Langsam Stillmahlzeiten durch Flaschenmahlzeiten ersetzen! Meinung?

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von mama-von-meleena2010 06.05.11 - 09:03 Uhr

Hallo ihr lieben.

Worum es geht steht ja eigentlich schon oben, ich möchte bei meiner Maus (5Monate) langsam anfangen sie an die Flasche zu gewöhnen da sie die überhaupt nicht oder nur mit sehr viel Kampf und sauerei nimmt.

Kann meine Maus ja verstehen trinken an der Brust ist ja auch schöner, aber ich fühle mich schon eine weile nicht mehr wohl beim stillen und auch möchte ich ja dann in gut 1,5 Monaten mal mit Brei starten wenn sie will. Und da ist es dann für mich einfacher und angenehmer wenn sie dann die Milch aus der Flasche nimmt.

Ich hatte nun vor heute die erste Vormittagsstillmahlzeit durch die Flasche zu ersetzen ist das der richtige weg oder sollte ich mit einer anderen Mahlzeit anfangen.

Mittags die mag ich auf keinen fall nehmen da sie da Einschlafstillen tut und somit seit ein paar wochen ich es geschafft habe das sie dann ihren Mittagsschlaf macht.

Nachts möchte ich noch weiterstillen das geht doch wenn ich tags die flasche geben oder.?

Über Tips und anregungen wäre ich sehr dankbar.

LG und Vielen Vielen Dank Manuela

Beitrag von lagefrau78 06.05.11 - 09:13 Uhr

Hallo!

Ich könnte mir vorstellen, dass die Kleine die Flasche von Dir nicht annimmt. Das ist für sie einfach überhaupt nicht einzusehen, dass Du ihr plötzlich die Brust vorenthältst und sie mit einer Flasche abspeist. ;-)

Möglicherweise wirst Du eher Erfolg haben, wenn jemand anders die Flaschenmahlzeit geben kann. Mein Sohn hat beispielsweise nur von der Tagesmutter die Flasche akzeptiert. Von sonst niemandem. #schwitz

Prinzipiell spricht sicher nix dagegen, allmählich Stillmahlzeiten durch die Flasche zu ersetzen. Mir war das aus oben genannten Gründen zu stressig und ich habe zusätzlich zum Brei gestillt, bis er aus dem Becher getrunken hat.
Allerdings hatte ich auch eine Menge Entlastung durch die Tagesmutter.

Viele Grüße!

Beitrag von mama-von-meleena2010 06.05.11 - 09:21 Uhr

Ja das ja unser Problem Papa kann ihr die Flasche geben wenn ich mal ein Paar h für mich habe und er frei hat geht das ohne probleme und dann fast immer sogar eine ganze Mahlzeit. Bei mir trinkt sie dann nur höchstens 60 ml. Ich habe leider niemanden der ihr das angewöhnen kann bin immer allein mir ihr der Papa ist arbeiten hat nur 1mal die woche frei und das macht ja dann wenig sinn.

Für mich ist es bei Breikoststart zu stressig dann weil wir nur im liegen stillen weils anders nicht klappt, also noch was was mich mittlerweile am stillen stört.

Beitrag von sarahjane 06.05.11 - 09:23 Uhr

Selbstverständlich ist es völlig legitim, zu einem von der Mutter gewähltem Zeitpunkt von der Brust aufs Fläschchen umzustellen.
Denn Brusternährung muss beiden Parteien gut tun.

Avent- und MAM-Produkte werden von vielen Brustkindern nach einiger Übung gut angenommen.
Achte auf eine möglichst kleine Saugergröße, wenn Du abgepumpte Frauenmilch und/oder Premilch füttern möchtest.

Brustkindern, welche mithilfe von Brusthütchen per Brust ernährt werden, fällt der Umstieg von den mütterlichen Brüsten aufs Fläschchen meist leichter. Vielleicht kannst Du es mal mit Brusthütchen versuchen?

Es könnte auch helfen, immer nur kurz die Brüste anzubieten und gleich danach das Milchfläschchen (Achtung: Brustkinder akzeptieren hypoallergene Säuglingsmilch manchmal nicht so gut - ist das Kind nicht hochgradig allergiegefährdet, verwende besser "normale" Premilch).

Du wirst Geduld beweisen müssen. Oft fällt es Brustkindern schwer, sich auf Neues einzustellen.

Beitrag von zwillinge2005 06.05.11 - 09:34 Uhr

Hallo nichtantwortende sarajane,

warum kannst Du das Wort Stillen nicht benutzen?

Brustkinder, Brusthütchen, Frauenmilch, Brust, Brusternährung

Alles von Dir geschaffene Neologismen.

LG, Andrea

Beitrag von laboe 06.05.11 - 09:54 Uhr

Brust ist doch kein Neologismus...Und Brusthütchen auch nicht, die habe ich selbst benutzt beim Stillen...#kratz

Was ich hier schon teilweise recht amüsant finde, ist, dass sich immer noch so viele über die Dame bzw ihre Meinung aufregen. Vor allem: Man hat das Gefühl, dass es diesen Leuten (auch dir) nur um Bezeichnungen geht, die etwas unpassend gegeben werden. Ich würde mich zB nie angegriffen fühlen, wenn ich als "Brustmutti" gezeichnet werden würde. Schließlich gibt es doch auch die Bezeichnung "Flaschenmutti", die ich genauso ok finde. "Flaschenkind" habe ich mein eigenes auch schon genannt. Na und? Beißt euch doch nicht immer so an Äußerlichkeiten fest, sondern geht mal auf das Inhaltliche ein. Sie hat doch nichts Falsches geschrieben!

Wer argumentativ nichts mehr auf dem Kasten hat, muss sich über Äußerlichkeiten aufregen. Ich finde das echt arm!#contra

Ich habe beides gegeben: Brust und Flasche. Daher kenne ich auch beides. Und verurteile niemanden. Jede Mutter muss es so machen,wie sie möchte. Und daher finde ich die Beiträge von dieser Dame auch nie besonders auffällig schlimm oder diskriminierend oder so. Lass sie doch von irgendeinem Babykosthersteller sein, mein Gott. Was ist Verwerfliches daran? Sie behandelt hier niemanden schlecht. Jedenfalls ist mir das noch nicht aufgefallen. Und vieles, was sie schreibt, würde ich auch als Rat geben. Und ich bin keine Vertreterin!

Laboe

Beitrag von zweiunddreissig-32 06.05.11 - 10:11 Uhr

Vieles, was sie empfehlt als angelbliche Fachfrau (obwohl sie ein totaler Laie ist in Fragen Stillen!), ist bei Stillproblemen schlicht falsch! Es kommen manchmal Fragen, wo das Problem eigentlich einfach ist und nur daran liegt, dass man nicht genügend informiert bzw. desinformiert ist. Ihre Empfehlenugen, wenn eine junge unerfahrene "Brustmutter" denen folgt, können unter Umständen zum Abstillen führen.

Ich bin auch "Burst- und Flaschenmama", finde manche ihrer "Ratschläge" einfach unmöglich#contra

Beitrag von zwillinge2005 06.05.11 - 13:52 Uhr

Hallo Laboe,

"Wer argumentativ nichts mehr auf dem Kasten hat, muss sich über Äußerlichkeiten aufregen. Ich finde das echt arm!"

Das ist jetzt wirklich von Dir ernst gemeint? Auf Argumente reagiert "sarahjane" nicht. Und jetzt zu unterstellen ich habe nichts auf dem "Kasten" finde ich sehr persönlich und anmassend von Dir.

Flaschenmutti ist übrigends auch ein Ausdruck, den ich niemlas verwenden würde. Nur weil jemand künstliche Säuglingsmilchnahrung füttert ist noch niemand eine "Mutti" Dieser Begriff ist für mich sehr negativ besetzt. Das hört sich nach KKK (Küche, Kirche, Kinder an).

Das Wort Brust alleine ist selbstverständlich kein Neologismus! Das weisst Du und das weiss ich! Aber die Wortverbindungen, die "sarahjane" mit dem Wort Brust herstellt sind es. Ich konnte nicht wissen, dass man das noch so ausdrücklich erklären muss. Aber anscheinend ist das bei Dir so.

Aber hauptsache mir unterstellen, ich hätte keine Argumente.....

Und dass Ihre Aussagen ach so toll sind konnte ich bisher nicht feststellen - müssen sie auch nicht, schliesslich ist es ein Forum - aber "sarahjane" antwortet auf keinerlei Rückfragen - und das ist schon sehr auffällig.

LG, Andrea

Beitrag von laboe 06.05.11 - 22:25 Uhr

Und warum schreibst du ihr dann?? Dann lass sie doch einfach in Ruhe. Wenn du weißt, du kriegst eh keine Antwort, dann solltest du doch einfach da drüber stehen, findest du nicht?

Beitrag von sarahjane 06.05.11 - 09:36 Uhr

Und ja: Oftmals stellt sich die Brust auf den veränderten Bedarf an, so dass Deine Chancen, nachts weiterhin Brusternährung zu betreiben, nicht schlecht stehen.

Beitrag von mama-von-meleena2010 06.05.11 - 12:05 Uhr

Ich danke schon mal für 2 antworten auf mein Thread schlauer bin ich jetzt t´zwar auch nicht aber habe es getestet sie hat zwar nur 50 ml getrunken aber Brust wollte sie danach nicht mehr also gehe ich jezt mal davon aus das sie erst satt ist