Chance heute nutzen und Sie fragen!
Den HCG Wert kann man nicht über Spritzen oder so erhöhen?
Wir wünschen uns das Kind einfach so sehr!

Danke für Ihre Hilfe!

ANTWORT:
Hallo,
von IHren Beschreibungen ist die Wahrscheinlcihkeit, dass sich die SS noch zeitgerecht weiterentwicklet leider gering. Mit Medikamenten kann man da leider auch nichts bessern.

trotzdem alles Gute,
mit freundlichen Grüssen
Ihre Dr. D. Foth

Beitrag von arelien 06.05.11 - 08:58 Uhr

Moin ,

Ja das hätte ein bisschen mehr Feingefühl wohl gepasst.

Ich will dir jetzt nicht zu große Hoffnung machen da ich deine ganze Vorgeschichte nicht ganz kenne aber ich hatte am Anfang auch leichte Probleme mit dem HCG Wert..Der stieg erst etwas später so wie er sollte..Vorher auch nur recht wenig. Ich drücke dir trotzdem alles Gute und drücke dir die Daumen.

Arelien mit Babyboy (31ssw)

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:02 Uhr

Danke,
ich weiß meine Lage schon einzuschätzen, aber deine Antwort ist so lieb und ich versteh sie trotzdem.
Leider gibt es nur wenige, die Probleme mit dem HCG Wert hatten und dann Glück...
Wie war das denn bei dir genau?

Danke!!

Beitrag von arelien 06.05.11 - 09:10 Uhr

Moin ,

Da wir diesen Zyklus eigentlich schon abgeschlossen hatten weil ich die Monate davor nie einen ES hatte und ich mal wieder überfällig war machte ich am nmt+1 einen Test der allerdings wie die Monate davor immer negativ war. Als am Nmt+4 immernoch keine Pest in Sicht war machte ich nochmal einen Test der dann auch positiv war.Ich rief direkt beim Doc an am nächsten Tag und lies mir einen Termin geben. Im US war natürlich noch nichts zu sehen und Blut hatten sie dann abgenommen. Paar Tage später musste ich wieder hin. Im US war immernoch nicht genug zu sehen und mein Arzt sagte schon das es schlecht aussieht da der HCG Wert auch nicht grade toll ist. Also wieder Blut abnehmen und ein paar Tage später wieder hin. Im US sah man wohl was aber angeblich noch nicht genug. Man konnte eine Fruchthöhle erahnen und das wars dann auch schon. Mein HCG Wert hatte sich auch nicht wirklich verdoppelt aber trotzdem setzte man nochmal einen neuen Termin in einer Woche an und nahm wieder Blut ab. Zwei Tage später bekam ich den Anruf das der HCG Wert endlich gut gestiegen wäre..Zwar nicht perfekt aber genug um fest zu sagen das die SS doch stabil war. Dann war im US auch endlich das Herzchen zu sehen nach der Woche..Wurde dann im ersten normalen US um 5 Tage zurück gestuft.Meine Ärztin sagte mir solange ich Beschwerden habe..Also normale SS Wehwehchen ist es immer ein gutes Zeichen..Diese gingen bei mir in der 8 Woche aber komplett Weg. Ich habe selbst auch versucht mich nicht verrückt zu machen...Es klappt nicht immer aber zwischendurch ganz gut.

Wie gesagt...Ich weiss es ist eine harte Zeit aber ich hoffe für dich das alles gut geht.

Liebe Grüße

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:15 Uhr

Danke, dass du mir alles so genau geschrieben hast!
Es freut mich so arg für dich, dass es gut ausgegangen ist!! Solche Geschichten hört man immer lieber als die, die schlecht ausgehen...!!

Ich denke, dass meine Werte leider an einem zu späten Zeitpunkt zu schlecht sind...also mach ich mir nicht viel Hoffnung, aber ein Funke bleibt a doch.
Keine Blutung bisher und bald weiß ich mehr.

Leider hatte ich von Anfang an keine wirklichen SS-Anzeichen--- nur Aua-Bubus am Abend und sonst müde. Aber keine Übelkeit und die Müdigkeit ist auch nimmer so da...ich denk, ich weiß warum....

Danke auf jeden Fall!!

Beitrag von arelien 06.05.11 - 09:21 Uhr

Ich hatte auch nur mit Brustspannen zu kämpfen und vielleicht mal gaaaanz selten für 5 Minuten nen flauen Magen..Aber sonst..Nichts... Dann später kamen dann die Mutterbänder aber das war dann schon 10/11 SSW

Beitrag von anjelie77 06.05.11 - 08:59 Uhr

Also das nenne ich mal eine wirklich zu kurze und kalte Antwort...da hätte man sich wirklich mehr Mühe geben können.....
Das tut mir leid für dich...
Notfalls würde ich mir von einem anderen FA noch mal ne Meinung einholen...
Drück Dir ganz fest die Daumen, dass alles gut wird...#liebdrueck#liebdrueck#liebdrueck#liebdrueck#herzlich

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:03 Uhr

Danke!!
Ja, kalt trifft es!
Eventuell werd ich zu einem zweiten FA gehen, das hab ich mir auch überlegt.
Danke fürs Daumendrücken...!!

Beitrag von ladyphoenix 06.05.11 - 09:01 Uhr

Hey,
tut mir sehr leid für dich, dass es so negativ aussieht, aber das Leben findet immer einen Weg #liebdrueck
Was hätte sie denn schreiben sollen? Hätte sie auf jeden Satz eingehen sollen? Ich denke, ihre Antwort war nicht so 'patzig' gemeint, wie du sie verstanden hast. Was soll sie dir aus der Ferne sagen? Um eine genaue Diagnose stellen zu können, müsste sie in deine Akte gucken können, dich untersuchen und beobachten. Sie hat realistisch, und neutral freundlich geantwortet, mehr kann man als Außenstehende dazu auch nicht sagen.

Ich wünsch dir alles gute und hoffe mit dir, dass du dein Pünktchen noch behalten kannst #liebdrueck

Liebe Grüße
LadyPhoenix

Beitrag von lilibili 06.05.11 - 09:02 Uhr

Das tut mir leid für dich und ich hoffe, dass sich doch noch alles zum Guten wendet.

Die Antwort, die du in so einer Situation erhalten hast ist echt frech. Etwas mehr Mitgefühl wäre schon nett gewesen.

Kopf hoch #liebdrueck

Beitrag von osterglocke 06.05.11 - 09:04 Uhr

Hallo #winke,
zuerst mal tut es mir sehr leid, dass Du so um den kleinen Miniwurm zittern musst #schmoll.
Allerdings verstehe ich die Ärztin. Ich glaube manchmal denken wir, sie können alles, unsere Erwartungen sind einfach zu hoch. Sie können in dieser Situation gerade nichts für Dich tun.
Wir haben selber einen langen Weg hinter uns, deswegen kann ich Deine Verzweiflung gut verstehen.

Ich wünsch Dir, dass alles gut wird und drück Dir die #pro.
LG
Osterglocke

Beitrag von -muckel- 06.05.11 - 09:11 Uhr

Hallo
Ich habe jetzt nicht alles gelesen.
Aber Dexamethason darf man bei einer Schwangerschaft nicht einfach so absetzen. Dein Körper ist daran gewöhnt und Dexamethason ist Plazentadurchgängig geht also bis zum Kind durch. Und nein es schadet dem Kind nicht! Wichtig ist das wenn man unter Dexamethason schwanger ist je nach Dosis diese langsam reduziert und sie dann in der 12 Woche absetzt.

Ich habe vor meiner Schwangerschaft 2mg genommen. Jetzt bin ich gerade mal bei 1,5 mg. Angedacht ist ab Montag 1 mg und das durchgenommen bis in die 9 Woche. Danach 0,5 mg und in der 12 Woche absetzen.

2 Utrogest sind meines Wissens zu wenig.. Ich würde auch abklären lassen ob evtl bei dir ein Progersteron Problem vorliegt das du falls es wirklich schief geht da schon entgegen wirken kannst mit mindestens 3x2 Utrogest und evtl Progesteron spritzen.

Ich bin ehrlich der HCG Anstieg sieht nicht gut aus und leider kann man da auch nicht nachhelfen. Ich würde mich schon wie die Expertin sagt auf eine Fehlgeburt einstellen.

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:17 Uhr

Beim Dexa kommt es ja drauf an, warum man es bekommt. Ich sollte es gleich absetzen, sagten der FA und der Endokrinologe, also mach ich das ja auch... Von langsam Absetzen war nie die Rede.

Ja, sieht alles schlecht aus...

Danke trotzdem!

Beitrag von moosroses 06.05.11 - 09:16 Uhr

Guten Morgen,

auch ich habe Utrogest genommen, sofort von dem Tag an dem ich einen positiven SST in der Hand hielt.

Meine FÄ hatte damals gesagt, sie möchte kein HCG-Wert bei mir messen, den es würde einen nur unnötig verrückt machen. Ich konnte die Welt nicht mehr verstehen, hab sie daher beim zweiten Termin nochmals darauf angesprochen (habe alle 2 Wochen einen Termin erhalten). An diesem Tag hatte sie mir es nochmals ausführlich erklärt, aus welchem Grunde ich keine HCG-Wertbestimmung bekomme. Die Werte schwanken unheimlich stark, bei einem verdoppeln/verdreifachen sie sich bei einem sind sie sehr schleppend. Jetzt kann selbst bei einem stetig ansteigendem Wert auch eine nicht intakte SS vorkommen und andersherum ist bei einem schleppend ansteigendem WErt nicht alle Hoffnung verloren, daher hält sie es für vernünftiger engmaschigere Termine zu vergeben und per US zu kontrollieren. Was soll ich sagen, ich hab mich garnicht verrückt machen können, da ich ja keinen WErt kannte. Die Angst ist geblieben, bis heute, dass ich mein Bauchzwerg doch noch wieder hergeben muss, aber bisher ist es eine Bilderbuch-SS.

Sie hatte mir noch einen Tipp gegeben, ich soll mich immer wieder hinlegen, meine Hände auf mein Unterleib legen und unser Baby willkommen heißen. Ich soll in mich hineinhören und meinem Körper vertrauen! Hab das für Quatsch gehalten, dennoch hab ich es gemacht und dies hat mich selbst beruhigt. Vertraue auf dich und deinen Körper!

Alle Daumen sind gedrückt #klee

Ihr schafft das!

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:23 Uhr

Danke!!!

Ja, mich haben sie beim erste Wert schon geschockt, als mir gesagt wurde der sei zu niedrig. An NMT war der wert bei 54...und die FA sagte dann, sei voll okay.
Warum sie die Werte immer nimmt, weiß ich nicht. Im US war soweit alles ok, nur die FH war etwas zu klein, aber sie hielt es für unauffällig denn ich erhielt an dem Termin sogar den Mutterpass.
Ich versuch immer mit dem Pünktchen zu reden, leg auch die Hände drauf und sag ihm es soll schnell wachsen!!

Nun ja, Verstand und Herz schreien sich förmlich in mir an....

Danke für deine Mail, egal wie es ausgeht, es tut gut!!

Beitrag von moosroses 06.05.11 - 09:31 Uhr

hierfür brauchst du nicht danken!!!!

Einen Beitrag unter mir hat etwas wichtiges geschrieben: in ruhe Utro nehmen und solange KEINE Blutung auftritt ist wirklich Hoffnung da. Da stimme ich zu!!!!!!

Wenn ich deine Antwort auf meine Nachricht lese, dann bestätigt sich das was meine FÄ sagte. Alles andere im US war doch ok. Selbst wenn ein Kind auf der Welt ist, dann gibt es immer diese "Vorschriften" ab wann ein Kind mit Löffel ist, wann ein Kind erste Zähnchen bekommen muss, wann es laufen sollte.... Jeder Mensch ist verschieden und somit brauch der eine länger der andere ist schneller...

Lass dich von diesen Werten bitte nicht so verrückt machen!!!! Wenn ein Baby gehen möchte, dann geht es, da kann keiner etwas machen... So schwer es ist, wenn du aber ein wenig vertrauen in dich und dein Baby setzt dann wird es klappen.
Fühl dich virtuell umarmt und bestärkt!!!

Beitrag von meandco 06.05.11 - 09:57 Uhr

> Selbst wenn ein Kind auf der Welt ist, dann gibt es immer diese "Vorschriften" ab wann ein Kind ...<

kann ich nur unterschreiben!

babys sollen ja 150 g bis 250 g pro woche anfangs zunehmen ... meine hat bis sie ein jahr alt war wöchentlich 30 g zugenommen #schwitz was glaubst du was da los war!

lg
me

Beitrag von meandco 06.05.11 - 09:18 Uhr

#kratz

naja, ... was hätte sie noch schreiben sollen ... das ganze noch mehr ausführen #kratz

aslo cih würde jetzt erst mal in ruhe utro nehmen und hoffen - solange es keine blutung gibt und das hcg steigt gibt es hoffnung #pro

alles gute
me

Beitrag von moosroses 06.05.11 - 09:20 Uhr

seh ich auch so! #pro

Beitrag von 1982waiting 06.05.11 - 09:25 Uhr

Tja, es gibt eben Leute, die feinfühliger sind als andere.

Ein bisschen Einfühlungsvermögen oder ein nettes Wort wäre vin einer Ärztin schon nett gewesen.
Aber klar, wenn man nicht in der Lage ist, sieht man das objektiver und dann versteh ich deine Sicht auch... Subjektiv betrachtet, ist es eben anders...!

Beitrag von meandco 06.05.11 - 09:53 Uhr

#liebdrueck schon klar, aber sie war nicht unhöflich und hat nicht geschrieben vergiss es oder sowas.

sie hat dir geschrieben, dass es LEIDER (!!!) so ist, dass es mit solchen symptomen nur noch wenig hoffnung gibt. recht viel was anderes kann sie dir als ärztin auch nicht schreiben.

klar hätte sie dir noch schreiben können, dass es das nächste mal besser läuft, oder was weiß ich, aber damit wird die aktuelle situation nicht leichter - und manche finden sowas noch schlimmer als so ne kurze antwort ...

lg

Beitrag von blumella 06.05.11 - 09:22 Uhr

Und warum musst Du das hier posten? Wenn Du ein Problem mit der Antwort hast, wäre es nur fair, Frau Dr. Foth eine Nachricht zu schreiben, aber sie hier bei Urbia so "anzuprangern" finde ich völlig daneben.

Ich verstehe ja, dass Dich das alles im Moment ganz schön mitnimmt und diese Zeit des Hoffen und Bangen mehr als zermürbend ist, aber deswegen hier eine Diskussion zu eröffnen, wie eine Ärztin, die ihre Freizeit für den Clearblue-Club opfert, zu antworten hat, nee, das finde ich nicht richtig.

Ich wünsche Dir aber alles Gute für Dich und Deinen Krümel.

Beitrag von minkabilly 06.05.11 - 09:27 Uhr

***ANTWORT:
Hallo,
von IHren Beschreibungen ist die Wahrscheinlcihkeit, dass sich die SS noch zeitgerecht weiterentwicklet leider gering. Mit Medikamenten kann man da leider auch nichts bessern.

trotzdem alles Gute,
mit freundlichen Grüssen
Ihre Dr. D. Foth ***


Ehrlich: was hast du für eine Antwort erwartet?
Sie hat dir deine Fragen kurz und knapp beantwortet.
Du regst dich auf, weil du wahrscheinlich einen andere Antwort erwartet hast. Aber manchmal ist das Leben unfair. Hätte sie es dir "schön reden" sollen?
Man soll den Mut zwar nicht verlieren, aber man muß den Tatsachen auch ins Auge blicken.

Beitrag von schnullerbacke07 06.05.11 - 09:49 Uhr

naja, wenn man auch immer eine lange antwort zurück schreiben müsste,
wäre schon heftig.
wo soll man die zeit hernehmen?

kurz und knapp gehts doch auch.
natürlich mit etwas feingefühl.

dein arzt hat doch schon einiges dazu gesagt.
man muss abwarten.
es ist blöd mit ungewissheit leben zu müssen, da wird aus einer woche eine halbe ewigkeit.

die ärzte haben gelernt, dass, wenn der hcg wert nur schleppend ansteigt, wohl eine nicht intakte ss dahintersteckt.

also muss man jetzt abwarten ob in den nächsten wochen noch ein herzschlag dazu kommt, dann ist die ss sicher stabil.
oder aber, wenn du jetzt blutungen bekommen solltest,
geht es eben ab.

ich habe das auch MEHRMALS hinter mir,
allerdings bin ich jetzt glücklich schwanger.

ich habe mich gar nicht lange mit den ärzten abgegeben, sondern mein gefühl hatte mir immer gesagt dass es abgehen wird.

alles gute!!!!

Beitrag von vinny08 06.05.11 - 09:54 Uhr

So leid mir Deine Situation auch tut, verstehe ich Dich nicht ganz.
Sie hat sachlich geantwortet, ihr Bedauern ausgedrückt und Dir alles Gute gewünscht. Sie ist immerhin eine für Dich fremde Ärztin und nicht Deine Mutter. Was hätte sie denn schreiben sollen? #kratz

Alles Gute!
M.